USA sind Herr über deutsches Gold? Der Fort Knox Goldskandal

Heute schon gelacht? Florian Homm spricht “Klartext”: USA sind Herr über deutsches Gold Die Bundesbank fängt an, Teile der Goldreserven […]

Heute schon gelacht? Florian Homm spricht “Klartext”: USA sind Herr über deutsches Gold

Die Bundesbank fängt an, Teile der Goldreserven aus den USA zurückzuholen. Florian Homm prangert allerdings an, dass in den USA noch immer 1.500 Tonnen Gold in Räumen der FED liegen, die deutsche Bundesbanker nicht einmal betreten dürfen.

Niemand weiß genau, was in diesen Lagerstätten wirklich liegt. Sollte man den USA wirklich den deutschen Staatsschatz anvertrauen? https://deutsch.rt.com/inland/46489-florian-homm-spricht-klartext-usa-gold/

Herr Homm scheint etwas geraucht zu haben. Wie kommt er nur darauf, dass das “deutsche” Gold den Bürgern Deutschlands gehört? Selbst wenn es so wäre und alles “deutsche” Gold in der BRD gelagert würde, hätten die Bürger nichts davon. Gar nichts. Denn es würde niemals zugunsten der Deutschen eingesetzt, ganz im Gegenteil. “Deutsches” Gold gibt es nicht mehr. In Fort Knox lagert nur faule Luft.

Dr. Peter Beter: 1. Report / 1.Teil “Der Fort Knox Goldskandal” – POLITAIA.ORG

Dr. Peter Beter

Posted by Jon Volkoff, mail address eidetics@cerf.net

“AUDIO LETTER(R)” is a registered trademark of Audio Books, Inc., a Texas corporation, which originally produced this tape recording. Reproduced under open license granted by Audio Books, Inc.

Dr. Peter Beter: 1. Audioletter vom 21. Juni 1975 / Erster Teil

Übersetzung (mit gelegentlichen Anmerkungen; Kürzungen weniger relevanten Passagen; der Originaltext ist jederzeit einsehbar unter http://www.peterdavidbeter.com/ ) von Politaia.org

In der letzten Zeit sind allerlei Dinge passiert, die Sie wahrscheinlich beunruhigen – Vorfälle wie die Mayaguez-Affäre, der drohende finanzielle Kollaps der Stadt New York mit seinem möglichen Dominoeffekt für die ganze Wirtschaft usw.. All diese Vorfälle sind in der Tat wichtig; mit meinen monatlichen Reportagen jedoch hoffe ich zu erreichen, dass Sie Ihr Augenmerk mehr auf die grundlegenden Entwicklungen lenken. Denn wenn man die Hintergründe kennt, kann man mit der Zeit die Bedeutung von Detailinformationen in den Nachrichten selbst richtig interpretieren. Sollte die amerikanische Öffentlichkeit einmal in der Lage ist, die raffinierte Propaganda zu durchschauen, die von den großen Medien als „Nachrichten“ dargeboten wird, dann wäre für all jene das Spiel vorbei, die uns unser Land und unsere Freiheit wegzunehmen wollen.
Im Report Nummer 1 werden folgende Themen behandelt:

1.) – Wichtige Informationen bezüglich der Beweislage im Fort-Knox-Goldskandal

2.) – Jüngste Entwicklungen: Präsident Ford und die Pläne für eine wirtschaftliche Depression und für die Errichtung einer Diktatur in den USA.

3.) – Vorstellung unseres nächsten Präsidenten und zukünftigen Diktators Nelson Aldrich Rockefeller.

Zu Punkt 1.): Wichtige Informationen bezüglich der Beweislage im Fort Knox Goldskandal

Wie Sie wissen, ähnelt der Fort-Knox-Goldskandal der Watergate-Affäre in einem wichtigen Punkt: Es ist der verzweifelte Versuch, die Geschichte unter der Decke zu halten. Beim Versuch, den Goldskandal zu vertuschen, hat man letzten September alle Schamgrenzen überschritten, als der Betrug mit der Fort-Knox-Goldinspektion über die Bühne ging. Meine Anschuldigung, dass es dort kein Gold mehr gäbe, weil es in Gänze illegal beseitigt worden sei, sollte durch die Inspektion diskreditiert werden.

