MOSKAU, 09. Dezember (RIA Novosti).
Der US-Sender Fox News hat zugegeben, am 7. Dezember in einem Beitrag zu den Protestaktionen in Russland gegen die Wahlergebnisse Bilder von Krawallen in Griechenland ausgestrahlt zu haben.
„Es kam zu einem Fehler und das Video wurde von der Webseite genommen“, sagte der Chef von Fox News, John Stack, am Donnerstagabend in einem Interview für den russischen Radiosender „Golos Rossii“.
Obwohl der Fehler fast sofort festgestellt wurde, wurde das Video erst am nächsten Tag von der Fox-Webseite weggenommen, so „Golos Rossii“. Nach Angaben des Nachrichtenportals newsru.com haben Journalisten der russischen TV-Sender „Westi“ und „Russia Today“ (RT) den Fehler entdeckt.
Die ersten 30 Sekunden des Videos zeigen von Flammen ergriffene Straßen, blutige Krawalle und Molotow-Cocktails, mit denen die Demonstranten in Sommerkleidung angeblich die Polizisten beworfen haben. Dabei waren im Hintergrund die Namen auf Griechisch sowie Palmen zu sehen. Überrascht haben auch die weißen Helme der Polizisten, die nicht zur russischen Polizeiuniform gehören.
Parallel zu den Bildern erzählt die Sprecherin, dass die Demonstranten gegen Russlands Premier Wladimir Putin demonstrieren. Gleich danach kommen echte Bilder aus Moskau auf denen eine Frau und ein Mann erzählen, warum sie zur Protestaktion gegen Wahlunregelmäßigkeiten gekommen sind.
Russia Today verweist dabei darauf, dass die westlichen Fernsehsender nicht zum ersten Mal Ereignisse in Russland entstellen. So hat der britische Sender CNN vor einem Jahr eine erlogene Reportage über Massenproteste der Einwohner des russischen Fernen Ostens gegen die Reduzierung der Zeitzonen gesendet. Der Beitrag wurde von Bildern vom Manege-Platz in Moskau begleitet, wo es am 11. Dezember 2010 zu Krawallen zwischen Nationalisten und Fußballfans gekommen war, die ihres kurz davor vermutlich von Kaukasiern ermordeten Kameraden Jegor Swiridow gedenken wollten. CNN hatte damals eine Entschuldigung gebracht.











Ja ja, das ist so richtig typisch für zionsgesteurte Medien:
1. gezielte (in diesem Fall augenscheinlich offenkundige) Desinformation, sowie
2. nachdem die Lügen nachgewiesen wurden, pkump den Ausredenkatalog bemühen !!!
Wer weiter über den hohen Grad der Verlogenheit von ZionsMedien wissen will, sollte sich unbedingt das neue Video von Michael Vogt anschauen
unter
http://www.politaia.org/politik/deutschland/prof-dr-michael-vogt-meinungsmanipulation-was-uns-die-massenmedien-verschweigen/
Die Tatsachen, dass das “BRD”-Regime (siehe im Video ab Pos.: 1:06:xx) Eltern zum sexuellen Missbrauch ihrer Kinder anregt (Anm.: kein Witz, hört es selbst),
sowie ein “BRD”-Regime (vgl. Video ab Pos.: 0:33:xx) via (noch frech als Lissabon-”Vertrag” bezeichnete) Eu-Terror-Diktatur die beleibige Tötung der Bürger einführte,
beides obwohl ein “BRD”-Regime seit 1990 nicht mehr handlungsbefugt ist, zeigt deutlich, dass ein Widerstand gegen “BRD”-Völkerrechtsverbrecher noch nie so dringend war, wie jetzt !!!
Wer was gegen das “BRD”-Völkerrechtsverbrechen tun will, der lese den unter
http://www.politaia.org/wichtiges/interessanter-briefwechsel-mit-dem-finanzamt-witten/
und auch unbedingt den Kommentar von Peter 10. December 2011 at 02:04
Tja, lügen ist Schwerarbeit und bei solchen Arbeiten passieren auch Fehler, schön weiter so
diiie Fehler gefallen uns
Das war kein Zufall sondern Absicht! Genau wie die Bombardierung der Pakistanischen Soldaten o. ä. Keine Zufälle sind! Das ist einfach nur das Marketing der USA !!!!!!
da die journalisten bei ihrer arbeit ein besonderes maß an disziplin und verantwortung tragen, kann man dies vielleicht einmal entschuldigen. kommt dies jedoch öfter vor, sollte man sich an dieser stelle vielleicht mal vergegnwärtigen, daß derartige falsche publikationen und zwar unabhängig von “zufällig” oder irrtümlich und dabei wollen wir mal die mutwilligkeit ganz außer acht lassen (sonst bekäme die sache einen ganz bitteren nachgeschmack) damit im stande sind spannungen zu verursachen, deren reichweite dramatischer ist, als man glauben möchte.
fehlinformationen von solchen stellen in die öffentlichkeit zu tragen, können niemals ohne wirkung bleiben. das geringste übel allerdings wäre dabei, das der eigene ruf des publizisten ramponiert würde.