Was uns nicht über Tabak und das Rauchen erzählt wird

Die Wissenschaft ist nicht immer eine neutrale, selbstlose Suche nach Wissen, auch wenn dies für den Außenstehende oft so erscheinen […]

Die Wissenschaft ist nicht immer eine neutrale, selbstlose Suche nach Wissen, auch wenn dies für den Außenstehende oft so erscheinen mag. Manchmal kann die Geschichte ganz anders aussehen.”

Veröffentlicht am 28.09.2014
Quelle: http://x2t.com/325538

Transkription:

“Die Wissenschaft ist nicht immer eine neutrale, selbstlose Suche nach Wissen, auch wenn dies für den Au­ßen­ste­hen­den oft so erscheinen mag. Manchmal kann die Geschichte ganz anders aussehen.”” Dr. JR Johnstone, und P. D. Fink, emeritierter Professor für mathematische Statistik

Wir alle wissen, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist. Die Regierung sagt es, medizinische Experten sagen es und selbst die Tabakunternehmen verhalten sich in einer Weise, die dies nahelegt.

Aber unterstützt die Wissenschaft dieses Argument?

Erinnern wir uns daran, dass vor 400 Jahren die Mehrheit der Menschen und Experten gleichermaßen dachten, dass die Erde flach ist. Doch dann stellte sich heraus, dass dies nicht der Wahrheit entspricht.

Also lassen Sie uns einen Blick auf die Wissenschaft hinter dem Rauchen werfen.

Durch die Geschichte hindurch gab es immer wieder Menschen, die das Rauchen als etwas Nützliches betrachteten, das Asthma lindern und Infektionen abwehren kann,

während andere es als ekelhaft, gefährlich und auf lange Sicht hin tödlich betrachteten.

Diese Meinungen für oder auch gegen das Rauchen wurden nicht durch viele Beweise gestützt. Erst im Jahr 1950 unternahm die Medizinwissenschaft ihren ersten Versuch diese Frage ernsthaft zu untersuchen.

In diesem Jahr veröffentlichten Richard Doll und Bradford Hill eine Studie, in der sie zeigten, dass Raucher anscheinend eher an Lungenkrebs erkranken.

Dies war der Beginn der Anti-Raucher-Bewegung.

Kurz nach dieser Veröffentlichung bemerkte ein kluger Statistiker, Sir Ronald Fisher, eine seltsame Anomalie in den Ergebnissen dieser Studie:

Sie hatten ihre Probanden gefragt, ob sie den Rauch ihrer Zigaretten einatmeten oder nicht.

Fisher zeigte, dass es für die Probanden, die den Zigarettenrauch einatmeten, weniger wahrscheinlich war an Lungenkrebs zu erkranken als für diejenigen, die dies nicht taten.

Fisher drückte es so aus: “Selbst ein gleiches Ergebnis wäre ein fairer K.O.-Schlag für die Theorie, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht.”

“1968 wurde eine weitere Studie – die Whitehall-Studie – durchgeführt, in der 1.400 rauchende britische Beamte teilnahmen, die in zwei ähnliche Gruppen aufgeteilt wurden: Die eine Gruppe wurde dazu ermutigt und ihr der Rat gegeben das Rauchen zu beenden, während die andere Gruppe sich selbst überlassen wurde.”

Beide Gruppen wurden 10 Jahre lang studiert, und die Ergebnisse waren überraschend: Die Gruppe, die mit dem Rauchen aufgehört hatte zeigte keine Verbesserung der Lebenserwartung, und auch keine Veränderung in der Häufigkeit von Todesfällen durch Krebs oder Herzinfarkt; mit einer Ausnahme: Bestimmte Krebsarten waren mehr als doppelt so häufig im Vergleich zu der Gruppe, die weiter rauchte.

Die Studie wurde 20 Jahre lang weitergeführt, und führte zu den gleichen Ergebnissen.

Diese Art der Studie nennt man eine randomisierte kontrollierte Interventionsstudie und sie ist der “Goldstandard”, um eine neue Behandlung mit einer anderen – oder gar keiner Behandlung – zu vergleichen.

Sie soll subjektive Verzerrungen bei Beobachtungsstudien vermeiden. Im Gegensatz dazu haben Doll und Hill ihre Studie verzerrt, indem sie ihre Probanden selbst entscheiden ließen, ob sie mit dem Rauchen aufhören oder weiter machen wollen.

Sechs weitere Nachfolgestudien dieser Art wurden mit einem kombinierten Datenvolumen von knapp 800.000 Patientenjahren durchgeführt – alle mit dem gleichen Ergebnis: Es besteht kein Zusammenhang zwischen Rauchen und der Lebenserwartung, Todesfällen durch Krebs oder irgendeiner anderen Ursache.

