Der Fall GFE: Eingebuchtet wegen alternativer Energie

Kommentar: Nicht nur Gustl Mollath wird weiter in der Irrenanstalt festgehalten, als sei nichts geschehen, nein, die unsägliche “Justizministerin”-Schaustellerin Merk […]


Kommentar: Nicht nur Gustl Mollath wird weiter in der Irrenanstalt festgehalten, als sei nichts geschehen, nein, die unsägliche “Justizministerin”-Schaustellerin Merk hockt immer nach wie ein Protz unbehelligt auf ihren Posten.

Ein weiterer Fall (in diesem Falle Knast und nicht Irrenanstalt, aber das kann ja noch werden) ist der himmelschreiende Fall der Firma GFE in Nürnberg. Damit die Angelegenheit  nicht in Vergessenheit gerät, wollen wir nochmals den Brief des Geschäftsführers Horst Kirsten aus dem Jahre 2011 veröffentlichen. Auch Herr Kirsten sitzt weiterhin im Knast. Er hat sich auch mit einem besonders potenten Feind angelegt: Mit der Energie-Mafia.

Die Energie-Mafia ist Teil des globalen Netzwerkes der Internationalen Finanzmafia, welche durch den Energiebetrug das wirtschaftliche Fundament für die rasant fortschreitenden Globalisierung, die endlosen Kriege gegen die Menschheit und massive Umweltzerstörung  legt. Ohne die Finanzmittel, welche die Energie-Mafia aus den Menschen saugt, würde das gesamte Kartell der Globalisten über Nacht zusammenbrechen.

Aus diesem Grunde wird alles getan, um Neue Energietechnologien, die seit über 100 Jahren existieren, zu sabotieren.

Besuchen Sie den Blog von Horst Kirsten.

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Hier der Brief:

Ein kleines, innovatives, aber sehr stark anwachsendes Unternehmen, tätig im Bereich der „erneuerbaren Energien“ musste zerstört werden um die Interessen und Milliardengewinne von großen Konzernen auf Jahre hinaus zu sichern


Ich,  Horst  Kirsten,  in  der  Funktion  als  Privatperson  und  als  Verwaltungs-präsident der GFE Energy AG, mache hiermit von meinem Recht lt. Artikel 5 des
Grundgesetzes  der  Bundesrepublik  Deutschland  Gebrauch.  Lt.  diesem  mani-festierten  Grundgesetz  heißt  es,  das  jeder  das  Recht  hat,  seine  Meinung  in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen  Quellen  ungehindert  zu  unterrichten.  Die  Pressefreiheit  und  die  Freiheit  der  Berichterstattung  durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Ich bin im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und mir ist bewusst, dass eine Verbreitung dieses offenen Briefes eine Gefahr für  mein  Leib  und  Leben  darstellt. In  diesem  Bewusstsein  schreibe  ich  diesen  Brief  um  der  deutschen  Öffentlichkeit  das Unrechtswesen  der  Staatsorgane,  sowie  die  wirkliche  Vorgehensweise  der  öffentlichen  Stellen  mit  dem  Thema „Erneuerbare Energien“ aufzuzeigen.

Im Jahr 2010 kreierte das Team der GFE-Group den Umbau eines herkömmlichen Dieselmotors in eine umweltfreundliche Variante,  die  da  bedeutet,  diesen  Motor  zu  einem  Viertel  mit  nachwachsendem  Rapsöl  und  zu  drei  Viertel  mit  normalem Wasser  betreiben  zu  können.

