Christof Lehmann
07.07.2012
Übersetzung: politaia.org
Nach einer längeren Diskussion mit einer Quelle mit engen Verbindungen zu dem Geheimdienst einer der Palästinensischen Fraktionen, der den Autor dieses Artikels schon früher mit verläßlichen Informationen über die Belange Palästinas versorgt hat, treten immer deutlicher die Umrisse [einer Strategie] zu Tage, die man als “Endlösung des Palästina-Problems” bezeichnen könnte.
Nach einer detaillierten Analyse der neuesten Daten über Palästina und über die laufende Agression gegen Syrien, welche vom NATO/Golfrat/Israel-Komplex und – nicht zu vergessen – von Jordanien und teilweise vom Libanon befördert wird, resultierte der Dialog im Skizzieren der folgenden kurz-, mittel-, und langfristigen Strategien Israels für eine letztendliche Lösung einer Angelegenheit, welche Israel als “Das palästinensisches Problem” empfindet.
Die Prognose deutet auf eine permanente Vertreibung der meisten Palästinenser in der Westbank, die permanente Annexion der besetzten Golanhöhen, die permanente Annexion des südlichen Libanon und die Etablierung eines palästinensischen Mikro-Emirats im Gazastreifen hin.
Versteht man die wichtigsten historischen Entwicklungen, so sind die Entwicklungen und die Details dessen, was Israel als “final solution” versteht, nicht überraschend.
Die syrisch-jordanischen Beziehungen spielen in der Entwicklung des Plans eine Schlüsselrolle. In den 1970er Jahren war die PLO in Jordanien gut etabliert und führte zahlreiche Vorstöße jenseits des Jordan aus, verlegte Minen, griff die israelischen Besatungstruppen an und führte einen generellen Befreiungskrieg.
Zwischen der PLO und dem haschemitischen König von Jordanien kamen Spannungen auf, als Israel Truppen zum Kampf gegen die PLO nach Jordanien schickte und Jordanien einem von der PLO dominierten Dorf nahe der israelisch-jordanischen Grenze zu Hilfe kommen “musste”. Die Spannungen zwischen der PLO und Jordanien stiegen weiter, als Yassir Arafat das Anerbieten des jordanischen Königs ablehnte, der PLO einen permanenten Sitz im jordanischen Parlament zu geben.
Die Ablehnung basierte auf dem Willen, Palästina zu befreien, anstatt in einer permanenten Diaspora politisch etabliert zu werden. Mit anderen Worten, der haschemitische König unterstützte lieber die permanente Vertreibung der Palästinenser, als ihren Befreiungskampf um Palästina.
Die Spannungen führten zu einem offenen bewaffneten Konflikt zwischen der PLO und der jordanischen Armee, als die PLO-Truppen anfingen, auf eine populäre sozialistische Revolution in Jordanien hinzuarbeiten. Es kam in Amman zu heftigen Zusammenstößen zwischen der PLO und dem jordanischen Militär.
Da die jordanische Armee kurz davor stand, die PLO buchstäblich auszulöschen und König Abdullah von Jordanien sich weigerte, mit der PLO oder Syrien zu verhandeln, entsandte der syrische Präsident Hafez Al-Assad eine syrisch-palästinensische Panzerbrigade. Palästinenser in Syrien können den syrischen Streitkräften beitreten und Syrien unterhält palästinensische Truppen.
Jordanien befand sich nicht in der Situation, das Land vor dem syrisch-palästinensischen Angriff verteidigen zu können. Anstatt nun mit Verhandlungen zu beginnen, um das Blutvergießen zwischen Arabern zu stoppen und welche in einem friedlichen Übereinkommen zwischen der PLO und Amman hätten enden können, wandte sich der haschemitische König an Israel um Hilfe gegen seine arabischen Brüder.
Die israelische Luftwaffe zwang dann die syrischen Panzer zur Rückkehr in ihre syrischen Basen. Danach verließ die PLO Jordanien. Arafat konnte heimlich nach Ägypten entkommen, wo ein Übereinkommen unter der Führerschaft von Nasser erreicht wurde. In der Folge errichtete die PLO ihre Operationsbasis im Libanon.
