Pädophilie bei den Grünen: Bestürzung und brutalstmögliche Aufklärung

In der in der Berliner Muppetsshow herrscht gerade geschäftiges Treiben, denn es gibt wieder Vorwürfe wegen Pädophilie bei den Grünen […]

In der in der Berliner Muppetsshow herrscht gerade geschäftiges Treiben, denn es gibt wieder Vorwürfe wegen Pädophilie bei den Grünen aus vergangenen Tagen.

“Neue Missbrauchsvorwürfe bringen die Grünen mitten im Bundestagswahlkampf in Bedrängnis. CDU und CSU verlangten am Wochenende eine zügigere Aufklärung pädophiler Strömungen in der Ökopartei aus der Anfangszeit in den 80er-Jahren. ..

Die“Welt am Sonntag” hatte enthüllt, dass die Grünen eine größere Nähe zur Pädophilie hatten als bislang bekannt. Nach den Schilderungen zweier ehemaliger Mitbewohner einer Wohngemeinschaft im nordrhein-westfälischen Kamp-Lintfort kam es in den 80er-Jahren regelmäßig zu sexuellen Übergriffen – beteiligt war demnach das damalige Landesvorstandsmitglied der Grünen in Nordrhein-Westfalen, Hermann Meer…..”

……Ende September 1983 hätten die Grünen im Tagungszentrum auf dem Dachsberg einen vom Parteivorstand finanzierten Kinder- und Jugendkongress ausgerichtet. Sex mit Kindern sei das zentrale Thema gewesen. “Nicht nur im Plenum, auch im Hof, beim Kaffee”, so der Bewohner. Konkret sei dabei über die Altersgrenze für die Freigabe von sexuellem Verkehr diskutiert worden. Die Vorschläge reichten von sechs bis zwölf Jahren.”

http://www.welt.de/politik/deutschland/article118249352/Gruenen-Chef-schockiert-ueber-Paedophilie-Enthuellung.html

Die Grünen-Leuchte Cem Özdemir ist bestürzt!! Gottseidank ist Kollege Meer schon verstorben. Ob Kollege  Daniel Cohn-Bendit im Euro-Scheinparlament auch bestürzt ist, der sich dort auf Steuerzahlers Kosten zu Tode schuftet?

Der mag es auch schon mal jünger. Der CDU-Fraktionschef Peter Hauk erzählte, dass Cohn-Bendit in einem Video aus dem Jahr 1982 über ein “wahnsinnig erotisches Spiel” mit einem fünfjährigen Mädchen schwärmt.

Wie auch immer, alle wollen nun brutalmöglichste Aufklärung. Die wird etwa so aussehen:

Die Heinrich-Böll-Stiftung, die als Herz der Geschichte der grünen Bewegung gilt, besitzt Archivmaterialien über Daniel Cohn-Bendit. Auch andere Archive mit Informationen über Stellungnahmen von anderen Grünen-Politikern zur Pädophilie sollten dort lagern. Gerade Volker Beck, der 1998 bis 2002 im Fraktionsvorstand Koordinator für den Arbeitskreis Innen, Recht, Frauen, Jugend und Petitionen war und seit 2005 menschenrechtspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist, hat vor seiner großen politischen Karriere an dem Buch Der pädosexuelle Komplex (hgg. von Angelo Leopardi; mit Beiträgen von Volker Beck u.a. Berlin, Frankfurt 1988) mitgeschrieben. Dort soll er geschrieben haben: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich… Vorgeschlagen wird hier als langfristiges Ziel…, die ‚Schutz’-Altersgrenze zu überdenken und eine Strafabsehensklausel einzuführen.“ (S.266)

