Eine schillernde Figur ist verstorben: Friso von Oranien-Nassau

Prinz Friso von Oranien-Nassau ist tot. Der jüngste Sohn von Prinzessin Beatrix und Bruder von König Willem-Alexander war am 17. […]

Prinz Friso von Oranien-Nassau ist tot. Der jüngste Sohn von Prinzessin Beatrix und Bruder von König Willem-Alexander war am 17. Februar 2012 beim alljährlichen Skiurlaub der niederländischen Königsfamilie in Lech am Arlberg im freien Skigelände unter ein Schneebrett geraten und lag seitdem im Koma.

Friso starb Montagfrüh „an Komplikationen, die als Folge der durch den Sauerstoffmangel im Zuge des Skiunfalls erlittenen Hirnschäden auftraten“, hieß es in einer Stellungnahme der Regierung.  Prinz Friso wurde nur 44 Jahre alt. Er hinterlässt seine Frau Mabel und die Töchter Luana (8) und Zaria (7).

Das lateinische Zitat „de mortuis nil nisi bene…“ – ist ein meist völlig falsch verstandener Satz des Chilon von Sparta und wird in etwa so übersetzt, als ob man von Verstorbenen nur Gutes erwähnen dürfe: „von Toten (soll man) nur Gutes (reden)“.

Eine solche Wiedergabe im Deutschen ist jedoch völlig sinnentstellend, sie läuft nämlich der eigentlichen und gemeinten Bedeutung zuwider, wie anhand einiger grammatikalischer Hinweise erläutert werden kann. Jene falsche, aber durchaus übliche deutsche Übersetzung „von Toten (soll man) nur Gutes (reden)“ käme im übrigen auch noch einer heuchlerischen, verlogenenen Geschichtsfälschung einerseits und einer Verhöhnung der eventuell Geschädigten andererseits gleich. Sie wäre folglich schlicht unmoralisch [1].

Wir wollen hier also nicht auf die  “Erschütterung” eingehen, welche die Niederlande erfasst haben, sondern etwas zum Hintergrund dieser Person beitragen, welche verstorben ist. Wenn die Niederlander wüßten, was sich in ihrem Königshaus abspielt, hätten sie diese Brut schon längst zum sprichwörtlichen Teufel gejagt. Hier ein Auszug unseres Artikels vom 22. September 2012 “Prinz Bernhards Enkel übernehmen das Bilderberger-Erbe[2].

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Johan Friso von Oranien-Nassau

Von Konstantin, den drittgeborenen Sohn von Beatrix, kommen wir nun zu Johan Friso, ihrem zweiten, 1968 geborenen Sohn. Er ist von allen drei Söhnen der unbekannteste. Das hat mehrere Gründe, wie wir sehen werden. Wir fangen mit der Feststellung an, dass er auf der königlichen Webseite nicht einmal erwähnt ist. Der Grund dafür ist, dass er 2004 eine sehr kontroverse Dame heiratete, Mabel Wisse Smit. Sie hat Verbindungen zur Organisierten Kriminalität durch ihre Liaison mit dem Top-Drogendealer Klaas Bruinsma, der 1991 vor dem Amsterdamer Hilton Hotel erschossen wurde. Bruinsma ist laut dem Dutch Wikipedia der Gründungsvater des niederlänischen Drogenhandels.

Als diese äußerst geheimgehaltene Liaison im Jahre 2003 ans Tageslicht kam (dies kann als eine der letzten heroischen Taten des niederländischen Journalismus bezeichnet werden), hätte der junge Prinz das niederländische Parlament um grünes Licht bitten müssen, denn solch eine kontroverse Heirat eines Mitglieds der königlichen Familie benötigt die Zustimmung des niederländischen Parlament . Aber Premierminister Jan Peter Balkenende, bekannt als die perfekte Marionette der Königsfamilie, ließ eine Parlamentsabstimmung nicht zu, denn er hielt das Risiko einer erniedrigenden Abstimmungsniederlage für zu groß. Anstelle dessen ließ er Friso einen Brief unterschreiben, in dem dieser die Konsequenzen der risikoreichen Heirat akzepierte. Eine dieser Konsequenzen war der Verzicht auf den Thron; weiterhin wird er seitdem offiziell nicht mehr als Mitglied der Königsfamilie betrachtet……….

