Immigranten starten Protestmarsch durch Bayern

Kommentar: Die Handschrift von George Sauron ist unverkennbar …..und Schwarzafrika liegt mittlerweile in Syrien. “Politisches Totalversagen”? Da lachen ja die […]

Kommentar: Die Handschrift von George Sauron ist unverkennbar …..und Schwarzafrika liegt mittlerweile in Syrien. “Politisches Totalversagen”? Da lachen ja die Hühner.  Schließlich haben die Pfaffen und die Logenbrüder im Hintergrund schon längst alle Fäden gezogen und alle Stabsstellen im Land mit der Fünften Kolonne besetzt. Was soll da noch schiefgehen?

Danke RZ99 Für den Link

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Eine Gruppe von rund 70 Immigranten startete am Samstag vom Sendlinger Tor in München ihren »Protestmarsch«, um so ein bedingungsloses Bleiberecht für alle, den Stopp aller Abschiebungen und gegen das bayerische Integrationsgesetz zu demonstrieren. Lautstark wird zur Revolution aufgerufen. Mit weniger scheinen sich die »Schutzsuchenden« und ihre linken Unterstützter nicht zufrieden zu geben. Mit Videos.

gefunden auf metropolico.org

Anfang September errichteten bis zu 120 mehrheitlich aus Schwarzafrika stammende Immigranten der Gruppe »Refugee Struggle for Freedom« am Münchner Sendlinger-Tor-Platz mit tatkräftiger Unterstützung aus dem linkspolitischen bis linksextremistischen Lager ein Camp. Dieses musste laut Vorgabe des Kreisverwaltungsreferats (KVR) am vergangenen Samstag geräumt werden.

Öffentlichkeitswirksam starteten die »Flüchtlinge« sodann wie angekündigt ihren »Protestmarsch nach Nürnberg«. Über soziale Medien hatten sich die Immigranten im Vorfeld organisiert und waren teilweise aus Köln angereist. Die Immigranten und ihre Unterstützer machten sich am Samstag ab 14:30 Uhr lautstark für ein bedingungsloses Bleiberecht für alle stark. Ebenso forderten sie den Stopp aller Abschiebungen ein und demonstrierten gegen das bayerische Integrationsgesetz.

Politisches Totalversagen

Bereits vor zwei Jahren zeigten die verantwortlichen Politiker ihre Unfähigkeit auf, als Ende 2014 am selben Ort bereits »Flüchtlinge« campierten (metropolico berichtete). Die zirka 30 Männer und Frauen, unterstützt von Sympathisanten aus dem linken Spektrum, protestieren gegen die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften, für ein Bleiberecht in Deutschland sowie Arbeit und Bildung und traten zur Durchsetzung ihrer Forderungen in einen Hungerstreik.

Als das Spektakel durch ein Großaufgebot der Polizei nach ein paar Tagen aufgelöst werden sollte, kletterten einige der Schutzsuchenden auf die umstehenden Bäume und harrten dort stundenlang aus. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und Bayerns Sozialministerin Emila Müller ließen sich durch die Initiatoren dahin gehend erpressen, ……

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