Obwohl Daniel Cohn-Bendit sagt, dass er Forschern und Journalisten keine Recherchen zu seinem Buch verbietet, hat die Heinrich-Böll-Stiftung eine ausdrückliche Aufforderung aus dem EU-Büro von Cohn-Bendit erhalten, den Inhalt seiner Archive nicht zur Verfügung zu stellen. Diese Archive sind für die Öffentlichkeit, Wissenschaftler und Journalisten über insgesamt 60 Jahre bis 2031 geschlossen. Das passt nicht zu jemandem, der scharf Meinungsfreiheit fordert. Mehrere Inhalte, die mit Pädophilie verlinkt sind, sollen auch Cohn-Bendits Unterschrift tragen. Das Buch “Der Große Basar” ist nicht das einzige explosive Element. In der Frankfurter Linken-Zeitschrift “Pflasterstrand”, wo Daniel Cohn-Bendit den Inhalt kontrolliert, sind explizite Texte zu finden. Das Erbe von Cohn-Bendit scheint gut inspiriert zu sein. Schon im Sommer 2012 wollte die Grüne Jugend von Augsburg Sex unter Geschwistern erlauben……..[1]

Aber Pädophilie ist eben nicht nur ein Problem aus der grünen Vergangenheit. Viele Indizien deuten darauf hin, dass Pädophilie in den Reihen vieler hochrangiger gesellschaftlicher Figuren alles andere als eine Seltenheit ist. Trotzdem – oder gerade deswegen – ist dies in der öffentlichen Wahrnehmung bisher kaum ein Thema.

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Nur die Spitze des Eisberges

Abgeordneter Laurent Louis stellt die Verbrechen der pädophilen Eliten bloß

Christian Stolle

We Are Change

3. Februar 2013

Die Reaktionen im belgischen Parlament und im belgischen Establishment auf den wiederholt leidenschaftlichen und unerbittlichen Einsatz von Laurent Louis für Wahrheit und Gerechtigkeit verdeutlichen den extremen Grad, zu dem in unserer Gesellschaft viele Dinge grundlegend verdorben sind. Louis präsentierte eindeutige Belege dafür, dass die offizielle Version des Skandals um den Kinderschänder Marc Dutroux nicht der Wahrheit entsprechen kann. Es scheint, dass das Ausmaß des Skandals sehr viel größer war, und dass sehr viel mehr Personen darin involviert sind, vor allem einflussreiche und gut betuchte Individuen.

Anstatt Lob und Dankbarkeit für seine Arbeit zu ernten, findet in Belgiens Medien-, Polit- und Rechtskreisen eine Hetzjagd auf Louis statt, geprägt von Diffamierungen und Schikanen, während die Fakten in Bezug auf den Dutroux-Fall weiterhin totgeschwiegen werden. Daher forderte Louis vor dem Parlament unter Berufung auf Artikel 59 der belgischen Verfassung die Einstellung des Verfahrens gegen ihn. Die Reaktion der Abgeordneten spricht Bände.

“Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, Zweifeln, Forschen und Abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, dass an sie geglaubt werden muss, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten. Und sie werden ihre Beweise und ihre Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht!” — Pfarrer Viktor R. Knirsch aus Kahlenbergerdorf

Die UN wurde immer wieder dabei erwischt, wie sie Kinder als Sex-Sklaven missbrauchte, aber keiner kommt dafür in Schwierigkeiten. Firmen wie Dyncorp und Halliburton, die beim “Wiederaufbau” in den von den Kriegen der USA zerstörten Nationen mitarbeiten, wurden ebenfalls dabei erwischt, wie sie dort am Transport von Sex-Sklaven beteiligt waren, der Fachausdruck dafür ist White Slavery, und auch sie kommen dafür nicht in Schwierigkeiten.

Auf den Landsitzen des englischen Königshauses wurden wiederholt Leichen entdeckt, und in Kanada sind sie ein einen massiven Fall von Menschenhandel und Kinderschändung verwickelt. Außerdem hatten sie eine enge Verbindung zu Jimmy Savile, von dem bestätigt wurde, dass er Satanist war und über Jahrzehnte Kinder missbrauchte. David Icke wies bereits seit sehr langer Zeit auf diese Tatsache hin und ist überzeugt, dass Savile auch Kinder an das Königshaus und viele weitere Prominente weiterleitete, wie den ehemaligen britischen Premierminister Edward Heath.

