Nach dem, was einer Niederlage im Irak gleicht, hat Washington auf die mit großen Kosten errichteten Militärbasen verzichten müssen und will sich im Nahen Osten wieder positionieren. In größter Eile muss es seine Alliierten mobilisieren und bewaffnen, um die Bildung eines regionalen Blocks Iran/Irak/Syrien/Libanon zu vermeiden, der ihm widerstehen könnte. Während eine gegen den Iran und Irak gerichtete Medienkampagne die internationale öffentliche Meinung beschäftigt, versetzt Washington seine Truppen und bereitet neue Kriege vor.
Im Pentagon nennt man es « repositioning », das Versetzen von militärischen Kräfte. Das ist die große Karussell des Krieges, das sich vor allem in Asien und Afrika dreht.
Immanuel Wallerstein qualifiziert den Abzug der US-Truppen aus dem Irak als eine „Niederlage, vergleichbar mit jener in Vietnam“, weil die „irakischen politischen Führer die USA gezwungen haben, ihre Truppen zurückzuziehen“ und „der Rückzug ein Sieg für den irakischen Nationalismus ist“. Nach zwei Kriegen, dem Embargo und acht Jahren Besetzung, die Millionen Tote und ungeheure Schäden verursacht haben, meint er, dass der Irak stärker und unabhängiger als vorher ist, da es ihm gelingt, seinen Willen der größten Weltmacht aufzuzwingen.
Während der Besetzung haben die CIA und das State Departement hart für ” eine politische, auf Föderation gegründete Lösung im Irak“ gearbeitet. Diese “Lösung” entspricht der Resolution, welche der heutige Vize-Präsident Joe Biden 2007 im Senat durchgebracht hat. Er sieht eine Dezentralisierung des Irak in drei halb-autonome Regionen vor: eine kurdische, eine sunnitische und eine schiitische Region mit einer auf Bagdad begrenzten Zentralregierung. Die “Dezentralisierung“, die in Wirklichkeit hier einer Auflösung des einheitlichen Staates (Balkanisierung) gleichkommt, ist im Energiesektor schon Tatsache geworden, weil die lokalen Autoritäten direkt mit den multi-nationalen Firmen Abkommen treffen, unter denen die US-Firmen vorherrschen.
Die US-Truppen, die den Irak verlassen, gehen nicht nach Hause, sondern werden zum größten Teil in andere Golfländer versetzt, wo die USA schon ein 40 000 Mann starkes Kontingent unterhalten; davon befinden sich 23 000 Mann in Kuwait und diese werden von starken See- und Luftstreitkräften ergänzt. Darüber hinaus entsteht derzeit eine geheime Armee zu Diensten des Pentagons und der CIA in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAR). Mit von der Partie ist XE Services, vormals Blackwater. „Diese robuste militärische Gegenwart in der ganzen Gegend beweist, dass unser Engagement im Irak von Dauer ist“ versichert Hillary Clinton.
Der Plan sieht auch vor, die Monarchien der Region militärisch stärken, indem eine Art „NATO des Golfes“ geschaffen wird. Und er soll auch in Afrika von Nutzen sein, wie das Engagement Katars und der Emirate im Libyenkrieg zeigte….
Das ist die neue Art Krieg zu führen, ganz nach dem Gusto Washingtons. Sie wurde in der Libyenoperation getestet, welche gezeigt hat, wie ohne Truppenentsendung und ohne Verluste „die Führungspersönlichkeiten gewisser mittelgroßer Mächte auf Distanz gestürzt werden können“, indem man Luft- und Seestreitkräfte benützt und den Hauptteil des Einsatzes von den Alliierten machen lässt.
Unter diesen Alliierten befinden sich die neuen libyschen Machthaber, die glaubwürdigen Quellen zufolge der NATO vorgeschlagen haben, in Libyen eine große Militärbasis aufzubauen. Die in Wirklichkeit von Washington ausgeheckte Idee sieht die Stationierung von 15 – 20 000 Soldaten vor, davon 12 000 europäische Soldaten mit beträchtlichen Luft- und Seestreitkräften. Sie seien für die „innere Sicherheit“ [Libyens] unverzichtbar, argumentiert man. Und sie stünden auf Abruf für andere Kriege bereit, wie den gegen Iran und Syrien…
Quelle
Il Manifesto (Italien)
















Agypten: Klarer Fall von Notwehr – Hier braucht man keine Nato
http://www.europnews.org/2011-12-19-agypten-klarer-fall-von-notwehr-hier-braucht-man-keine-nato.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+europnews2011+%28Europnews%29
@Crow
Soll ich dir sagen was das ist es ist der Islamische Glaube der diese Gewalt zulässt. Ob nun von den Sicherheitskräften oder von den Demonstranten es ist fast dasselbe. Wenn diese Leute die Worte Jesus der Feindesliebe folgen würden gäbe es keine Gewalt und auch keine Kriege. http://de.wikipedia.org/wiki/Feindesliebe
Syrien lässt Beobachter im Land zu
http://www.handelsblatt.com/politik/international/syrien-laesst-beobachter-im-land-zu/5975568.html
…Keinem? “Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes
Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.
