Conrebbi: Beamte

Beamte gibt es nicht mehr, so oder ähnlich war es dem Inhalt eines Zeitungsartikels aus dem Jahre 1953 zu entnehmen. […]

Beamte gibt es nicht mehr, so oder ähnlich war es dem Inhalt eines Zeitungsartikels aus dem Jahre 1953 zu entnehmen.

Bei genauerer Auseinandersetzung mit diesem Thema sollte es so sein, daß es bereits seit den 14 November 1918 keine staatlichen Beamten mehr gibt.

Veröffentlicht am 01.08.2015 – Danke jojo für den Link.

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Kleiner Rückblick in die Geschichte:

Der zweite Weltkrieg ist ohne den 1. Weltkrieg und die vorangegangenen Ereignisse nicht zu verstehen. Die zionistisch-freimaurerischen Strippenzieher setzten schon lange vor Beginn des Ersten Weltkrieges ein riesiges internationales Räderwerk in Bewegung, welches Versailles, die Russische Revolution sowie den Aufstieg des Nationalsozialismus möglich machte, der planmäßig in der weitgehenden Vernichtung Deutschlands endete. Die Reste Deutschlands werden derzeit gerade abgewickelt.

“Der führende Kopf in der Einkreisung des Wilhelminischen Reiches war Hochgradfreimaurer Edward VII. von England. Dieser leitete zunächst die britische Allianz mit Japan ein, welche im russisch-japanischen Krieg endete und die russische Revolution von 1905 gebar.entente.cordiale.carte.postale

Er war der Ingenieur der Entente cordial zwischen Frankreich und Großbritannien (1903/1904) und der britisch-französisch-russischen Triple-Entente (1907). Seine geopolitischen Visionen wurzeln in der venezianischen Tradition, die von brutaler Einfachheit sind:

Die Einkreisung Deutschlands durch eine feindliche Koalition mit einem darauffolgenden Vernichtungskrieg, in dem auch viele der „Verbündeten“, vor allem Russland und Frankreich, geschwächt hervorgehen würden ……….. ” (Webster Tarpley)
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Die Hochgradfreimaurerei plant drei Weltkriege

Wir haben bereits gesehen, daß die „französische“ Freimaurerei, die so lange so erfolgreich mit den deutschen Invasoren (im deutsche-französischen Krieg von 1870/71) kooperiert hatte, letzten Endes den Bannfluch über ihren Komplizen aussprach. Folgt man dem Wortlaut der verspäteten Verwünschungen, dann liegt die Annahme nahe, daß sich die preußischen Vertragspartei in ihrem Siegestaumel schließlich nicht an bestimmte Abmachungen gebunden fühlte. Daher – nehmen wir an – das Zerwürfnis. In welchem Punkt Berlin über das Ziel hinausschoss, steht dahin und ist hier nicht weiter von Belang. Auf jeden Fall wurde – wie gesehen – kräftig geflucht.

Indes scheint es die brüderliche Vereinigung keinesfalls bei den genannten Flüchen belassen zu haben. Im November 1870 nämlich erließ die Loge Henri IV. in Paris ein feierliches Rundschreiben an die gesamte Freimaurerwelt, in dem sie auf den 15. März 1871 einen allgemeinen Freimaurerkongreß nach Lausanne zur brüderlich-öffentlichen Aburteilung der „abtrünnigen Brüder“, König Wilhelm und Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen einberief.

