Dr. Peter Beter: 3. Report “Kennedy-Mord” 1.Teil – POLITAIA.ORG

Am 22. November 1963 wurde die Nation und die ganze Welt in einem Schock versetzt, als die schreckliche Nachricht aus Dallas in Texas um die Welt ging...auf Präsident Kennedy  war geschossen worden und bald wurden unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigt, als bekannt wurde, dass Kennedy einem Mordanschlag zum Opfer gefallen war.

Dr. Peter Beter

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Dr. Peter Beter: 3. Bericht vom 21. August 1975 / Erster Teil

Übersetzung (mit gelegentlichen Anmerkungen; Kürzungen weniger relevanten Passagen; der Originaltext ist jederzeit einsehbar unter http://www.peterdavidbeter.com/ ) von Politaia.org

Guten Tag allerseits, hier spricht Dr. Peter Beter. Heute haben wir den 21. August 1975 und dies ist der monatliche Bericht Nummer 3. Heute will ich drei Themen diskutieren. Die ersten zwei beziehen sich auf Fragen, die mir von einigen Leuten gestellt wurden und der dritte Punkt bezieht sich auf größere Änderungen der Pläne der Rockefellers, die augenblicklich in der Bearbeitung sind.

Im Report Nummer 3/1 werden wir folgendes Thema behandeln:

1.) – Die Wahrheit über die Ermordung Kennedys.

Zu Punkt 1.): Die Wahrheit über die Ermordung Kennedys.

Am 22. November 1963 wurde die Nation und die ganze Welt in einem Schock versetzt, als die schreckliche Nachricht aus Dallas in Texas um die Welt ging…auf Präsident Kennedy war geschossen worden und bald wurden unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigt, als bekannt wurde, dass Kennedy einem Mordanschlag zum Opfer gefallen war.

In einer bemerkenswert kurzen Zeit wurde die Aufmerksamkeit auf einen einzigen Verdächtigen gelenkt, nämlich Lee Harvey Oswald, der auch sofort verhaftet und eingesperrt wurde. Oswalds Hintergrund war in Regierungsdokumenten genauestens aufgezeichnet und es war der Typ, der normalerweise bei einem solchen Ereignis wie dem Präsidentenbesuch in Dallas unter schärfste Beobachtung durch den Geheimdienst gestellt hätte  werden müssen. Und es kam hinzu, dass Oswald Angestellter des Schulbuch-Lagers war, das direkt an der Paradestrecke lag. Anscheinend hat dies aber keine Aufmerksamkeit zur rechten Zeit erregt.

Unmittelbar nach der Schießerei jedoch wurde er aufgespürt, in die Ecke getrieben und verhaftet………………….(weitere Einzelheiten der unmittelbar darauf folgenden Ereingnisse –> http://de.wikipedia.org/

Aber meine Freunde, es sind , soweit ich weiß,  noch keine Antworten auf die beiden absolut zentralen Fragen gegeben worden:

– Warum wurde Kennedy ermordet?

– Und wie wurde Kennedy ermordet?

Über die Jahre hin wurden wir rergelrecht überflutet mit Fakten, Anschuldigungen und Theorien via Zeitungsartikel, Bücher, Raadiosendungen und Fernsehen. Trotzdem haben wir immer noch keine Antworten aud diese zentralen Fragen……..

Gehen wir die erste Frage an, warum wurde Kennedy ermordet?

Während des Sommers und Frühherbstes 1962 startete Senator Kenneth Keating von New York eine Kampagne, welche darauf abzielte, die Amerikaner von der Präsenz von  Atomraketen auf Kuba zu warnen, die auf den ungechützten Unterleib der USA gerichtet waren. Monatelang wurde er von offizieller Seite ignoriert und lächerlich gemacht. Er hätte genausogut sagen können: “In Fort Knox ist kein Gold mehr.” Offensichtlich war eine solche Angelegenheit zu ungeheuerlich, um wahr zu sein. Nach einer Weile jedoch kümmerte  sich  Kennedy persönlich darum, ob an den Anschuldigungen des Senators nicht doch etwas Wahres  sei.  So entschied er, dass die Sache in jedem Falle ernsthaft zu untersuchen wäre……. und es stellt sich heraus, dass die Behauptungen des Senators richtig waren. Innerhalb weniger Tage trat Kennedy – nachdem die USA weltweit ihr Militär in Einsatzbereitschaft versetzt hatten – vor die Fernsehkameras und informierte die amerikanische Öffentlichkeit über die Raketen und verlangte von den Russen, diese unverzüglich abzuziehen. Die Kubakriese war da!

In den nachfolgenden Jahren wurde viel debatiert, so zum Beispiel ob es klug von Kennedy war, keine vor Ort Inpektionen auf Kuba  zu verlangen, um sicherzustellen, dass alle Raketen wirklich abgebaut wurden.

Unabhängig davon war Kennedys Courage jedoch noch größer als die meisten Amerikaner sich dies vorstellen. Denn er konfrontierte nicht nur die UdSSR in einer tödlichen Kraftprobe sondern er durchkreuzte auch die Pläne der Rockefellers, die ihm das Präsidentenamt in erster Linie ermöglichten.

Indem er den Aufbau der  kubanischen Raketenbasis an die Öffentlichkeit brachte und diesen kurz vor der vollen Einsatzbereitschaft der Raketen stoppte, machte Kennedy den Rockefellers einen dicken Strich durch deren Rechnung. Diese versuchten nämlich, den Zeitplan für die nukleare Erpressung Amerikas  in Zusammenarbeit mit der Heimat ihrer Vorfahren, Mütterchen Russland,  zu beschleuinigen. Diese nukleare Erpressung ist Bestanteil des Plans zur totalen Kontrolle Amerikas durch die Rockefellers.

Dieser Aktion Kennedys war es zu verdanken, dass eine völlige neue Raketenbasis in der Karibik gefunden und entwickelt werden musste, um die alte in Kuba zu ersetzen. Während ich diese Worte ausspreche, ist diese Arbeit fertiggestellt worden. Die Republik Guyana, ein Nachbar Venezuelas, ist von Forbes Burnham in einen totalitären Polizeistaat umgewandelt worden; zu diesem Zweck wurde er von David Rockefeller ins Amt gesetzt. Der Temehri-Flughafen in Guyana, etwa 45 km außerhalb von Georgetown und größer als der JFK-Flughafen in New York, wurde im Jahre 1965 von Präsident Johnson vorzeitig an Guyana zurückgegeben. Dies geschah auf Veranlassung und Befehl der Rockefellers.  Dieser Flughafen ist derzeit umringt von offensiven Atomraketen, welche auf den Panamakanal und auf amerikanische Städte zielen. Ich warne seit mehr als einem Jahr davor, jedoch ohne Ergebnis.

Der Rückzug der Atomraketen aus Kuba bedeutete ebenso, dass eine militärische Überlegenheit der Russen nunmehr nur über einen härteren und langsameren Weg zu erreichen war. Die amerikanische Militärforschung und Entwicklung musste gedrosselt werden, während auf russischer Seite alle Anstrengungen unternommen werden mussten, um mit uns gleichzuziehen bzw. um uns zu überrunden.

Der Vietnamkrieg, in dem wir schon aus anderen Gründen verwickelt waren, erwies sich dafür als ideales Werkzeug: Es wurden massive militärische Ressourcen vergeudet, indem die Rüstungsgüterproduktion für den Krieg hochgeschraubt wurde und zwar zu Lasten der Qualität und der Verbesserung der Militärtechnologie.

Aber auch hier stand Kennedy im Wege. Vor seinem Tode imitierte er eine Reihe von Aktivitäten, die darauf abzielten, das Engagement in Vietnam abzubauen und uns aus dem indochinesischen Kriegsschauplatz relativ rasch zurückzuziehen.

All dies bedeutete, dass Kennedy verschwinden musste. Er hatte sein New-Frontiers-Programm* mit einer idealistischen Sicht eines ambitionierten Regierungsprogramms gestartet, welches für ihn von den Rockefeller-Agenten zusammengestellt worden war, allerdings für ganz andere Zwecke, als er sie sich vorstellte.

* Wikipedia: Das New-Frontiers-Programm ist eines der Programme der NASA zur Erforschung des Sonnensystems durch Raumsonden. Die Bezeichnung geht zurück auf John F. Kennedy, der die Suche nach „neuen Grenzen“ 1960 in seinem Regierungsprogramm als innenpolitisches Motto propagierte. Die Projekte dieses Programms werden in der langfristen Erkundungsstrategie der NASA (bis ca. 2020) als medium-class missions eingeordnet, und bilden somit das Bindeglied zwischen den kleineren, einfacheren, kostengünstigen ($300-500Mill.) Missionen des Discovery-Programms und den großen, kostenintensiven ($800-2800Mill.), komplexen “Flagship”-Missionen [1].

