Philippinischer Frachter greift US-Zerstörer an

Manni lila: Das ist harter Tobak, aber Tatsache. Für viele Betrachter sah der Vorfall mit dem US-Zerstörer und dem Frachter, […]
Manni lila: Das ist harter Tobak, aber Tatsache. Für viele Betrachter sah der Vorfall mit dem US-Zerstörer und dem Frachter, vor der japanischen Küste nach einem rein zufälligen Unglück aus. Für anständige Verschwörungstheoretiker gibt es natürlich keine Zufälle. Alles folgt einem genauen Plan, selbst wenn den keiner kennt oder der im ersten Moment total sinnlos erscheint. Man muss nur lang genug die Fakten betrachten, anständig drehen und wenden oder gar grundlegend neu kombinieren, um so auf die bösartigen Machenschaften schließen zu können, die sich dahinter verbergen. Auch zu diesem Vorgang gibt es mehrere (Halb)Wahrheiten.

von WiKa auf qpress.de

Der erste Eindruck erinnerte natürlich sofort an den weltweit bekannten Größenwahn der Amerikaner. Es könnte sein, das sich der US-Zerstörer (vertreten durch den Kapitän) für mindestens so wichtig nahm wie ein US-Flugzeugträger. Das sind übrigens die riesigen Badewannen mit dem miserablen Wendekreis. Wenn der Chef dann auch noch den nahenden Frachter als Gummi-Ente einstufte, kann man schon erahnen warum das Unglück diesen Verlauf nahm. Vor der spanischen Küste ging eine ähnliche heikle Mission dagegen um einiges glimpflicher ab: Flugzeugträger muss sich Platz verschaffen[Youtube]. Der US-Kapitän hatte dort im letzten Moment, wohl eher ausnahmsweise, noch einen lichten Moment.

Drogenkrieg auf hoher See?

Philippinischer Frachter greift US-Zerstörer anInzwischen ist bekannt, dass der schwimmende Konterpart des ge- und betroffenen Zerstörers ein philippinischer Frachter war. Damit bekommt die Sache eine ganz andere und viel ernstere Wendung. Rodrigo Duterte (philippinischer Präsident und weltbekannter Anti-Drogen-Pitbull), nebst Schergen, hält auch auf internationalen Gewässern Ausschau nach missliebigen Drogendealern. Die USA zählen gesichert zu diesem erlauchten Kreis. Vornehmlich die CIA muss ihre schwarzen Kassen regelmäßig mit Drogengeschäften aufbessern, weil sie für bestimmte dunkle Operationen einfach keine legale Staatsknete verfeuern darf. Das ist aber bester Schnee von vorgestern und gilt als Allgemeinwissen.

Die “Drug-Hunter-Boys” von den Philippinen dutterten nun nicht lange drumherum. Sie erkannten sofort, dass es sich bei dem unter US-Flagge fahrenden Schiff um einen als Zerstörer getarnten Bananendampfer handelte, der gesichert Waffen, wenn nicht auch Drogen transportierte und gingen spontan zum Angriff über. Postwendend brachten sie ihren Container-Kampffrachter in eine ideale Ausgangsposition und hielten gnadenlos drauf. Somit erwischten sie die Waffenschmuggler im idealen Winkel und machten damit das Verbrecherboot handlungsunfähig. Das Ergebnis ist bekannt. Sieben vermisste tote Drogenhändler und ein ramponierter, mausgrauer US-Edel-Bananendampfer.

Und abschließend muss natürlich zur Tarnung dieses ganzen Vorgangs auch noch eine offizielle Version her, die über die großen Kanäle verbreitet werden darf, damit die Masse nicht auf abartige Gedanken kommt. Hier so ein Beispiel aus der klassischen Lügenpresse: US-Zerstörer kollidiert mit Containerschiff – sieben Seeleute vermisst[Stern]. Demnach befand sich das mausgraue Schiff auf irgendeiner nicht näher bezeichneten Friedensmission und der philippinische Frachter war rein zu fällig am selben Fleck. Hier weitere Bilder von dem Ergebnis. Eine Überschneidung der Raum-Zeit-Koordinaten führte also letztlich zu diesem unbeabsichtigten Verschrottungsversuch der beiden Stahleinheiten. Ob wir jemals die wahrhaftigste Wahrheit zu diesem Vorgang erfahren werden?

Quelle

Did you like this? Share it:
www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF