Die Opiumkriege und die Sassoons

Die Opiumkriege, die Ostindische Kompanie und die Sassoons In Anbetracht der Rede von Lord Blackheath vor dem Britischen Oberhaus, in […]

Die Opiumkriege, die Ostindische Kompanie und die Sassoons

In Anbetracht der Rede von Lord Blackheath vor dem Britischen Oberhaus, in der er eine 15-Billionen-Dollar-Betrugsaffäre an die Öffentlichkeit brachte, sollte man sich einem gewissen Lord Sassoon und dessen Familiengeschichte zuwenden, die ihren Einfluss und ihren Reichtum den Drogengeschäft zu verdanken hat, genauer gesagt, dem Opiumhandel und den Opiumkriegen.

Was berichtet Weichspüler Wikipedia über die wohltätige Familie, die offensichtlich ganz und gar aus Philantropen besteht?

Die Sassoons können ihre Ursprünge als „ibn Schoschon“ bis ins maurische Spanien des Spätmittelalters zurückführen. Infolge der Vertreibung der Juden aus Spanien durch die katholischen Machthaber flohen sie im 16. Jahrhundert nach Bagdad. Dort lebte die Familie gut 200 Jahre weitgehend unbehelligt, ehe es zu Beginn des 19. Jahrhunderts unter osmanischer Herrschaft auch dort zu Pogromen kam. 1833 floh David Sassoon mit seiner Familie zunächst nach Persien, kurz darauf schließlich nach Bombay. Dort gründete David das Handelshaus David Sassoon & Co., dessen Eigentümer bald zu einer erfolgreichen und angesehenen Kaufmannsfamilie aufstiegen. Einen Namen machten sie sich aber auch durch den Bau von Synagogen, Schulen und sozialen Einrichtungen.

Nach der Öffnung Chinas für den ausländischen Handel durch den Vertrag von Nanking 1842 wurde die Familie auch dort aktiv und brachte es, nicht zuletzt durch Opiumhandel, zu großem Reichtum.

Maßgeblich am Aufstieg waren neben David insbesondere seine beiden ältesten Söhne Albert Abdullah und Elias beteiligt. Ersterer führte das Erbe seines Vaters vor allem in Indien fort, siedelte in den 1870er Jahren nach England über und krönte seinen sozialen Aufstieg schließlich 1887 mit der Hochzeit seines Sohnes Edward Anthony mit der Baroness Aline Caroline aus dem Hause Rothschild. Elias indes wurde zum Stammvater des chinesischen Zweigs der Familie Sassoon. Heute leben Nachkommen der Dynastie vor allem in England und den USA.”

Kleiner Fehltritt mit dem Opiumhandel, ansonsten eine besonders nette Familie! Lassen Sie sich nicht täuschen und lesen Sie eine andere Version der Geschichte.

Die Sassoons erbeuten ihr Vermögen im “Opiumhandel”

(die im Folgenden geschilderten Vorgänge sind nur teilweise überprüft bzw. können durch uns nicht überprüft werden und basieren auf den Artikel http://www.bearcanada.com/china/jewishmonopoly.html)

Der 99-jährige britische Pachtvertrag von Hongkong lief im Juli 1999 aus und danach konnten es die Chinesen übernehmen. Hunderte von Reportagen in Zeitungen und im Fernsehen haben über dieses Ereignis berichtet, aber auch nicht eine enthüllte, wie England die Kontrolle über Hongkong gewann. Die Wahrheit liegt in der Familiengeschichte der Sassoons, den ”Rothschilds des Fernen Ostens”,  und deren Monopol über den Opiumhandel verborgen. Großbritannien gewann Hongkong, indem es die Opiumkriege entfachte; die Sassoons bekamen die exklusiven Rechte, eine ganze Nation süchtig zu machen!