Aber allmählich begann er auch, hinter die Kulissen zu schauen und er äußerte sogar in einer Radiosendung, dass „Castro nur das Werkzeug einer internationalen Verschwörung“ sei. Wenn man ihm die Möglichkeit gegeben hätte, wäre er vermutlich rechtzeitig hinter zu viele Dinge gekommen.

Für seinen tapferen Patriotismus, den er in der Kubakrise gezeigt hatte,wurde Kennedy so zu einem Mann, der im Fadenkreuz stand. Agenten der CIA, einer Organisation , welche seit ihrer Gründung im Jahre 1947 ein ausschließliches Werkzeug der Rockefellers war, arrangierten 1963 eine Reihe von möglichen Mordszenarien. Und das Szenario für Dallas wurde ausgeführt. Das leitet über zu der Frage, wie das Attentat ausgeführt wurde……

Bekanntlich hat die Warren-Komission festgestellt, dass Lee Harvey Oswald alleine den Präsidenten Kennedy ermordet hat. Aber diese Schlussfolgerung, die so eifrig und heftig von Gerald Ford, Walter Cronkte und anderen Rockefeller-Anhängern verteidigt wird, beruht auf einer Annahme, die einen Angriff auf die Intelligenz eines jeden Amerikaners darstellt. Diese Annahme ist die der sogenannten „Theorie der magischen Kugel“.

Entsprechend dieser Theorie, meine Freunde, welche die offizielle Version der Warren-Komission darstellt, kam ein einzelnes Geschoss, abgefeuert aus einem kaum funktionsfähigen 20 Jahre altem Gewehr, von hinten oben, durchschlug zunächst Kennedys Hals, machte dann eine Rechtskurve mit anschließender Linkskurve, durchschlug dann Connallys Oberkörper und zerschlug dabei ein oder zwei Rippen, danach sein Handgelenk und danach verletzte sie seinem Oberschenkel………

Nun gut, meine Freunde, dieses einzelne Geschoss war es nicht, was Kennedy tötete; noch war es die Kugel irgendeines anderen Scharfschützen. Präsident Kennedy wurde auf eine Weise umgebracht, die sehr viel zuverlässiger ist, als der Einsatz der besten Scharfschützen. Dies zeigt die technische Analyse des bekannten Zapruder-Films und anderer Filme, die am Ort des Geschehens aufgenommen wurden, und die mir insgeheim vorgeführt wurden.

Bevor ich Ihnen nun erzählen kann, wie der Tathergang war – basierend auf meinen eigenen Informationen – müssen wir uns nochmal einige Fakten anschauen, die meines Wissens niemals ausreichend geklärt worden sind. Es sind grausame Einzelheiten, aber sie müssen für die Wahrheitssuche objektiv zur Kenntnis genommen und analysiert werden:

– Vor dem Todesschuss war Kennedy bereits von hinten angeschossen worden, weswegen er leicht nach vorn gelehnt war mit dem Gesicht nach unten.

– Danach traf ihn der Todesschuss, der buchstäblich den oberen Teil des Hinterkopfes weg sprengte.

– Dieser Todesschuss schleuderte seinen Kopf und den Körper heftig in seinem Sitz nach hinten und etwas nach oben.

– Trümmer der Schädelmasse verteilten sich nach hinten auf das linke Hinterdeck der offenen Limousine. Kennedy saß aber auf der rechten Seite.

– Im Moment des Todesschusses zeigte der Zapruder-Film etwas, was wie eine Explosion in Richtung des Gesichtes von Kennedy aussieht, und zwar vor ihm von unten aus einer Position innerhalb des Wagens. Das wurde meines Wissens von den TV-Kommentatoren niemals angesprochen, als der Zapruder-Film im Fernsehen zu sehen war.

– Die Limousine des Präsidenten, in welcher der Mord geschah, wurde innerhalb von 48 Stunden auseinandergenommen und zerstört. Das war ein illegales Vernichten von Beweismaterial.

– Pathologen und Forscher, denen kürzlich Zugang zu den Nationalarchiven gestattet gewährt wurde, berichten, dass die Überbleibsel von Kennedys Hirn, einem zweiten wichtigen Beweisstück, seltsamerweise verschwunden sind.

Hier nun meine Schlussfolgerung auf Basis dieser Fakten und auf Basis von Informationen, die ich auf vertraulicher Basis erhalten habe. Ich fordere die Vereinigten Staaten auf, diese zu widerlegen.