Dies  in  Verbindung  mit einem  Aggregat  bedeutet:  Man  kann  ab  sofort preisgünstigen  Strom  herstellen,  der  in  keiner  Weise  die Umwelt  belastet.  Diese  Motoren,  in  einem  Container verbaut,  können  an  jeder  beliebigen  Stelle  auf  der  Welt (selbst  in  einer  Wüste)  zum  Zwecke  der  Strom-  und Wärmeerzeugung  eingesetzt  werden.  Die  Betriebskosten dieser  sogenannten  Blockheizkraftwerke  (BHKW)  wären minimal,  da  wie  bereits  erwähnt,  der  größte  Anteil  des Treibstoffes  aus  Wasser  besteht.  Würde  man  überall  dort,  wo  Strom  und  Wärme  gebraucht  werden,  einen  solchen  Container  installieren,  dann  bräuchte  man  in  wenigen  Jahren weder  Überlandleitungen,  noch  Atomkraftwerke,  noch  Kohlekraftwerke,  was  bedeutet,  dass  der  Strompreis  fast  auf  die Hälfte  sinken  kann.  Städte  und  Gemeinden  wären  in  der  Lage,  sich  autark  zu  versorgen  –  und  das  ohne  große Investitionen.  Wenn  dann  noch  das  geplante  „Wohnhaus-Kraftwerk“  mit  dieser  Technologie  auf  den  Markt  gekommen wäre – nicht auszudenken: Dann hätte Jedermann Strom und Wärme im eigenen Haus erzeugen können und zwar soviel Strom, dass man alle Großkraftwerke hätte abschalten können.
Durch  diese  relativ  einfache  und  preisgünstige  Technik  wäre  es  jederzeit  möglich  gewesen,  eine  hohe  Stückzahl  dieser Container  in  der  Massenproduktion  tagtäglich  herzustellen.  Auf  Dauer  hätten  viele  Firmen  dieses  Produkt  herstellen können.

Zusätzlich zu dieser innovativen Technik wurde seitens der GFE-Group ein Konzept entwickelt, das keine Investitionen des Staates,  und  damit  auch  der  Steuerzahler,  erfordert  hätte  –  vielmehr  hätte  der  Bundesbürger  damit  seine  Einkünfte aufbessern  können.  Die  bisher  von  den  großen  Energiekonzernen  erzielten  Milliardengewinne  hätten  sich  insofern  zum größten  Teil  auf  das  „Volk“  verteilt.  Selbst  der  benötigte  Strom  für  Elektrofahrzeuge  war  bereits  in  Planung.  Die  hier erwähnte Technologie ist bereits mit mehreren Gutachten von öffentlichen Anstalten bestätigt.

Die  Entwicklung  und  die  Produktion  geschahen  in  einer  Zeit,  in  der  die  Regierung  der  Bundesrepublik  Deutschland  die Laufzeiten  der  Atomkraftwerke  per  Gesetz  verlängerte.  Mit  unserer  Technologie  wären  jedoch  in  sehr  kurzer  Zeit  viele Atomkraftwerke überflüssig geworden.
Des Weiteren waren die Milliardengewinne der großen Deutschen Energieversorger in Gefahr. Im Laufe der Zeit wurde die GFE-Group durch immer weitere Auflagen seitens deutscher Behörden an der Einspeisung des Stroms ins öffentliche Netz gehindert.  Für  den  Dezember  2010  wurden  alle  dementsprechenden  Gutachter-Termine  gesetzt.  Es  ging  hier  im Wesentlichen  um  die  Erfüllung  der  Auflagen  wie  z.B.  CO2-Ausstoss-Messung,  Schallmessung,  ISO-Zertifizierung  etc.  Was der  GFE-Group  zu  diesem  Zeitpunkt  jedoch  noch  nicht  bekannt  war:  Sie  wurde  durch  die  Staatsmacht  telefonisch überwacht.  Somit  war  den  staatlichen  Behörden  genau  bekannt,  wann  und  wo  alle  noch  zu  erfüllenden  Auflagen  durch Zertifizierungen erledigt worden wären.

Dazu  sollte  es  dann  nicht  mehr  kommen.  Man  setze  die  GFE-Group  nach  nicht  einmal  einem  Jahr  Betriebstätigkeit  unter Betrugsverdacht,  beschlagnahmte  sofort  alle  betriebsinternen  Unterlagen  und  stellte  alle  Geschäftskonten  unter  Arrest.Die  GFE-Verantwortlichen  wurden  innerhalb  von  Stunden  hinter  Schloss  und  Riegel  verbracht.  Dies  geschah  am 30.11.2010.

Bis zu diesem Tag war kein einziger Kunde der GFE-Group geschädigt. Die Schädigung erfolgte dann prompt auf dem Fuß, da die Staatsanwaltschaft keine Überweisungen an die Kunden zuließ.

