In einem bestürzendem Interview mit dem Historiker, politischen Analysten und Autor Webster Griffin Tarpley erläutert dieser, dass der wissenschaftliche Chefberater im Weißen Haus, John P. Holdren, eine planetare Diktaur errichten will, welche globale Polizeikräfte einsetzt, um totalitäre Maßnahmen in der Weltbevölkerung durchzuführen. Er ist Mitautor des Buches “Ecoscience“, ein Kochbuch für den Genozid an der Menschheit. Für den Genozid sieht er folgende Maßnahmen vor:
- Zwangsabtreibungen
- Kindsmord
- Massensterilisationen über Nahrungsaufnahme und Trinkwasserversorgung (Brunnenvergifter)
- Implantate, welche eine Schwangerschaft verhindern und anderes.
Er ist ein malthusianischer Fanatiker in der Tradition der obskuren menschenfeindlichen Ideologie, deren Wurzeln in der britischen Aristokratie des 19. Jahrhinderts fußen. Holdren nennt sich selbst in seinem Buch einen Neo-Malthusianer, der die Idee einer Fortentwicklung der Menschheit durch Erfindungsgabe, durch Industrieentwicklung und wirtschaftliches Wachstum ablehnt. Er sieht die Menschheit stattdessen als ein Krebsgeschwür an. Er möchte einen “Wissenschaftlichen Gerichtshof” errichten, der in dem “planetaren Regime” wirkt und Entwicklungen verhindert, welche diesem Regime nicht passen. Er will eine weltweite “Rückentwicklung” durchsetzen, um zu verhindern, dass die Dritte Welt jemals der Armut entrinnen kann. Diese Rückentwicklung soll den vorindustriellen Zustand wiederherstellen, in dem das durchschnittliche menschliche Lebensalter bei 30 Jahren lag.
Quelle:
http://www.infowars.com/the-elites-plan-for-global-extermination/


“Die Ursache für das Sinken des Zinsfußes wird vorzüglich darin gefunden, daß die besonders rentablen Kapitalanlagen großen Maßstabes heute erschöpft sind und nur Unternehmungen von geringer Ergiebigkeit übrig bleiben. …Nur ein allgemeiner europäischer Krieg könnte dieser Entwicklung Halt gebieten durch die ungeheure Kapitalzerstörung, welche er bedeutet.”
(Aus der Zeitschrift des Sparkassenverbandes, 1891)
“Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: ‘Nie wieder Krieg’, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.
Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man dann eine Tafel mit der Aufschrift finden können: ‘Arbeitssuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem Geldbeutel sind willkommen.’
Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein.”
Silvio Gesell, 1918
Wie wir alle wissen, dauerte es tatsächlich “keine 25 Jahre” vom Ende des ersten bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges. Der dritte Weltkrieg wäre spätestens in den 1980er Jahren fällig gewesen und wurde nur durch die atomare Abschreckung bis in die Gegenwart verhindert. Durch das Ausbleiben dieser “überfälligen Sachkapitalzerstörung” hat die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz – sowohl innerhalb der Nationalstaaten als auch zwischen den Staaten – heute ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Die Weltwirtschaft läuft mit mathematischer Unerbittlichkeit in ein Phänomen, das der “Jahrhundertökonom” John Maynard Keynes als “Liquiditätsfalle” bezeichnete: der mitgekoppelte – also sich selbst beschleunigende – Zusammenbruch des Geldkreislaufs und damit der gesamten Arbeitsteilung.
Liquiditätsfallen hat es in der Geschichte der halbwegs zivilisierten Menschheit viele gegeben (schon solange der Mensch Zinsgeld, anfangs Edelmetallgeld, benutzt) und alle Kulturen und Weltreiche sind an der Zinsumverteilung zugrunde gegangen. Heute stehen wir vor der absoluten Steigerung dieses Phänomens: die globale Liquiditätsfalle! Die Heilige Schrift bezeichnet dieses Ereignis als “Armageddon”.
Die einzige Möglichkeit, die größte anzunehmende Katastrophe der Weltkulturgeschichte noch rechtzeitig abzuwenden, ist die Flucht nach vorn – der eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation! Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert: http://www.deweles.de
Die Eugenik zeigt sich zurzeit im Gewand eines künstlich erzeugten Super-Bakteriums EHEC …
Wichtig! Seht euch an, was sie alles tun, um ihre NWO durchzusetzen! (Nichts für schwache Nerven!)
Weltuntergang 2012???//BlueBeam Project
http://www.youtube.com/watch?v=3pvw3OSC7Us
Ich verehre Herrn Dr. Webster Tarpley, er ist ein großer Historiker, ein hochintelligenter wacher und kritischer Geist, aber sein Bewußtsein gegenüber ökologischen Fragen ist von der US-Kultur geprägt in der er aufgewachsen ist. Diese entstand als europäische Einwanderer das Land der Ureinwohner Amerikas (der ‘Indianer’) besetzten und raubten. Aus dieser räuberischen kulturellen Grundlage ist viel Böses hervor gegangen, welches das Wesen der US-Bürger heute noch nachhaltig unbewußt prägt. Ich denke Webster Tarpley hat wie viele seiner Mitbürger praktisch kein Sensorium für wichtige ökologische Belange und auch nicht für Grenzen des Wachstums.