Die Ereignisse sind allgemein unter dem Begriff “Der Schwarze September” bekannt. Jordanien hat Syrien nie verzeihen, dass es Panzer über den Jordan geschickt hatte, um die Niederlage der PLO zu verhindern. Syrien und viele Leute innerhalb der PLO haben Jordanien nie verziehen, dass es gemeinsame Sache mit dem zionistischen Staat gegen die PLO machte. Das muss man wissen und im Auge behalten, wenn wir jetzt wieder zur geplanten Endlösung für das palästinensische Problem zurückkehren.
Im Libanon ist man bezüglich der palästinensischen Präsenz im Land stark zerstritten. Zahlreiche Libanesen, allen voran die christlichen Maroniten, machten und machen die Palästinenser für viele der inneren und auswärtigen Probleme des Libanon verantwortlich. Andere haben eine pro-palästinensische Einstellung, sind aber gegen den syrischen Einfluss im Libanon. Der prominenteste unter diesen ist der Generalsekretär der Libanesischen Progressiven Sozialistischen Partei, Walid Jumblatt. Jumblatt ist auch der politische Führer der libanesischen Drusen und ist zusammen mit dem libanesisch-saudischen Staatsbürger Saad Hariri einer der wichtigsten Unterstützer der “Freien Syrischen Armee” und beliefert diese mit Waffen und Geldern. Es ist erwiesen, dass mindestens 50 Tonnen Waffen im Werte von 250 Millionen US-Dollar von Jumblatt bereitgestellt und über die israelische Waffenhandelsfirma Raphael Industries ausgeliefert wurden. Diese Lieferung ist nur eine von vielen.
Der syrische Einfluss im Libanon basiert auf vier Faktoren. Einer ist die wilkürliche Grenzziehung der früheren Kolonialmächte; der zweite Faktor ist die Unterstützung der palästinensischen Diaspora und die Unterstützung des Kampfes zur Befreiung Palästinas; der dritte Faktor ist die Unterstützung der Hisbollah, deren militärischer Arm hauptsächlich errichtet wurde, um den häufigen Besetzungen und den militärischen Aggressionen der Israelis gegen den Südlibanon inklusive Beirut zu entgegnen; der vierte Faktor ist die Unterstützung und Pflege der libanesisch-palästinensisch-syrisch-iranisch-russischen Achse, welche gegen die US-NATO-israelische Hegemonie in der Region gerichtet ist.
Während der Unruhen im vergangenen Jahr und den nachfolgenden Unruhen bei den letzten Wahlen in Ägypten wurde die Muslimbruderschaft zu einem wichtigen politischen Spieler. Trotz aller Wahlversprechen, dass die Muslimbruderschaft niemals etwas anderes akzeptieren werde, als ein befreites Palästina mit Jerusalem als Hauptstadt, ist die politische Realität ein ganz andere. Wahlversprechen sind billig. Die ägyptische Muslimbruderschaft hat beste Verbindungen nach Katar und nachdem die Hamas im Jahre 2009 eine 180°-Kehrtwendung macht und sich mit Katar verständigte, ziehen die Muslimbruderschaft und die Hamas quasi am gleichen Strang und in eine Richtung, die nicht zur Befreiung Palästinas, sondern in die Errichtung eines Emirats in Gaza zielt.
Tatsächlich hat die Hamas im Jahre 2009 mit Israel ein Abkommen geschlossen, in dem der Hamas versprochen wurde, sie werde “eine führende Rolle im palästinensischen Frühling” nach dem Sturz der syrischen Regierung spielen. Das Endergebnis und der Preis für Hamas Kehrtwendung weg von Syrien und dem Iran ist die versprochene Unterstützung bei der Errichtung eines palästinensischen Emirats im Gazastreifen.(1)
Die Golanhöhen werden von Israel seit 1963 besetzt. Seitdem hat Israel eine Politik der wachsenden Oppression gegen die Syrer auf den Golanhöhen ausgeübt, um die Bevölkerung zu vertreiben oder sie zur Annahme israelischer Kultur und Nationalität zu bewegen.(2) Die Unterdrückung der Syrer auf dem Golan ist in der Tat fast identisch mit der Unterdrückung der Palästinenser in der Westbank.(3) Erst kürzlich hat Israel Gesetze erlassen, welche darauf hindeuten, dass Israel den Golan besetzt hat, um dort zu bleiben und ihn als Teil eines größeren Israels zu annektieren. Das ist genau der Punkt, was die palästinensische Quelle durchblicken ließ.