David Sassoon wurde im Jahre 1792 in Bagdad geboren. Sein Vater war Saleh Sassoon, ein reicher Bankier und der Schatzmeister von Achmet Pascha, dem Herrscher von Bagdad. (Dieses machte ihn also zum ”Hofjuden” – einer sehr einflussreichen Stellung). In 1829 wurde der korrupte Achmet gestürzt und die Sassoon-Familie floh nach Bombay in Indien. Dieses war ein strategischer Handelsknotenpunkt in das Innere des Subkontinents und das Tor zum Fernen Osten. Innerhalb kurzer Zeit gewährte die britische Regierung David  Sassoon das Monopol zur Herstellung von Baumwollgütern, Seide und vor allem von Opium – der suchterregendsten Droge der Welt.

Seit dem ersten Auftreten europäischer Kaufleute vor den Küsten des Kaiserreichs China im 16. Jahrhundert hatte das Reich der Mitte den Seehandel mit dem Ausland vielfältigen Restriktionen unterworfen. Zuletzt war er nur noch über den Hafen von Kanton möglich. Die Europäer mussten dort in einer Art Ghetto leben und sich bei der Kommunikation mit den chinesischen Handelshäusern der Vermittlung durch Kaufleute der sog. Cohong-Gilde sowie der vom Hof bestellten Handelsbeamten bedienen. Ihren vielfältigen Schikanen, etwa administrativen Preisfestsetzungen, waren sie in aller Regel hilflos ausgeliefert. Bis ca. 1820 war die bilaterale Handelsbilanz stets deutlich zugunsten der Chinesen ausgefallen, da die Europäer deren begehrten Exportartikeln wie Tee und Seide meist wenig entgegenzusetzen hatten. Die damit verbundenen Devisenabflüsse nach China führten in Europa zu einer spürbaren Silberverknappung…. Ab ca. 1820 verstärkte die Britische Ostindienkompanie (deren Mitglied David Sasson in den 1830er Jahren wird) den Export bengalischen Opiums nach China systematisch. Allein zwischen 1821 und 1837 verfünffachte sich die umgeschlagene Menge. Dies führte zu zunehmenden Problemen in der chinesischen Verwaltung und zu einem Handelsbilanzdefizit auf chinesischer Seite. Nicht zuletzt aus Besorgnis um den Abfluss von Silber ins Ausland bemühte sich Kaiser Daoguang jahrelang nachdrücklich, aber mit mäßigem Erfolg, um eine Eindämmung des Opiumhandels: Der britische Opiumhandel wuchs ungehindert weiter.

”Die Jüdische Enzyklopädie von 1905 erklärt, dass Sassoon seinen Opiumhandel nach China und Japan ausdehnte. Er setzte seine acht Söhne in die leitenden Stellen der verschiedenen Opium-Niederlassungen in China. Die jüdische Enzyklopädie von 1944 berichtet: ”Er stellte nur Juden in seinem Geschäft ein und wo immer er sie sandte baute er Synagogen und Schulen für sie. Er importierte ganze Familiengruppen von Mit-Juden…. und ließ diese für ihn arbeiten.”

Sassoons Söhne waren damit beschäftigt diese geisteszerstörende Droge in Kanton in China zu vertreiben. Zwischen 1830 – 1831 versandten sie 18,956 Kisten Opium und verdienten Millionen von Dollar. Ein Teil dieser Gewinne gingen an Königin Victoria und an die britische Regierung. Im Jahre 1836 erhöhte sich der Handel auf 30,000 Kisten und die Drogensucht in den Küsten Städten wurde der alltägliche Zustand.

“In 1839 befahl der Mandschu-Kaiser dieser Sache ein Ende zu machen. Er beauftragte den Kommissar von Kanton, Lin Tse-hsu, einen Feldzug gegen das Opiumunwesen zu führen. Lin ergriff 2,000 Kisten von Sassoons Opium und warf diese in den Fluss. Ein rasend wütender David Sassoon forderte, dass Grossbritannien zurückschlagen solle. So kam es, dass die britische Armee anfing als Söldner der Sassoons zu kämpfen. Sie griffen Städte an und blockierten Häfen. Die chinesische Armee, vollkommen heruntergekommen nach 10 Jahren weitverbreiteter Opiumsucht, war kein gleichwertiger Gegner für die britischen Streitkräfte.