Und das Leben ist nicht leicht für die römischen Legionäre, die als Besatzung
in den befestigten Lagern Babaorum,Aquarium,Laudanum und Kleinbonum
liegen…” -.-
Das es noch keinem aufgefallen ist das das BÖSE unsere welt regiert, undfassbar!
Es regiert nicht das Böse nur das Gute schweigt zuoft zumindest bei uns regiert es nicht.
http://diepresse.com/home/panorama/welt/717050/Iran_488-Hinrichtungen-wegen-Drogenhandels?_vl_backlink=/home/panorama/welt/index.do
Würde nicht eine Haftstrafe reichen? Stattdessen vergießt man unschuldiges Blut. Jesus hat ja auch aus Wasser Wein gemacht wiso verbietet man dann Alkohol in diesen Ländern? Zuviel und andere Drogen sind sicher schlecht doch reicht doch für Drogenhändler(schlimme Drogen) wenn überhaupt eine Haftstrafe. Und wir Deutsche unterstützen diesen Kriminellen(Staat-Regierung) noch. Wenn Gott über diese Leute die solche Gesetzt machen richtet was ist dann? Wahrscheinlich sagen die Verantwortlichen es steht im Koran oder in der Scharia. Aber dann wird es heisen das doch Jesus ein Klares “Gebot” der Feindesliebe gegeben hat. Jeder Mensch kann umkehren sollage er noch lebt. Wenn nicht wird wohl das Gesetz eintreten “die Ersten werden die Letzten sein” das gilt auch für Mohamed wenn das seine Botschaft ist. Unser Glaube verrät uns sehr vieles. Und nur darin findet man die Wahrheit. Das Böse und das Gute gibt es in jedem von uns wenn man was verändern will muss man für das Gute eintreten(ensthafte Vorschläge machen bei den Verantwortlichen direkt per Mail etc.) und nicht immer nur Meckern. Wir leben hier im Frieden da Jesus für uns am Kreuz gestorben ist. “Frieden hinterlasse ich euch meinen Frieden gebe ich euch”. Mohamed hat keinen Frieden hinterlassen er hat nur Gesetze aufgestellt die keiner erfüllen kann und zu “echten” Todsünden verführen. Jesus hat auch gesagt das viele kommen werden die sagen sie sind der Messias doch man wird sie an ihren Früchten erkennen.
Das was ich nicht verstehe ist diese Leute Glauben ja an Gott doch wiso denken sie dann sie müssten hier auf Erden über Menschen richten wo es doch Gott vorbehalten ist? Todesstrafe ist immer etwas schlechtes indem man sich auf die Stufe von Verbrechern begibt macht man sich selbst mitschuldig also nur erlaubt wenn man andere Menschen wirklich dadurch Schützt doch die Erfahrung zeigt das dies in den meisten Fällen nicht so ist. Also: “Richte nicht auf das du nicht gerichtet wirst.”. Jeder ist selbst für sein Handeln und Tun verantwortlich und unterstützt durch sein Handeln Gutes und Schlechtes es kommt eher darauf an das die “Guten Taten” überwiegen. Unsere Regierung versucht uns durch die Medien zu Führen doch dienen die Medien gleichzeitig der Kontrolle wichtig ist es halt das man missstände aufdeckt und sich nicht auf eine Ebene mit den Meckerern begibt die mit Lügen und falschen Wertvorstellungen eigene Machtansprüche durchsetzen wollen. Unsere Regierung ist Demokratisch gewählt also können wir selbst Wählen und Verbesserungen Vorschlagen wenn uns was nicht passt. Aber meistens nennt man die Dinge nicht beim Nahmen und sagt generell alles ist schlecht. Obwohl es ja überall auch etwas Gutes gibt. Das Böse regiert nur da wo das Gute schweigt oder nicht zu Wort kommt.
Zum Beispiel: Es gibt ja Pax Christi die sich für den Frieden einsetzen durch Demonstrationen etc. hier wird oft ein sofortiger Abzug aus Afghanistan gefordert. Doch sollte jedem klar sein das ein Bürgerkrieg noch viel schlimmer ist und sollange das Land nicht befriedet ist auch ein Abzug rießige gefahren birgt. Also wäre es doch besser wenn diese Leute auch etwas Machbares fordern der den Frieden nach Vorne bringt und nicht etwas Unmögliches das eher zu noch mehr Leid führt fordern. Also ich denke es gibt immer zwei Seiten auch die Leute die auf ihrer Stirn “Frieden” stehen haben müssen nicht umbedingt etwas dazu Beitragen wenn sie sich nicht mit den wirklichen Problemen in diesen Ländern beschäftigen. Zum Beispiel müsste man für einen Abzug ersteinmal mit den Terroristen die Hand schütteln und die Sicherheit der Menschen garantieren. Drogenanbau eindämmen (vielleicht durch Subventitionen der Bauern von anderen Nahrungsmitteln etc.), Korroption und andere Probleme wären wohl wichtiger mit friedlichen Mitteln zu lösen als das man hier anderweitig unmögliches verlangt. Oder?