Man muss sich darüber im Klaren sein, dass Pläne wegen der Dynamik der politischen und militärischen Entwicklungen nicht notwendigerweise bis zum letzten Detail vorbereitet und impementiert werden können. Der israelische Plan ist jedoch nach unserem besten Wissen folgender:
Israel unterstützt weiterhin die vom NATO/GCC/Israel-Komplex geförderte Subversion Syriens und wird seinen destabilisierenden Einfluss unabhängig vom Ausgang des jetzigen Konflikts weiter ausüben. Eine Funktion Israels ist es, eine glaubhafte Bedrohung gegen den Iran aufrechtzuerhalten, um eine iranische Mitwirkung in Syrien während der gegenwärtigen Subversionphase zu begrenzen.
Israel wird die zunehmende Instabilität und die wachsende “Anziehungskraft” Syriens für “Terroristen” ausnutzen, um seine militärische Präsenz im besetzten Golan auszubauen. Das heißt, dass Israel einen Vorwand hat, seine militärische Präsenz zu verstärken, ungeachtet dessen, ob Saudi-Arabien, Jordanien, die Türkei und die NATO einen offenen Angriff auf Syrien starten oder nicht. Das letztdendliche Ziel ist die permanente Annexion des Golan für ein Groß-Israel.
Sollte die Destabilisierung Syriens erfolgreich sein, wird mit der Unterstützung der Hamas, Israels und der Muslimbruderschaft aus Katar, Ägypten und schließlich der Türkei ein “Palästinensischer Frühling” provoziert. Weitverbreitete Unruhen in der Westbank werden als Vorwand für eine permanente Besetzung der Westbank und Ost-Jerusalems benutzt.
Details darüber, welche Status die Palästinenser in der Westbank erhalten sollen, sind bis jetzt nicht bekannt. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Druck augeübt wird, um viele zur Flucht nach Jordanien zu treiben und andere dazu zu bewegen, die israelische Staatsbürgerschaft anzunehmen.
Israel arbeitet auch an der Destabilisierung des Libanon. Laut der Quelle von nsnbc werden sich die Versuche häufen, den syrischen Konflikt auf den Libanon auszuweiten und anti-syrische Kräfte zu unterstützen, wie die Partei von Walid Jumblatt und die Bewegung für die Zukunft von Saad Hariri. Unabhängig davon, ob die Hisbollah letztendlich auf einen offenen NATO-geführten Angriff (auf Syrien) reagieren wird, ist geplant, die Hisbollah in interne Konflikte zu verwickeln, um sie in ihrer Fähigkeit zu schwächen, einer israelischen Okkupation des Südlibanon entgegenzutreten. Die Al Jamaa al Islamiya hat sich, wie die Hamas, mit der von Katar geführten Muslimbruderschaft arrangiert. Sie könnte möglicherweise eine Rolle bei der Schwächung der Hisbollah spielen.
Laut dem Informanten von nsnbc existieren bereits exakte Pläne für einen massiven Luftangriff gegen Ziele im Südlibanon, das Beeka-Tal, Beirut und andere größere libanesische Städte. Ziel ist letztendlich die permanente Besetzung und Annexion von Teilen des Südlibanon.
Fast man das oben gesagte zusammen, so resultiert daraus, dass die geplante Zukunft Palästinas auf ein palästinensisches Emirat im Gazastreifen beschränkt ist. Diese Emirat wäre fast vollständig abhängig von Ägypten, Israel und von EU-Subsidien…….
Die Palästinenser aus der Westbank sollen nach Jordanien oder nach Gaza übersiedeln oder sich als Israelis zweiter Klasse entweder in der annektierten Westbank oder auf dem Golan zu assimilieren. Es ist vorgesehen, den Golan permanent zu annektieren, genauso wie es vorgesehen ist, Syrien zu balkanisieren. Die Ministaaten sind dann leicher zu kontrollieren und dem internationalen Wettbewerb zu unterwerfen…
Die Syrier auf dem Golan werden entweder gezwungen, in syrisch kontrolliertes Gebiet zu fliehen, oder sich als Israelis zweiter Klasse zu assimilieren. Viele Bewohner des Südlibanons werden gezwungen, in den Norden zu fliehen, um Raum für israelische Siedler und für vertriebene Palästinenser zu schaffen.
Zieht man die heikle Sitaution der Quelle dieser Infermationen in Betracht, ist es nicht möglich, weitere und präzisere Details zu enthüllen. Allerdings ist sicher, dass für alle obigen Informationen genaue Pläne existieren und systematisch durchgeführt werden.
