Iran’s Fliegende Untertassen- und Plasmareaktortechnologie

Am 16. März 2011 berichteten  Ria Nowosti und viele andere Nachrichtenagenturen über eine iranische “fliegende Untertasse”: Iran stellt unbemannte fliegende […]

Am 16. März 2011 berichteten  Ria Nowosti und viele andere Nachrichtenagenturen über eine iranische “fliegende Untertasse”:

Iran stellt unbemannte fliegende Untertasse vor

Iranische Hersteller haben auf einer Ausstellung in Teheran eine fliegende Untertasse vorgestellt. Bei dem ungewöhnlichen Flugkörper handelt es sich um eine neuartige Drohne, wie die Agentur Fars meldete.
Die Drohne Zoal sei im Beisein von Irans geistlichem Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei präsentiert worden. Das Gemeinschaftsprodukt des iranischen Luft- und Raumfahrtkonzerns Farnas und der Forschungsfirma  IASIA ist vor allem für Luftbildaufnahmen bestimmt, so Fars.
Wie es weiter hieß, kann die mit Autopilot und GPS-Empfänger ausgestattete Drohne sowohl im Freien als auch innerhalb von Räumen fliegen.

Die Meldung, so wie sie der Öffentlichkeit serviert wurde, verschweigt (wohl absichtlich) die revolutionäre Technologie, die hinter der Drohne steckt. Zur Täuschung werden GPS und Autopilot erwähnt, welche mittlerweile Allerweltstechnologien und bei solch einem Gerät selbstverständlich sind. Die iranischen Nachrichtenagenturen taten ein Übriges, um Verwirrung zu schaffen, so veröffentliche ISNA eine Bild einer Aufklärungsdrohne, deren Technik mittlerweile jedermann zugänglich ist: Eine Aufklärungsdrohne wie dieses Gerät wird mittlerweile von vielen Leuten im Open-Source-Bereich und an Unis und Fachhochschulen gebaut. Das wäre also nichts Neues und kaum der Rede wert. Vorher veröffentlichte die Nachrichtenagentur Farsnews jedoch ein ganz anderes Bild, welches wiederum von absolut schlechter Qualität ist, aber dem eigentlichen System schon näher kommen dürfte.

In letzter Zeit erregte der Iran starkes Aufsehen durch sein Weltraumprogramm. So hatte das Land im vergangenen Februar mit der Trägerrakete Kavoshgar-3 aus Eigenproduktion eine Kapsel mit “Mäusen, Schildkröten und Würmern” ins All geschickt.
Dem spektakulären Flug waren 2008 zwei Starts von Kavoshgar-Raketen mit dem ersten iranischen Erdsatelliten und einem Landeapparat vorausgegangen. Außerdem präsentierte der Mullah-Staat Anfang 2010 seine neue Trägerrakete Simorg und die Forschungssatelliten Tolu, Mesbah-2 und Mehdi. Das iranische Raumfahrtprogramm erregt ebenso wie sein Atomprogramm tiefe Besorgnis im Westen. Aber dies ist alles nur Schauspiel.

Es gilt erst einmal festzustellen, dass ALLE wichtigen Regierungen auf der Erde von völlig unglaublichen Technologien wissen bzw. über diese verfügen und der Allgemeinheit vorenthalten. Die Techologien sind in Händen des Militärisch-Industriellen Komplexes, der wiederum unter der Kuratel der Globalisten steht. Die Globalisten kontrollieren die Fortune 500 ebenso, wie die Marionattenregierungen und sind an allen Fronten und in allen Staaten tätig, um die Kriege zu puschen, Konflikte zu erzeugen und die Rüstungen der Staaten mit veralteter Techologie zu steuern. Sie bestimmen den Stand der Technik in allen Lebensbereichen und natürlich auch den Stand der Technik, mit dem Kriege geführt werden. Somit wird für ein Gleichgewicht der Technik weltweit gesorgt und die Bevölkerung akzeptiert diese als die modernste Technik, obwohl sie dies keinesfalls ist.

Durch die Geheimhaltung der existierenden revolutionären Technologien können die Globalisten der Bevölkerung die Ausweglosigkeit der gegenwärtigen globalen Krisen vorgaukeln, obwohl es längst die Möglichkeit gäbe, diese in kurzer Zeit zu beenden.

Wüsste die Bevölkerung der Erde über diese Techologien Bescheid, würden die Bevölkerungreduktionsprogramme der Globalisten in sich zusammenstürzen, wie Chemtrailing (Geoengineering), CO2-Betrug und Klimasteuer, Kriege, Nahrungsmittelvergiftung, Gentechnik, Umweltverschmutzung durch Öl-und Kohleverbrennung, Rohstoffausbeutung der Erde, Verseuchung der Erde mit Radioaktivität und so weiter. Die gigantischen Einnahmequellen der Erdöl-basierenden Weltwirtschaft der Globalisten würden versiegen und ihre Herrschaft verschwinden.

Die Gegenspieler der Globalisten (wie Gaddafi), die ebenso in mehrere Fraktionen aufgeteilt sein dürften, wie die Globalisten selbst, sind in den meisten Fällen nicht mit Staaten identisch, sondern mit Organistionen, Firmen und Personen. Der Riss geht durch fast alle Länder. Aber in einem Punkt scheinen die Globalisten und die meisten ihrer Gegenspieler übereinzustimmen: Sie gehören alle zu den Mächtigen; sie wollen die Macht nicht abgeben und um das zu erreichen, müssen sie die Weltbevölkerung auf ein beherrschbares Mass reduzieren. Zu diesem Zweck muss die Weltbevölkerung  über den tatsächlichen Stand der Technik in Unwissen gehalten werden. Das ist auch der Grund, weswegen das Versteckspiel bis jetzt so gut funktionierte. Es geht im Wesentlichen immer um den Machterhalt der Herrschenden, gleich welcher Couleur, gegen die Bevölkerung!

Da aber weltweit immer mehr Wissen von den revolutionären Technologien über das Internet Verbreitung findet, kümmern sich mittlerweile nicht nur die Nationalstaaten und die Staatenbünde (EU) um die Internetzensur, sondern sogar die Rockefellersche-Rothschildische UN, die Marionettenorganisation der geheimen Weltregierung. Das soll nicht heißen, dass die Unterdrückung dieser Technologien der einzige Grund für die Internetzensur ist, aber doch ein sehr maßgeblicher.

Man muss diesen Zusammenhang herausstreichen: Die geheime Weltregierung muss jetzt handeln (und sie tut es), um den Genozid an der Menschheit noch zu Ende führen zu können und sie muss die totale Kontrolle über den verbleibenden Rest der Menschen gewinnen, bevor das Wissen um die Technologien die Allgemeinheit erreicht. Ist der Geist erst aus der Flasche, hat sie verloren. Darum geht es. Nicht darum, ob Russland gegen die Libyen-Resolution ein Veto hätte einlegen sollen oder ob die USA Indien in den Pakistan-Konflikt hineinziehen.  Das ist alles nur ein abgesprochenes, allerdings für die Betroffenen, oft tödliches  Schauspiel.

Was hat die alles mit der iranischen Untertasse zu tun? Es scheint so, als ob der Iran nun mit diesen Technologien an die Öffentlichkeit geht. Dies ergibt sich aus dem folgendem Interview, das der  iranische Nuklearingenieur Mehran Keshe am 9. Juni 2011 in Red Ice Radio gab.

