Das Batman-Massaker und seine Hintergründe

edited and translation by Sophiyama, London Robert Holmes, der Vater des verdächtigen Batman Schützen (James Holmes), ist ein hochrangiger leitender […]

edited and translation by Sophiyama, London

Robert Holmes, der Vater des verdächtigen Batman Schützen (James Holmes), ist ein hochrangiger leitender Wissenschaftler von FICO, dem ersten und größten amerikanischen Finanzdienstleistungsunternehmen, das Mithilfe von ausgeklügelten Softwareprogrammen die Kreditwürdigkeit und finanzielle Lauterkeit von Konzernen im Finanzdienstleistungsgewerbe analysiert, auch unter dem Begriff  Credit -Scoring bekannt. (FICO ein seit 1956 bestehendes Finanzdiesntleistungsunternehmen hat Niederlassungen in 12 Ländern und verfügt über 5.000 Kunden in 80 Ländern. Dazu gehören zwei Drittel der 100 größten Banken sowie über 300 Versicherungen. Wikipedia)

Robert Holmes hatte in den kommenden Wochen einen fest eingeplanten Termin mit dem US-Senatsausschuss für Finanzfragen. Seine Rolle war es als Experte vor diesem Gremium seine Einschätzung über den Libor-Skandal, den bisher größten Betrugsskandal der Bankengeschichte, abzugeben. Dieser vielschichtige Banken-Betrug droht inzwischen das gesamte westliche Bankensystem zu destabilisieren, und zu zerstören.

Robert Holmes hat nicht nur die wahre Absicht hinter dem massiven LIBOR-Betrug aufgedeckt, sondern konnte auch Mithilfe des von ihm entwickelten “Vorhersage-Algorithmen Modells” den Weg der Billionen von “versteckten” Dollar exakt auf die Konten der Angehörigen der Finanzeliten, die sich daran bereicherten, unter Angabe spezifischer Details wie Namen und Kontonummern, zurückverfolgen. In anderen Worten, Robert Holmes hätte Ross und Reiter öffentlich vorführen können. Die Nennung der Namen wäre in der Lage, die Welt richtig aus dem Schlaf rütteln, so daß die Ausmaße der Betrugsmodelle auch dem letzten denkenden Menschen aufgehen müßte. Diese Enthüllungen hätten sowohl die Drahtzieher aus dem US-Kongress, in den Konzernen, der Wall Street, der Federal Reserve als auch US-Präsidentschaftskandidaten, einige EU-Exekutive und die Angehörigen der Britischen Krone allesamt mit Namen und Addresse benannt. (Cui bono ?…!!;d. Übers.)

Folgende Motive könnten als entscheidende Gründe für das Massaker gedient haben

1) Um “whistelblower” Robert Holmes durch Erpressung zum Schweigen zu bringen, da das Schicksals seines Sohns jetzt von einem möglichen Todesurteil überschattet wird.

2) Um Einfluss zu nehmen auf die bevorstehende Abstimmung über den UN Global Small Arms-Vertrag (Handfeuerwaffen), die zur Konfiszierung dieser Waffen weltweit führen könnte. (Als Hintergrund sollte man dazu wissen, daß auch viele andere Schießereien in den USA, angefangen mit Columbine High School, oft zeitgleich im Umfeld entsprechender Abstimmungen und Inititativen im Kongress stattgefunden haben; d. Übers.) Dieser UN-Vertrag wäre ein weiteres Instrument, um nationale Regelungen, und damit ein Stück Souveränität, auszuhebeln. Darüberhinaus würde die US-Regierung in Washington weitere Machtbefugnisse bekommen, die historisch bedingt bisher bei den einzelnen Staaten lagen. (Aus diesem Grund hat ein Scheriff zum Beispiel auch ganz legitim die Befugnis die Geburtsurkunde eines Präsidenten zu untersuchen, und bei erwiesener Fälschung auf Anklage zu drängen, wie vor kurzem in Arizona geschehen; d. Übers.)

Der wirkliche James Holmes

Er wuchs wohl behütet in einem eher christlichen Millieu auf, das auf den sonntäglichen Kirchgang sehr großen Wert legte. Nachbarn beschreiben “JimmyHolmes als ruhigen, schüchternen und bescheidenen Menschen, der klug ist und immer adrett gekleidet auftrat, in einem Wort : “ungefährlich”.