Der Krieg endete im August 1842 mit der Unterzeichnung des Vertrags von Nanking. Dieser enthielt Bestimmungen, die den Sassoons das Recht garantierten, eine ganze Bevölkerung mit Opium zu versklaven. Der ”Friedensvertrag” schloss diese Bestimmungen ein:

1) Volle rechtliche Gleichstellung des Opiumhandels mit dem Handel anderer Gütern.
2) Entschädigung für das Opium, welches Lin beschlagnahmt hatte, im Werte von 2 Millionen Pfund.
3) Hoheitsrechte der britischen Krone über etliche ausgesuchte Gebiete aussenliegender Inseln.

Der britische Premier Minister Palmerston schrieb an Crown-Kommissar Captain Charles Elliot, dass der Vertrag nicht weit genug ginge. Er verlangte, dass der Vertrag zurückgewiesen werden sollte, mit der Begründung… “Außerdem ist unsere Marine stark genug, dass wir dem Kaiser sagen können, was wir zu besitzen gedenken und nicht was er uns überlassen möchte. Wir müssen die Zulassung von Opium in das Innere Chinas als rechtmäßiges Handelsgut verlangen und wir müssen die Entschädigungszahlungen erhöhen und den Zugang Britanniens zu noch mehr chinesischen Häfen fordern.”
So kam es, dass China nicht nur den Sassoons die Kosten des verdorbenen Opiums zu zahlen hatte, sondern es musste England auch noch die unglaubliche Summe von 21 Millionen Pfund für die Kosten des Krieges zurückerstatten.

Die Sassoons hatten nun die uneingeschränkten Rechte, Opium in den Hafenstädten zu vertreiben. Aber mit der Zeit war selbst das nicht genug und Sassoon forderte das Recht, Opium in der ganzen Nation zu verkaufen. Die Mandschus widersetzten sich und die britische Armee führte von 1858-1860 den Zweiten Opiumkrieg. Palmerston erklärte, dass das ganz China für den ungehinderten Opiumverkehr geöffnet werden sollte. Die Briten erlitten jedoch im Juni 1859 in den Taku-Forts eine Niederlage, als Matrosen, denen befohlen war, die Forts zu ergreifen, in dem versumpften Hafen stecken blieben.
Einige hunderte wurden getötet oder gefangen genommen. Ein aufgebrachter Palmerston sagte daraufhin: ” Wir werden diesem verräterischen Gesindel eine Lehre erteilen, dass der Name Europas für immer ein ‘Ausweis des Schreckens’ sein wird.”

Im Oktober 1860 belagerten die Briten Peking. Als die Stadt fiel, befahl der britische Befehlshaber, Lord Elgin, dass die Tempel und andere heilige Stätten in der Stadt niedergerissen und bis auf den Grund hin abgebrannt werden sollten, als Zeuge von Britanniens totaler Verachtung für die Chinesen. In dem neuen “Friedensvertrag” vom 25. Oktober 1860 wurde den Briten ein riesige Erweiterung des Opiumhandels zugesprochen, der sich über sieben achtel von ganz China erstreckte. Er brachte alleine in 1864 über 20 Millionen Pfund ein (Ein Pfund entsprach damals einem Souvereign, eine Goldmünze mit einem Goldgehalt von ca. 7,2 Gramm, heute hätten die 21 Millionen Souvereigns einen Wert von über 6 Milliarden Euro). In dem Jahr importierten die Sassoons 58,681 Kisten Opium und im Jahre 1880 hatte der Opiumimport einen Höhepunkt von 105,508 Kisten erreicht; die Sassoons gehörten nun  zu den reichsten Juden der Welt.

