Migrantenanteil in Deutschland bei fast 23 Prozent

Kommentar: Das “Statistische Bundesamt” hat natürlich die Aufgabe, die Zahlen zu fälschen, wie es die Bundesagentur für Arbeit tut. Im […]

Kommentar: Das “Statistische Bundesamt” hat natürlich die Aufgabe, die Zahlen zu fälschen, wie es die Bundesagentur für Arbeit tut.

Im Stern-Artikel “Die vergrabene Bombe” vom 8. August 2008 schreibt Hans-Ulrich Jörges:

“Zahlen beschreiben die Dramatik treffender als jedes Wort. Also sollen zunächst Zahlen sprechen, wobei wir Menschen mit “Migrationshintergrund” – das sind seit 1950 Zugewanderte und deren Nachkommen, viele davon inzwischen mit deutscher Staatsangehörigkeit – der Einfachheit halber nur Migranten nennen.

Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen; Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent; Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent; Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent; Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent; türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent; erwerbslose Migranten: 29 Prozent; einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent; Migranten in Armut: 28,2 Prozent; Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent; türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent; Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent; Migrantenquote an der Eberhard-Klein- Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent; Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent…..” http://www.politaia.org/?p=3225

Liebe Leute, das war vor 9 Jahren! Und da hat sich Jörges auch auf das “”Statistische Bundesamt” berufen. Mein gefühlter Migrantenzuzug, wenn ich mit offenen Augen durch die Welt gehe, ist doppelt bis dreifach so hoch, wie seit 2008 angegeben. Von den angeblich im Jahre 2015/2016 eingeschleusten Ausländern sind zudem 800.000 nicht registriert; besser gesagt, sie durften vermutlich nicht registriert werden. Lesen Sie auch diesen Artikel –>http://www.politaia.org/?p=26214

[Kommentar Ende]

Migrantenanteil in Deutschland bei fast 23 Prozent – Asylbewerber in Statistik nicht erfasst

18,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland, so das Ergebnis eines Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes. Sie stellen somit 23 Prozent der Gesamtbevölkerung – und die Zahl der sogenannten Herkunftsdeutschen wird immer kleiner. Asylbewerber wurden dabei in der Statistik noch nicht erfasst.

Epoch Times – 25.08-2017

Fast 23 Prozent der 82 Millionen in Deutschland lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund – diese Zahl veröffentlichte das Statistische Bundesamt Anfang des Monats. Somit stieg die Zahl der Migranten in Deutschland um 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – der stärkste Zuwachs seit 2005.

 Damit leben 63,8 Millionen Menschen ohne Migrationshintergrund und 18,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in der Bundesrepublik – und die Zahl der sogenannten Herkunftsdeutschen wird immer kleiner.

Bundesregierung: Zuwanderung wird Bevölkerungszahl über 80 Millionen halten

Durch die Zuwanderung werde die Bevölkerungszahl aber trotzdem noch in Jahrzehnten konstant bleiben, prognostizierte die Bundesregierung Anfang Februar. Die EPOCH TIMES berichtete. „Der Zuwanderungsüberschuss der letzten Jahre hat dafür gesorgt, dass die Bevölkerungszahl gestiegen ist, obwohl die natürliche Bevölkerungsbilanz negativ war“, heißt es laut der „Welt“ in der demografiepolitischen Bilanz der Bundesregierung.

Nach den Erfahrungen der Jahre 2015 und 2016, in denen laut offizieller Zahlen 1,139 Millionen und 550.000 Personen zuwanderten, rechnet man damit, dass es auch in Zukunft mehr Zuwanderung als nur 100.000 bis 200.000 Menschen pro Jahr geben wird: „Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300.000 möglich“, so die Bundesregierung in dem Papier. Damit werde der Anteil von Migranten in der Bevölkerung immer größer und Deutschland immer mehr zu einer Zuwanderungsgesellschaft.

Migrantenanteil bei unter Fünfjährigen bei 38 Prozent

Besonders deutlich zeigt sich diese Tatsache bei der Betrachtung des Durchschnittsalters der Bevölkerungsgruppen: Während die Bevölkerung mit Migrationshintergrund im Durchschnitt 35,4 Jahre alt ist, liegt das Alter der sogenannten Herkunftsdeutschen durchschnittlich bei 46,9 Jahren, so die Zahlen des „Statistischen Bundesamtes“.

 nsbesondere bei den Altersgruppen bis 25 Jahren wird der Migrantenanteil in der Bevölkerung immer größer: 13,05 Millionen Menschen haben in diesen Altersgruppen keinen Migrationshintergrund und 6,48 Millionen weisen einen Migrationshintergrund auf. Der Anteil der Migranten liegt bei den Jüngeren also bei 32,4 Prozent. Bei den unter Fünfjährigen beträgt er sogar 38 Prozent.

Enkel von Eingebürgerten zählen zur herkunftsdeutschen Bevölkerung

Wer hat statistisch eigentlich einen Migrationshintergrund? Es sind Personen, die selbst oder eines ihrer Eltern ohne deutsche Staatsangehörigkeit geboren wurden. 9,6 Millionen von ihnen haben einen deutschen Pass und fast 9 Millionen sind Personen mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit.

Enkel von Eingebürgerten werden automatisch zur herkunftsdeutschen Bevölkerung gezählt, wenn beide ihrer Elternteile als deutsche Staatsbürger geboren wurden. Asylbewerber wurden in die Statistik nicht einbezogen.

Asylbewerber wurden in Statistik nicht erfasst

Die Zahlen für seine Statistiken errechnet das Statistische Bundesamt auf Grundlage des Mikrozensus – einer Stichprobenerhebung, bei der jährlich ein Prozent der Bevölkerung befragt wird. Das Ergebnis wird dann auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet.

Für die Statistik des Jahres 2016 stellte das Amt sein Vorgehen um: „Die Stichprobe basiert erstmalig auf den Daten des Zensus 2011“, heißt es in der Pressemitteilung.

Asylbewerber wurden nicht erfasst, weil sie mehrheitlich in Aufnahmeeinrichtungen leben, heißt es ebenfalls. Für die Hochrechnung des Mikrozensus könnten nur „Angaben der in Privathaushalten lebenden Befragten“ berücksichtig werden, so das Statistische Bundesamt.

Quelle

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