Seitdem verwickelt sich die Regierung immer tiefer in Widersprüche, um die Angelegenheit geheim zu halten, wobei immer mehr Personen involviert werden. Als beispielsweise Kongressabgeordnete und Reporter Fort Knox im September aufsuchten, verbreiteten die Medien, dass nach der Visite eine Überprüfung der Goldbestände durch das General Accounting Office stattfinden würde. Das diente nur dem Zweck, die Angelegenheit seriös aussehen zu lassen; von den 15 Leuten, aus denen die Kommission bestand, waren nur 2 vom General Accounting Office; alle anderen waren vom Schatzamt – in anderen Worten, der Fuchs ging in den Hühnerstall, um für uns die Hühner zu zählen.

Weiterhin gab es da eine betrügerische Goldaktion am 6. Januar dieses Jahres, in der das Schatzamt etwas von dem Gold verkaufte, das es einen Monat zuvor illegal vom Small Exchange Stabilization Fund erhalten hatte. Nur ein Teil des Goldes des Fonds wurde verkauft; dem ganzen soll nun ein zweiter betrügerischer Goldverkauf am 30. Juni 1975 folgen, ……….

Unter all den Fakten, die wir in der letzten Zeit aufgedeckt hatten, war eine Geschichte, die mich völlig auf dem kalten Fuß erwischte; in die Sache war ausgerechnet Senator Barry Goldwater involviert. In seinem Besitz befinden sich nämlich sehr sensitive und wichtige Unterlagen, in denen minutiös darlegt wird, wie man das Gold unserer Nation ohne Probleme aus Fort Knox entfernen und weggeschaffen könne. Ich selbst behaupte ja, dass genau dieses geschehen ist!

Die Unterlagen bestehen aus einem Manuskript eines unveröffentlichten Buches über Fort Knox, welches von Stanley Tatom geschrieben wurde. Tatom war Maschinenbauingenieur und als Major der Army in der Zeit 1942/1943 in Fort Knox stationiert. Tatom war für einige geheime, größere Änderungen beim Bestandskontrollsystem des Goldes zuständig – Modifikationen, die die Bestandskontrolle des Goldes erleichtern sollten. Am 28.April 1943 besuchte Präsident Franklin D. Roosevelt Fort Knox, um die Fortschritte dieser Arbeit zu begutachten.

Nach dem Krieg kehrte Tatom als Ingenieur und Geschäftsmann in das Zivilleben zurück. Tatom wusste wahrscheinlich mehr als jeder andere über das Goldbestandskontrollsystem in Fort Knox und entschied sich Jahre später, ein Buch darüber schreiben. Aber er kam nie dazu, es zu veröffentlichen, denn er starb im Oktober 1973 auf dem Operationstisch unter sehr merkwürdigen Umständen! In einer Variante der Geschichte wird behauptet, dass er verblutete, da kein Blut der erforderlichen Blutgruppe vorhanden war; dabei handelte es sich bei der Operation nicht einmal um einen Notfall!

Und ausgerechnet einem Monat später – im November 1973 – begann die letzte große Verlagerung des Goldes aus Fort Knox. Die Aktion dauerte bis zum frühen März 1974.

Tatom hatte sich einige Jahre vor seinem Tod mit Senator Goldwater angefreundet. Goldwater wusste alles über das Buch und erhielt das Manuskript davon. Insbesondere besitzt Goldwater das Kapitel 12 des Buches, in dem die Details des Bestandskontrollsystems niedergelegt sind. Goldwater scheint geradezu auf diesem Wissen zu sitzen und ich kann nicht begreifen, worauf er wartet. Bis jetzt hat er all meine Telegramme und Briefe bezüglich des Themas nicht einmal beantwortet. Warum?? Wo ist das Kapitel 12 über Fort Knox, Senator Goldwater?

