Wir hatten vor kurzem bereits einen Artikel über Professor Turturs Konzept zur Gewinnung von Energie aus dem Äther veröffentlicht. Es gibt sehr viele Konzepte und Maschinen, die freie Energie (Raumenergie) aus dem Äther abziehen. Warum haben wir dann keine Geräte, die man beispielsweise für die Produktion von Wärme und Strom ins Haus stellen kann?
Prof. Turtur unterstellt, dass die Politiker schlafen. Das ist nicht der Fall. Die Politiker (zumindest die maßgeblichen) wissen sehr wohl Bescheid und sind Teil eines Komplotts. Die Freigabe neuer Energietechologien würde die Herrschaft der Konzerne und Banken stürzen. Man muss sich vor Augen führen, dass die Energielüge die Basis aller Machtstrukturen auf der Welt ist. Russland könnte sein Öl nicht mehr verkaufen. Die Ölkonzerne und die Tankerflotten würden verschwinden. Ebenso die Solarenergiekonzerne, die Windkraftanlagenbauer, die Turbinenhersteller, die Tankstellen, die Ölkriege usw.. Die Vergeudung von Ressourcen und Energie würde ein Ende haben. Es gibt weitere Konsequenzen aus der Nutzung des Äthers, auf die hier eingegangen wird. Die Menschen hätten mehr Zeit zum Nachdenken und würden sich der Produktion nützlicher Techniken und Produkte zuwenden. Aber genau das ist nicht gewollt………………………
Die Menschheit würde die derzeitige Weltwirtschaft als das erkennen, was sie ist. Ein Riesenmoloch, der auf ineffiziente und umweltzerstörende Weise Produkte herstellt (vor allem Rüstungsgüter), die selbst wieder umweltzerstörend sind, die keiner braucht, mit der Menschen sich gegenseitig vernichten und die Sie im Hamsterrad halten.
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Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur im Gespräch mit Michael Vogt.
An der Situation, daß es ein Perpetuum Mobile nicht geben kann, hat sich bis heute nichts geändert, und es wird sich vermutlich wohl auch nie etwas daran ändern. Trotzdem hat Prof. Claus Turtur, Physiker und führender Experte für Raumenergie einen Rotor entwickelt, der endlos rotiert und Energie abgeben kann, ohne von einer bisher bekannten (sichtbaren) Energiequelle gespeist zu werden. Das besondere daran ist, daß der Rotor von einer Energiequelle angetrieben wird, von deren Existenz die Menschheit noch vor wenigen Jahren noch nicht einmal die Spur einer Ahnung hatte. Beschrieben wird also in Wirklichkeit kein Perpetuum Mobile, sondern eine neuartige Energiequelle. Wie sieht diese neuartige Energiequelle nun aus? Worum handelt es sich dabei?
Um diese Fragen zu beantworten, geht Prof. Turtur auf die Entdeckung dieser Energiequelle zurück, die noch gar nicht all zu lange bekannt ist. In der Astrophysik hat man nämlich bemerkt, daß unser gesamtes Universums zu ca. zwei Dritteln aus einer unsichtbaren Energieform besteht, von der man heutzutage kaum mehr weiß, als daß sie existiert. Und weil wir eben so wenig darüber wissen und diese Energieform lange nicht sehen konnten, hat man ihr den Namen «dunkle Energie» gegeben. Die Bezeichnung hat nichts mit «dunklen» oder «übernatürlichen» Kräften zu tun, sondern sie soll nur ausdrücken, daß man diese Energie eben nicht sehen kann — gerade so, wie man im Dunklen halt nichts sieht. Und es soll auch ausdrücken, daß die Art und Beschaffenheit dieser Energie noch sehr im Dunklen liegt. Um das Wörtchen «dunkel» als Ursache möglicher Missverständnisse zu vermeiden, sagt man auch manchmal «Raumenergie» oder «Vakuumenergie» dazu, weil sie im bloßen Raum vorhanden ist, sogar schon im Vakuum, völlig unabhängig davon, ob es dort außer dieser Energie noch sichtbare Materie gibt oder nicht.
