US-Chirurg: “Opfer“ von Las Vegas sind allesamt Krisenschauspieler

Erwartungsgemäß kursieren nach den Ereignissen in Las Vegas vom 1. Oktober 2017 nunmehr über eine Woche danach eine Menge Beiträge […]

Erwartungsgemäß kursieren nach den Ereignissen in Las Vegas vom 1. Oktober 2017 nunmehr über eine Woche danach eine Menge Beiträge in Form von Artikeln und Filmen im Weltnetz. Viele alternative Sichtweisen stellen die offiziell verkündeten Ereignisse massiv infrage und machen auf Unstimmigkeiten aufmerksam. Doch inzwischen melden sich auch zunehmend Fachleute zu Wort und zweifeln die offizielle Geschichte an.

So veröffentlichte Paul Craig Roberts auf seiner Heimseite am gestrigen 9. Oktober 2017 die Zusendung eines pensionierten leitenden Chirurgen mit langjähriger militärischer Praxiserfahrung, welcher die über die LeiDmedien verbreiteten Bilder und Geschichten in der Gänze für Lügen hält.

Er schreibt:

Als patriotischer Amerikaner muss ich sagen, ich war über den Anschlag in Las Vegas, wie die meisten Menschen hier, zunächst total schockiert und ich hasse es zugeben zu müssen, dass ich naiv den Medien geglaubt habe. Nachdem ich jedoch verstörende eMails erhalten habe, mit Bezügen zu anderen Zweiflern, begann ich mir die Medienberichte mit mehr Misstrauen anzuschauen und aus medizinischer Sicht war vordergründig das praktisch vollständige Fehlen von Blut am Ort des Geschehens, an welchem angeblich rund 550 Opfer beschossen wurden, ein sofortiger Augenöffner.

Ich bin pensionierter leitender Chirurg und diente in jüngeren Jahren in einer ganzen Reihe von Militärkrankenhäusern in Asien und im Mittleren Osten. Ich kann Ihnen versichern, es gibt nur wenige Menschen mit einer derart umfangreichen Erfahrung in der Behandlung von Schusswunden, wie ich sie besitze. Wenn man Schusswunden von Hochleistungswaffen, wie sie bei dem Anschlag benutzt worden sein sollen, nicht tatsächlich aus klinischer Perspektive gesehen hat, dann ist das Ausmaß in welchem die Leitmedien glattweg lügen nur schwer vorstellbar.

Die meisten dieser Militärwaffen schießen heute Hochgeschwindigkeitsprojektile oberhalb von 3.000 Fuß/Sek. Mündungsgeschwindigkeit und wenn diese Kugeln einen menschlichen Körper treffen, dann wird die Kugel oftmals gieren oder taumeln und sich in etwa ein Dutzend Einzelteile verschiedener Größen fragmentieren, was Verletzungen weit größer als die Proportion des Kalibers selbst verursacht. Oft sind solche Wunden derart verheerend, dass die Munition des modernen M16-Sturmgewehrs (und andere ähnliche Ladungen) von manchen als inhuman erachtet werden.

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