Verbindungen mit dem Drogenhandel

Weltkarte von Frederik de Wit Prinz Bernhards Enkel übernehmen das Bilderberger Erbe

Die Weltkarte von Frederik de Wit, entstanden 1662 auf dem Höhepunkt des Goldenen Zeitalters der Vereinigten Niederlande in dem für Karten und Atlanten seiner Zeit führenden Verlagshaus, symbolisiert die wirtschaftliche, wissenschaftliche, kulturelle und künstlerische Vorreiterrolle des Landes, das zur Weltmacht aufstieg und selbst die Kartographie dominierte.

Indem die niederländische Königsfamilie Mabel Wisse Smit in ihren (privaten) Familienkreis einführte, setzte sie ihre lange Tradition mit dem Drogenhandel fort, der in das Jahr 1824 und davor zurückreicht, als William I. die Niederländische Handelsgesellschaft ins Leben rief, die im Grunde eine Bruinsma-ähnliche Organisation darstellte und sich am Opiumhandel und an der Opiumdistribution  in den niederländischen Kolonien bereicherte. Die  Niederländische Handelsgesellschaft übernahm gewissermaßen das Erbe der Niederlänischen Ostindienkompanie (VOC), welche 1602 gegründet und 1798 aufgelöst worden war. Eine der größten Einnahmequellen der VOC, zumindest in den Anfangsjahren, war der Opiumhandel.  Das enorme Vermögen des Hauses Oranien-Nassau geht auf diese illustre Ära zurück.

Die Niederländische Ostindien-Kompanie

1602 entstand die Niederländische Ostindien-Kompanie (VOC), die sich auf eine damals revolutionäre Weise mit Kapital versorgt hatte: Sie gab Wertpapiere an Aktionäre aus und wurde außerdem der erste multinationale Konzern der Welt. Bald beherrschte das Unternehmen die Gewürzroute von Europa über das Kap der Guten Hoffnung bis zu den Molukken, einer Inselgruppe im heutigen Indonesien. Die zentralen Umschlagplätze der VOC waren Antwerpen und später Amsterdam sowie Batavia (heutiges Jakarta). Aus den asiatischen Kolonien pressten die Niederländer heraus, was ging und dabei waren sie auf loyale Gefolgsleute angewiesen. Diese Bediensteten mussten nicht nur in den Garnisonen vor Ort Präsenz zeigen, sondern stellten auch die mehr als 30.000 Mann starke Besatzung der mehr als 200 Schiffe zählenden Frachtflotte der VOC. Ständig wurde „frisches” Personal benötigt, denn die Reisen waren vor allem wegen Krankheiten und Militärstrafen verlustreich. Von den 317.800 Mann, die im 17. Jahrhundert von der VOC nach Asien geschickt wurden, sahen nur gut 36 Prozent ihre Heimat wieder. Mehr als die Hälfte der Angeheuerten stammte aus europäischen Nachbarländern, die Deutschen bildeten die bei weitem größte Gruppe. Vom seefahrterprobten Hanseaten bis zum bodenständigen Bayern – aus allen Teilen des Deutschen Reiches meldeten sich die Anwärter für den Kolonialdienst bei der VOC. Zu verlockend waren die phantastischen Geschichten vom unermesslichen Reichtum in Fernost. Aber es waren auch junge Männer darunter, die beim Lesen von Reiseberichten und -geschichten schlicht das Fernweh gepackt hatte. Für diese Abenteurer war es nur im gefährlichen Dienst der VOC erschwinglich, einen anderen Teil der Welt kennen zu lernen.

Was das heutige Leben von Friso and Mabel mit ihren zwei Kindern angeht, so ist wenig darüber bekannt. Seine einzige Funktion, die öffentlich wurde (seit 2004) ist seine Teilzeitbeschäftigung im Vorstand der TNO Space, einer Organisation mit besten Verbindungen zum Militärisch-Industriellen Komplex und führend auf dem Gebiet der Erderkundung über Satelliten. Friso schloss sein Studium in Delft mit einem Master in Luft- und Raumfahrttechnologie ab, bevor er sein Studium in Kalifornien fortsetzte.