Wenn Sie nun glauben, ich verdächtige Senator Goldwater, Teil des Golddiebstahls zu sein, so liegen Sie falsch. Der Fort-Knox-Golddiebstahl ist von Anfang bis zum Ende das Werk der vier Rockefeller-Brüder und ihrer Komplizen! Meine Frage ist also: Warum macht Goldwater nichts mit dieser entscheidenden Information, die in seinem Besitz ist? Weiß er um die Bedeutung der Information? Schert er sich nicht mehr um das Schicksal von Amerika? Oder hat er sich für die falsche Seite entschieden, die insgeheim mit den Rockefellers gemeinsame Sache macht? Glaubt er die Zeichen an der Wand zu sehen, die von der Rockefeller-Dynastie für Amerika angeschrieben wurden?

Ich möchte die Antworten auf diese Fragen von Goldwater persönlich hören!

Dr. Beter: 2. Report / 2.Teil “Operation Gardenplot – Fort Knox Goldskandal”

Dr. Peter Beter: 2. Bericht vom 15. Juli 1975 / Zweiter Teil
…..Und nun zu Punkt 3:

Zu 3.) – Der geheime zentrale Goldkeller und wie dieser zum Diebstahl des amerikanischen Goldes benutzt wurde.

Wie ich in meinen Report Nr. 1 vom 21. Juni 1975 (siehe Dr. Beter 1. Report / 1.Teil) über den dargelegt habe, stellte der Diebstahl des Goldes durch die Rockefellers eine Katastrophe für das amerikanische Volk dar. Wie Lenin sagte: „Der einzige Weg, den Kapitalismus zu zerstören ist der, seine Währung zu unterminieren.“

Das heißt, die Währung in wertloses Papier zu verwandeln. Genau das ist durch den Golddiebstahl passiert, der Dollar hat keine Deckung mehr.

Selbst wenn der Normalverbraucher dies niemals erfährt, so wird das Verschwinden der Goldreserven einer Nation in den machtvollen Finanzkreisen der Welt durchsickern; das Resultat ist immer ein wirtschaftliches Desaster für das Land ohne Gold, weil das Vertrauen in dessen Währung schwindet.

Alles, was wir jetzt noch haben, ist Luftgeld, das nur deswegen die Rolle von Geld spielen kann, weil Rockefellers Federal Reserve sagt, dass es Geld sei. Sie können nun soviel Geld drucken, wie sie wollen; es ist ja in keiner Weis an Gold oder irgendeinem Sachwert gebunden. Seit Tausenden von Jahren wurde immer wieder versucht, mit wertlosem Geld zu arbeiten. Und jedes Mal führte es zu wirtschaftlichem Chaos und Zerstörung, auch wenn die Propaganda des Schatzamtes Sie glauben machen soll, dass dem nicht so sei. Deswegen weise ich immer und immer wieder auf den Goldskandal hin.

David Rockefeller und seine Brüder rechnen damit, dass sie einen Profit von 500 Milliarden $ aus dem Goldbetrug erzielen, sobald die Unze Gold die 2000 $- Marke erreicht hat; es soll nach ihren Berechnungen in spätestens zwei Jahren soweit sein…………..

Vor diesem Hintergrund will ich Ihnen eine eidesstattliche Erklärung vorlesen. Einer meiner Kollegen hat sie vom früheren Kongressabgeordneten Frank Chelf aus Kentucky erhalten. Wir haben diese eidesstattliche Erklärung an viele einflussreiche Leute verteilt, weil wir den Skandal endlich ans Tageslicht bringen wollen. Erst kürzlich wurde Teile des Inhalts in verschiedenen Finanzblättern veröffentlicht, welche weltweit gelesen werden. Die Erklärung lautet wie folgt:

Eidesstattliche Erklärung

Staat von Kentucky, County of Marion

Ich, Frank Chelf, wohnhaft in 216 East Main St., Lebanon, Kentucky 40033, erkläre hiermit an Eides statt:

(1) Dass ich Kongressabgeordneter der Vereinigten Staaten für den 4. Kongressdistrikt von Kentucky war und diese Amt 22 Jahre inne hatte; es endete am 3. Januar 1967.

