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Stichwörter: Antisemitismus,Juden,Israel,Zionismus,ADL,AIPAC
Veröffentlicht am 22.05.2012
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Defamation – Spurensuche einer Verleumdung
Was bedeutet Antisemitismus heute, zwei Generationen nach dem Holocaust? Und: Gibt es einen Unterschied zwischen der heutigen Form des Antisemitismus und der alten Form des “gewöhnlichen” Rassismus, der sich gegen alle Minderheiten richtet?
In seinem Dokumentarfilm “Defamation – Spurensuche einer Verleumdung” sucht der israelische Regisseur Yoav Shamir nach “modernen” Erscheinungsformen von Antisemitismus. Provokant lotet sein Film die Grenze aus zwischen Antizionismus, der die Vorstellung eines jüdischen Staates ablehnt, und Antisemitismus, der Juden ablehnt. Wird ersteres dazu benützt, um letzteres zu entschuldigen?
Was bedeutet Antisemitismus heute, zwei Generationen nach dem Holocaust? Bei seiner kontinuierlichen Erforschung des modernen Lebens der Israeli bereist Regisseur Yoav Shamir (‘Checkpoint’, ’5 Days’, ‘Flipping Out’) die Welt, sucht nach den modernsten Erscheinungsformen des “ältesten Hasses” und findet einige alarmierende Antworten auf diese Frage.
Im Zuge dieser unehrerbietigen Suche folgt er amerikanischen und jüdischen Oberhäuptern in europäische Hauptstädte bei ihrer Mission, die Regierungen vor der wachsenden Gefahr des Antisemitismus zu warnen, und er heftet sich an die Fersen einer israelischen Schulklasse bei ihrer Gedenkfahrt nach Auschwitz.
Auf dieser Reise trifft Shamir den kontroversiellen Historiker Norman Finkelstein, der seine unpopulären Ansichten verbreitet, dass der Antisemitismus von der jüdischen Gemeinschaft und im Besonderen von Israel, benützt wird um politisch zu gewinnen. Er schließt sich auch Gelehrten an, wie z.B. Stephen M. Walt und John J. Mearsheimer und ist auch bei ihrem Vortrag in Israel anwesend, den sie nach der Erscheinung ihres Buches “Die Israel-Lobby und die amerikanische Außenpolitik” über den unausgeglichenen Einfluss, den die Israel-Lobby in Washington genießt. Yoav besucht auch Yad Vashem, die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem, ein Muss für alle Weltpolitiker, wenn sie Israel einen Besuch abstatten. Im Zuge seinesAufenthaltes in Jerusalem schaut er auch bei seiner Großmutter auf einen kurzen Besuch vorbei, wobei sie ihm ihr Verständnis dieses Themas vermittelt und erklärt, dass nur sie “die richtige Jüdin” sei.
Der Film stellt unsere Ansichten und Terminologie in Frage, wenn ein Vorfall voneinigen als antisemitisch beschrieben wird und von anderen als legitime Kritik an der israelischen Politik. Der Film bewegt sich an der Grenze von Antizionismus, der die Vorstellung eines jüdischen Staates ablehnt und Antisemitismus, der Juden ablehnt.
Wird ersteres dazu benützt, um zweiteres zu entschuldigen? Und: gibt es einen Unterschied zwischen der heutigen Form des Antisemitismus und der “alten Form des gewöhnlichen” Rassismus, der sich gegen alle Minderheiten richtet? Meinungen gehen oft auseinander und Gemüter gehen manchmal hoch, doch in’Defamation’ erkennen wir, dass eines sicher ist – nur indem wir ihre Reaktion auf Antisemitismus verstehen, können wir auch wertschätzen, wie Juden heutzutage – und besonders die modernen Israelis – auf die Welt um sie herum reagieren, in New York, in Moskau, in Gaza und in Tel Aviv.



Diesen Film sollte wirklich JEDER anschauen!
Es erklärt so vieles…..besonders, wenn man ihn mit dem “Herzen” anschaut…
Ich wünsche mir so sehr, dass endlich die Zeit kommt, wo die “Augen” füreinander geöffnet werden und die
Kriege und Streitigkeiten ein Ende finden und wahres Verständnis für die eigenen verdrängten Nöte und die Nöte des
“Anderen” erkannt werden!
Ich sehe die Zeit, wo sich Feinde weinend einander umarmen und bedauern, dass sie in der Vergangenheit so blind
waren, einer des anderen Nöte zu übersehen!
Wann wird die jahrtausendelang geplagte Erde endlich Frieden und Geborgenheit finden?
So, nun habs auch zur Gänze angesehen. Empfehlenswert. Vermittelt wieder neue Eindrücke. Bestärkt auch paar Vorhandene.
Das die Indoktrination von Kindheit an allerdings so ausgeprägt ist, hätte nie vermutet. Das erklärt Einiges. Sowas gibts also nicht nur in Europa, USA und (noch) schlimmeren Diktaturen…u.a. Heftig…
“Wenn es nicht so ein abgelutschtes Thema wäre”
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solange dies nicht unterrichtet wird, ist garnichts ausgelutscht!
“Genau zum Höhepunkt des zionistischen Massakers, worunter das palästinensische Volk in Gaza leidet, bekräftigt der Professor Robert Faurisson erneut, daß es während des Zweiten Weltkrieges niemals einen Völkermord an den Juden gegeben hat und daß die Nazis zu Zeiten Hitlers niemals das begangen haben, was man heute “den Holocaust” nennt. ”
http://www.radioislam.org/islam/deutsch/deutsch.htm
Wenn es nicht so ein abgelutschtes Thema wäre, könnte man etwas dazu schreiben. So genügt es vielleicht zu sagen, dass die Zionisten in Palästina ganz sicher keine “Juden” im engeren Sinne sind; manche Gauner im Osten, oder moldawische Nachtklub-Türsteher, vielleicht mit einigem Dreck am Kerbholz, kaufen sich etwa eine “jüdische Großmutter-Bescheinigung” auf dem Wochenmarkt in Lódz oder hinter dem Warschauer Bahnhof und massakrieren dann ein paar Monate später die palästinensischen Olivenbauern oder deren Kinder, wenn die sich nahe genug heran trauen, mit dem neuen Uzi-Spielzeug oder sonstwas. Da fühlt man sich dann plötzlich stark, weil man das dort tun darf, denn es sind ja nur “Palästinenser-Tiere”.
Und ich kann diese “Holocaust”-Pornographie nicht mehr hören; mein Gott, wie tief können Menschen eigentlich noch sinken! Diese fettgefressenen ADL-Typen mit ihren schmierigen Gesichtern und ihren vom Geldzählen geübten Händen, die bei ihnen Wollust erzeugen, wenn sie in den Portmonees der “Täter” wühlen können, ein ewiges Onanieren mit dem Sperma des Mammons, das sie in ihre Schlünde füllen, um es an beschnittener Stelle wieder auszustoßen in einem ewigen Kreislauf des Geldes und des Blutes der Anderen, des unreinen Viehs, die nicht einmal ein kleines Stück ihres eigenen Fingernagels wert sind …
Was für ein grotesker Betriebsunfall der Menschheitsgeschichte!
He he… Hart, aber ziemlich wahr!
Also ich habe den Film noch nicht gesehen. Werde ich nachholen,aber nachdem was ich mich dunkel erinner…darüber gelesen zu haben….Er ist nicht so, wie Er sich anhört…. Vermutlich gibts schon nen Grund, warum auch DIESER Film gern mal zensiert wird, der offenbar dem Bestreben der jüdäischen Volkfront (Anlehnung an Monthy Python), äh…Zionisten-Lobby….äh…ich meinee…dem Zentralrat der Juden in BRD nicht so gut gefällt. Mehr sag dazu mal nicht und um ne eigene Meinung zu bilden, dazu werde
Jedenfalls…der Filmemacher hat im Vorfeld seines Filmes mit einem anderen Ergebnis gerechnet, im Zuge seiner Recherche wurde eines Besseren belehrt, so ungefähr…
…und noch was: Das Norman Finkelstein erwähnt wird…. Von Finkelstein gibts ebenfalls Interessantes und wurden schon Aussagen verlinkt. Ken Jebsen erwähnte Ihn. Er lebt in USA und ich bin nicht mehr sicher….ob Er noch nach Israel einreisen dürfte, aber für gewisse Leute ist er (wie auch andere Kritiker jüdischen Ursprungs, ja die gibt es) ein rotes Tuch. In unseren Medien wirst die aber kaum sehen.