Fulford-Update vom 15.10.2012: Die Oligarchen wollen weiterhin das Rad drehen…

The oligarchs of the West keep churning their wheels but only manage to get deeper into the mud von Benjamin […]

The oligarchs of the West keep churning their wheels but only manage to get deeper into the mud

von Benjamin Fulford am 08.10.2012

Übersetzung von politaia.org mit der Bitte um gebührende Skepsis beim Lesen.

Letzte Woche flogen 20.000 Bürokraten, Journalisten und Regierungsbeamte zum Treffen der Weltbank (WB — World Bankrupt) und des IWF (IMF — International Masturbation Fund) nach Tokio ein und erreichten nichts.

Das Treffen war absolute Zeitvergeudung, da keines der beiden vom Westen kontrollierten Institute gewillt ist, die Kontrolle an die Völker und Länder der Welt abzugeben. Im Ergebnis haben die etwa 180 Staaten, die von der Kontrolle ferngehalten werden, sich selbstverständlich geweigert, irgendwelche Gelder an diese sterbenden, unlizensierten Institutionen zu überweisen.

Obwohl sich der Verfasser in Tokio befand und sogar ein paar hundert Meter von den Festivitäten entfernt vorbeilief, wollte er nicht dorthin gehen, da er als häufiger Besucher solcher Treffen in der Vergangenheit wußte , dass dieses eine zu einem Blindgänger würde. Die Chinesen zeigten ihr Desinteresse, indem sie niemandem von Wichtigkeit entsandten.

Wie gewöhnlich spielten sich die echten Neuigkeiten im Hintergrund ab, wo weiterhin eine titanische Schlacht gegen die alte Weltordnung abläuft. Eine Entwicklung dabei ist, dass die Spur von mindestens 1,3 Milliarden Dollar, die aus dem japanischen Pensionsfond AJI verschwunden sind, zu Lord Sassoon zurückführt und zwar über die Societe Generale und die HSBC. Dies berichten Quellen aus der japanischen Sicherheitspolizei. Bis zu dem Zeitpunkt, wo der Bericht verfasst wurde, hat Sassoon nicht auf einen Telefonanruf reagiert, wie er  zu den Vorwürfen stehe.

Dennoch ist klar, dass die Versuche der Kabale, große japanische Institutionen wie die Postsparbank (Postal Saving Bank) und die Japanische Landwirtschaftsbank (Japan Agricultural Bank) zu plündern, in den letzten Jahren gegen eine Mauer gerannt sind; so waren die Räuber gezwungen, eine Ebene weiter nach unten zu gehen und sich an den Pensionsfonds von mittleren und kleinen Unternehmen zu vergreifen.

Jedenfalls glauben weite Kreise, dass die Sassoon-Familie, die im Asiengeschäft ist, seit sie während und nach den Opiumkriegen ihr Vermögen im Opiumhandel gemacht hatte, weiterhin großen verdeckten Einfluss in Japan und Asien ausübt. Wahrscheinlich wurde das kürzlich gestohlene Geld gewissen Yakuza-Gangs (deren Namen vorrläufig nicht genant werden) übergeben, um bestimme politische Manöver zu finanzieren.

Angesichts der Verbindungen zur Societe Generale und zur HSBC muss man sich weiterhin fragen, ob diese Gelder auf der japanischen Seite nicht dem Versuch gegolten haben, einen Krieg zwischen China und Japan zu porovozieren. Lord Sassoon und Herr  Cohen von der Hoche Group (beide bezahlten die Demonstranten auf der chinesischen und der japanischen Seite) sollen sofort damit aufhören, andernfalls werden sie irgendwann im Gefängnis landen.

Es gibt neue Erkenntnisse in der Untersuchung bezüglich des Mordversuchs auf mich vom Juli diesen Jahres. Laut den Schweizer Behörden können die Mörder zur folgenden Telephonnummer in Los Angeles zurückverfolgt werden: 3236535194. Die Nummer könnte sich jetzt geändert haben, aber Sie können sicher sein, dass diese Leute verfolgt und zur Strecke gebracht werden. Es gab in letzter Zeit auch Gerüchte, dass ich ein Agent der CIA oder des MI5 wäre; das ist falsch.

Die japanischen Steuerbehörden haben bei mir gerade eine sehr penible Steuerprüfung über die letzten 7 Jahre durchgeführt und festgestellt, dass mein Einkommen alleine aus journalistischen Tätigkeiten stammt und in keinster Weise von irgendwelchen gewalttätigen Organisationen.

Um Klarheit zu schaffen und die Dampfwolken der Gerüchteküche zu beseitigen, lassen Sie mich nochmals die Gründe für meine Verbindungen zu Geheimgruppen darlegen, wie die Red-, Blue- und die White Dragon Society.

Nachdem ich von Tokio aus 20 Jahre als Mainstream-Journalist gearbeitet hatte, wurde ich auf eine Todesliste gesetzt, weil ich begann, über 9/11 und die Biowaffe SARS zu schreiben. Es gab sogar eine Novelle (Rain Fall, von Barry Eisler [veröffentlicht 2002]), in welcher ein Darsteller namens Franklin Bulfinch ermordet wurde, der meiner Person entsprach und was wohl als deutliche Warnung diente. http://www.japantimes.co.jp/text/fb20030126a2.html

Tatsache ist, dass die Mordversuche begannen, kurz nachdem ich dieses Buch veröffentlichte. Später hörte die südkoreanische Geheimpolizei von einem bevorstehenden Anschlag und warnte die Chinesen, welche einen Vertreter  der Red- und Blue Dragon Society zu mir schickten, um mir Schutz anzubieten. Zur gleichen Zeit wurde mir von der Kabale angeboten, bei ihr mitzuarbeiten. Sie boten Milliarden Dollar und große Macht an, solange ich mit ihren Entvölkerungsplänen mitziehen würde.

Nachdem ich der  Red- und Blue Dragon Society beigetreten war, nahm ich an, dass diese ohne Verzug die Kabale enthaupten würden, indem sie die Führungspersönlichkeiten festnehmen und in eine Stadium verfrachten würde. Die Führer der Red und Blue entschieden sich aber für den langsameren Weg des finanziellen Boykotts der Kabale. Das ist der Grund, warum die “verheerenden Stürme” (Ninijas) niemals Wirklichkeit wurden, mit welchen ich drohte. Anstelle dessen wurde die (von den Dragon Societies)  absichtlich herbeigeführte Trockenlegung der Finanzzirkulation zum letztendlichen Auslöser der Finanzkrisen in Nordamerika und Europa.

Die Führer der Red- und Blue-Dragon Society baten mich, Kontakt mit allen möglichen westlichen Geheimgesellschaften aufzunehmen, die – wie sie selbst – zum größeren Erfolg der Sache beitragen könnten. Ich kontaktierte alte Verbündete der Red und Blue in Japan und  benutzte dann für diese den Namen “Black Dragon Society“.

Nach einiger Überzeugungsarbeit unterstützte auch die Black Dragon Society den Plan, die Herrschaft der westlichen Kabale zu beenden.

Zu dieser Zeit kamen alle möglichen Personen und Gruppen aus dem Gebüsch und kontaktieren mich, unter anderem waren dies: die CIA, die gnostischen Illuminati, der MI6, der japanische Militärgeheimdienst, verschiedene Yakuza-Gangs, der FSB, Freimaurer des schottischen Ritus, französische Freimaurer, die Freimaurer der italienischen P2-Loge usw.

Die Tatsache, dass man mit den Gruppen in Verbindung steht, heißt nicht, dass man ihnen angehört oder mit ihnen konform geht.

Letztendlich stellte sich heraus, dass darüber hinaus noch eine sehr geheime und mächtige asiatische Gruppe existiert, die unter dem Namen Bai Lun oder Hakuryu (白龍) firmiert und die eine Schirmorganisation darstellt, der auch Deng Xiaoping und Chiang Kai-Sheck angehörten. Diese Gruppe wurde über einen chinesischen Nudelladen kontaktiert und man kam überein, dass der englische Begriff  “White Dragon Society” benutzt werden könne, um den Konsens von westlichen positiven Geheimgesellschaften und anderen (positiven) Geheimgesellschaften auf der Welt Ausdruck zu verleihen.

Und so kommt es, dass jedesmal, wenn die Geheimgesellschaften in einer bestimmten Angelegenheit übereinstimmen, dies durch die White Dragon Society an die Öffentlichkeit gebracht wird. Eine Übereinkuft ist die, die “Operation Santa Claus” zu starten. [lesen Sie dazu den Bericht von vor zwei Wochen: this post from 2 weeks ago]

http://kauilapele.wordpress.com/2012/10/15/benjamin-fulford-10-15-12-the-oligarchs-of-the-west-keep-churning-their-wheels-but-only-manage-to-get-deeper-into-the-mud-the-consensus-is-start-osc/#more-15373

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