(2) Ich war immer der Meinung, dass das Gold, welches Grundlage unserer Währung ist, eine unerlässliche Komponente unserer Wirtschaft sei und dass es nirgendwohin verfrachtet werden sollte. Wir geben Geld, das wir nicht haben, an Leute, die wir nicht kennen, um Leuten einen Gefallen zu tun, die uns abgrundtief hassen.

(3) Im August 1963 beschuldigte ich die Regierung der Vereinigten Staaten, still und heimlich Gold aus Fort Knox zu entfernen. Dies geschah regelmäßig und in Nacht-undNebel-Aktionen.

(4) Ich habe von den Fort-Knox-Goldtransporten von meinen Freunden in meinem Heimatlandkreis Hardin gehört.

(5) Im Januar 1965 stellte ich erneut eine Anfrage bezüglich der Goldtransporte aus den Goldbunkern der Regierung in Fort Knox und sandte diese Anfrage an Präsident Johnson via Telegram. Fort Knox befindet sich in meinem Wahlkreis. Meine diesbezüglichen früheren Anfragen wurden von den Leuten im Schatzamt höflich und meist freundlich beantwortet; sie waren aber unverbindlich oder versuchten, dem Problem auszuweichen. Ich trete nun zum 11.Male im Kongress mein Amt an, und fühle mich im Recht, den Leuten im Schatzamt Fragen zu stellen, die für das Gold die Verantwortung tragen. Ich bin der Meinung, die amerikanische Öffentlichkeit und die Presse müssen die Sachlage kennen und über die Goldtransporte Bescheid wissen.

(6) Nach 22 Jahren ununterbrochener Zeit als Kongressabgeordneter zog ich mich zurück. Dennoch war ich am Goldbestand er Vereinigten Staaten weiterhin interessiert, weil das meiste Gold in meinem Distrikt lagert.

Die Regierung entnahm Lastwägen voller Gold in Nacht-und-Nebel-Aktionen; ich beschuldigte sie dessen und lieferte Beweise, denn Bekannte von mir befanden sich unter den Wachposten. Das Schatzamt behauptete mir gegenüber, sie würden das Gold nicht entnehmen; aber meine Bekannten konnten auf die Minute angeben, wann der nächste Transporter zur Abholung bereitstünde. Ja, sie haben eine Menge Gold weggeschafft und geben es nicht zu. Es ist schrecklich.

(gezeichnet) FRANK CHELF.

Der Raub von Fort Knox war, wie Sie sehen, keine isolierte “Goldfinger”-Aktion, noch war er auch nur annähernd irgendeinem der lächerlichen Goldraubfilme ähnlich, die sie gesehen haben mögen. Hier fand schlicht und einfach die letzte Phase eines sehr lange vorbereiteten Projektes statt, das seinen Höhepunkt in einem 15-jährigen Abtransport des Goldes fand. Der Aderlaß des amerikanischen Goldes begann 1961, mit dem Beginn des sogenannten „London Gold Pool Agreement*“, aber die Bühne wurde bereits 30 Jahre vorher während des zweiten Weltkrieges vorbereitet.

* von 1961 bis 1968 bestehendes Verkaufskonsortium und Einkaufssyndikat der Zentralbanken von Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, der Schweiz, den USA und (bis 1967) Frankreich zur Stabilisierung des Goldpreises auf dem Londoner Goldmarkt in Höhe der amtlichen Parität von 35 US-Dollar je Unze Feingold.

Ich werde Ihnen nun mehr über den Goldskandal erzählen, als irgendein Mensch zuvor. Jede Behauptung, die ich aufstelle, ist durch solide Beweise und glaubwürdige Quellen gedeckt. Ich bin bereit, alle Beweise offenzulegen und Zeugen zu benennen, die bereit sind, unter Eid auszusagen.