Die Verschwörer überließen nichts dem Zufall oder den Unwägbarkeiten der Schießkunst. Präsident Kennedy wurde von einer im Wagen montierten Vorrichtung getötet, welche aus geringer Entfernung abgefeuert wurde. Die Mordwaffe war natürlich versteckt und in den Sitzpolstern vor dem Präsidenten platziert.

So wie es auf dem Zapruder-Film aussieht, könnte es möglich sein, dass es sich bei der Mordwaffe um ein sehr kurz abgesägtes Gewehr handelte, das in der Polsterung des Vordersitzes vor Kennedy verborgen war. Wahrscheinlicher jedoch ist, dass es sich um eine Hohlladung in einer speziellen Einfassung und Anbringung handelte. Eine Hohlladung ist eine Masse speziell geformten Sprengstoffes, der bei Zündung eine gerichtete Explosion bzw. einen gerichteten Sprengstrahl erzeugt; die Explosion wirkt also vornehmlich in eine bestimmte Richtung und nicht in alle Richtungen wie es z. B. bei einer Dynamitstange der Fall wäre. Eine Hohlladung befindet sich beispielsweise in Panzerfäusten. Beim Auftreffen auf das Zielobjekt „schweisst“ der Sprengstrahl sozusagen ein Loch in die Armierung. Hohlladungen gibt es in allen möglichen Größen und Ausführungen und so auch welche, die leicht in die Polsterung der Sitze der Tatlimousine Platz finden.

Ein Vorteil der Hohlladung ist aus Sicht der Verschwörer, dass sie im Gegensatz zu einem Gewehr oder einer Pistole kein Geschoss benötigt, welches beim Auffinden zu unerwünschten Fragen führen könnte. Das einzige Problem mit einer Hohlladung ist jedoch der Lärm, den die Eplosion verursacht. Dieser Knall würde die Aufmerksamkeit der anderen Insassen erregen. Die Verschwörer dürften jedoch gewusst haben, dass Jackie Kennedy zu sehr abgelenkt sein würde und mit John zu sehr beschäftigt, als dass sie dem Aufmerksamkeit geschenkt hätte. Der Fahrer wiederum hatte alle Hände voll zu tun, um das Auto aus der Gefahrenzone zu bringen. Aber da war auch noch Gouverneur Conally, der im Frontsitz vor Kennedy saß. Man musste damit rechnen, dass ihm der Knall der Hohlladung aufgefallen wäre…….Deshalb war Conally zusammen mit Kennedy ein spezifisches Ziel des Anschlags.  Er war nicht das Opfer eines verirrten Geschosses, wie vielfach angenommen wird, und noch weniger das Opfer einer Kugel, die zuvor Kennedy traf, wie die Warren-Komission behauptete. Es war nicht so wichtig, ob Conally dabei den Tod fand oder nur schwer verletzt wurde, wenn nur seine Fähigkeit, die Vorgänge zu erfassen, ernsthaft beeinträchtigt war. Dieses Ziel wurde natürlich erreicht.

Es schossen mehrere Scharfschützen auf die Wagenkolonne während sie den Dealey Plaza durchquerte; sie hatten unterschiedliche Aufgaben: Zuerst wurde dadurch das Umfeld für den Anschlag geschaffen – sozusagen eine Ablenkung, so dass die Explosion im Auto nicht als das erkannt wurde, was sie war. Zum zweiten musste Conally getroffen werden. Nur als dritte Priorität wurden auch Schüsse auf Kennedy abgefeuert, nur zur Sicherheit für den Fall, dass die Hohlladung nicht funktionierte. Vizepräsident Johnson war überhaupt kein Ziel des Attentats.

Sobald man erkennt, dass die tödliche Detonation vom Wageninneren ausging und zwar von einer Schussposition aus, die leicht nach oben gerichtet war und direkt auf Kennedys Gesicht zielte, kann man all die zusammengebastelten Erklärungsversuche vergessen, die bis jetzt angeboten werden. Die Hohlladungsexplosion warf in auf ganz natürliche Weise heftig nach hinten, verursachte die unglaublich große Kopfwunde und verstreute die Trümmer der Gehirnmasse und des Schädelteils auf dem Hinterdeck des Wagens. Weiterhin wird nun allzu klar, warum die Verschwörer einen dermaßen zurechtgebastelten Wagen sehr schnell nach dem Attentat vernichten mussten – ein Vorgehen, das sie – nebenbei bemerkt – schwerlich ohne Einverständnis oder Befehl des neuen Präsidenten Lyndon B. Johnson durchführen hatten können. Nun wird auch klar, warum die Überreste des Gehirn von Kennedy aus dem Nationalarchiv verschwunden sind. Ein Blick auf die Wunden, welche die Todeswaffe an Kennedy verursacht hatte, würde alle Schlussfolgerungen der Warren-Komission über den Haufen geworfen haben.