England erhält Hongkong als Kolonie

Die Halbinsel Hongkong wurde England als Kolonie übergeben und dazu grosse Teile von Amoy, Canton, Foochow, Ningpo und Shanghai. Die Sassoons errichteten in jedem britischen Verwaltungsbezirk Opiumhöhlen für die sie Lizenzen mit hohen Beiträgen verlangten, die von ihren jüdischen Agenten eingetrieben wurden. Sassoon erlaubte keiner anderen Rasse, sich in das “jüdische Geschäft” einzumischen. Gleichzeitig verbot die britische Regierung, Opium nach Europa einzuführen!

Nachdem Hongkong im Anschluss an die Opiumkriege britische Kronkolonie geworden war, brauchte der lokale Handel eine Bank, die den wachsenden Opiumhandel mit China vorfinanzierte, natürlich mit britischer Erlaubnis): Das ist die Hongkong and Shanghai Banking Corporation – heute HSBC - “The World’s Bank”. War die bei dem 15-Billionen-Deal nicht auch dabei?

Das Sassoon -Monopol ruinierte Lancashire – Englands Textilindustrie und machte die Roosevelts reich.

Sir Albert Sassoon, der älteste von David Sassoons Söhnen, übernahm das Geschäftsimperium. Er errichtete riesige Textilwerke in Bombay, wo er Kinder beschäftigte und Sklavenlöhne bezahlte. Die Geschäftsexpansion setzte er sogar noch nach dem Ersten Weltkrieg fort und endete damit, dass die Textilwerke in Lancashire geschlossen wurden und tausende ihre Arbeit verloren.

Trotz allem ließ Königin Victoria es sich nicht nehmen, Albert Sassoon 1872 zum Ritter Großbritanniens zu ernennen. Solomon Sassoon zog nach Hongkong und führte das Familienunternehmen von dortaus bis zu seinem Tode 1894 weiter.
Erst nach seinem Tod übersiedelte die ganze Familie nach England und leitete, dank moderner Kommunikation, ihr finanzielles Imperium aus dem luxuriösen London. Sie verkehrten in den Kreisen des britischen Hofes und Eduard Albert Sassoon heiratete 1887  Aline Caroline de Rothschild , welcher sein Vermögen mit dem der Rothschilds verband.

Die Königin schlug auch Edward Sassoon zum Ritter. Alle 14 Enkelsöhne von David Sassoon waren ‘nicht-kämpfende’ Offiziere (im Generalstab fernab der Front) während des Ersten Weltkriegs. “Franklin D. Roosevelt’s Vermögen war von seinem Grossvater mütterlicherseits, Warren Delano, ererbt. Im Jahre 1830 war dieser Senior-Partner von Russell & Co. Deren Schiffe transportierten das Opium nach China und kehrten dann mit Tee zurück. Warren Delano zog nach Newburgh, New York. Im Jahre 1851 heiratete seine Tochter Sara den wohlgeborenen Nachbarn, James Roosevelt – den Vater von Franklin Delano Rooesevelt. Er hatte immer die Herkunft seines Familien Vermögens gekannt aber sich geweigert, etwas darüber zu erzählen.

Der Sassoon-Opiumhandel brachte Tod und Zerstörung für viele Millionen Menschen und die Auswirkungen belasten Asien bis zum heutigen Tag. Die korrupte britische Monarchie ehrte die Sassoons mit Vorrechten und Ritterschaften – zur Schmach der Krone! Bis zu diesem Tag sind die Sassoons in den Geschichtsbüchern angeführt als “große Entwickler” Indiens, aber der Ursprung ihres riesigen Vermögens wird niemals erwähnt.

http://www.bearcanada.com/china/jewishmonopoly.html

weitere Quellen:

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Opiumkrieg

[3]http://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Ostindien-Kompanie