Vor über einem Jahr habe ich die Regierung aufgefordert, meine Anschuldigungen vor Gericht zu überprüfen und ich bot an, dass ich sofort als Volksverhetzer ins Gefängnis gehen würde, wenn ich meine Behauptungen nicht beweisen könnte. Die einzige öffentliche Reaktion war die Theaterstück mit der Fort Knox Inspektion am 23. September 1974 – und die war ebenso ein einziger Betrug. Es ist nun an der Zeit, dass die Angelegenheit an die Öffentlichkeit gebracht wird, da die verwaltungsmäßigen Beschwerdemittel ausgeschöpft sind. Als Nichtjurist ist Ihnen vielleicht nicht klar, dass man nicht einfach zum Gericht gehen kann um jemanden zu belangen, besonders, wenn es sich dabei um die Regierung der Vereinigten Staaten handelt. Es muss von Ihrer Seite sichergestellt sein, dass die Anklage zumindest eine rechtmäßige Basis hat, andernfalls wird Ihr Fall vor Gericht nicht gehört. Der Zweck dieser Regelung ist, Missbrauch der Gerichte durch leichtfertige und unerhebliche Verfahren zu vermeiden.

Im Falle der Bundesregierung kann ein Verfahren nicht eröffnet werden, solange die behördlichen Beschwerdemittel nicht ausgeschöpft sind; Sie müssen also den entsprechenden Behörden der Bundesregierung die Gelegenheit geben, auf Ihre Beschwerden zu reagieren. Dies ist nun passiert. Wir waren beim Kongress, wir waren beim Schatzamt, wir waren beim Justizministerium, wir waren bei der Staatlichen Rechnungsprüfungsbehörde und wir gingen bis zur Spitze des Rechnungshofes, dem Präsidenten des Rechnungshofes. Wir haben korrespondiert und Sitzungen abgehalten, wir haben Petitionen verfasst und wir haben Druck ausgeübt, wir haben nach Antworten gebeten; was zurückkam waren Schweigen, Ausflüchte und Halbwahrheiten. Wir lieferten Informationen, die nicht genutzt wurden. Wir haben über ein Jahr alle erdenklichen Wege versucht. Aber es wurde nichts unternommen

Nur ein Beispiel: Wir haben vor einiger Zeit unter großen Schwierigkeiten ein offizielles Dokument der Münzanstalt der Vereinigten Staaten erhalten. Es trug den Titel: “Goldabtransporte aus dem Goldbarrenlager der Vereinigten Staaten in Fort Knox, Kentucky, vom 1. Januar 1961 bis 30 Juni 1974.“

Auf der Basis dieser absolut vertraulichen Information sahen wir uns kürzlich in der Lage, die folgende Frage an die Münzanstalt der Vereinigten Staaten zu stellen: “Was befand sich in den vier Sattelschlepper-Ladungen, die am 20. Januar 1965 von Fort Knox aus an Bahnhöfe jenseits des Flusses nach Jeffersonville, Indiana gefahren wurden?“

Dieser Transport war nicht auf der offiziellen Liste verzeichnet, von der ich gerade sprach. Und trotzdem gab es eine erstaunliche Antwort, welche wir schriftlich von Mrs. Mary Brooks, Direktorin der Münzanstalt der Vereinigten Staaten am 19. Juni 1975 bekamen. Ich zitiere wörtlich:

„Am 20. Januar 1965 wurden 1.762.381,353 Feinunzen Gold von Fort Knox auf dem Schienenweg von Jeffersonville, Indiana, zum Büro der Edelmetallprüfanstalt der Vereinigten Staaten in New York verschickt“.

Es gibt keine Erklärung, warum die Lieferung über nahezu 1,8 Millionen Unzen Gold nicht auf der offiziellen Liste auftaucht, aber diese heftigen Widersprüche in ihren eigenen Unterlagen und Aussagen ist typisch für das ganze Fiasko in Fort Knox.