Seine Mutter Arlene ist eine praktizierende Krankenschwester und sein Vater Robert ist ein leitender Angestellter beim FICO Finanzdienstleister. Während seiner High-School-Jahre war James sportlich sehr aktiv, spielte Fussball ging Snowboarden und lief Marathons. Nach seinem Abschluß belegte er Grundlagenkurse am Salk Institut und dem Miramar College für Biotechnologie. Er arbeitete auch als Berater für Studenten dieser Kurse. James hat keinerlei kriminelle oder mitlitärische Vorgeschichte.

James erhielt das renommierte Stipendium des National Institute of Neurosciences an der Universität von Denver Colorado, wo er im Anschütz Medical Campus studierte.

Das $26 000 Dollar Stipendium half ihm die Kosten für das aussergewöhnlich Prestige geladene Studium zu tragen. Billy Kromka, der mit James im vergangenen Sommer im Laboratorium zusammen arbeitete sagte:” Es ist unmöglich mir vorzustellen, daß er die kriminelle Energie besitzt, so ein Blutbad anzurichten”.

James Holmes wurde entführt

Zwei Monate vor dem Massaker wurde James Holmes Welt auf den Kopf gestellt. Zu diesem Zeitpunkt tauchten zwei ‘hitmen/Agenten’ in seinem Leben auf , die ihm mit Scopolamine (psychotropes Medikament; d. Übers.) – das auch als des ‘Teufelsatem‘ bekannt ist – sein Leben völlig aufmischten.

Scopolamin oder “Teufelsatem” ist farblos, geruchslos und geschmacklos, und lässt sich deshalb gut in Getränken auflösen oder unerkannt auf Tellergerichte streuen. Die Opfer werden antriebslos, lethargisch und gefügig. Es ist bekannt das die Opfer nach Verabreichung der Droge Dieben ihr Haus öffnen, ihnen all ihr Geld und ihren Schmuck überlassen, ohne jedwede Erinnerrung. Frauen wurden auf diese Art auch sexuell missbraucht und gefügig gemacht (Man denke dabei an die internationale Menschenhändlerszene und den Fakt, dass es gegenwärtig die größte Sklavenzahlen auf der Erde gibt; d. Übers.).

Ein üblicher Trick ist, der einer Person einen Drink anzubieten, in dem Scopolamin aufgelöst wurde. Das Opfer wacht dann irgendwann kilometerweit vom Urspurngsort groggy und desorientiert wieder auf und hat keinerlei Erinnerung an das, was geschehen ist. Erst allmählich kommt man zu sich und man entdeckt, dass der Schmuck, die Autoschlüssel oder das Geld weg sind, die so in die Hände der Angreifer gerieten.

Scopolamin blockiert komplett die neuro-hormonellen Prozesse der Entstehung von Erinnerung, so dass die Opfer sich ihrer Angreifer nicht mehr erinnern können. Dr. Camilo Uribe, ein weltweit führender Drogenexperte sagt dazu: ”Leute können sich normalerweise unter Hypnose wieder erinnern, was bei der Verabreichung von Scopolamin nicht mehr möglich ist, da die Reizleitung zur Entstehung von Erinnerung chemisch blockiert wird”.

Die Droge unterdrückt die Funktionen des Großhirns (Frontallappen mit assoziativen und sensomotorischen Arealen; d. Übers.), insbesondere werden dadurch die Funktionen des aktiven Reflektierens und Denkens behindert.

Diese unsägliche Verkettung von Umständen könnten James Holmes nach Lage der Dinge mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Verhängnis geworden sein. Er gibt an, keinerlei Erinnerung an die Schiesserei und das Massaker zu haben. Ein Bediensteter des Arapahoe County-Gefängnisses, in dem James gegenwärtig in einer Einzelzelle einsitzt, meinte: ”Er gibt an, keinerlei Ahnung davon zu haben, warum er im Gefängnis ist. Er bat mich ihm zu erklären, warum er hier festgehalten wird”.

Der zeitliche Ablauf:

Juni 2011 - James Holmes schreibt sich an der Uni Denver, Colorado für das Dokrorantenprogramm in Neurobiologie ein. Er forschte über die Perzeption und Manipulation von Zeit im menschlichen Empfinden.