friso Prinz Bernhards Enkel übernehmen das Bilderberger Erbe

Mabel Wisse Smit und Johan Friso

Seine Frau Mabel wurde kurz vor ihrer Liaison mit niederländischen Al Capone 1997 Direktorin des Open Society Institute in Brüssel, einer subversiven Organisation des Milliardärs George Soros. Bis kürzlich arbeitete sie für diese Organisation von ihrem Londoner Büro aus. Alles was man über die Frau weiß, deutet in eine Richtung: Zügellose Promiskuität. In den Niederlanden sagt man: Entweder haben Sie mit ihr geschlafen oder Sie kennen jemanden, der mit ihr geschlafen hat. Friso auf der anderen Seite ist homosexuell; seine homosexuellen Neigungen wurden oft bezeugt, vor allem in Berkley, wo er von 1986 bis 1988 studierte……Dies führt zur Frage, warum ein homosexueller Prinz eine Frau heiratet, die es mit jedem treibt und die Verbindungen zum größten Kriminellen des Landes hatte, wobei er auch noch auf seine Titel und die Thronanwartschaft verzichten muss?

Homosexualität und Pädophilie

Man weiß nichts darüber, wie sich das Paar kennengelernt hat; Friso sah an seinem Hochzeitstag unglücklich aus. …Die einzig mögliche Antwort ist die, dass die königliche Familie ebenfalls Verbindungen zur kriminellen Bruinsma-Gruppe hatte und Wisse Smit sich den Weg in die Familie erpresst hat – und damit zu Berühmtheit und Unverletzlichkeit – indem sie die Verbindungen offenzulegen drohte, von denen sie wußte. Zum Teil wurden diese Verbindungen schon bekannt, um es vorsichtig auszudrücken.

Es wurde nämlich bekannt, dass der Rechtsanwalt von Beatrix, Frits Salomonson, der auch Mitglied im Komitee der Wächter des Kronprinzen ist, die Hauptfigur bei der Wäsche der Drogenmillionen von Bruinsma war; er wusch das Geld aus dem kriminellen Untergrund für das “legale” Geschäftsumfeld über eine börsennotierte Phantomgesellschaft, die ausschließlich der  Geldwäsche diente. Die Basis für weitere Enthüllungen über die kriminellen Geschäfte der “Familie” war also schon gelegt, so dass Mabel Wisse Smit leichtes Spiel hatte. In einem erschreckenden Vorspiel zu diesem Kapitel der niederländischen Königshistorie starb der Politiker Maarten van Traa bei einem mysteriösem Autounfall, nachdem der die Neuigkeiten über die kriminelle Rolle von Salomonson ans Tageslicht brachte.

Der Name Frits Salomonson ist nicht nur mit Geldwäsche für den Drogenhandel verbunden. Er war auch homosexuell und pädophil; gegen ihn gibt es handfeste Beweise, dass er kleine Kinder vergewaltigte, mißhandelte und sogar folterte. Derselbe Rechtsanwalt führte den Mann von Beatrix, Claus von Amsberg, den Vater von Friso, in die Gay-Szene von New York ein, wie von der Mainstream-Medien berichtet wurde. Die Homosexualität des Claus vom Amsberg war ein offenes Geheimnis, wurde aber zum Thema der öffentlichen Sicherheit, als Amsberg in den dreckigsten Homosexuellen- und Pädophilen-Lokalen gesehen und identifiziert und als Resultat daraus der Staat erpresst wurde. Diese Problem löste man dadurch, dass man ihn wegen einer “schweren  psychischen Erkrankung” von der Öffentlichkeit fernhielt………

Die Hauptquelle dieser Serie von Ereignissen ist ein sehr detaillierter Artikel in deutscher Sprache, der ursprünglich im Spiegel veröffentlicht werden sollte, aber nie an die Öffentlichkeit gelangte. In vieler Hinsicht ähnelt die Geschichte von Frisco der Geschichte seines Vaters….

Der Urgroßvater von Friso mütterlicherseits, ein deutscher Prinz namens Hendrik, vergewaltigte seine eigene Tochter, die Mutter von Beatrix und als Folge davon kam eine Tochter zur Welt. Der Vater von Friso, Claus von Amsberg, war homosexuell und pädophil. Der Rechtsanwalt der Königin war ein sadistischer Pädophiler, über dem sogar Beweise für die Exekution von Kindern vorliegen.

Ist es vor diesem Hintergrund etwa ungeheuerlich oder jenseits jeglicher Vorstellungskraft, dass kürzlich ein Zeuge auftauchte und aus erster Hand erzählte, dass Friso bei einem satanischen Ritual anwesend war, bei dem eine junge Frau in der Provinz Friesland in der Nacht nach dem Tag der Königin 1999 exekutiert wurde? Dieser Mord an Marianne Vaatstra steht immer noch ganz oben in der Liste der sogenannten “kalten Fälle” in der niederländischen Kriminalgeschichte und es ist ein Faktum, dass die Polizei immer noch alles unternimmt, um die Wahrheit zu unterdrücken. So wurden die Hauptverdächtigen nur Tage nach dem Mord außer Landes gebracht.

Bekenntnisse eines königlichen Hitman

Johan Friso ist der Enkel des Bilderberg-Gründers Bernhard und der Sohn der Königin Beatrix, die nach unterrichteten Kreisen an dritter Stelle in der Hierarchie der Bilderberger steht. Quellen berichten, dass Beatrix ihren Sohn Friso einmal zu einem Bilderberger-Treffen mitnahm. Das scheint Fakt zu sein, vor allem wenn wir uns vor Augen halten, dass es starke Verbindungen zwischen Friso und dem prominenten  Bilderberger James Wolfensohn, dem ehemaligen Präsident der Weltbank, gibt. Die Weltbank ist eines der Werkzeuge der Bilderberger beim Aufbau der NWO. Seit 2006 arbeitet Friso als geschäftsführender Direktor der Wolfensohn & Company im Londoner Büro der Firma. Was genau treibt die Firma in den Ökonomien der Schwellenländer? Sie ist dort im Auftrag von “Regierungen” und großen Konzernen beratend tätig, die dort Geschäfte machen wollen, wie die Webseite der Firma aussagt. Einen genaueren Eindruck über diese “Beratung” kann man durch das Lesen des Buches von John Perkin “Bekenntnisse eines Economic Hitman” gewinnen.

Kurz: Solche Firmen haben die Aufgabe, schwache Länder in die Machtstruktur der NWO zu integrieren, indem sie ihnen raten, große Kredite aufzunehmen – von der Weltbank, dem IWF oder Goldman-Sachs –  die diese nie mehr zurückzahlen können. Der Kreditor kann sich dann die natürlichen Ressourcen des Schuldners unter den Nagel reissen oder auch andere Werte, wie Häfen und Flughäfen etc.

Solche Geschäfte macht Wolfensohn mit Hilfe des niederländischen Prinzen Friso von Oranien-Nassau. Interessant ist dabei, dass diese Art von “Arbeit” als königlicher Hitman in derselben Kategorie anzusiedeln ist, in der auch seine Frau Mabel arbeitet:  Als Party-Girl für George Soros und für eine Organisation mit dem Namen “The Elders” , dessen Direktorin sie seit 2008 ist; es ist “eine unabhängige Gruppe von eminent wichtigen globalen Führern”, die von Neslon Mandela zusammengetrommelt werden. Namen wie Jimmy Carter, Kofi Annan und Desmond Tutu sind darunter; diese Gruppe “ergreift Initiativen” im Auftrage von Staaten wie Sudan, Burma und Zimbabwe.

Big Bilderberg Brother is Watching You

Wir haben schon erwähnt, dass Friso Verbindungen zum Militärisch-Industriellen Komplex über seine Aktivitäten mit der TNO Space hat, welche sich auf Weltraumtechnik zur Kontrolle der Bevölkerung spezalisiert hat. ……….Die Wolfensohn-Website wirft auch ein Licht auf die Tätigkeiten von Friso für Goldmann Sachs in London, wo er vom 1998 bis 2003 geschäftsführender Direktor war. Friso war im Investment-Sektor für die Bereiche Technologie und Medien zuständig…….

Zweifelsohne wurde Friso von Goldman Sachs angeheuert, um nach gewinnträchtigen Anlagemöglichkeiten auf dem Feld der Überwachungstechnologien zu suchen, die der Optimierung des NWO-Kontrollnetzes dienen.

[1] http://www.onlinezeitung24.de/article/3545

[2] http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/prinz-bernhards-enkel-ubernehmen-das-bilderberger-erbe/

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