Vor einem Jahr gab der Vorstand des privaten Federal Reserve Systems in einem Brief an den Kongressabgeordneten John Rarick zu, dass die Aktivposten der FED kein Gold beinhalten; und trotzdem weist die FED in ihren offiziellen Bilanzen Goldbestände als Haupt-Aktivposten aus und sie tut es noch heute. Diese Diskrepanz besteht bis zu diesem Tag und der Kongress schert sich nicht darum. Das einzige konkrete Ergebnis der Angelegenheit war, dass der sehr populäre Kongressabgeordnete Rarick aus dem Kongress flog, nachdem eine Flut von Rockefeller-Wahlkampfspenden an die Opposition floss. Und zufällig sind natürlich unter den privaten Besitzern der FED die Rockefellers und sie reagieren sehr unwirsch, wenn es einer wagt, an den Festen ihres wirtschaftlichen Imperiums zu rütteln.

Ja, die Zeit ist gekommen, zu Gericht zu ziehen….und Sie sollen wissen, was alles passiert ist und wie es zu dem Goldskandal kam.

Die Basis für den Raub des Goldes wurde während des zweiten Weltkrieges gelegt, als umfangreiche, verstohlene Umbauten im Goldlager in Fort Knox vorgenommen wurden. Ursprünglich war das Fort-Knox–Gebäude um einen großen, zweigeschossigen Tresortrakt angelegt, …..

Im weiteren Verlauf geht Dr. Beter sehr ins Detail bezüglich der baulichen Anlagen und der dann erfolgten Umbauten. Quintessenz ist, dass der Abtransport des Goldes durch die Umbauten stark vereinfacht vor sich gehen konnte und de facto zwei voneinander unabhängig betretbare Gebäudetrakte geschaffen wurden. Im einem befand sich das Gold, im anderen Trakt waren Dokumente, Wertsachen etc. eingelagert. Dort befand sich auch Räume mit dem sogenannten „Schaugold“, in denen sich nichts anderes als vergoldete Bleibarren befanden. Wichtig ist in dem Zusammenhang auch, dass zwei Verladerampen eingebaut wurden; diese waren durch große Stahltüren mit dem „Gold-Trakt“ verbunden.

Nun geht es weiter im Originaltext:

Die Kommission, die Fort Knox letzten September besuchte, hatte natürlich keine Ahnung, dass zwei Trakte existieren; keiner hatte ihnen das erzählt. Sie waren in dem guten Glauben, dass sie sich im „Goldlager“ befänden. Außerdem hatte das Schatzamt dafür gesorgt, dass keiner der eingeladenen Mitglieder der Inspektion ein Goldexperte war.

Um ein Haar wären die Besucher auf die Wahrheit gestoßen, als ein Reporter Mary Brooks, die Direktorin der Münzanstalt fragte, warum die Räume im Gebäude so komisch durchnummeriert wären. Im Erdgeschoss die Nummernfolge 1 – 14 und im Keller die Nummernfolge 21 – 34.

Mary Brooks sagte, sie wüsste es nicht. Nun Mary, ich kann Dir nachhelfen, falls Du es immer noch nicht weißt! Die fehlenden Nummern sind diejenigen Räume, die während der Umbauten im anderen Goldtrakt aufgegangen sind.

Nach den Umbauten in Fort Knox verflossen 10 Jahre, ohne dass etwas passiert wäre. Im Jahre 1954 wurde der nächste Schritt getan. Zu dieser Zeit fand eine hochgeheime Inventur des Goldbestandes in Fort Knox statt. Diese Operation glich nicht der Überprüfung von 1953, welche relativ oberflächlich durchgeführt wurde. Das Projekt im Jahre 1954 umfasste eine komplette Zählung der dreiviertel Million Goldbarren je 400 Unzen, inklusive Probennahme des Metalls und der Wiegung. Der damalige Wert lag bei 12 Milliarden Dollar (bei 35 $/Unze). Das ist das Doppelte von dem, was das Schatzamt jetzt zu haben vorgibt; aber selbst diese Behauptung ist komplett gelogen. Zusätzlich zu all der Wiegung, Zählung und dem Vergleich mit den Büchern wurde von jedem hundertsten Barren eine Probe genommen. Diese Proben sind dann an alle Edelmetallprüfanstalten im ganzen Lande versendet worden, um die Wahrscheinlichkeit einer Manipulation zu minimieren. Diese offensichtlich sehr aufwendige Prüfung wurde absolut geheim gehalten und nahm 9 Wochen in Anspruch. Alles Gold befand sich zu der Zeit im zentralen Goldtrakt und nichts davon im anderen Trakt.

Der Kontrast mit dem sogenannten Gold-Audit des Rechnungshofes im September letzten Jahres könnte nicht größer sein. Der angebliche Goldbestand im Jahre 1974 war nur mehr halb so groß und davon wurden angeblich nur 20% überprüft. Außerdem wurden nur von jedem tausendsten Barren Proben genommen und diese Proben wurden nur in Form eines kleinen Abschnitts von der Kante genommen – die Barren wurden nicht durchbohrt. Dann wurden alle 99 Proben zur Überprüfung in ein einziges Labor, nämlich in die New Yorker Edelmetallprüfanstalt gesandt. Davon wurden nur 54 zurückgesendet – mit undefiniertem Resultat.

Schließlich und endlich wurde das Rechnungshof-Audit in Fort Knox niemals veröffentlicht. Es wurde ein kurzes Statement im Februar 1975 veröffentlicht, welches keinerlei Fakten über das Gold benennt und nur besagt, „wir glauben“, dass das Gold da ist.

Nun noch einmal zum Gold-Audit im Jahre 1954. Warum war es geheim? Schließlich schreibt das Gesetz eine jährlich Überprüfung der Goldbestände vor.

Nun, dieses Gesetz wurde generell umgangen und ignoriert; aber wenn man es schon einmal anwendet und die Überprüfung durchführt, sollte man meinen, dass die Angelegenheit bekannt gemacht würde. Die Geheimniskrämerei hat ihre Ursache darin, dass die Rockefellers die Bestandsaufnahme des amerikanischen Goldes anordneten, welches sie ein paar Jahre später verschwinden lassen würden.

Im Jahre 1960, nachdem die letzten Leute Fort Knox verlassen hatten, welche bei der geheimen Inventur 1954 dabei waren, wurde der nächste Schritt unternommen. Ein neues System der Bestandskontrolle wurde eingeführt, um angeblich das Gold zu überwachen indem man bandartige Metallsiegel an den Türen der Abteilungen im dem Trakt anbrachte, wo das Gold NICHT gelagert war.

Diese Siegel waren zwar seit 1937 im Gebrauch, also seit Anbeginn der Goldlagerung in Fort Knox für die Räume, in denen das Gold lagerte. Durch diesen Schritt wurde jetzt die Aufmerksamkeit auf die Räume im anderen Trakt gelenkt, wo das Gold nicht lagerte. Siegel wurden also nun an die Türen der Räume angebracht, in denen angeblich Gold lagerte (wo aber keines drinnen war) und es wurden bei den Überprüfungen durch das „Annual Settlement Committees“ nur diese in Augenschein genommen; die Türen wurden gar nicht mehr geöffnet und der Inhalt nicht mehr untersucht. Natürlich war jedem dieser Komitees klar, dass die Räume leer sein könnten, denn es gab keine Möglichkeit, durch die soliden Tore in die Räume zu sehen….

In der Weise bildete das Bestandskontrollsystem der Münzanstalt der Vereinigten Staaten nur mehr den Status ab, der sich auf den ursprünglich äußeren zweiten Trakt bezog. Das Gold befand sich derweil in dem völlig unabhängigen zentralen Trakt, der nur über einen Aufzug im hinteren Teil der Anlage erreichbar war. Im Jahre 1961 begann dann der Raub unter dem Deckmantel des Londoner Goldpool Abkommens*.

*Londoner Goldpool.In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg stiegen die amerikanischen Auslandsverbindlichkeiten schnell an; bereits 1960 überstiegen diese mit 18,7 Milliarden Dollar erstmals ihre (auf 35 Dollar pro Unze taxierten) nationalen Goldbestände. In der Folge kam es zu immer größeren Umtauschaktionen des Dollars in physisches Gold. Zur Aufrechterhaltung der Goldparität wurde am 1. November 1961 in London zwischen den Zentralbanken von Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, der Schweiz und den USA ein Goldpool vereinbart. Dabei verpflichteten sich die teilnehmenden Länder, den Goldpreis durch Marktintervention in einer bestimmte Höhe zu halten. Die Staaten zahlten 1,08 Milliarden Deutsche Mark Gold nach einem festgesetzten Quotensystem in die Kasse. Sobald der Vorrat aufgebraucht war, mussten die Mitglieder des Verkaufskonsortiums entsprechend ihrer Quote Gold einzahlen.

Das Gold begann wie Wasser aus Fort Knox und den anderen Goldlagern abzufließen und dies erregte die Aufmerksamkeit von Kongressabgeordneten wie Frank Chelf und anderen. Jedoch wurden alle Versuche, dagegen etwas zu unternehmen, von den Rockefeller-Agenten in der Regierung konterkariert. Im Jahre 1968 wurde der Goldabfluss als Ausrede eingesetzt, um die variable Goldpreisnotierung* (Two-Tier-Goldmarkt) anstelle des Londoner Goldpools einzuführen.

*am 15. März 1968 endete das jahrzehntelang gültige Festpreisverhältnis für Gold. In den Jahren vor 1968 wurde Gold unter Zentralbanken und auf dem Interbankmarkt mit einem Fixpreis von 35 US-Dollar pro Unze gehandelt. Die Freiheit ist bei einem fixen Handelspreis natürlich insofern eingeschränkt, als fundamentale Angebots- oder Nachfrageüberhänge nicht dementsprechend ge- preist werden können. Der Preis reflektierte somit in den Jahren bis 1968 ein nicht reales Bild. Ab diesem Jahr begann die variable Goldpreisnotierung, der Two-Tier-Goldmarkt. Der Interbankmarkt wie auch Zentralbanken handelten Gold zwar noch immer mit einem Fixpreis von 35 US-Dollar, doch der restliche Markt handelte Gold auf einer freien Preisbasis.

Nun stehen wir also hier – unsere Wirtschaft durch einen Skandal tödlich verwundet, der größer ist als Watergate und der Teapot Dome* zusammen – und unsere Regierung, die alle Macht in ihren Händen hält, sitzt die Sache aus.

*unter der Teapot-Dome-Affäre ist der Skandal zu verstehen, als unter der Präsidentschaft von Warren Gamaliel Harding der Innenminister Albert B. Fall sich mit 100.000 Dollar bestechen ließ, um amerikanische Ölreserven in Teapot Dome an private Interessenten zu verpachten.

Unser großartiges Justizministerium weigert sich sogar, unsere Beweise über den größten Diebstahl der Geschichte in Augenschein zu nehmen –ein Akt des Verrats und des Wirtschaftskriegs gegen das amerikanische Volk. Sie haben anscheinend wichtigere Angelegenheiten zu erledigen, beispielsweise Wege zu suchen, die Amerikaner zu entwaffnen – unter Verletzung der Verfassung, die sie eigentlich verteidigen sollten.

Das Schatzamt fährt fort mit seinen Betrug, mit seinen Ablenkungsmanövern und mit seinen Lügen über ihre kriminellen Aktivitäten. Der Rechnungshof weigert sich, über irgendetwas in sinnvoller Weise Rechenschaft abzugeben, was unser Gold betrifft. Und unsere gewählten Volksvertreter– von ein paar Ausnahmen abgesehen – haben sich entschlossen, wegzuschauen. Mittlerweile ist Fort Knox völlig ausgeräumt und der amerikanische Dollar wird zugrunde gehen, genauso wie Lenin es vorhergesagt hat……

Bis zum nächsten Mal, meine Freunde…

Did you like this? Share it: