Deutschland: Terrorgruppe Islamischer Staat baut eigenen Geheimdienst auf

Kommentar: Erstaunlich, wie diese gedungene Mörderbande so einfach einen Geheimdienst aufbauen kann, wo es doch für den deutschen Bürger kaum […]

Kommentar: Erstaunlich, wie diese gedungene Mörderbande so einfach einen Geheimdienst aufbauen kann, wo es doch für den deutschen Bürger kaum noch eine Möglichkeit gibt, etwas zu äußern, ohne dass die “Behörden” mithören und brave Bürger ins Gefängnis schmeißen. Stellen Sie sich vor, “Reichsbürger” wollten einen eigenen Geheimdienst aufbauen. Bevor einer nur an so etwas denken könnte, wäre ein “hit squad” des SEK zur Stelle.

Haben die ISIS-Mordgesellen mittlerweile schon einen Pressesprecher in Anzug und Krawatte, wie die Mordgesellen im Pentagon? Dann könnte uns der erzählen, wieviele “hit squads” es schon gibt, wenn es der Verfassungsschutz schon nicht weiß. Der hat zwar schon die Anetta Kahane engagiert, aber sicher nicht, um den Umtrieben der Internationalen Mafia nachzustellen. [Kommentar Ende]

Der Islamische Staat baut schon seit Ende 2015 in Deutschland einen straff organisierten Geheimdienst auf, der nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden inzwischen in vielen Flüchtlingsunterkünften aktiv ist. Das haben Sicherheitskreise mitgeteilt.

Nach diesen Informationen hat Abu Muhammad al-Adnani, der Leiter des ISIS-Geheimdienstes, auch in Deutschland schon an mehr als 100 Stützpunkten Schläferzellen, die ausschließlich auf Befehle des ISIS-Geheimdienstes hören. In jedem größeren Flüchtlingslager soll der ISIS-Geheimdienst inzwischen besser über alle Vorgänge unterrichtet sein als die deutschen Sicherheitsbehörden.

Am besten über die Lage informiert sein soll Manfred Hauser, der Vizepräsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz. Er hatte gerade erst dem britischen Sender BBC gesagt, dass sich nach seiner Kenntnis inzwischen an vielen Orten in Deutschland »hit squads« des ISIS aufhalten. Es gebe so viele Hinweise auf »hit squads«, dass man sie nicht alle zeitnah verifizieren könne.

Nach uns vorliegenden Informationen aus Sicherheitskreisen hat der ISIS-Geheimdienst (Codename beim BND »EMNI«) in Deutschland zusätzlich zum eigenen Geheimdienst auch schon Strukturen für eine eigene Eliteeinheit aufgebaut, die nach dem Vorbild amerikanischer Navy Seals oder britischer SAS-Kämpfer ausgebildet wurde. Deutschland, Österreich, Spanien, Frankreich und Belgien seien die einzigen westlichen Staaten, bei denen mehrere Geheimdienste unabhängig voneinander Hinweise auf das Vorliegen dieser EMNI-Strukturen gefunden hätten.

Davor seien solche Netzwerke im Libanon, in Tunesien, Bangladesch und Malaysia aufgebaut worden. In den USA gibt es erstaunlicherweise keine straffen EMNI-Zellen mit Spezialeinheiten und eigenem Geheimdienst. Dort verfolgt der ISIS nach Angaben aus westlichen Geheimdienstkreisen eine völlig andere Strategie, weil Waffen dort leicht zugänglich sind und es zum Aufbau von stark bewaffneten Gruppen keiner operativen Aktivitäten im Hintergrund bedarf.

Für Deutschland und zunehmend auch für Österreich erwartet man in den nächsten Monaten mehrere Autobombenanschläge, Geiselnahmen und Massaker bei Großveranstaltungen wie Volksfesten und frei zugänglichen Konzerten. Besonders erschüttert habe Sicherheitskreise eine aufgezeichnete Kommunikation, bei der über Pläne gesprochen wurde, im deutschsprachigen Raum Beerdigungen und Trauerfeiern auf christlichen Friedhöfen anzugreifen und dort »symbolische Massaker« zu veranstalten.

Wie auch die als »Probeläufe« gewerteten Tötungen von Priestern in Frankreich, Großbritannien und Belgien der vergangenen Wochen sollen solche Massaker von Kämpfern der ISIS-Zellen an christlichen Orten (wie Kirchen und Friedhöfen) aufgezeichnet und anschließend im Internet verbreitet werden. Gegen diese Art des Terrors, so die Sicherheitskreise, sei die deutsche Bundesregierung völlig hilflos und lasse für solche Lagen auch keine Einsatzpläne erarbeiten, obwohl diese Erkenntnisse schon seit mehreren Wochen vorliegen. Die Bundeskanzlerin sei weiterhin nicht bereit, die Willkommenskultur aufzugeben.

Quelle

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