BIG BUSINESS / THE SLAVERY BUSINESS

Back in the 1800s, there was a lot of drug enforcement going on in China. Millions of Chinese were enslaved, and “some people” were getting rich off the misery and povery of these slaves: “Hankow was the centre of the opium trade which had ensnared millions of Chinese in a prison of poverty and addiction.” (Chrisopher Hale, Himmler’s Crusade: The Nazi Expedition to Find the Origins of the Aryan Race, John Wiley & Sons, 2003, p 47)

“MOST RESPECTED” MERCHANTS RUN CHINA SLAVERY RACKET

Sleazy criminals? Not according to top Jewish historians: “Upon his arrival in Bombay David Sassoon set up a trading house,and in less than a decade he became the most respected member of the local Jewish community.” (Robert Bickers, Christian Henriot, New frontiers: imperialism’s new communities in East Asia, 1842-1953, Manchester University Press, 2000, p 39) And how did he get all this respect? “Significantly, he gradually extended into Central Asia and southern China, trading in Bombay yarn, English piece-goods, and opium.” (Robert Bickers, Christian Henriot, New frontiers: imperialism’s new communities in East Asia, 1842-1953, Manchester University Press, 2000, p 39)

REALLY PROFITABLE FOR THE DRUG MERCHANTS

And there was some money in this business? “Opium commerce, in fact, represented a lucrative line of trade for foreign merchants, who were eager to trade with China, but whose commercial activities were restricted to Canton (Guangzhou), the only Chinese port open to foreign commerce after 1759.” (Robert Bickers, Christian Henriot, New frontiers: imperialism’s new communities in East Asia, 1842-1953, Manchester University Press, 2000, p 39)

REALLY BAD FOR THE CHINESE

“A prominent feature of the early descriptions is the group of dissolute and villainous (wulai) men smoking and carousing all night long. An official inTaiwan in 1721 submitted a report about the no goods who customarily gathered and smoked opium all night. He added that opium ruined people physically and financially“. (Keith McMahon, The fall of the god of money: opium smoking in nineteenth-century China, Rowman & Littlefield, 2002, p 35)

And who might be selling profitable products that ruin “people physically and financially” (per McMahon, supra) Oh, just the people who run the tobacco business, ruined Iceland, and are well-represented in the cancer trade.

THE LARGEST DEALER IN OPIUM

And so we review “the history of the Sassoon dynasty. The founder David Sassoon, a Persian Jew who died in 1864, made a fortune of at least £2m. by taking the lead in the trade between Bombay and the so-called Treaty Ports of China. The First Opium War (1839-42) effectively opened China to British merchants, and Sassoon became the largest dealer in Indian opium”. (Stanley Chapman, The Rise of Merchant Banking, Routledge, 2005, p 131)

Yes, the Sassoon dynasty made a fortune (per Chapman, supra) with a business that “ensnared millions of Chinese in a prison of poverty and addiction.” (Chrisopher Hale, Himmler’s Crusade: The Nazi Expedition to Find the Origins of the Aryan Race, John Wiley & Sons, 2003, p 47)

CHINESE GOVERNMENT: STOP OPIUM BUSINESS / ENGLAND: SMUGGLE IT IN

The Chinese government was concerned about the ruin of so many of their people, so took action to shut down the drug trade. “Following the official ban on opium imports promulgated by the Jiaqing emperor in 1796, the drug was smuggled to an island near Canton by clippers under the licence of the East India Company.” (Robert Bickers, Christian Henriot, New frontiers: imperialism’s new communities in East Asia, 1842-1953, Manchester University Press, 2000, p 39) Smuggled by? “David Sassoon was a comparatively late arrival but nevertheless a keen competitor.” (Robert Bickers, Christian Henriot, New frontiers: imperialism’s new communities in East Asia, 1842-1953, Manchester University Press, 2000, p 39)