21. Mai 2012 – Zwei Monate vor dem Massaker lernt James den Spezialagenten 1 kennen, der ihm das erste mal Socopolamin verabreicht. Der Agent fährt James zu seinem Apartment in die Paris Street Nummer 1690 nach Aurora zurück. Er verbleibt dort zusammen mit Holmes für die kommenden 8 Wochen, und hält ihn mit Scopolamin ständig betäubt. Der Agent öffnet die Emails von James und verschafft sich Zugang zu seinen Bankkonten.

22. Mai 2012 – Agent 1 kauft mit James’ geklauter Identifikation eine Glock-Pistole. Innerhalb weniger Tage kauft er noch ein Schnellfeuergewehr. Zudem kauft er auch noch Sprengmaterialien und Gegenstände, mit denen das gesamte Apartment mit einer komplizierten Serie von Sprengfallen ausgestattet werden kann.

7. Juni 2012James nimmt in hoch berauschtem Zustand an einer mündlichen Prüfung teil und versagt. Er wird vom Programm ausgeschlossen.

7. Juni – 2. Juli 2012 – Agent 1 bestellt über James’ Email Addresse Gewehre, Munition, Patronenmagazine, Kampfwesten, Kampfmesser, Masken, deren Auslieferung durch FEDEX- und USPS-Belege gewissenhaft bestätigt wurden. Holmes bestätigt den Empfang in einem abwesenden Zustand.

5. Juli 2012 – Im betäubten Zustand bekommt James seine Haare orange gefärbt und es entsteht ein Foto von ihm, das im Netz erscheint. Der Agent stellt dann ein Profil von James auf die Adult Friend Finder ein, einer Website nur für Erwachsene. Es unterläuft ihm dabei ein wichtiger Fehler, bei dem er die Göße von James um etwa 7.5 cm kürzer angibt.

Zu diesen Angaben stellt der Agent auch das Foto ein (siehe oben). Nur wenige Tage vor dem Massaker macht Agent 1 auf der Adult Friend Finder eine neue Angabe, in der er seine Penisgröße mit ”kurz/duchschnittlich ”angibt. Er benutzt den Namen ”Classicjimbo” verbunden mit der Frage, ob die neue Freundschaft ihn auch im Gefängnis besuchen würde.

18. Juli 2012 – Agent 1 schickt ein verdächtig aussagekräftiges Notizbuch voll mit Skizzen, Plänen und Details des Angriffs auf das Kino an den Professor des Kurses, wo Holmes noch bis vor kurzem als Doktorand eingschrieben war. Die Postsendung erreichte das Büro des Campus erst nach dem Massaker, was eine zweieinhalbstündige Evakuierung des Campusgebäudes nach sich zog.

19. Juli 2012 – Agent 1 fährt mit dem Fluchtauto zum Kino und stellt es auf dem seitlichen Parkplatz des Multiplex ab. Er kauft eine Eintrittskarte für den Film Batman The Dark Knight Rises (Batmanm, Die Auferstehung des Schwarzen Ritters) und setzt sich ins Auditorium 9 des Kinos. Er sitzt ganz rechts kurz hinter der ersten Reihe neben dem Notfallausgang (siehe Zeugenausage unten; d. Übers.). Er bekommt einen Handyanruf von Agent Nummer 2, woraufhin er aufsteht und zum Notausgang geht. Ein Zeuge Namens Corbin Dates sieht, wie er in das Handy spricht und dabei die Tür mit seinem Fuß aufhält. Er drückt den Türstopper bei halb geöffneter Tür nach unten, und eröffnet so den Zugang für Agent Nummmer 2 zum Auditorium.

Agent 2 stellt James Homes‘ weissen Hyundai Coupe neben dem Notausgang des Auditoriums Nummer 9 ab, mit dem benebelten James Holmes als Passgier auf dem Beifahrersitz. Agent 2 trägt volle Nahkampfschutzmontur. Die Gewehre, Munition, Gas Kanister und Maske liegen im Kofferraum. Er ruft Agenten 1 an und bekommt seinen Einsatzruf.

Possible Second Shooter in tragic Batman Denver Shooting Eyewitness Account

Colorado Theater Eyewitness Describes Gunman and Possible Accomplice

(Hier die beiden Zeugenaussagen, die im Mainstream erschienen; d. Übers.)