Leider ist das Interview nur in Englisch vorhanden.  Vor dem Interview hier noch eine kurze Zusammenfassung von Red Ice Radio, welche wir übersetzt haben:

“Der gebürtige Iraner Mehran Keshe aus Belgien ist bei uns auf Sendung, um seine Entwicklungen in Bezug auf die Plasmareaktortechnologie und Irans fliegende Untertassen zu diskutieren. Die Technologie, welche Mehran Keshe entwickelt hat, kann in mehrerlei Hinsicht angewendet werden und umfasst u. a. Raumfahrt, Anti-Gravitation, Energieerzeugung ohne (fossile oder nukleare Brennstoffe) und medizinische Anwendungen. Er ist der Autor der Bücher “Die universale Ordnung bei der Erzeugung von Materie” und “Die Struktur des Lichts”. Er gründete das “Internationale Weltrauminstitut”, welches die Behauptung aufstellt, dass demnächst kommerzielle Flüge für jedermann in den Weltraum möglich wären. Dies beinhaltet das Programm “Fahrt zum Mond”, welches im Zeitraum 2016-2017 starten soll. Weiterhin sollen später Flüge zum Mars gestartet werden.

Der Iran hatte als erstes von vielen Organisationen und Ländern Interesse an Keshes Technologie gezeigt und in dem Interview wird der Beginn und gegenwärtige Stand des iranischen Untertassenprojekt besprochen. Im Jahre 2005 reichte er zwei Patente beim Europäischen Patentamt ein und zwar für den “Micro plasma reactor” und das  “Gravitational and energy system”.

Mehran Keshe wurde 1958  im Iran als Sohn eines Röntgen-Ingenieurs geboren und zog Mitte der siebziger Jahre nach Europa, um Nuklearphysik zu studieren. 1981 schloss er mit der Ausbildung zum Nuklearingenieur am Queen Mary Institute an der Universität London ab. Ab 2002 konzentrierte er sich auf die Fertigstellung seiner Technologie, um sie anschließend der Wissenschaft und der Industrie vorstellen zu können. Nach seinen Angaben sind schon seit Ende 2005 mehrere statische Prototypen seines Plasmareaktors gebaut worden. Seit 2006 sind auch dynamische Prototypen in Betrieb, manche speziell zum Testen des Schwebeeffekts. ….”

Besonders hervorzuheben ist, dass Institutionen und Personen, mit denen Keshe über seine Technologien sprach, überhaupt nicht überrascht zu sein schienen. Sie lehnten aber eine Zusammenarbeit ab, so etwa die NASA, die dies mit den dann überflüssigen 77.000 Mitarbeitern in ihren Laboratorien für Antriebstechnologie begründete, so Keshe. Auch würden seine Interviews nicht veröffentlicht, da die Veröffentlichung von den Regierungen blockiert werde. Mehrmals betont Keshe die Einfachheit seiner Technologie.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch folgende Meldung:

Iran entwickelt Technologie zur Navigation von Tarnkappenflugzeugen – Montag, 13. Juni 2011

Teheran (Mehrnews) – Nach Angaben des Kommandanten des Khatam al Anbija-Luftabwehrstützpunktes haben die iranischen Streitkräfte die Technologie zur Entdeckung und Navigation von Tarnkappenflugzeugen entwickelt. Laut der Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf Brigadegeneral Farzad Esmaili ist der Khatam al Anbija-Stützpunkt nun in der Lage, verschiedenartige Tarnkappenflieger und Marschflugkörper aufzuklären und zu navigieren. In Bezug auf die Militärdrohungen der USA und des zionistischen Regimes gegen Iran sagte er: “Je mehr sich die Drohungen verschärfen, desto wachsamer werden wir, das gilt auch für die Sanktionen. Je stärker sie werden, desto größter werden unsere Fortschritte. Wir sind keinem Land gegenüber feindselig gestimmt. Unsere Luftwaffe wird aber gegen jegliche feindliche Aktion entschieden vorgehen.”

Links & Sources to the program
keshefoundation.com

keshespace.com

Mehran Keshe Patents at the European Patent Office

We’ve built a flying saucer, boasts Iran

UFO sightings in Iran

1976 Tehran UFO incident

Iran Announces Launch Of Its Unmanned Flying Saucer

Keshe Foundation Channel on Youtube

Source of the Gravity of the Earth discovered

The projected Moon trips (2016-2017)
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