Ich,  Hort  Kirsten,  versichere  hiermit  öffentlich,  dass  weder  die  GFE-Group,  noch  meine  Person  jemals  die  Absicht  hegten, irgendeine Person oder Institution zu betrügen. Es fand auch niemals ein Betrugsdelikt statt. Ich erkläre weiterhin, dass ich nach  meiner  Freilassung  aus  dieser  Haft,  wann  immer  dies  auch  sei,  den  Freistaat  Bayern  oder  gar  die  Bundesrepublik Deutschland für den, den Kunden der GFE-Group zugeführten Schaden, haftbar mache.

Um  den  Betrugsverdacht  zu  erhärten,  bzw.  zu  untermauern,    gab  die  Staatsanwaltschaft  ein  Gutachten  beim  TÜV-Rheinland in Auftrag. Auch dieses Gutachten spiegelt bei richtiger Interpretation die gleichen Werte wider wie die, die in den  bereits  bestehenden  Gutachten  öffentlicher  Behörden  dokumentiert  wurden.  Trotz  allem  wird  dieses  Gutachten  als Beweis in Berichten und Zeitungsartikeln missbraucht – wohlwissend, dass es sich hierbei um keinen tatsächlichen Beweis handelt. Entlastende Umstände werden seitens der Staatsanwaltschaft ignoriert.

Die  Presse  verteufelt,  sicher  aufgrund  der  Pressemitteilungen  der  Staatsanwaltschaft,  unser  Produkt.  Es  wird  mit  den Worten „unmöglich“ bis hin zum „Zaubermotor“ verhöhnt. Gegen die Beschuldigten werden in der Öffentlichkeit Vorwürfe erhoben  und  Unwahrheiten  verbreitet,  obwohl  die  Unschuldsbeweise  schon  zwei  Wochen  nach  der  voreiligen Verhaftungsaktion  der  Staatsanwaltschaft  vorlagen.  Derzeit  entsteht  sehr  stark  der  Eindruck  einer  „Hetzkampagne“,  die das Meinungsbild der Öffentlichkeit und im Speziellen das der Kunden der GFE-Group beeinflussen soll. Trotz allem ist ein Großteil  der  GFE-Kunden  nicht  bereit  eine  Anzeige  gegen  die  GFE-Group  zu  erstatten  –  vielmehr  erklären  sie,  von  der Polizei dazu genötigt zu werden.

Fakt ist: Die Verhaftung und die Zerstörung der GFE-Group hätte nicht in diesem Maße stattfinden müssen – vielmehr wäre eine Ermittlungsarbeit auch während des Geschäftsbetriebes der GFE-Group möglich gewesen.
Bedingt  durch  die  Ignoranz  der  Justiz  –  kam  was  kommen  musste,  bzw.  was  von  vornherein  beabsichtigt  war:  Die Blockierung der finanziellen Mittel der GFE-Group führte unweigerlich zum Konkurs.

Und auch hier bediente sich die Justiz fälschlicherweise  eines  bereits  abgesetzten  Geschäftsführers,  um  diesen  Prozess  zu  beschleunigen.  Selbstverständlich konnte dieser Fehler der Justiz wieder von ihr selbst als „RICHTIG“ beschlossen werden. Nachweislich wurden keine Gelder der GFE-Group zweckentfremdet – jeder einzelne Buchungsvorgang ist im System ersichtlich. Niemals wurde auch nur eineinziger Cent ohne Nachweis verausgabt.

Die GFE-Group ist und bleibt trotz allem des Betruges bezichtigt. Eigenartigerweise musste ich im Laufe der GFE-Zeit (ca. ein Jahr) immer wieder feststellen, dass wir gewissen Lobbyisten sehr stark auf die Füße treten. Hier nur ein paar wenige Beispiele: Atom-Lobby, Mineralöl-Konzerne, Energie-Versorger u.v.m. Zwischenzeitlich hat sich die politische Lage, nicht zuletzt wegen der Katastrophe in Fukushima/Japan, total verändert.