Die medizinische Literatur hat uns gezeigt, dass das Rauchen nicht mit einem vorzeitigen Tod in Verbindung zu stehen scheint. Aber gibt es irgendwelche potenziell nützlichen Eigenschaften für die Gesundheit durch das Rauchen?

Diese Liste ist sogar sehr lang…

Es gibt starke Hinweise darauf, dass Rauchen das Risiko an Parkinson und Alzheimer zu erkranken um bis zu 60% senkt.

Entgegen der Bilder auf Ihren Zigarettenschachteln ist es viel unwahrscheinlicher, dass Raucher an schweren Zahnfleischerkrankungen erkranken.

Bei Männern senkt Rauchen das Risiko einen künstlichen Gelenkersatz zu benötigen um bis zu 50%.

Außerdem fand Saleh Naser, Professor für Mikrobiologie und Molekularbiologie an der UCF in Labortests heraus, dass Nikotin das Wachstum von Tuberkulose stoppt, auch wenn es nur in kleinen Mengen verwendet wurde. Desweiteren schien Nikotin besser als etwa 10 andere Substanzen zu wirken, die ebenfalls getestet wurden.

Die Nutzung von Nikotin hat auch gezeigt, dass es vielfältige Vorteile für die kognitive Leistungsfähigkeit des Gehirns hat. Zum Beispiel schnelle Informationsverarbeitung, kurz- und langzeitige Verbesserungen des Gedächtnisses und der Fähigkeiten zur Problemlösung.

Raucher zeigen eine verminderte Häufigkeit der Colitis ulcerosa, einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung.

Warum gibt es einen Unterschied zwischen den Studien, die in den 1960er Jahren bis in die 1980er Jahre durchgeführt wurden, die zeigten, dass das Rauchen das Krankheitsrisiko nicht erhöht – im Vergleich mit neueren Studien, die das Gegenteil zu zeigen scheinen?

Wahrscheinlich gibt es dafür zwei Gründe.

Der erste Grund ist, dass die Tabakindustrie immer stärker dazu übergegangen ist, Tabakprodukten Zusatzstoffe zuzufügen, um sie “attraktiver” und stärker suchterzeugend für Raucher zu machen.

Die Liste, die die Tabakhersteller dem US Ministerium für Gesundheit bereitgestellt hat, enthält 599 Substanzen, die möglicherweise in einer bestimmten Marke verwendet werden können.

Diese Substanzen wurden als “Lebensmittelzusatzstoffe” genehmigt, jedoch wurden sie nicht auf das Verbrennen getestet und was dies für Konsequenzen haben könnte.

Wenn diese Stoffe verbrannt werden, entstehen mehr als 4000 chemische Verbindungen.

Dies ist das Hauptargument dafür, warum das Rauchen von Tabak ohne Zusatzstoffe zweifellos gesünder ist als handelsübliche Zigaretten.

Der andere Grund ist, dass die Forschungen für die “Gefahren” des Rauchens vor allem durch die pharmazeutische Industrie gesponsert werden, die Nikotin-Ersatz-Therapien und Medikamente zur erleichternden Raucherentwöhnung verkaufen.

Und diejenigen, die für diese Forschungen zahlen, haben auch das Sagen!

Übrigens wurde durch unabhängige Forschungen auch belegt, dass diese Pharma-Therapien die Raten der Rauchentwöhnung nicht verbessern.

Aber trotzdem sind diese Therapien immer noch ein Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie.

Zu gu­ter Letzt sei daran erinnert, dass seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs mindestens 528 Atombomben in der Erdatmosphäre und weitere 1525 Atombomben unterirdisch gezündet wurden, was dazu führte, dass Tonnen von radioaktiven Partikeln (vor allem Plutonium) hoch in die Atmosphäre geschleudert wurden und durch den Jet Stream auf der ganzen Welt verteilt wurden.

Das Verschlucken oder Einatmen solcher Partikel erhöht das Krebsrisiko massiv und es befindet sich mittlerweile genug Plutonium in der Atmosphäre, um jeden einzelnen Menschen auf der Erde gleich mehrfach töten zu können.

Tabak ist der Sündenbock für Krebserkrankungen, die durch andere Faktoren unserer modernen Gesellschaft verursacht wurden – und zwar seitdem die Anti-Raucher-Propaganda in Gang gesetzt wurde.

Lasst uns alle eine rauchen.

Zusammenfassend gibt es wenig wissenschaftliche Beweise dafür, dass das Rauchen von Tabak ohne Zusatzstoffe eine Gesundheitsgefahr darstellt, so wie es uns die Mainstream-Schulmediziner weismachen wollen.

Tatsächlich kann das Rauchen sogar von Vorteil sein.

Ich hoffe, dass dieses kurze Video ein paar Fragen beantwortet hat.

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Im Folgenden finden Sie noch mehr unzensierte Informationen zu Tabak und Nikotin, zuerst exklusive Fokus-Artikel von Sott.net:

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