Felestine Online News hat heute unter Berufung auf den Dienstag-Bericht von Radio Israel gemeldet, dass die Schweizer Supermarktkette Migros Produkte der israelischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten durch eine besondere Ettikettierung kennzeichnen will.
Dem Bericht von Radio Israel zufolge erklärte diese Schweizer Supermarktkette, die auch in einigen europäischen Ländern Filialen hat, dass ihre Kunden das Recht hätten, den Herstellungsort der von ihnen gekauften Waren zu erfahren.
Diese Ereignisse und die Herauskristallisierung eines Boykottes gegen das israelische Besatzerregime zeigen den zunehmenden Hass gegen dieses Regime in der Welt.
Zuvor gaben einige Länder wie Dänemark, Südafrika, Norwegen, Schweden und Irland erklärt, dass sie ebenfalls beabsichtigen, die in israelischen Siedlungen produzierten Waren in ihren Märkten mit Etiketten, die ihren Kunden den Herstellungsort dieser Waren zeigen, zu kennzeichnen.
Diese Maßnahmen führten zur Empörung der israelischen Amtsträger. Sie sind über eine Globalisierung dieser Sanktionen gegen israelische Waren zunehmend besorgt.




Die Zionisten haben schon 1933 in einem Zeitungsartikel in der NY-Times zu einem Boykott von deutschen Waren aufgerufen. Warum beschweren die sich jetzt?
Und bitte nun auf alle Nahrungsmittel die radioaktive Belastung … !!!
Irgendwie komisch … könnten wir bitte auch noch die Warendeklaration von allen besetzten Gebieten haben … da wo die Amis besetzen oder da wo verseuchtes russisches Gebiet ist … da wo Uranmunition verschossen wurde … usw …
Die Migros setzt einen Wunsch der UNO nach genauerer Deklaration der Waren um. Es geht nicht um ein Boykott ISR Waren.
Ich frag mich nur was für Waren das sein sollen?
Was produzieren die denn bitte überhaupt dort außer Schulden?
Aldi zB. verkauft Bio-Gemuese aus Israel wie zB. Karotten, Kartoffeln, Zwiebeln.