Das Besondere ist es, daß es Claus Turtur gelungen ist, diese abstrakte Energieform konkret und praktisch im Labor (also nicht im Universum) greifbar zu machen und sogar zu nutzen, um einen Rotor anzutreiben. Dieser vollführt als typischer Rotor eine Drehbewegung, mit anderen Worten, er erzeugt klassische mechanische Energie. Und dabei wird er von unsichtbarer Energie angetrieben, die im Universum in praktisch unbegrenzter Menge verfügbar ist und deren Nutzung keine Umweltbelastung verursacht. Würde man nichts über die Existenz dieser unsichtbaren Energie wissen, so liefe man wirklich Gefahr, den Rotor leichtfertig mit einem Perpetuum Mobile zu verwechseln. Im Sinne des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik wird übrigens als treibendes Potential (des Rotors) eine Änderung der Verkrümmung der relativistischen Raumzeit vermutet, so daß die gewonnene mechanische Energie tatsächlich dem «Raum» (genauer der «Raumzeit») entzogen wird. Unerschöpflich ist die Energiequelle nur deshalb, weil der uns umgebende Raum (aus dem diese Energie auf uns einströmt) so groß ist wie das Universum selbst.
Die Nutzung dieser Energie wird kommen — nicht erst, wenn andere Energien zu Ende gehen oder sich als umweltmäßig untragbar erweisen. Einzelne Erfinder verfügen offensichtlich schon heute über erste Experimente, deren Leistung weit über die von Claus Turtur erzeugten 150 Nanowatt hinausgehen. Es wird eine Frage weniger Jahre sein, bis sich diese Technologie durchsetzen wird. Die Menschheit braucht die saubere Energie, um der Zerstörung der Umwelt Einhalt zu gebieten. Und die Technologie ist Dank Prof. Turtur mit den Händen greifbar.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur, Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel
www.ostfalia.de (less info)
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Nikola Tesla lässt grüßen
dann brauchen wir ja die riesigen Windkrafträder nicht und die Atomreaktoren hätten auch ausgedient – es lebe die Freie Energie!
ich stimme am herr engeler zu, einfach nur der nwo die schuld zu geben ist es naiv, wenn jemand in einem dorf eine gross angelegte probe aktion durchführt mit medien kann man das nicht leugnen sorry leuts, falls so was gibt wäre ich ein investor oder ich werde investoren finden, und wenn jemand so was erfindet, muss er nicht in europa bleiben sondern nach südamerika,asien, nahen osten dort ist die nwo weniger starka als man angenommen hat.
falls jemand solch ein gerät hat würde ich sofort kaufen
Im Beitrag kein Wort von Tesla, und von diesem Prof. auch nicht?, ich habe allerdings nicht Lust gehabt, mir den anzusehen. Das Wort Freie Energie gibt es längst. Wie eitel, eine Neuschöpfung zu brauchen und dann noch, von dunkler Energie zu reden….
„Nur die totale Unvoreingenommenheit führt zum Ziel” – wirklich entscheidend in allem. Danke für Kommentar, Peter Engeler. Ich bin kein Ingenieur. Meine permanente Auseinandersetzung gilt unserem Bewußtseinszustand und was dieser Zustand bedeutet in seinen Auswirkungen und vor allem, welche andere Sicht- und Denkweise gibt es – was hindert uns im Detail, die Unvoreingenommenheit hinter uns zu lassen, bzw. uns von ihr nicht länger gefangennehmen zu lassen. Ich möchte wieder hinweisen auf das Buch Ein Kurs in Wundern, das für diese dringend not-wendige Entwicklung allerbestes Lehrbuch ist.
freundliche Grüße
lieber herr engeler, wir (alle EU.USA,etc) sind in kontrolle totalitärer diktatorischer eugeniker, im ENDSTADIUM, und die kontrollieren alle finanz-gesundheit, militär und rüstungs-FIRMEN, und die sind nun mal bilderberger und schlimmeres…und jahre haben wir nicht, so ca. 12-14 monate, danach ist raum und zeit und energie relative unbegrenzt vorhanden, keine chance vorher….
Prof. Turtur unterstellt, dass die Politiker schlafen. ???????
Das ist eine grob naive Fehleinschätzung – Statthalter und Medienmonopol des Weltwuchers sind zur strikten Scheindummheit verpflichtet und müssen um ihr Leben täuschen.
Es ist nun 25 Jahre seither, als ein kleines Team den SAFE (Schweizerische Arbeitsgruppe für Freie Energie) in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Partnerorganisation DVS (dazumal Deutscher Verein für Schwerkraftfeldenergie) gegründet hat. In diesen Jahren waren auch noch Deutsche Ingenieure mit von der Partie, welche nach dem Zweiten Krieg für das Weltraumprogramm in die USA verpflichtet worden sind. So zum Beispiel Dr. Rolf Schaffranke, der unter dem Pseudonym Rho Sigma, in den 70-ern sein Buch “Forschung in Fesseln” veröffentlicht hat. Wir waren dazumals derart optimistisch, dass wir 1989 den ersten Internationalen Kongress für “Freie Energie in der Schweiz mit etwa 950 Teilnehmern aus 17 Ländern organisiert haben.
Weil ich persönlich dazumals für die “Freie Enegie” für Forschungen, Finanzierungen und Versuche viel – sehr viel Geld in den Sand gesetzt habe, schaue ich bis heute die Aspekte der “Freien Energie” mit etwas anderen Augen an. So zum Beispiel waren die Gründer und Freunde des SAFE vor allem daran interessiert ihre Liegenschaften und Häuser mit Energie zu versorgen, die Systeme möglicht bald zu patentieren und auch viel Geld damit zu verdienen. Unzählige “laufende Projekte” wurden in Aussicht gestellt, welche dann aber alle im Sand verliefen. Wir alle aber haben offensichtlich fundamentale Überlegungsfehler gemacht. Wir glaubten noch daran, dass man die Lösungen für die „Freie Energie” nur auf die Schulwissenschaft zurückführen müsse und dass natürlich die physikalischen Gesetze “von Gott gegebene unabänderliche und nicht erweiterbare Gesetze” sind.
So zum Beispiel war in den 80-er Jahren die die nachweislich laufende Maschine “Testatika” in aller Leute Munde, man interessierte sich aber nur dafür, wie viele Windungen die Spule brauche und welchen Kern, und was für Dioden eingesetzt werden müssen. Niemand interssierte sich ernsthaft für die mehr philosophischen/metaphysischen Hintergründe des Erfinders. Genau so versuchte man weltweit Rudolf Steiner’s Strader-Maschine nachzubauen. Zu diesem Zweck wurde in der französichen Schweiz ein Labor aufgebaut. Aber auch hier interessierte man sich nur am Rande um das philosophische Gedankengut von Rudolf Steiner, welches Grundlage für die Maschine war. Der Begründer der Morphologie als Prolemlösungsstrategie (Prof Dr. Fritz Zwicky), welche bis in den 70-er Jahren an der Eidg. Technischen Hochschule in Zürich gelehrt wurde, sagte einmal „Nur die totale Unvoreingenommenheit führt zum Ziel”.
Also – ist es nicht so, dass einem Wissenschafter, der voll auf die Schul-Wissenschaft abgefahren ist, die “notwendige Totale Unvoreingenommenheit” fehlt. Ich habe im Laufe der letzten 30 Jahre sehr viele “laufende Labor-Kleinmodelle” gesehen für die man dann viel Geld zusammengesammelt hat, aber kein einziges Projekt welches man in die Serienfabrikation geben konnte. Immer und immer wieder macht man irgendwelche Freimaurer oder Bilderberger dafür verantwortlich, dies ist aber aus meinem Blickwinkel nur eine Ausrede.
Ich bin der Ansicht, dass die Menschheit dringendst Lösungen mit Einsatz der “Freien Energie” braucht. Aber mit der herkömmlichen Arbeitsweise basierend nur auf der Schulwissenschaft sehe ich für die heutige Generation nach wie vor keine Chance. Vielleicht braucht es eine weitere Generation, die spontan und intuitiv Schulwissenschaft, Philosphie, Spiritualität und Metaphysik verbinden kann.
Gruss an alle – und viel Erfolg
Peter Engeler Dipl. El. Ing.
Wenn Strom geschickt wird durch eine Drahtspule, die zwischen den Polen eines großen Magneten liegt, dann wird sich die Spule drehen.
Das Gleiche kann durch die Reaktion der Felder von zwei Permanentmagneten aufeinander verursacht werden.
Eine weitere Verfeinerung ist es, wenn sich die Felder zweier Permanentmagneten einander anziehen, bis sie eine Position erreichen, wo die Felder unter diese „Druckkraft“ geraten und so die Bewegung in die gleiche Richtung beschleunigt wird. Die Magneten ermüden NICHT !!! – auch nicht wenn sie ständig benutzt werden. Die daraus entwickelten Motoren zerstören keine Energiequelle. Sie werden von wiederverwendbare atomaren Quellen gespeist, die weltweit zur Verfügung stehen.
Sehen Sie hier :
Video Howard Johnson 2006 – Teil 1:
http://www.myvideo.at:80/watch/6672530
Video Howard Johnson 2006 – Teil 2:
http://www.myvideo.at/watch/6672647