In den USA machte der Fall von Jerry Sandusky letztes Jahr Schlagzeilen, der als Football-Trainer über Jahrzehnte quasi öffentlich Kinder vergewaltigte, ohne dass jemand etwas dagegen unternahm. Es wird angenommen, dass diejenigen, die etwas hätten tun können, selbst in diese Angelegenheiten verwickelt waren, auch in diesem Fall geht es unter anderem um Kinderhandel. Wenn man weiter zurückschaut, kann man eine Vielzahl solcher Fälle finden, einer der größten ist unter dem Stichwort Franklin Cover-Up bekannt. Viele weitere Informationen dazu gibt es in der Dokumentation Conspiracy of Silence.

David Icke und viele andere wie Fritz Springmeier präsentieren in ihren Büchern ausführliche Hinweise darauf, dass die gesellschaftlichen Eliten den rituellen Kindesmissbrauch dazu benutzen, um einerseits eine spezielle Form der feinstofflichen Energie der Kinder, das Loosh, aufzusaugen, das im Zustand des Terrors von den Kindern generiert wird, und andererseits um dämonische Wesen zu beschwören. Manly Palmer Hall, einer der herausragendsten Forscher im Bereich der Geheimgesellschaften und des Okkulten, kam im Rahmen seiner Untersuchungen zu dem Schluss:

“Mittlerweile sollte es offensichtlich sein, dass dies keine menschliche Verschwörung ist. Wir haben es hier mit einer nicht-menschlichen Macht zu tun, die die Illuminati für bestimmte physische Aufgaben benutzt.” — Manly P. Hall, Ceremonial Magick and Sorcery

Der bekannte Okkultist Aleister Crowley beschrieb den Nutzen von Opferungen von Kindern für rituelle Zwecke explizit:

“Die erste ethische Lektion der Bibel ist, dass das einzige Opfer, das Gott befriedigt, das Blutopfer ist. […] Das Blutopfer war seit jeher der am meisten beachtete Teil der Magie. […] Es war die Theorie der alten Magier, dass jedes Wesen ein Energiespeicher ist, wobei die Quantität [der Energie] von der Größe und der Gesundheit des Tieres, und von seinem mentalen und moralischen Charakter abhängt. […] Für den höchsten spirituellen Nutzen muss man daher ein Opfer wählen, dass die größte und reinste Kraft besitzt. Ein männliches Kind von perfekter Unschuld und hoher Intelligenz ist das zufriedenstellendste und geeignetste Opfer. […] Für fast alle Zwecke ist das Menschenopfer das beste.” — Aleister Crowley, Magick in Theory and Praxis

Die sogenannten Eliten dieser Welt wissen, dass feinstoffliche Energie und Geistwesen durchaus real sind. Sie können ihren Einfluss auf diesen Ebenen um so effektiver nutzen, je mehr die Menschen die Realität dieser Dinge gar nicht erst anerkennen. Es ist an der Zeit, dass die Menschen sich ihrer magischen Natur bewusst werden und ihre Macht auf allen Ebenen erkennen und nutzen um frei zu werden und um die Psychopathen daran zu hindern, weiterhin überall auf der Welt Amok zu laufen.

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Der Fall Savile, Kindermörder Edward Heath, die BBC, der Papst und die Queen

von David Icke am 17. Januar 2013 (Übersetzung von politaia.org)

Was David Icke seit 1998 behauptet, nämlich dass der [Ex-]Premierminister Edward Heath [verstorben 2005] ein Pädophiler und Kindermörder war, wird nun durch den Rechtsanwalt Michael Shrimpton, einem Berater für Geheimdienste und Nationale Sicherheit, über dessen eigene Kontakte und Insiderwissen bestätigt.