Agent 2 verlässt den Hyundai und lässt den halb betäubten James Holmes (eingschlossen??) im Auto zurück, öffent die Heckklappe und bewaffnet sich für den Einsatz. Er legt die Gasmaske an, und bewegt sich, 20 Minuten nach Beginn des Films bewehrt mit Gaskanister und Bewaffnung, durch den Notausgang in das Kino, seinem Kampftraining folgend, schmeisst er den geöffneten Gaskanister in die Menge, und feuert einen Schuß in die Luft ab. Dieser Schuss versrtzt die Menge in tödliche Panik und lässt sie alle, die Flucht ergreifend, aus ihren Sitzen aufspringen. Damit machen sie sich zu leichten Zielscheiben.

Agent 1 verlässt das Kino durch den Notausgang und begibt sich zum Fluchtauto, in dem er nun wartet.

In den folgenden 90 Sekunden leert Agent 2 die Magazine seiner Gewehre in die vor Panik kreischende und total orientierungslose Menge, wobei er 12 Menschen tötet und 58 weitere verletzt. Daraufhin rennt er durch den Notausgang zum weissen Hyundai zurück, wobei er eine Blutspur hinterlässt, und Teile der Kampfausrüstung auf dem Weg verstreut.

Der Schütze behält weiterhin seine Gasmaske auf, um sich der Identifizierung durch die Sicherheitskameras, die an den Ecken des Muliplex angebracfht sind, zu entziehen.

Nachdem der Schütze unter der Kamera hindurch ist, schmeisst er die Gasmaske weg, und rennt um die Ecke zum Fluchtauto wo Agent 1 auf ihn wartet. Die zwei Agenten/Hitmen flüchten unerkannt.

Denver Shooting: 12 people killed in shooting at Batman Film screening near Denver, Colorado

Verhaftet und Fragen über Fragen

James Homes liess sich ohne erkenntlichen Widerstand in seinem Auto festnehmen. Warum ist das hintere Fenster des Hyundai-Coupes eingeschlagen? Wurde er in das Auto eingesperrt? Musste die Polizei das Fenster einschlagen, um in das verschlossene Fahrzeug zu gelangen?

Warum berichten die Mainstream-Medien nicht darüber, ob sich James im Auto aufhielt, oder nicht.? Es fiel auch kein Wort über sein psychisches Befinden während seiner Verhaftung, obwohl das jeden Reporter zu diesem Zeitpunkt eigentlich brennend hätte interressieren müßen.

ABC verbreitete einen falschen Bericht, der sich angeblich auf eine Aussage von James‘ Mutter Arlene Holmes stützte. ABC behauptete die Mutter hätte in einem Telefonat bestätigt, daß sie den ‘richtigen Mann’ gefasst hätten, nachdem sie durch ABC erfahren, hatte, daß ihr Sohn als der Schütze verdächtigt würde. Seine Mutter verneint aber vehement, sich jemals gegenüber irgendweclchen Journalisten so geäußert zu haben.

Schaut euch die erkennungsdienstlichen Fotos an. Was lässt sich im Vergleich zu den Bildern vom Gerichtstermin erkennen?

  • Wie kommt es, daß das Gesicht von Holmes im Polizeifoto fast identisch ist mit dem vom Gerichtstermin, und ihn fast unterschiedslos in der gleichen geistigen psyschischen Verfassung abgelichtet hat?
  • Es liegt daran, das Holmes erkennungsdienstliches Foto gar nicht, wie vorgeschrieben, direkt nach seiner Verhaftung fotografiert werden konnte. Dieses Foto wurde wohl erst kurz vor seinem ersten Gerichtstermin aufgenommen, also etwa 3 Tage nach der Verhaftung. Beide Bilder zeigen den gleichen Stoppelbart!
  • Warum wurden beide Bilder wohl am gleichen Tag angefertigt?
  • James Holmes war zu starkt betäubt, so daß er für ein Foto gar nicht aufrecht sitzen oder selbständig stehen konnte, als er festgenommen wurde . Also mußte diese Prozedur noch eine Weile warten.
  • James Holmes hat keinerlei Erinnerung an das Massaker oder die letzten beiden Monate seines Lebens. Deshalb fragt er ”Warum bin ich hier” Er kann sich, wie es scheint, durchaus an nichts erinnern.

James Holmes – Das erste Opfer

12 Menschen wurden erschossen, und 58 weitere verletzt. Die offizielle Version der Opfer des Batman Massakers sind 70. Die eigentliche Nummer der Opfer müßte eigentlich 71 lauten.