Mit ihrem neuen Hampelmann Lyndon B. Johnson im Weißen Haus waren die Pläne der Rockefellers wieder gerettet. In der Tat nützten die Rockefellers jeden noch so geringen Vorteil aus, den ihnen der Tod von Kennedy bot.

Wie schon einmal angesprochen, wurde der grundlegende Entwurf des 25. Verfassungszusatzes, den Nelson Rockefeller Jahre zuvor ausgebrütet hatte, bereits drei Wochen nach Kennedys Tod in den Kongress eingebracht. Und unter dem verlogenen Vorwand, dass Kennedy von einem verrückten Einzeltäter mit einem billigen Gewehr getötet worden sei, wurde eine massive Kampagne angezettelt,um das amerikanische Volk unter dem beschönigenden Vorzeichen der Reglementierung von Waffenbesitz zu entwaffnen. Lyndon B. Johnson wurde benutzt, um eine ganze Menge von Rockefellers desaströsen Regierungsprogrammen durch den Kongress zu peitschen – immer unter den Vorwand „lass es uns Kennedy zuliebe tun“.

Und das Vietnamkriegs-Füllhorn, das Kennedy verschließen wollte, wurde von Johnson weit geöffnet. Den Rockefeller-Interessen wurde so wunderbar gedient. Amerikanische Technologie und Kreativität wurde nun zugunsten Russlands abgesaugt.Die tiefe Verstrickung in Indochina half den Rockefellers, die Kontrolle über die großen und qualitativ hochwertigen Ölreserven in dieser Region zu erlangen, die vergleichbar sind mit denen im Nahen Osten und im Südchinesischen Meer. Und in ihrer Eigenschaft als die größten Munitionshersteller der Welt – und als Händler des Todes – ergaunern sie gewaltige Profite zu Lasten der Steuerzahler und auf Kosten der toten und verletzten Soldaten.

Aber da stehen noch einige weitere Fragen im Raum: 1. War die Tötungsvorrichtung, die sehr wahrscheinlich zum Tode von Kennedy führte, von jemandem im Wagen oder auf dem Wagen oder außerhalb des Wagens ausgelöst worden.

2. Wer präparierte die Tötungsvorrichtung? 3. Wer hatte Zugriff auf die Limousine unmittelbar vor dem Einsatz in Dallas? In den Details liegt die Wahrheit. Es gibt meiner Meinung überhaupt keinen Zweifel dass mehrere Personen am Komplott gegen Kennedy beteiligt waren.

Es war eine Gruppe von Experten nötig, um die Tötungsvorrichtung zu installieren. Man brauchte eine zweite Gruppe, um die Ablenkungsmanöver durchzuführen und man braucht nur einen Mann, um den Tötungsmechanismus der Hohlladung über eine Fernsteuerung auszulösen.

Präsident Nixon meinte einmal, dass nur drei Personen in den USA wüssten, was Macht sei. Eine davon sei er selbst, die andere sei Nelson Rockefeller und die dritte sei John Conally, der um Haaresbreite beim Kennedy-Attentat ums Leben gekommen wäre. Wir alle wissen, dass Macht korrumpiert und dass Diebe irgendwann untereinander in Streit geraten.

Nixon ist eliminiert worden und nun sind nur noch Rockefeller und Conally über. Wer von den beiden gewinnt das Machtspiel, um uns alle zu regieren? Haben wir nur die beiden Alternativen, gibt es keine anderen? Wer bleibt über, der dann die CIA als sein persönliches Werkzeug benützt? Warum schaffen wir diese CIA eigentlich nicht ab, diese private Super-Gestapo, die jetzt von den Rockefeller-Brüdern selbst kontrolliert wird. Wieso haben wir keine Untersuchung des Kongresses …?

Ich komme nun zu Punkt 2.

2.) – Einige wenig bekannte Beispiele für die wirtschaftliche Macht der Rockefellers und wie sie sich diese Macht sichern.

Fortsetzung folgt!


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