
Professor Huai-Yong Zhu from QUT Chemistry with the titanate nanofiber that can remove radioactive material from contaminated water
Atomkraftwerke werden nahe am Wasser gebaut, weil man dieses als Kühlmittel für die Abwärme braucht. Das bedeutet, dass bei einem nuklearen Störfall oftmals das Wasser mit radioaktivem Material verseucht wird.
Forscher an der australischen Queensland University of Technology (QUT) haben jetzt ein Absorptionsmittel entwickelt, welches radioaktives Material aus grossen kontaminierten Wassermengen herausziehen kann. Übrig bleiben das dekontamimnierte Wasser und konzentriertes Substrat, welches effektiver gelagert werden kann.
Das neue Absorbtionmittel wurde von einem Forscherteam QUT unter Leitung von Professor Huai-Yong Zhu in Zusammenarbeit mit der australischen Organisation für Nulearwissenschaften und Nukleartechnologie (ANSTO) und der Pennsylvania State University unter Einsatz Titanat-Nanofasern und Nanoröhrentechnologie entwickelt. Anders als bei den gegenwärtigen Dekontaminationsmethoden, z. B. mit Zeolithen, kann sich das neue Material die radioaktiven Partikel effizient umschließen; das verbrauchte Absorbtionsmaterial kann – selbst wenn es nass wird – sicher gelagert werden.
Beim Durchfluss des Wassers durch die Nanoröhren und Nanofasern werden die radioaktiven Caesium-Ionen herausgefiltert. Durch Aufbringen von Nanokristallen aus Silberoxid an die äußeren Oberflächen der Nanostrukturen können auch radioaktive Iod-Ionen aus dem Wasser gefiltert werden.
Ein Gramm der Nanostrukturen kann mindestens 1 Tonne Wasser dekontaminieren.
“Australien ist einer der größten Produzenten von Titan als Rohmaterial für die Produktion des Absorbtionsmaterials aus Nanorohren und Nanofasern. Nun, da wir wissen, wie man die Absorbtionsmittel herstellt, haben wir die Techologie zur Hand, um die Welt zu entgiften”, sagt Professor Zhu.
Quelle:
http://www.gizmag.com/radioactive-clean-up-absorbent-qut/20353/




@ Chembuster: Falls Dein Name Programm ist, weißt Du sicher, daß die Technologie der Cloudbuster von W. Reich stammt. Der Herr Reich wurde ins Gefängnis gesteckt (wo er elend zugrunde ging), weil bei ihm radioaktive Stoffe gefunden wurden. Diese Stoffe kamen aus seinen Bustern, denn was passiert dort? Die Gifte, eben auch die Radionukleide, werden in diesen Kisten eingefangen und konzentriert. Was erst eine gute Idee scheint, ein gesäuberter Himmel nämlich, entpuppt sich beim Nachdenken als blöde Idee, geh mal mit einem Geigerzähler an Deine Buster dran.
Wilhelm Reich wurde nicht wegen der 2 mg Radium, die er übrigens von der amerikanischen Atomenergiebehörde erhalten hatte, veruteilt. ( ab 1:17:30 http://www.youtube.com/watch?v=mop2YAxLGl8)
Sehr empfehlenswert zu dieser sehr komlexen Thematik ist auch der Vortrag von Prof. Berd Senf: “Radioaktivität & bioenergetische Erkrankung, das ORANUR-Experiment”
Ja, das ist hochinteressant.
Bernd Senf erklärt auch wie es dazu kommt, das die Geigermüller-Zählrohre (Beta/Elektronen-Strahlung) darauf ansprechen.
Was soll daran toll sein, verteiltes Gift zu konzentrieren? Dadurch wird es nur unhandhabbar, gefährlich und läßt sich noch weniger abbauen.
Ein bißchen Nachdenken würde hier helfen, die Lösung des Problemes ist in der (Auf)-Lösung zu suchen, das ist der gegenteilige Prozeß der Konzentration.
@Infoliner
“Ein bißchen Nachdenken würde hier helfen, die Lösung des Problemes ist in der (Auf)-Lösung zu suchen, das ist der gegenteilige Prozeß der Konzentration.”
Genau, nachdenken würde helfen. Nämlich konzentrieren und dann mit Transmutation arbeiten.
http://www.politaia.org/freie-energie-2/die-neutralisierung-von-radioaktivitat-und-das-energiekartell-politaia-org/
Klingt ja erfreulich.
Eine gute Nachricht, wenn es denn funktioniert.
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wer weiß, wie lange die es schon hatten…..=)