LIN ZEXU CRACKS DOWN ON DRUG TRADE

“the majority of men the emperor consulted were on the side of strict prohibition. The opium trade, they said, was harmful to China economically, while opium smoking produced extremely undesirable social elements whose menace to society seemed to increase precisely because of their involvement with opium. The Daoguang ruler (reigned 1821-1850) then sent the highly respected official Lin Zexu to Canton to carry out the new prohibition, which resulted in the famous seizure, dumping, and destruction of a large amount of British opium by means of water mixed with salt and lime in 1839 (Chang 1970, 173-75). Foreigners witnessing the event recorded a horrible smell.” (Keith McMahon, The fall of the god of money: opium smoking in nineteenth-century China, Rowman & Littlefield, 2002, p 38)

SASSOON FAMILY COMPLAINED ABOUT THE CRACKDOWN

“Members of the Sassoon family were most vocal in protesting to British officials every attempt by the Chinese to stop the trade.” (Kathleen L. Lodwick, Crusaders against Opium: Protestant Missionaries in China, 1874-1917, Lexington: University Press of Kentucky, 1996, p 168)

SO ENGLAND CRACKED DOWN ON CHINA – FORCED TO TOLERATE DRUG TRADE

And the American Drug Enforcement Agency and MI6 said, “Good job”? Not quite: “This dramatic event was followed by numerous isolated small-scale conflicts and battles, the sum of which finally led to the British expeditionary force that arrived in June 1840 to launch what would be called the FirstOpium War. The Chinese forces crumpled in the face of superior firepower, while opium-selling ships followed the British forces as they secured their hold and made themselves invincible. Captain Arthur Cunynghame, one of numerous British participants to publish an account of this event, reportedthat an American merchant ship, the Anne, followed the British fleet up theYangtze River and sold opium to the Chinese in exchange for poultry, which was sold to the British in exchange for plunder, which was in turn sold to the Chinese for a supposed 1,000 percent profit (Cunynghame 1845, 152-53).

Although the Nanking Treaty of 1842 did not specifically mention opium, it had the effect of informally sanctioning the British sale of opium and there-after discouraging the Chinese from much more than “sporadic punishment of opium offenders”. (Spence 1992, 244).” (Keith McMahon, The fall of the god of money: opium smoking in nineteenth-century China, Rowman & Littlefield, 2002, p 38)

AND NOW JEWS COULD ALWAYS FIND A JOB

And now business took off for the Sassoons! “Sassoon’s family dominated Bombay as no one family ever did in Calcutta, even the Hakohen-Dwek dynasty. His businesses were so successful that it became known throughout Jewish Asia that any Jew in need of employment could find it in Sassoon’s mills. Sassoon’s eight sons spread out around the world and eventually established the Sassoon empire not only in Bombay and Calcutta but also in Singapore, Hong Kong, Shanghai, Kobe, Molucca, Baghdad, Amsterdam, London, and New York.” (Nathan Katz, Who are the Jews of India, University of California Press, 2000, p 139)

A MARKET WITH GREAT POTENTIAL

China was open, and it was time for intensive Sassoon exploitation: “David Sassoon’s second son, Elias David (1820-80), an adventurous character who possessed remarkable business acumen, immediately anticipated the great potentiality of the Chinese market and sailed to Canton, which he reached after a long, perilous voyage some time between 1843 and 1844.

AND FRAUGHT WITH DIFFICULTY – NO LOCAL JEWISH SUPPORT NETWORK

Upon his arrival Elias David reorganised the family business. His task was enormous, since, in contrast to his father in Bombay, he could not rely on existing networks of Baghdadi Jewish merchants. ” (Robert Bickers, Christian Henriot, New frontiers: imperialism’s new communities in East Asia, 1842-1953, Manchester University Press, 2000, p 39)

PRACTICAL MONOPOLY ON OPIUM TRADE

Even though E.D. Sassoon had to make do without the customary Jewish community support, he still was able to build up a monopoly position: “Elias remained in China from approximately 1844 to 1853, to be replaced temporarily by Albert Abdullah. ln fact, all the Sassoon sons had to serve their stint in China, usually without their wives. According to Roth, the most lucrative part of the trade from India to China and beyond and, later on, much of the direct trade from England to the Far East came into the hands of David Sassoon, Sons, and Company. Their Bombay base was perfectly suited to this. They had a practical monopoly on the importing of opium, fabrics, and cotton yam.” (Jonathan Goldstein, The Jews of China. Vol. 1: Historical and Comparative Perspectives, ME Sharpe, 1999, p 147)

HARVEST TIME

They collected a huge fortune.