Welche Auswirkungen hatte die zweimonatige Dauernberauschung durch Scopolamin und die daraus resultierende Schwächung des Körpers und geistige Verwirrung auf James Holmes?

Welchen ‘deal’ wird sein Vater mit der Bankster-Mafia zu verhandeln haben, um seinen Sohn vor der sicheren Todesstrafe zu retten?

Inside Job

Wie 9/11 auch war dieses Massaker eine ‘Black Op’, Geheimoperation. Was ist eine Black Op oder Geheimoperation? Es ist eine verdeckte Operation, die von einer Regierung, militärischen Organisation, oder geheimdienstlichen Stelle ausgeführt wird. Dieser Begriff wird auch für Operationen durch Privatfirmen oder anderen Gruppen verwandt. (Siehe sowohl Gladio und die Bombe von Bologna als auch die gegenwärtig, meist vom CIA oder durch private Sicherheitsfirmen angezettelten Aktionen, so z. B.  die Bombe vom 18. Juli in Syrien; d. Übers.) Eine ‘Black Op’ oder Geheimaktion entwickelt sich typischerweise mit einem hohen Grad an Täuschung und verdeckter Planung, zusammen mit illegalen Aktivitäten, die sich meistens weit ausserhalb der anerkannten militärischen Protokolle bewegen.

Die regierenden Eliten und kriminellen Billionärsadligen und Bankster haben keinerlei Gewissen. Es schert sie einen Kehricht, wen sie betrügen, verheizen, ausrauben oder opfern, um ihre Agenda der Neuen Weltordung umzusetzen.

Article: Batman Massacre: WHY and HOW and WHO

Written by By Grace Powers July 28, 2012

www.helpfreetheearth.com

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Vertiefende weitere Links:

Hier eine Website, die die Sache teilweise ganz anders sieht, wie z.B. Prof. Loren:

Coleman mit seiner Copycat Theorie:

http://copycateffect.blogspot.co.uk/

Hier berichtet Henrik Plamgren von Red Ice Creations über die Rolle des Vaters von James Holmes:

http://redicecreations.com/article.php?id=20936

Hier die Darstellung von dutch sinse: 7/28/2012 — Colorado Shooter = Father is SENIOR SCIENTIST w/ FICO — to testify @ LIBOR

http://www.youtube.com/watch?v=oeFmpQpccuc&feature=g-all-u

Hier aufschlussreiche Hintergundinformationen, die den Vater von James und James selber als erfolgreiche Kandidaten der DARPA US-Verteidigungsindustrie im Forschungsbereich darstellen:

It is noteworthy that for the previous two years before Holmes worked at the Salk Institute, the research center was partnered with the Defense Advance Research Projects Agency (DARPA), Columbia University, University of California at San Francisco, University of Wisconsin at Madison, Wake Forest University, and the Mars Company (the manufacturers of Milky Way and Snickers bars) to prevent fatigue in combat troops through the enhanced use of epicatechina, a blood flow-increasing and blood vessel-dilating anti-oxidant flavanol found in cocoa and, particularly, in dark chocolate.

The research was part of a larger DARPA program known as the “Peak Soldier Performance Program,” which involved creating brain-machine interfaces for battlefield use, including human-robotic bionics for legs, arms, and eyes. DARPA works closely with the Defense Science Office on projects that include the medical research community. Fitzsimons was at the forefront of DARPA research on the use of brain-connected “neuroprosthetic” limbs for soldiers amputated or paralyzed in combat.

According to his LinkedIn profile, James Holmes’s father, Dr. Robert Holmes, who received a PhD in Statistics in 1981 from the University of California at Berkeley, worked for San Diego-based HNC Software, Inc. from 2000 to 2002. HNC, known as a “neural network” company, and DARPA, beginning in 1998, have worked on developing “cortronic neural networks,” which would allow machines to interpret aural and visual stimuli to think like humans. The cortronic concept was developed by HNC Software’s chief scientist and co-founder, Robert Hecht-Nielsen. HNC merged with the Minneapolis-based Fair Isaac Corporation (FICO), a computer analysis and decision-making company. Robert Holmes continues to work at FICO. (der zugehörige Link ist leider nicht mehr aufrufbar!; Anm. admin)

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