Savile (links) und Premierminister Heath

Jim Savile in Haut de la Garenne.

Michael Shrimpton behauptet, dass Premierminister Heath (1916 – 2005) pädophil war und seine Opfer, junge Buben, ermordete oder von anderen ermorden ließ, oftmals, indem er sie ins Meer warf, nachdem er sie auf seiner Yacht mißbraucht hatte.

Der alle Rekorde brechende Pädophile und BBC-Star Jimmy Savile besorgte die Buben für Heath – viele von ihnen kamen mit Hilfe der Heimleitung aus dem Kinderheim Haut de la Garenne auf der Kanalinsel Jersey.

Jersey ist die größte und mit knapp 98.000 Einwohnern zugleich bevölkerungsreichste Insel der Kanalinseln. Sie liegt im Ärmelkanal in der Bucht von Saint-Malo, rund 160 km vor Großbritannien und etwa 20 km vor der Westküste der nordfranzösischen Halbinsel Cotentin. Jersey und die anderen Kanalinseln sind weder ein Teil des Vereinigten Königreiches noch eine Kronkolonie, sondern sind als Kronbesitz (englisch crown dependency) direkt der britischen Krone unterstellt. Sie sind gesonderte Rechtssubjekte und nicht Teil der Europäischen Union.

Savile und Hunt erhalten beide den päpstlichen Ritterschlag vom größten Pädophilennetzwerk auf der Erde - der römisch-katholischen Kirche

Diese Tatsachen wurden von dem Kabinettssekretär von Heath, dem Baron of Tanworth, John Hunt, gedeckt. Laut Shrimpton war dieser selbst pädophil. Hunt wurde von der Queen zum Companion und Knight Commander ernannt und erhielt das Knight Grand Cross of the British Order of Chivalry und ist somit Mitglied des Badordens, dem die Queen vorsteht und in dem Prinz Charles der Großmeister ist. Hunt wurde von Papst Paul II. zum Ritter geschlagen – genauso wie Jimmy Savile, der auch von der Queen zum Ritter geschlagen wurde.

Jimmy Savile war seit den 1960er Jahren ein enger Freund von Lord Mountbatten, von Prinz Philip und von Prinz Charles und diese Freundschaft hielt Jahrzehnte nach der Aufdeckung der Pädophilie und den Kindermorden von Heath in Tateinheit mit Savile.

Sie glauben, sie wussten es nicht? Darf man lachen? Der britische Geheimdienst soll das nicht gewusst haben?

Jimmy Savile mit Thatcher

Was gibt es noch zu sagen? Nach der Heath-Savile-Vertuschung wurde Savile zu solch einem engen Freund der Nachfolgerin von Heath, der Premierministerin Margaret Thatcher und ihres Mannes Denis, dass er über ein Jahrzehnt lange von diesen am Neujahrsabend eingeladen wurde.

Thatchers Regierung und der Kreis ihrer Mitarbeiter und Helfer wimmelte von Pädophilen; einer davon war der Parlamentsabgeordnete von Chester, Peter Morrison, ein enger Mitarbeiter von Thatcher von 1975 bis 1990. Er war ein notorischer Pädophiler, den Medien und Kollegen wohlbekannt. Und trotzdem taten Thatcher und ihr Kabinett und ihr innerer Kreis nichts, während dieser in den Kinderheimen von Nord-Wales und anderswo Buben mißbrauchte. Jeder in diesem Kreis mußte Bescheid gewußt haben. Die Thatcher-Ministerin Edwina Currie schrieb in ihren Tagebüchern:

“Eine Ernennung in der kürzlich stattgefundenen Regierungsumbildung erregte eine Menge Klatsch und kann sehr gefährlich werden:
Peter Morrison wurde zum Parlaments-Privatsekretär der Premierministerin ernannt. Nun ist er aber ein bekannter Päderast, mit einer Vorliebe für junge Knaben; er hat das gegenüber Norman Tebbit [Vorsitzender der Konservativen Partei] zugegeben, als er Stellvertreter des Parteivorsitzenden wurde, aber er hat hinzugefügt: “Aber ich bin sehr diskret”. Und das muss er auch! Sie [Thatcher] weiß es entweder und geht das Risiko ein, oder sie weiß es nicht; wie auch immer, es ist wirklich eine Dummheit.