Die US-Einwanderer waren stets von der Idee geprägt in ein Land mit schier unendlichen Ressourcen eingewandert zu sein, dies aber ist ein gravierender gedanklicher Fehler, wie uns z.B. Chris Martenson in seinem ‘Crash Course’ sehr verständlich darlegt. Peak oil und peak everything sind Realitäten, der sich eine gealterte industrielle Zivilisaton auf einem endlichem Planeten stellen muß. Der Konsumismus der letzten ca. 90 Jahre, d.h. seit dem Beginn der elektrifizierten Zivilisation, hat die Erde an den Rand eines ökologischen Desasters gebracht. Wir haben die Ozeane verseucht, die Böden und Flüsse mit Schwermetallen kontaminiert und gigantische Müllhalden erzeugt etc.
Ich kann hier die ökologische Katastrophe die eine falsche kulturelle Prägung hervor gebracht hat nicht in allen Details schildern, aber es sollte mittlerweile jedermann klar sein, daß wir nicht mehr so tun können als lebten wir auf einem ökologisch gesunden Planeten. Die Menschheit ist falsche Wege gegangen und hat die biosphärlichen Grundlagen ihrer Existenz durch die Liebe zum Geld und zum grenzenlosen Konsum nahezu zerstört. Das exponentielle wirtschaftliche Wachstum der letzten 90 Jahre war eine Ausnahme. Es ist ein schwerer Fehler an unendliches Wachstum zu glauben und daran fest halten zu wollen. Wir alle (auch die Eliten) werden deshalb ein bescheideneres Leben beginnen müssen, ein Leben das in größerer Harmonie mit den ökologischen Grundlagen unserer Existenz steht. Die auf Über-Konsum beruhende US-Kultur ist heute aufgrund von peak oil oder z.B. peak water an das Ende ihrer Realisierbarkeit gelangt; sie hat den einstmals großartigen nordamerikanischen Kontinent vermüllt und mit abgrundhäßlichen autogerechten Städten zugepflastert. Der Kollaps dieser öden Kultur ist Realität und wird sich sehr bald erheblich intensivieren. Es macht keinen Sinn diese an den ökologischen Realitäten unseres Planeten überaus schlecht angepaßte industrielle Kultur retten zu wollen. Der Konsumismus der letzten 90 Jahre ist am Ende und das sollte ein hochintelligenter Mensch wie Herr Tarpley eigentlich auch erkennen können.
Soweit aus diesen kurzen und nicht weiter belegten Dingen zu entnehmen ist, ein absoluter Alptraum für die ganze menschliche Rasse. Leider reagieren die Arbeiter und Angestellten in den Firmen erst sehr spät, wenn sie schon den entsprechenden Druck am eigenen Leib zu verspüren bekommen, so dass diese Schicht, die doch etwa 50 Prozent der Bevölkerung ausmacht, nicht, wenigstens zunächst, unterstützend für eine Gegenwehr zur Verfügung steht.
Zu verübeln ist es ihnen nicht unbedingt, da sie im täglichen Arbeitskampf stehen und abends müde gehalten werden und keine großen geistigen Dinge mehr leisten können, jedenfalls nichts in sich Geschlossenes, auf ein erneuertes Syxtem bezogen.
Dafür sorgt das System an sich, also die Dinge, die vom Geistigen und Seelischen Fortschritt wegführen und ablenken. Bleibt dann die nächste Gruppe für Erneuerungen übrig, etwa 15 bis 20 Prozent, die vielleicht den Mittelstqnd ausmachen, die entsprechend noch verlieren werden ihren wirtschaftlichen Grundstock. Das wäre die erste Zielgruppe für positive Veränderungen, nicht zu vergessen, was bedeutet in Richtung Grundrechte und Freiheitsrechte für die armen, gedrückten Menschen, gute Fortschritte zu erreichen
Komplette Lösungsansätze gibt es bis hin zu einem Regierungsprogramm einschließlich einer neuen Deutschen Verfassung und einer verfassungsmäßigen Grundlage für eine Weltregierung auf dem Boden von Grundrechten und Freiheitsrechten der Menschen..
Wie schon angedeutet, das ist ja alles nichts Neues, sondern eine Ideologie, die in den v.a. britischen und amerikanischen Eliten seit über hundert Jahren kontinuierlich gepflegt wurde. Mal im ursprünglichen Gewand der Eugenik, dann als Humangenetik, als Bevölkerungskontrolle und -planung, als Genmanipulation, Impf- und Sterilisationsprogramme und jetzt eben auch im Klima- und Ökogewand.