Transatlantiker Diekmann bekommt die ganze Macht bei Springers BILD

vom Presselügenclub Es sollte wie ein Abschied klingen, aber es ist in Wahrheit ein Aufstieg: Entgegen ersten Meldungen, daß BILD-Chef […]

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Es sollte wie ein Abschied klingen, aber es ist in Wahrheit ein Aufstieg: Entgegen ersten Meldungen, daß BILD-Chef Kai Diekmann den Springer-Verlag verlassen würde, bekommt der gerissene Transatlantiker künftig noch mehr Macht innerhalb des US-hörigen Medienimperiums. Diekmann wird laut FAZ-Bericht ab Januar 2017 als Herausgeber aller BILD-„Produkte“ fungieren, also auf gut deutsch oberster Propagandaminister für alle VerBILDungs-Organe werden.

Transatlantische Verstrickungen

In den zurückliegenden Jahren hat Diekmann als Chefredakteur der berüchtigten BILD-Zeitung bereits eine gefährliche Nähe zu den politischen Machteliten in Deutschland und den USA gezeigt und die US-hörige Ausrichtung des Revolverblattes konsequent weiterentwickelt. Lange Jahre blieb Diekmanns Vernetzung mit US-Globalisten und einflußreichen westlichen Geostrategen für die Öffentlichkeit unsichtbar, bis der ehemalige FAZ-Journalist Udo Ulfkotte mit seinem Buch Gekaufte Journalisten auch die dubiose Rolle Diekmanns und dessen Mitgliedschaft in der Atlantikbrücke offenlegte. Fortan wuchs der Druck auf den BILD-Chefredakteur, weil dessen pro-amerikanisches Propagandablatt nun mit ganz anderen Augen gesehen wurde.

Ob das Bekanntwerden von Diekmanns transatlantischen Verstrickungen ein Grund dafür war, daß er den Posten als Chefredakteur abgibt und künftig als „graue Eminenz“ im Hintergrund agitiert, kann nur vermutet werden. Tatsache ist, daß sowohl seine eigene Glaubwürdigkeit als Journalist und auch die untrennbar verbundene Glaubwürdigkeit seines Blattes durch die enthüllte Nähe zu Merkel, Obama, CIA & Co. stark gelitten haben. Auch wenn BILD schon immer als Lügenblatt galt, so war dessen Regierungsnähe bis dahin wenig bekannt, da BILD sich stets gerne als Zeitung des einfachen Volkes verkaufte.

Auf Du und Du mit der CIA

Neben seiner Mitgliedschaft in der von den US-Besatzern nach 1945 gegründeten Atlantikbrücke e.V. ist Diekmann auch in anderen US-hörigen Netzwerken aktiv. So war Diekmann 2015 Sprecher des in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten “Council of the German American Conference at Harvard e.V.“, wo er regelmäßig mit verschiedenen Machtmenschen verkehrt, u.a. auch mit CIA/NSA Former Direktor Hayden.

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Seine Mission sieht der angloamerikanische Council, zu deutsch „Rat“, darin „amerikanische und deutsche Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft mit motivierten Studenten“ zu verbinden. Damit soll eine „Gemeinschaft von aufstrebenden und etablierten Führern in den USA und Deutschland“ geschaffen werden, die die „transatlantischen Beziehungen verbessern“ will. Im Klartext: Ein weiteres Netzwerk der Machteliten aus den USA, die so ihren Einfluß auf Deutschland und Europa manifestieren wollen.

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