Ecuador: Erdbeben oder Nuklearangriff?

Der Pysiker James M. McCanney, ein Fachmann auf dem Gebiet der Nuklearphysik und Nuklearmedizin, befand sich während und in der […]

Der Pysiker James M. McCanney, ein Fachmann auf dem Gebiet der Nuklearphysik und Nuklearmedizin, befand sich während und in der Folgezeit des angeblichen Erdbeben in der Krisenregion in Ecuador (Provinz Esmeralda). Er behauptet, dass das “Erdbeben” – wie schon dasjenige in Fukushima, die Simulation eines Meteoriten in Zentralrussland und die gigantischen Explosionen in China – Ergebnisse von Nuklearangriffen gewesen seien. Eingesetzt würden dabei sogenannte “rods from the gods”:

Nach umfangreichen Nachforschungen habe ich Grund zu der Annahme, dass ein transatmosphärisches Vehikel existiert, welches kinetische Energiewaffen auf spezifische Koordinaten des Globus abwirft, um damit künstliche Erdbeben und Vulkanausbrüche auszulösen.

Nach einem Artikel von Michael Goldfarb auf der Webseite Security.org sind diese Projektile aus Wolfram hergestellt (hohes spezifisches Gewicht, etwa das von Gold). Sie sind ca. 7 Meter lang und ca. 0,3 Meter im Durchmesser und treten mit einer Geschwindigkeit von 12000 Meter/Sekunde in die Atmosphäre ein. Das ist fast die Geschwindigkeit eines Meteoriten. Beim Einschlag entwickelt der Wolframstab alle Effekte einer in den Boden eindringenden Nuklearwaffe, allerdings ohne radioaktiven Fallout.”  – (Quelle: htpp://www.globalsecurity.org/org/news/2005/050608-gods-rods.htm)

ecuador2Mittlerweile stünden auch nuklear bestückte “Rods” zur Verfügung, so McCanney. Einer solcher sei seiner Meinung nach in der Provinz Esmaralda, wo das Zentrum des Erdbebengebiets liegt, eingesetzt worden. Der Wolframstab sei bis zu 500 m in Boden eingedrungen und habe eine riesige radioaktive Staubwolke erzeugt; bis zu 100.000 Menschen seien von dem Fallout betroffen. Die ionisierende Strahlung erzeuge Brandwunden auf der Haut und das fehlende saubere Wasser (wegen der Verseuchung desselben) komme als erschwerender Umstand hinzu.

Unmittelbar nach dem “Erdbeben”, so McCanney weiter, seinen Vertreter der Weltbank und der Interamerikanischen Entwicklungsbank in Quito aufgetaucht, um der Regierung Kredite aufzudrängen. Hintergrund seien die massiven Uranvorkommen im südlichen Ecuador und das Engagement von China, Russland und Bolivien im Land. Dem Land stünden schwere Zeiten bevor; dasselbe gelte für Brasilien, Venezuela, Bolivien und für andere lateinamerikanische Staaten, die sich dem Diktat des Internationalen Finanzsyndikats widersetzten.

Das Interview (leider in Besatzersprache):

 

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