Alpenparlament: Freie Energie aus der Feinstofflichkeit

Danke an Crow für den Link. Der Pionier der modernen Feinstofflichkeitsforschung, Dr. Klaus Volkamer, im Gespräch mit Michael Vogt über […]

Danke an Crow für den Link.

Der Pionier der modernen Feinstofflichkeitsforschung, Dr. Klaus Volkamer, im Gespräch mit Michael Vogt über neue Möglichkeiten der Energiegewinnung.

Gewichtsmessungen einer in bewegungsloser Rückenlage schlafenden Person auf einer «Bettwaage», wobei das Gewicht im Sekundentakt mit ±0,2 g Genauigkeit registriert wurde, ergaben: Die Gewichtsschwankungen durch die Atmung führen zu einem Schwankungsband von ±20 g um den jeweils mittleren Gewichtsverlauf. Einerseits fällt das Gewicht um ca. −20 g wegen Atemwasserverlust im Schlaf ab. Andererseits treten Gewichtssprünge auf, die signifikant über das ±20-g-Schwankungsband hinausgehen. Sie lassen sich rein mechanisch nicht erklären, da entsprechende «Gegenpeaks» mit anschließendem gedämpftem Schwingungsverlauf, wie sie durch Körperbewegungen verursacht werden, fehlen.

Die genannten sprunghaften Gewichtsänderungen belegen, daß der menschliche grobstoffliche Körper einen feinstofflichen, weit über seine Oberfläche hinausreichenden «Feldkörper» mit realem makroskopischem Masseinhalt mit sich trägt. Bei der Messung hatte sich ein Teil dieses Feldkörpers über ca. 20 min vom Körper abgetrennt. Wo sich dieser Feldkörperanteil im Universum dabei aufhielt, ist natürlich eine interessante, aber offene Frage. Und nach dem Aufwachen sprang das Körpergewicht sofort zurück, wo es unter Berücksichtigung des Atemwasserverlustes auch zu erwarten war. Der vorher abgetrennte Feldkörperanteil verband sich im Aufwachen also sofort wieder mit dem Körper und seinem Feldkörper.

Zudem erkennt man aus den vielen Peaks bei dieser Messung, die über das ±20-g-Schwankungsband hinausgehen, daß im feinstofflichen Feldkörper eine hohe (regenerative?) Dynamik stattfindet, während der grobstoffliche Körper ruht.

Es geht also um den Nachweis einer heute wissenschaftlich aus Laborexperimenten her noch unbekannten, aber ansonsten ganz realen und bioaktiven feinstofflichen Materieart. Sie ist unsichtbar, besitzt eine räumlich ausgedehnte Feldstruktur hoher realer Energie und kann u.a. Information speichern und reexprimieren. Im Abendland suchte man seit Jahrhunderten eine «vis vitalis», Platon sprach von «Ur-Materie», Aristoteles von einer «Entelechie», Demokrit von «Seelenatomem», in Indien kennt man den «Veda», im Buddhismus eine «raumartige Materie», und in unserer Zeit sucht man die «Dunkle Materie» sowie die «Dunkle Energie». Die feinstoffliche Materie entspricht in ihren nachgewiesenen Eigenschaften all diesen Vorstellungen. Und: Die feinstofflichen Quanten sind Träger elementaren Bewußtseins.

Es gibt zwei Arten feinstofflicher Feld-Quanten – beide mit einer pulsierenden, ausgedehnten Feldstruktur:

  1. Feld-Quanten mit positivem Vorzeichen: Sie wirken ordnungs- und gesundheitszerstörend. Sie besitzen eine «entropische» Wirkung. Das ist die Basis des zweiten Hauptsatzes der Thermodyna-mik.
  2. Feld-Quanten mit negativem Vorzeichen: Sie wirken ordnungs- und gesundheitsfördernd. Sie be-sitzen ein „negentropische“ Wirkung.

Das führt zur Aufstellung eines dritten Hauptsatzes der Thermodynamik, dem «Negentropie-Satz» (Syntropie-Satz). Er liefert die Basis für die freie Energiegewinnung aus feinstofflicher Materie. Beide Feldquantensorten wirken bioaktiv, aber auch rein anorganisch. Sie sind elementare Träger von Bewußtsein und sie sind identisch mit dem «Veda», bzw. der «vis vitalis». Feldquanten-Assoziate bauen makroskopische feinstoffliche Felder um Lebewesen, Wasser, Metalle, Mineralien oder Himmelskörper auf, was zu einer makroskopischen Quantenmechanik führt.

Zwei Forscherteams haben zwei verschiedene Prozesse zur nebenwirkungsfreien Energiegewinnung entwickelt:

  1. KW-Bildung aus CO2 und H2O im Schauberger-Wirbler
  2. Wärmegewinnung mittels «kalter Fusion» (cold fusion)

In beiden Fällen ist unklar, woher die Energie kommt, welche Energie-Ressource genutzt wird. Es sieht nach zwei «perpetua mobile» aus. Eine Revolution, die es nach der Schulwissenschaft nicht geben dürfte – und die von daher zwar international immer mehr Beachtung findet, hierzulande aber tapfer ignoriert wird.

Website:

Literaturempfehlungen:

  • Klaus Volkamer, Die feinstoffliche Erweiterung der Naturwissenschaften
  • Klaus Volkamer, Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes

Quelle und Video:

http://www.alpenparlament.tv/playlist/570-freie-energie-aus-der-feinstofflichkeit

Did you like this? Share it:
PDF Drucker    Sende Artikel als PDF