“This was harvest time for David Sassoon & Sons. The Yangtze mud glinted with gold as soon as they laid a brick in it.” “Their wharves and godowns were bursting with opium”. (Carl A. Trocki, Opium, Empire and the Global Political Economy: A Study of the Asian Opium Trade, Routledge, 1999, p 115) By means of “the opium trade which had ensnared millions of Chinese in a prison of poverty and addiction.” (Chrisopher Hale, Himmler’s Crusade: The Nazi Expedition to Find the Origins of the Aryan Race, John Wiley & Sons, 2003, p 47)

And its still harvest time today!

PIOUS JEWS CONTINUE ANCIENT TRADITIONS

“The Orthodox Jewish community has been shocked by a series of arrests of its members for alleged heroin smuggling. Police and Customs inquiries are centering on a drugs link between Israel, Antwerp and London.” “Police in several European countries began to suspect that the diamond area of Antwerp was becoming an international centre for drug smuggling two years ago when an Orthodox Jewish man from Antwerp was arrested at Ramsgate. Dror Hazenfratz, then 34, from Antwerp, was jailed for 11 years for trying to smuggle heroin. He was arrested by British Customs officers while travelling with his wife and child in the family Peugeot 405. Underneath the child seat in the back Customs officers found 15 kilos of heroin worth UKP750,000. Hazenfratz, who was born in Haifa and holds an Israeli passport as well as a Belgian identity card, appeared in Canterbury court wearing traditional dress and carrying the Talmud. He had made other one-day trips to England.”

TALMUDIC SCHOLAR FOLLOWS IN ELIAS DAVID’S FOOTSTEPS

“Earlier this month in Tel Aviv, three British drugs officers were in court to see an Israeli man charged with laundering money from an international drugs ring.” “Israel Aron Albam, a 38-year-old Talmudic scholar, married with eight children, was released on a bail of 8m shekels (around UKP1.3m ). The Tel Aviv court was told that British authorities had been involved with the seizure of two boatloads of drugs, the first in 1992 with two tonnes of cocaine and one tonne of cocaine.” “Albam is an Askenazi of the large Vishmitz sect. Police inquiries revealed that Albam was on a Israeli government grant for poor scholars to study the Talmud at the Yeshiva ( theology college ). He had travelled to New York and London, apparently collecting money for charity. However, Israeli police found 400m shekels ( UKP66m ) in his bank account. The account was in the Israeli religious bank which is tax exempt. (Paul Lashmar, Heroid Scandal rocks London’s Devout Jewish Community, The Independent, July 25, 1998).

And this isn’t the first time devout religious Jews have been harassed for exercising their talmudic duties: “Daud Pasha, who governed Baghdad from 1817 to 1831, was the most oppressive, seizing wealthy Jews on the flimsiest pretence and holding them for ramsom [fines] or assassinating them [death penalty].

Daud Pasha’s most prominent victim was David Sassoon, who was arrested in 1828.” (Myer Samra, Migration Patterns of Iraqi Jews in M. Avrum Ehrlich, Editor, Encyclopedia of the Jewish Diaspora – Origins, Experiences, and Culture, ABC-CLIO, 2008, p 355) It looks like Daud Pasha had something against drug trafficking.

But the English government in India didn’t have any problem with Sassoon’s business. And today, together with Norway and America, their soldiers have made it safe to cultivate opium on a massive scale in Afghanistan.

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