Die Delegierten der Logen R.R.C. und R. R. I. (im Grand Orient) aber verkündeten, wie Moritz Busch in seinem Buch „Bismarck und seine Leute“ nachweist, schon in ihrer Gerichtssitzung vom 26. November 1870 folgendes „in contumaciam“, also in Abwesenheit der Angeklagten, gefälltes Urteil: „Wilhelm, König von Preußen, und seine beiden Genossen Bismarck und Moltke, Geißeln der Menschheit, und durch ihren unersättlichen Ehrgeiz Ursache so vieler Mordtaten, Brandstiftungen und Plünderungen, stehen außerhalb des Gesetzes, wie drei tolle Hunde. Allen unseren Brüdern in Deutschland und in der Welt ist die Vollstreckung des gegenwärtigen Urteils zur Pflicht gemacht. Für jede dieser drei Bestien ist eine Million Franken bewilligt, zahlbar an die Urteilsvollstrecker oder an ihre Erben durch die sieben Zentrallogen.“

Tatsächlich wurden in den folgenden sieben Jahren drei Attentate auf Bismarck und Wilhelm I. unternommen. Da die Täter in allen Fällen völlig ungedeckt vorgingen, ist davon auszugehen, daß sie die hohe Dotierung ihrer erleuchteten Brüder gelockt hatte. Um so interessanter wäre es zu erfahren, was nun im März 1871 in der Freimaurermetropole Lausanne beschlossen wurde…..

Allerdings tauchte ein freimaurerisches Dokument aus derselben Zeit auf, das – ohne einen direkten Bezug zu der Schweizer Versammlung – viel, wenn nicht alles erklären könnte. Es handelt sich um den erst spät bekannt gewordenen Briefwechsel zwischen den Führern der italienischen und der amerikanischen Hochgrasfreimaurerei: Giuseppe Mazzini und Albert Pike. Beide Männer waren höchstrangige Eingeweihte des „Schottischen Ritus“, den sie gemeinsam in Lateinamerika verbreiteten. Beide waren politisch ebenso einflußreich wie aktiv, beide wussten wohl sehr genau, daß ihr Wirken zugunsten des Freimauerturms ganz anderen Zielen diente, als es selbst ihre nächste Umgebung zu glauben bereit war.

Am 15. August 1871 nun schrieb der souveräne Großmeister des Altertümlichen und Anerkannten Schottischen Ritus der Freimaurerei in Amerika Albert Pike einen Brief an seinen Logenbruder, den italienischen Freiheitskämpfer Giuseppe Mazzini, in welchem er einen Plan zur Welteroberung durch die Loge niederlegte.

Das Schreiben enthielt einen Stufenplan, welcher über drei Weltkriege führte. Der erste Weltkrieg sollte zur Zerstörung des zaristischen Rußland führen und das Land der unmittelbaren Kontrolle der Illuminaten ausliefern. Der zweite Weltkrieg sollte durch geschürte Interessengegensätze zwischen den deutschen Nationalisten und dem Zionismus lanciert werden. Als Ergebnisse wurde die Ausdehnung des russischen Einflußbereiches und die Gründung des Staates Israel anvisiert. Der dritte Weltkrieg sollte durch produzierte Meinungsverschiedenheiten zwischen den Zionisten und den Arabern hervorgerufen werden.

Wie der Brief weiter sagt, planten die Illuminati im Schlußszenario, „die Nihilisten und Atheisten los(zu)lassen; wir werden einen gewaltigen gesellschaftlichen Zusammenbruch provozieren, der in seinem ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkung von absolutem Atheismus, dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigsten Unruhen, deutlich vor Augen führen wird. Dann werden die Bürger – gezwungen, sich gegen die Minderheit der Revolutionäre zu verteidigen – jene Zerstörer der Zivilisation ausrotten, und die Mehrheit der Menschen wird, gottgläubig wie sie sind, nach der Enttäuschung durch das Christentum und daher ohne Führung, besorgt nach einem neuen Ideal Ausschau halten, ohne jedoch zu wissen, wen oder was sie anbeten sollen. Dann sind sie reif, das reine Licht durch die weltweite Verkündung der wahren Lehre Luzifers zu empfangen, die endlich ins Licht der Öffentlichkeit gebracht werden kann. Eine Manifestation, die ein Ergebnis der allgemeinen reaktionären Bewegung sein wird, die auf die Vernichtung des Christentums und Atheismus folgen wird.

(aus „Israels Geheimvatikan Band I” Seite 202 ff von Wolfgang Eggert).

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