Mao’s “Großer Sprung nach vorne” und die Rockefellers – POLITAIA.ORG

Der in Hongkong lebende Historiker Frank Dikötter sagte auf dem  "The Independent Woodstock Literary" - Festival, dass während des von Mao 1958 propagierten "Grossen Sprung nach Vorne" mindestens 45 Millionen Menschen in "einer der  größten Katastrophen der Menschheit" umkamen, und zwar durch Arbeit, Hunger oder Todschlag.

Mao Tse Tung, der Gründer der Volksrepublik China, dürfte als der größte Massenmörder der Weltgeschichte in die Annalen eingehen. Dies äußerte gestern ein Experte, der freien Zugang zu den offiziellen Archiven der Kommunistischen Partei Chinas hatte.

Der in Hongkong lebende Historiker Frank Dikötter sagte auf dem  “The Independent Woodstock Literary” – Festival, dass während des von Mao 1958 propagierten “Grossen Sprung nach Vorne” mindestens 45 Millionen Menschen in “einer der  größten Katastrophen der Menschheit” umkamen, und zwar durch Arbeit, Hunger oder Totschlag.

Rockefellers Strippenzieher Kissinger mit Mao Tse Tung

“Großer Sprung nach vorn” hieß der  zweite Fünfjahresplan der Volksrepublik China für die Zeit von 1958 bis 1963. Ziel des zweiten Fünfjahresplans war es, die Produktivität in der Landwirtschaft durch die Schaffung von Großbetrieben zu erhöhen und damit den Arbeitskräftebedarf der Landwirtschaft zu senken. Die freigesetzten Arbeiter sollten dann für den weiteren Aufbau des Landes beschäftigt werden. Anders als die Sowjetunion, die den Schwerpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung auf zentralisierte Großbetriebe legte, setzte die Volksrepublik China auf kleine dezentrale Betriebe, in denen versucht wurde, hohen Kapitaleinsatz beim Einsatz moderner Maschinen durch verstärkten Einsatz zusätzlicher Mitarbeiter mit einfacheren Maschinen zu ersetzen. Der Versuch, Stahl in Hinterhof-Hochöfen zu produzieren, war ein kompletter Fehlschlag und wurde schnell eingestellt. Während des großen Sprungs nach vorn kam es zur großen Hungersnot von 1959 bis 1961. Es gab in diesen Jahren in China zwar schwere Überschwemmungen und Dürren, das Ausmaß dieser Hungersnot war aber wesentlich durch politische Fehler bedingt.

Interessant ist, was der Globalist David Rockefeller von Massenmörder Mao hält. Seine Aussage über Mao Tse-tung in der  New York Times, am 10. August 1973:

“Wie hoch auch immer der Preis der chinesischen Revolution war, so war sie doch ganz offensichtlich erfolgreich und zwar nicht nur in Hinsicht auf eine effizientere Verwaltung, sondern  indem sie die Moral und Gemeinsinn zu neuen Höhen führte. Das soziale Experiment in China unter der Führung von Mao Tse Tung ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der menschlichen Geschichte.”

Der Kongressabgeordneter Larry P. McDonald, getötet in der Koreanischen Fluglinie 747, welche von den Sowjets runtergeschossen wurde, meinte 1976:

“Der Drang der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Weltregierung zu kreieren, welche Kapitalismus und Kommunismus vereint – unter ihrer Kontrolle. Meine ich eine Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt davon, dass so ein Plan existiert – [die Eliten] planen es und ihre Absichten sind unglaublich bösartig.”

Quellen:

Mao’s Great Leap Forward ‘killed 45 million in four years’ – News, Books – The Independent.

http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/140-eindeutige-zitate-die-den-plan-der-neuen-weltordnung-bestaetigen

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