Der World Wildlife Fund (WWF) und Royal Dutch Shell

Wenn jemand wagt, die Spinnereinen der Klimahysteriker in Frage zu stellen, wird man erst versuchen, ihn zu diskreditieren — dabei […]

Verurteilter Verbrecher Maurice Strong

Wenn jemand wagt, die Spinnereinen der Klimahysteriker in Frage zu stellen, wird man erst versuchen, ihn zu diskreditieren — dabei beschuldigt man ihn oft, von “Big Oil” bestochen zu sein. Wenn man jedoch hinter die Kulissen der Grünen Bewegung, des sogenannten “Climate Industrial Complex” schaut, merkt man schnell, was so abläuft.

1961 half Royal Dutch Shell mit einer bescheidenen Summen von 10,000 britischen Pfund (damals rund 500.000 Euro, hier ist der historische Währungsrechner), um WWF-Großbritannien zu gründen. Aber das war erst der Anfang. Der WWF ritt die nächsten 40 Jahre weiterhin auf der Welle von Öl-Geld — gespendet von BP, Shell und anderen Ölfirmen.

Wenig überraschend ist auch, dass die Umwelt-Technokraten bei Greenpeace auf ihrer eigenen Webseite meinen, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht anwendbar sei, wenn es in der Klimadebatteeingesetzt wird und greifen dabei Klimaskeptiker an, weil sie angeblich Verbindungen zur Ölindustrie hätten. Laut Greenpeace gibt es bei der freien Meinungsäußerung etwas zu beachten:

“Es gibt einen Unterschied zwischen freier Rede und einer Kampagne, welche die Klimawissenschaft mit dem Ziel ablehnt, die internationale Aktion gegen den Klimawandel zu unterminieren….Freiheit der Rede kann nicht auf Desinformation und Propaganda angewendet werden.”

Was sind dann die Lügen und Fälschungen der Klimadaten durch die Cornell-Universität anderes, als Desinformation und Propaganda?

Die eigene militante Grundhaltung ist umso interessanter, weil Greenpeace selbst von Standart Oil finanziert wird, genauso wie Sierra Club (Activist Cash). Sehen Sie selbst:

Rockefeller Brothers Foundation
Greenpeace $1,080,000.00 1997 – 2005
Sierra Club $710,000.00 1995 – 2001
ACORN $10,000.00 2002 – 2002

Rockefeller Family Fund
Greenpeace $115,000.00 2002 – 2005
Sierra Club $105,000.00 1996 – 2002
ACORN $25,000.00 1998 – 1998

Rockefeller Foundation
Greenpeace $20,285.00 1996 – 2001

Rockefeller Philanthropy Advisors
Sierra Club $38,250.00 1997 – 2000

Greenpeace gehört zum sogenanntenClimate Industrial Complex“. Dieser wird angeführt von Maurice Strong, der grauen Eminenz imHintergrund. “Liegt nicht die einzige Hoffnung des Planeten darin, dass die industrielle Gesellschaft kollabiert? Ist es nicht unsere Pflicht, den Kollaps zu bewerkstelligen?” sagte Maurice Strong, Chef des Umweltgipfels 1992 in Rio de Janeiro.

Maurice Strong ist ein Geschäftemacher übelster Sorte und Chefintrigant der Neuen Weltordung. Er wird auch „Vorsitzender Mo“ genannt, in Anlehnung an den ehemaligen KP-Vorsitzenden Mao Tse Tung. In den Medien wird sein Name fast nie erwähnt, obwohl er der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel ist. Er arbeitet eng mit Al Gore und Soros zusammen. Natürlich ist er Milliardär und nährte sich am Busen der Rockefeller, von denen er als Direktor der Rockefeller-Stiftung vorgesehen war. Er ist ein guter Bekannter des kanadischen Ex-Premier Trudeau, dessen Regierungsmannschaft er sogar zusammenstellte. Selbst der vorletzte kanadische Premier Martin war auf Strongs Dienste angewiesen. Der 1929 geborene Strong ist ein Grossindustrieller, der in Diensten der kanadischen internationalen Entwicklungsbehörde stand, später diente er der UN und hatte verschiedene leitende Positionen inne. So war er zuletzt Chefberater von UN-Generalsekretär Kofi Annan. 1997 bekam Strong durch Tongsun Park, einen Koreaner, der als irakischer Agent verurteilt wurde, eine Million US-$ von Saddam Hussein. Das Geld wurde in die Ölfirma Cordex Petroleum Inc. investiert, die sein Sohn Fred leitet. Bis 2005 war er Gesandter der UNO in Nordkorea (einem Rockefeller-Staat). Gegen ihn liefen danach Untersuchungen wegen seiner Verwicklung in das „Food for Oil“-Programm der UNO mit dem Irak, deshalb flüchtete er 2005 vor dem FBI nach Peking, wo er ein Jahr untertauchte, aber nicht untätig war und zusammen mit George Soros einige hundert Millionen US-$ investierte, um den Export von Billig-Autos der Marke Chery in die USA vorzubereiten. Strong ist auch Mitglied der Bilderberger, der Trilateralen Kommission, des Council on Foreign Relations und des Club of Rome.

Man braucht nicht zu betonen, dass weder Greenpeace noch der WWF (als Vorkämpferorganisationen für Klimawandel und “Global Government”) ohne die Geldspritzen der Ölkonzerne überleben könnten. Auch der Verkünder der Unbequemen Wahrheit, Al Gore, selbsternannter Erfinder des Internets, verdient sich auch gerne ab und an ein Schwänzelgeld im Ölgeschäft. Al Gore’s Anteile an Occidental Petroleum dürften bei  $500,000 liegen und so brachte er das Kunststück fertig, die Ölreserven der US-Marine an Occidental Petroleum zu verscherbeln  – ohne Ausschreibung, versteht sich.

Aber wie gesagt, das ist nur Schwänzelgeld. Das große Geld kommt mit dem CO2-Zertifikathandel und der CO2-Steuer……

Quelle:

http://www.infowars.com/big-green-oil-money-wwf-founded-with-money-from-royal-dutch-shell/

http://www.appinsys.com/GlobalWarming/ClimateComplex.htm

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