Fulford-Update vom 09.01.2012 – Die FED-Fraktion verhandelt

Die FED-Fraktion hat um Frieden nachgesucht und Verhandlungen haben begonnen 9. Januar 2012 von Benjamin Fulford (übersetzt von politaia.org) Eine […]

Die FED-Fraktion hat um Frieden nachgesucht und Verhandlungen haben begonnen

9. Januar 2012

von Benjamin Fulford (übersetzt von politaia.org)

Eine bedeutende Entwicklung bahnt sich an, weil die Fraktion des Federal Reserve Boards – welche de facto das Obama-Regime und Israel kontrolliert – die White Dragon Society (WDS) kontaktiert hat. Sie wollen über die Freigabe ihrer Vermögenswerte verhandeln. Sie sagten zu, alle freigegebenen Fonds für hunanitäre Zwecke einzusetzen und bis jetzt unterdrückte Technologien zu entwickeln.

Die Gruppe von 130 Nationen, welche über das Conscious Media Network (CMN) am 1. Januar eine neues Finanzsystem ankündigte, hat sich ebenfalls bei der WDS gemeldet und angekündigt, dass sie mit Taten und nicht nur mit Worten beweisen werde, dass sie extrem mächtige Mitspieler vertritt. Anfangs hat der Verfasser – offenbar fälschlicherweise – diese Ankündigung bei CMN als eine psychologische Operation verworfen, weil die Gruppe nicht identisch mit der Monaco-Gruppe der 117 Nationen ist, über welche in diesem Newsletter in der Vergangenheit berichtet wurde.

All diese großen Fraktionen müssen nun ein Übereinkommen erzielen. In den nächsten Wochen wird ein ernster Kuhhandel stattfinden, bevor eine Einigung erreicht ist oder eine öffentliche Ankündigung gemacht werden kann, aber es sieht so aus, dass eine Lösung für die Finanzkrise in Sicht ist.

Die Gruppe hinter dem  gegenwärtigen Regime in Washington D.C. kam zu Verhandlungen mit der WDS, nachdem es kürzlich in Japan zu einer Reihe schwerwiegender nächtlicher Schiessereien und Verhaftungen während des Tages kam. Die Ergebnisse  [dieser Kämpfe] haben das Kontrollnetzwerk der Gruppe in Japan gelähmt. Der Vertreter der Gruppe gab zu, dass “wir gewohnt waren, den japanischen Premierministern zu sagen: “So wird das gemacht” und damit hatte  sich die Sache, aber jetzt haben wir die Kontrolle verloren.”

Im Prinzip wird die Oligarchen-Regierung in Washington D.C. nun über die Restrukturierung ihrer Schulden gegenüber Japan in einem Konkursverfahren verhandeln müssen.  Sie hat angeboten, 90% der Schulden in Gold zu bezahlen, welches sich auf den Philippinen befindet; der Rest soll in Cash bezahlt werden. Natürlich gibt es dabei ein Problem, da die Besitzrechte an diesem Gold von mindestens drei Parteien reklamiert werden.

Jedenfalls müssen die meisten der US-Schulden abgeschrieben werden, weil sich die USA eine Bezahlung gar nicht leisten können. Die USA müssen einige Änderungen vornehmen, bevor hierüber eine Einigung erzielt werden kann.

Das eigentliche Problem der USA liegt in dem strukturellen Handelsdefizit gegenüber dem Rest der Welt über die letzten 30 Jahre hinweg. Das Problem kann auf zweierlei Arten gelöst werden. Die eine Lösung wäre, den US-Dollar beizubehalten und zu warten, bis der Lebensstandart auf  Dritte-Welt-Niveau sinkt und die USA wieder wettbewerbsfähig werden. Der zweiten Lösung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich 90% der Dollarbestände außerhalb der USA befinden und die Besitzer dieser Dollarbestände andere Interessen haben als die USA. Das heißt, die USA müssten einen eigenen Dollar des US-Schatzamts einführen und ihn gegenüber dem internationalen Dollar abwerten. Das Ergebnis wäre eine Veteuerung von Importprodukten und die US-Wirtschaft bekäme ihre Wettbewerbsfähigkeit wieder zurück.

Ein zweites Problem ist die Transformation des Militärisch-Industriellen Komplexes von einer lebenszerstörenden, parasitischen Einheit zu einer Einheit, in der produktive und lebensbejahende Arbeit geleistet wird.

Die anfänglichen Diskussionen zwischen den Vertretern der FED und der WDS zeigten bezüglich dieser grundlegenden Angelegenheiten keine größeren Unstimmigkeiten. Der nächste Schritt ist die formale Eröffnung von Verhandlungen mit dem nun wieder unabhängigen Japan. Diese sollen in der nächsten Woche starten.

Ein drittes Problem, welches nun der Diskussion bedarf,  stellt sich mit der Frage, was mit der riesigen Kluft zwischen dem Schattenbankensystem und dem offiziellen Bankensystem zu machen ist. Im Grunde hat das Schattenbankensystem viel mehr Nullen hinter den Zahlen als das offizielle Bankensystem und einige gierige und mächtige Leute werden mit einer Streichung von vielen Nullen auf ihren Bankkonten einverstanden sein müssen. Es gibt einfach zu wenig reale Güter, um solche Zahlen zu rechtfertigen. Deswegen sind die Schattenbuchungen aus den offiziellen Buchhaltungssystem herausgenommen  und eingefroren worden.

Einige geheime Regierungsdokumente, die von Queen Elizabeth im Namen des Komitees der Dreihundert unterzeichnet wurden, sind dem Verfasser übersendet worden und konnten von Quellen aus dem Umfeld der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) als echt bestätigt werden. Diese werden auf der Webseite des Verfasser für jedermann einsehbar sein. Beachten Sie die astronomischen Zahlen und die Erwähnung des chinesischen Roten Drachen. Die Person, welche die Dolumente sendete, hatte Verbindungen mit dem ehemaligen philippinischen Staatspräsidenten Ferdinand Marcos. Marcos war eines der vielen prominenten Opfer der FED.

Nach zahlreichen Gesprächen mit vielen unterschiedlichen Geheimagenten, Geheimgesellschaften und anderen Gruppen stellt sich immer mehr heraus, dass das Finanzsystem eine Verbindung zwischen Gruppenpsychologie und der realen Welt darstellt. Beispielsweise existiert Gold in der realen Welt, aber die menschliche Psychologie bestimmt, wem es gehört.

Was gerade passiert: Die kleine geheime Gruppe, welche das Finanzsystem beherrschte, ist nicht mehr geheim.

Quelle:

http://jhaines6.wordpress.com/2012/01/09/complete-ben-fulfords-weekly-update-for-january-9-2012/#more-30211

Die Dokumente:





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