Morrison mit Thatcher

[Das Parlamentsmitglied der Konservativen] Teresa Gorman erzählte mir heute Abend (auf der Rückfahrt in einem Taxi von einigen Drinks bei einer BBC -Party), dass sie Morrisons (weibliche) Mitarbeiterin übernommen habe; diese behauptete, dass man ihr Geld angeboten habe, damit sie über seine Aktivitäten Stillschweigen bewahre. Das jagt mir Angst ein, weil die ganze Presse Bescheid weiß und weil mit näherrückenden Wahlen jemand Schwierigkeiten machen wird, der ihr sehr nahe steht.”

In meinem Buch The Biggest Secret habe ich Edward Heath als einen Pädophilen und Serien-Kindermörder bezeichnet; es wurde erstmals 1998 veröffentlicht – sieben Jahre vor seinem Tod. Ich bezeichnete ihn und seinem Schatzkanzler Anthony Barber als praktizierende Satanisten, so wie ich das auch bei den führenden Mitgliedern der königlichen Familie getan habe. Tage nach der Veröffentlichung …. wurde Heath vorgelesen, was ich behauptet hatte und er tat nichts, weil in diesem Falle die Wahrheit vor Gericht ans Licht gekommen wäre – daselbe gilt auch jetzt für jeden aus der Thatcher-Kloake, der sich rührt. Michael Shrimpton erwähnt in seinem Interview Barber; er soll mit Heath und Kabinettsekretär Hunt unter einer Decke gesteckt haben.

Falls die Operation Fairbank – die polizeiliche Untersuchung in Sachen Pädophilie in Politik und höchsten Kreisen – keine Festnahmen von namhaften Personen aus Politik und der königlichen Familie nach sich zieht, so dass diese ordnungsgemäß verhört werden können, dann müssen wir davon ausgehen, dass angesichts des Berges von Beweisen wieder einmal eine Vertuschung stattfindet.

Michael Shrimpton redet in nachfolgendem Interview über die Vorgänge bei der Entführung der kleinen Madeleine McCann, über die Ermordung von Prinzessin Diana, die Ermordung des Waffenexperten David Kelly, der die Lügen Blairs zur Rechtfertigung des Irak-Kriegs aufdecken hätte können, und über das, was es mit der Ermordung des britischen Außenministers Robin Cook auf sich hat.

Ich kann nicht bestätigen, was er über Madeleine oder Cook sagt, aber sicherlich alles, was er in Bezug auf Heath, Savile und die konservative Partei und die Regierung sagt. Auch stimme ich nicht mit all seinen Annahmen überein, was hinter dem Ganzen steckt und sicherlich nicht damit, dass der britische Geheimdienst “die Guten” sind. Trotzdem sehr interessante Informationen.

Michael Shrimpton ist der Autor des Buches Spyhunter, offensichtlich hat er Probleme, es in Großbritannien zu veröffentlichen.

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Quellen:

[1] http://german.ruvr.ru/2013_05_03/Die-Grunen-die-Padophilenpartei/

[2] http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/abgeordneter-laurent-louis-stellt-die-verbrechen-der-padophilen-eliten-blos/

[3] http://www.davidicke.com/headlines/78362-what-david-icke-has-said-since-1998-about-paedophile-and-child-killing-prime-minister-ted-heath-is-backed-up-here-by-barrister-michael-shrimpton-an-intelligence-and-national-security-consultant-and-former-immigration-judge-from-his-own-contacts-and-insi

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