In einem Artikel unter der Überschrift „Global Financial Fraud, Global Hope“ in Global Research beschäftigt sich der ehemalige kanadische Verteidigungsminister und ehemalige Vizepremier Paul Hellyer unter anderem mit der Anwesenheit extraterrestrischer Individuen und extraterrestrischer Technologie.
Er schreibt:
Extraterrestrische Anwesenheit und extraterrestrische Technologie
Es ist eine Lüge der US-Regierung, wenn sie vorgibt, nicht an UFO interessiert zu sein. In Wahrheit ist die Angelegenheit seit Jahrzehnten mit herausragendem Interesse behandelt wird.
Der frühe kanadische Ufologe Wilbert Smith, ein leitender Angestellter des Transportministeriums, in dem ich kurz nach seiner Pensionierung Minister wurde, schrieb am 21. November 1950 ein streng geheimes Memorandum an den Kontrolleur für Kommunikationssteuerung. Er bat darin um Erlaubnis, eine Gruppe von Fachleuten zur Untersuchung des geomagnetischen Aspekts der UFO-Antriebssysteme aufstellen zu dürfen.
Unter anderem beschreibt Smith in dem Memorandum, dass er diskrete Nachforschungen über die kanadische Botschaft in Washington getätigt und die folgenden Informationen erhalten hätte:
A) Die Ufo-Angelegenheit unterliegt der allerhöchsten Sicherheitsstufe.
B) Fliegende Untertassen existieren.
C) Ihr Modus Operandi ist unbekannt, aber eine kleine Gruppe unter Dr. Vannevar Bush ist mit dem Phänomen beschäftigt.
D) Die gesamte Angelegenheit wird von der US-Führung als über alle Maßen wichtig angesehen.
Das bedeutet, dass Dr. Vannevar Bush (einer der besten Wissenschaftler Amerikas) und eine Gruppe von Experten unter seiner Leitung schon seit 1950 an der Analyse von aufgefundenen Teilen von abgestürzten Ufos arbeiteten.
Viele Leute interessieren sich für die Ufo-Unfälle in Roswell im Juli 1947 und glauben, damit habe die ganze Sache begonnen. Jüngste Erkenntnisse jedoch bestätigen, dass das US-Army Air Corps schon vorher mit dem Einsammeln von Überresten aus Ufo-Unglücken beschäftigt war. Am 5. Juli 2010 interviewte Paola Harris zwei Männer, nämlich Jose Padilla und Reme Baca. Diese waren zur fraglichen Zeit 7 bzw. 9 Jahre alt und beobachteten einen Unfall mit einer Flugscheibe auf dem Grundstück der Padillas in der Nähe von San Antonio in Neumexiko. Das war im August 1945. In ihrem neuen Buch „Stargate to a New Reality“ beschreibt Paola im Detail, was diese beiden Männer in ihrer Kindheit sahen: Den Unfall, das Aussehen der Kreaturen, die Teile des Flugapparates, die sie an sich nahmen und die Militäraktion zur Räumung der Unglücksstelle. Es folgt eine tiefgehende Analyse bezüglich der Bedeutung des Falles.
Ich konnte vor kurzem mit Reme Baca über die Geschichte telefonieren und was mir auffiel war, dass Unteroffizier Avilla beim Einholen der Erlaubnis für die Bergungsaktion von einem „Versuchs-Wetterballon“ sprach. Das war dieselbe Verschleierung, die auch Brigadegeneral Roger Ramey zwei Jahre später beim Roswell-Unfall benutzte. Offensichtlich gab es auf Seiten der Army einen beachtlichen Mangel an Ausreden.
Später fielen der Air Force als Nachfolgerin des Army Air Corps bessere Irritations- und Verschleierungstechniken ein. In Filmen wurden die Sternenbesucher als bösartige Wesen dargestellt, die man fürchten müsse – was u. U. gar nicht gerechtfertigt ist.
Ein anderer faszinierender Fall, über den ich von Paola erfahren habe, war die Angelegenheit mit Charles Hall. Dieser war Physiker sowie Fachmann für Informationstechnologie und arbeitete in den 60er Jahren als Meteorologe auf dem Air Force Bomben- und Schiessgelände in Indiana Springs in Nevada.
Charles arbeitete eng mit den sogenannten „Grossen Weißen“ (Tall Whites) zusammen, einer Spezies, von der ich vorher nichts wusste. Nach einigen Monaten verlor er die Scheu vor den Fremden, die auf dem Gelände der Air Force lebten und arbeiteten.
In einem zweistündigen Telefongespräch mit Charles beschrieb mir dieser viele Charakteristiken der „Grossen Weißen“ und ihre Erkundungsschiffe, wovon die meisten schon in den USA zusammengebaut wurden. Weiterhin beschrieb er das Mutterschiff, welches an Vollmondnächten ankam und in dem Hangar verschwand, welcher in einem nahegelegenen Berg angelegt worden war.
Die faszinierende Geschichte enthielt auch die Tatsache, dass die „Grossen Weißen“ seit Mitte der 60er Jahre eng mit der US-Luftwaffe zusammenarbeiteten und es zu einem Technologieaustausch kam. Man kann sich kaum vorstellen, welche Fortschritte in den 60 Jahren seit dieser Zeit mit Hilfe der außerirdischen Technologie gemacht wurden. Es gibt keinen Zweifel, dass Myriaden von Wissenschaftlern und Technikern aus Amerikas fortschrittlichsten Flugzeug- und Waffenfabriken etwas erreicht haben, was wir vor einigen Jahren noch als Wunder angesehen hätten.
So wird behauptet, dass US-Ingenieure in einem der riesigen Untergrundanlagen Flugkörper herstellen, die nicht von denen der Außerirdischen zu unterscheiden sind. Wenn das wahr ist, wofür werden diese gebraucht und werden sie für gute oder militärische Zwecke eingesetzt?
Das wichtigste Feld der Forschung ist jedoch die Frage nach den exotischen Energiequellen. Vor Jahren wurde schon von Nullpunkteenergie und Kalter Fusion berichtet und dass diese bereits entwickelt seien. Diese Energiequellen könnten nicht nur die Welt zum besseren ändern, sondern auch die Erde zu einer glücklichen Behausung für die Menschen machen.
Für den unwahrscheinlichen Fall, dass diese Technologien bezüglich ihres Entwicklungsstands noch nicht kommerziell verwertbar wären, bräuchten wir die freundlichen Spezies der Außerirdischen nur um Hilfe bitten und sie würden sicherlich helfen, da sie tiefe Sorge über unsere Verantwortung für die Erde empfinden……
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