Flüchtlingslüge mit CDU und CSU: Keine Obergrenze, nichts wird gedeckelt

Flüchtlingslüge mit CDU und CSU: Keine Obergrenze, nichts wird gedeckelt, Asylflut wie 2015 jederzeit wiederholbar vom Presselügenclub am 09. Oktober […]

Flüchtlingslüge mit CDU und CSU: Keine Obergrenze, nichts wird gedeckelt, Asylflut wie 2015 jederzeit wiederholbar

vom Presselügenclub am 09. Oktober 2017

„CDU und CSU einigen sich in Flüchtlingsfrage“,

verkündet heute die etablierte Medienmafia und kolportiert aus den Koalitionsverhandlungen das Gerücht, dass sich die beiden Schwesterparteien auf eine maximale Aufnahme von „200.000 Flüchtlingen pro Jahr“ geeinigt hätten. Die regierungsnahe BILD-Zeitung vom 09.10.2017 propagiert das Einigungstheater als „Ein bisschen Frieden“. Tatsächlich ist das Ganze wohl eher „ein bisschen Volksverdummung“, denn eine „Einigung“ zwischen CDU und CSU ist weder nötig gewesen noch wurde sie wie behauptet erreicht. Es handelt sich dabei lediglich um eine mit Hilfe der Medien inszenierte Schmierenkomödie für enttäuschte Bürger.

Rückblick: Am 4. September 2015 sorgte Kanzlerin Merkel mit einem Staatsstreich dafür, dass plötzlich über 1 Million Asylanten ungehindert in unser Land hineinfluten durften. Die Wut im Volk über diese Zuströme war groß. Besonders in Bayern wehte Merkels mitregierender CSU offenbar ein rauer Wind ins Gesicht, der Seehofer schon Ende 2015 dazu zwang, sich als scheinbarer Volkstribun gegen diese Flüchtlingsmassen aufzuspielen. Der Horst forderte in Stammtischmanier lautstark eine „Obergrenze“ von „200.000 Flüchtlingen pro Jahr“, obwohl er eigentlich wissen musste, dass die Festlegung auf eine starre Zahl gar nicht mit den Asylgesetzen konform wäre. Macht aber nix, Hauptsache der dumme Bürger glaubt`s.

Scheingefecht um „Obergrenze“

Tatsächlich war die „Obergrenzen“-Debatte von Anfang an nur plumper Populismus, um die wütenden Bürger zu besänftigen und insbesondere enttäuschte CDU/CSU-Wähler bei der Stange zu halten. Als kleine Schwesterpartei der CDU hat die CSU schon immer die Rolle des „harten Hundes“ in jeder Regierungskoalition gespielt, der mit lautem Gekläffe das Versagen der Regierung kaschierte und die Volksseele wieder zu beruhigen verstand. Immer wenn es im Volke rumorte wegen der ganzen Probleme mit zu vielen Ausländern, dann sprang kurz mal so ein Gauweiler aus dem Kasten und schwang am Stammtisch die Fäuste, damit die CSU-Basis nicht in Scharen zu den rechten Parteien abzuwandern drohte. Auch der korrupte CSU-Chef Strauß war so einer, der mit dumpfem Populismus in jeder Richtung seine Schäfchen immer wieder einfangen konnte.

Weiterlesen

Did you like this? Share it:
www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF