Der große Atomkraftbetrug: So verarscht uns das Energie-Kartell – POLITAIA.ORG

“Meinem Team gelang es, den nuklearen Kreislauf zu schließen und Carter verbot unsere Wundertechnologie…”


Hier die Aussagen eines 85-jährigen Nuklearingenieur, der über 100 Patente für General Electrics einreichte. Er war unter den Experten, die den Fukushima-Reaktor entwarfen:

Ich fing im amerikanischen Nuklearprogramm zur Zeit des Manhattan-Projektes an und war seitdem mein ganzes Leben lang mit dem Design von Reaktoren und  der Nukleartechnologie befasst. Es gab ein Hauptproblem, das wir alle zu lösen versuchten: Dieses Problem war, den Nuklearkreislauf zu schließen.

Wenn ein Siedewasserreaktor in Betrieb ist, reichern sich im Brennstoff die Abfallprodukte an – hochradioaktive Isotope mit anderen Zerfallscharakteristiken als der ursprüngliche Brennstoff – und beeinflussen die nukleare Kettenreaktion mit der Zeit so, dass die Brennstäbe erneuert werden müssen. Ein Siedewasserreaktor kann also nur solange mit den Brennstäben betrieben werden, bis sich die Abfallprodukte soweit anreichern, dass sie die Charakteristiken der Kettenreaktion ändern. Die Reaktionsumgebung in einem Siedewasserreaktor ist aber nur eine von mehreren möglichen Reaktionsumgebungen, die eine Kettenreaktion starten können. Wenn man die abgebrannten Brennelemente in einen Reaktor mit einer anderen Reaktionsumgebung gibt, können gewisse Materialien eine Kettenraktion auslösen, welche die Isotope (also die Abfallprodukte aus dem Siedewasserreaktor-Prozess) als Brennstoff nutzen, bis die Brennstäne vollständig von diesen Isotopen gereinigt sind und damit wieder ihre ursprünglichen radiologischen Eigenschaften zurückerhalten haben. In diesem Zustand können die Brennstäbe dann wieder im Siedewasserreaktor eingesetzt werden und so weiter.

Wir perfektionierten die Technik des zweiten Reaktortyps, welcher flüssiges Natrium als Kühlmittel benutzte und der Reaktor konnte sehr viel heißer (590 °C) gefahren werden, als der Siedewasserreaktor (290 °C). Das flüssige Natrium zirkulierte im Reaktor an Stelle von Wasser und nahm die Energie aus der Reaktion auf, welche dann über Wärmetauscher an das Wasser in einem zweiten Kühlkreislauf abgegeben wurde. Die Charakteristika des Natriums als Kühlungsmittel und die hohe Temperatur begünstigten das Abbrennen der Isotope. Wir haben es also mit einem Gesamtsystem zu tun, in dem zwei Reakortypen eingesetzt werden: Im Siedewasserreaktor reichern sich die Isotope an, im Natriumreaktur werden diese abgebaut und beide Reaktoren liefern dabei Energie. Nachdem die Isotope im Natriumreaktor wieder enfernt waren, konnten die Brennstäbe wieder im Siedewasserreaktor eingesetzt werden.

Dieser Vorgang der Wiederverwertung konnte 20 mal durchgeführt werden; nach  20 Durchläufen war der Brennstoff “tot”, d. h. er ist in diesem Zustand ungefährlich, weil sein radiologisches Potential völlig aufgebraucht ist. Man kann mit bloßen Händen mit ihm hantieren. Er war ein Traum, der da wahr wurde und Präsident Carter hat den Prozess per Executive Order verboten…..

Quelle:

http://www.jimstonefreelance.com/busted.html

Die Nuklearindustrie dient als Waffe der Satanisten in ihrem Kampf  zur Ausrottung der Menschheit. Lesen Sie dazu diesem Artikel. Selbst wenn man ihre  Gefährlichkeit mit dem Faktor 20 verringern kann und keine “Endlager” braucht, ist sie ein zentralistischen Instrument der Energieerzeugung und hat uns unzählige potentielle “schmutzige Bomben” beschert. Dabei gäbe es wunderbare und einfache Technologien, um Energie  zu erzeugen, ohne Plutonium, Uran, Öl, Kohle oder gigantische Windparks.

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Jürgen Heinzerling
Energie aus dem Nichts
Räder, die sich ohne Grund endlos drehen.
Geräte aus Spulen und Magneten,
die ein ganzes Wohnhaus mit Strom versorgen.
Energie aus dem Nichts, ohne Brennstoff und
ohne Spätfolgen für unsere Umwelt.

Was steckt hinter den Berichten über diese Maschinen, die seit mehr als hundert Jahren immer wieder durch die Presse geistern? Wurde bereits im 19. Jahrhundert eine Energieform entdeckt, die der traditionellen Wissenschaft bis heute unbekannt ist? Erzeugen Faradays N-Maschine oder der legendäre Hendershot-Konverter wirklich Energie aus dem Nichts? Lässt sich mit wenigen billigen Bauteilen aus dem nächsten Elektronikladen eine Schaltung bauen, die freie Energie liefert?
Als Skeptiker schlägt sich der Autor weder auf die ablehnende Seite der traditionellen Wissenschaft, noch teilt er die Meinung unkritischer Erfinder. Mit beißender Kritik wirft er den etablierten Physikern Wankelmut und Phantasielosigkeit vor, den Phantasten dagegen Blauäugigkeit und die Neigung zur Irreführung. Schonungslos deckt er auf, wie im Namen des Fortschritts verfilzte Strukturen erhalten bleiben. Spannend und unterhaltsam bis zur letzten Zeile bietet das Buch einen Report zu der Frage, ob unser Energieproblem in Wirklichkeit hausgemacht ist.
gebunden, 288 Seiten, zahlr. Abb.

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