Die Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke werden zurückgenommen – die erneuerbaren Energien sollen mehr denn je in den Vordergrund treten. Man spricht in der Presse in der Hauptsache von Solaranlagen und Windkraftwerken. Eigenartigerweise,  jetzt  nach  der  totalen  Räumung  des  GFE-Geländes  und  der  vollzogenen  Vernichtung  der  GFE-Group, berichtet man in der Presse wieder von treibstoffreduzierten Blockheizkraftwerken – genau das Produkt, das man vorher in Zusammenhang mit uns verteufelt und verhöhnt hat. Immerhin wurde darauf der Betrugsverdacht aufgebaut.
Nur jetzt ist von diesen Blockheizkraftwerken in Zusammenhang mit großen Energieversorgern die Rede. Und man staune, die BHKW werden plötzlich als innovatives und hochinteressantes Produkt im Bereich erneuerbare Energien gelobt. Man erkennt auch die bereits erwähnten Insellösungen für Städte und Gemeinden als optimale Lösung. Einer  dieser  Energie-Konzerne  kauft  derzeit  alle  Container  inklusive  aller  BHKW  der  GFE-Group  aus  der  „künstlich“ erzeugten  Konkursmasse  auf,  wo  doch  ein  solcher  „Energie-Riese“  mit  seinen  bisher  vereinnahmten  Milliardengewinnen sich diese Blockheizkraftwerke relativ leicht hätte auf dem Weltmarkt besorgen können. Laut einer Internetmeldung sollen diese  Blockheizkraftwerke  der  GFE-Group  von  einem  Großkonzern  der  Energiebranche  aufgekauft  und  dann  auf militärischem Gelände unter Verschluss gebracht werden. Warum sollen die BHKW der GFE-Group verschwinden? Könnte es sein, dass hier eine Technologie erst einmmal in der Versenkung verschwinden soll?
Fakt ist jedoch: Die großen deutschen Energieversorger können ihren  Atomstrom zunächst weiterverkaufen und sich die Milliardengewinne weiterhin gönnen.

Die  verhafteten  Führungskräfte  der  GFE-Group  sind  derzeit  seit  über  sechs  Monaten  in  Haft,  ohne  dass  bisher  nur  ein einziger  verwertbarer  Beweis  vorgelegt  wurde  –  woher  auch?  Die  Inhaftierten  werden  in  der  U-Haft  einem  hohen psychologischen Druck ausgesetzt, der wohl dazu führen soll, wenigstens von einem der Inhaftierten ein notgedrungenes „unwahres“  Geständnis  zu  erzwingen. (ZURÜCK INS ZEITALTER DER INQUISITION!! E. ) Um  den  psychologischen  Druck  auf  meine  Person  auszuüben  und  zu  verstärken, wurde  selbst  meine  Ehefrau  ohne  einen  erkennbaren  Grund  inhaftiert.  Bis  dato  hat  man  auch  keine  Besuchs-zusammenführung  wirklich  erlaubt. Dennoch  wird  die  Staatsgewalt  es  nicht  schaffen,  ihre  Unrechtstaten  durch  ein erzwungenes Geständnis meinerseits zu rechtfertigen. Denn selbst die Staatsanwaltschaft, die durch ihre voreilige Aktion den  immensen  Schaden  verursacht  hat,  kann  nicht  mehr  zurück.  Keiner  der  Verantwortlichen  des  Staatswesens  will  sich den dann folgenden Schadensersatzforderungen aussetzen.

Der Betrugsverdacht ist schon alleine aus folgendem Grund ad absurdum zu führen: Die GFE-Group hatte im Jahr 2010 ein ungefähres Bestellvolumen von einer HALBEN MILLIARDE EURO. Alle Besteller waren bereit den Kaufpreis vorschüssig zu bezahlen.  Die  GFE-Group  nahm  den  Großteil  dieser  Bestellungen  nicht  an  und  teilte  dies  den  entsprechenden Kaufinteressenten mit. Nur ca. 60 Millionen Euro wurden vereinnahmt. Diese Entscheidung der Firmenleitung, also durch mich und meinen Partner, wurde in Hinblick auf die maximal herstellbaren Blockheizkraftwerke getroffen. Dazu ließ es die Staatsanwaltschaft  jedoch  nicht  mehr  kommen.

Aus  einem  vermeintlichen  Betrugsfall  wurde  zwischenzeitlich  ein hochexplosiver  WIRTSCHAFTS-  UND  JUSTIZSKANDAL  ohnegleichen.  Hunderte  von Existenzen  wurden  vernichtet  und werden  niemals  mehr  zu  ihrem  Recht  kommen.  Viele  Mitarbeiter  führte  dies  in  die  Arbeitslosigkeit.  Hunderte  Kunden wurden seitens der Staatsgewalt betrogen. Der größte Teil der beschlagnahmten Finanzen in zweistelliger Millionenhöhe verteilen  sich  auf  die Insolvenzverwalter,  Gerichte  und  Behörden.  Der  an  diese  Technologie  glaubende  Kunde  der  GFE-Group soll wohl auf der Strecke bleiben.
Ich,  Horst  Kirsten,  wehre  mich  vehement  dagegen.  Es  darf  in  diesem  sogenannten  „Rechtsstaat“  nicht  hingenommen werden, dass seitens der Justiz, die womöglich genauso von der Wirtschaft missbraucht wird wie die GFE-Group – ein fast nicht  wieder  gut  zu  machender  Schaden  produziert  und  dann  durch  „unrechtmäßige“  Verurteilung  gerechtfertigt  wird.
Meinen  Kampf  gegen  diese  Rechtsbeugung  führe  ich  nicht  zuletzt  im  Namen  aller  Kunden  der  GFE-Group.  Ich  verfolge nach  wie  vor  meine  Vision,  den  nachfolgenden  Generationen  eine  saubere  Umwelt  zu  hinterlassen.  Wir  müssen  endlich mit  dem  Wahnsinn  der  Atom-Energie  aufhören.  Viele  nachfolgende  Generationen  werden  durch  die  Strahlung  unseres Atom-Mülls getötet. Können wir das wirklich verantworten? Nur des Profites wegen? Wir können dann nicht mehr sagen:

Das alles haben wir nicht gewusst. Beendet endlich den ATOM-WAHNSINN!!!

Leider  sind  mir  hier  in  der  JVA  Nürnberg  die  meisten  Möglichkeiten  genommen,  meine  ungehinderte  Meinung  in  Wort, Schrift und Bild frei zu äußern. Aus diesem Grund wähle ich diesen Weg über die freie und hoffentlich faire Presse, sowie den Weg über das Internet.
Ich  bin  hier  nur  über  den  postalischen  Weg,  der  zudem  strengstens  von  den  Staatsorganen  überwacht  wird,  erreichbar.
Selbstverständlich würde es mich freuen, wenn Sie mir alle sachdienlichen Hinweise, wie beispielsweise Presseartikel und Anderes  an  meine  unten  angegebene  Anschrift  senden.  Ich  werde  so  weit  wie  möglich  auf  alle  mir  zugeführten  Fragen antworten – evtl. in Form eines zweiten offenen Briefes.

Weiter bin ich auch gerne bereit, der Presse Rede und Antwort zu stehen. Sicher kann ich bezüglich der Aufklärung dieses „Falles“  sachdienliche  Details  benennen  und  auch  einen  brisanten  Beitrag  zum  Thema  „Erneuerbare  Energien“  liefern.

Grundsätzlich  habe  ich  nichts  gegen  die  Veröffentlichung  diesen  offenen  Briefes,  soweit  er  in  ungekürzter  Fassung  und ohne Ergänzungen wiedergegeben wird. In jedem Fall Falle erwarte ich die schriftliche Benachrichtigung und ein Exemplar des Mediums, in dem dieser Brief veröffentlicht wurde.
Lassen  Sie  mich  diesen  Kampf  nicht  alleine  führen  –  helfen  Sie  mit,  denn  das  Unrecht,  das  hier  vor  unserer  Haustüre geschieht, darf in dieser Form nicht weiter hingenommen werden. Ich freue mich über jede Nachricht Ihrerseits.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Meine Anschrift: Horst Kirsten
JVA Nürnberg
Bärenschanzstr. 68
90429 Nürnberg

Nürnberg, im Juni 2011
– dem 200. Tag in U-Haft –

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