Angesichts der zionistischen “Endlösung” für Palästina muss man sich die Worte von Obama angesichts des palästinensischen Antrags auf Eigenstaatlichkeit bei der UNO im Jahre 2011 in Erinnerung rufen: “Die Anerkennung Palästinas ist nur möglich im Rahmen einer umfassenden Lösung für den Nahen Osten.”(4) Die Durchsetzung einer “umfassenden Lösung” für den Nahen Osten begann mit dem sogenannten “Arabischen Frühling“.
Ohne eine signifikante Änderung der Politik der Hamas aus ihren eigenen Reihen heraus ist eine Unterstützung der Hamas gleichbedeutend mit der Unterstützung von Israels Endlösung. Was die pälestinensische Selbstverwaltungsbehörde angeht, so wäre es empfehlenswert, von einer de fakto Selbstverwaltung des zionistischen Genozides an den Palästinensern zu einer geeinten, politisch und militärisch glaubwürdigen PLO zurückzukehren…..
Zum Schluss: Es waren Zionisten, welche den Plan zur Ermordung Yassir Arafats ausheckten. Es war eine palästinensische Hand, welche das Gift verabreichte.
NOTES:
1)Hamas cleanup operation after 2010 U-Turn continues. http://nsnbc.wordpress.com/2012/06/28/hamas-cleanup-operation-after-2010-u-turn-continues/
2) Israeli occupation authorities replace Syrian curricula with Hebrew, expel teachers in an attempt to obliterate Arab identity and culture of Golan people http://nsnbc.wordpress.com/2012/07/01/israeli-occupation-authorities-replace-syrian-curricula-with-hebrew-expel-teachers-in-an-attempt-to-obliterate-arab-identity-and-culture-of-golan-people/
3) Health conditions in the occupied Palestinian territory, including east Jerusalem, and
in the occupied Syrian Golan http://nsnbc.files.wordpress.com/2012/06/who-2012-health-conditions-in-the-occupied-palestinian.pdf
4)UN DONE The 66th Session of the General Assembly. Reflections by Dr. Christof Lehmann http://nsnbc.wordpress.com/2011/09/28/un-done-the-66th-session-of-the-general-assembley-reflections-by-dr-christof-lehmann/
Quelle:
http://nsnbc.wordpress.com/2012/07/07/israel%C2%B4s-final-solution-for-palestine-and-greater-israel/
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Herzl und der Zionismus
„In Basel habe ich den Judenstaat gegründet. … Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig Jahren wird es jeder einsehen.“
Herzl ging davon aus, daß die „Judenfrage“ im Wesen nicht individuell, sondern allein national anzugehen sei. Er erklärte, daß Juden in der Welt nur Akzeptanz erlangen könnten, wenn sie ihren anomalen nationalen Status aufgäben. Juden sind ein Volk, sagte er, und ihre Notlage kann durch die Gründung eines jüdischen Staates mit Zustimmung der Großmächte zum Positiven gewendet werden. Er verstand die „Judenfrage“ fortan als eine internationale politische Frage, die entsprechend auf der Ebene der internationalen Politik behandelt werden müsse.
Sehnsucht nach Zion und jüdische Immigration ins Land Israel existierten im Laufe der langen Exilszeit nach der römischen Eroberung und der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahre 70 n.d.Z. Diese Sehnsucht erhielt im 19. Jahrhundert eine neue Form, als die modernen Bewegungen des Nationalismus, des Liberalismus und der Emanzipation Juden mit neuen Fragen konfrontierten, die der Zionismus zu beantworten versuchte.
Herzl hat die Belange der Araber einfach ignoriert, sie waren nicht so gut gebildet und konnten sich nicht wirklich wehren in ihrer Zerstrittenheit. Für sie war der Zionismus bis heute eine einzige Katastrophe. Auch für die Juden. Frieden im Nahen Osten wird erst möglich sein, wenn beide Völker, Juden wie Araber sich ändern. Gewalt erzeugt Gegengewalt, aus dieser Gewaltspirale müssten sich beide Völker befreien.
http://www.mfa.gov.il/MFADE/MFAArchive/2000_2009/2004/7/Herzl+und+der+Zionismus.htm
Viele streng gläubige Juden betrachten den Zionismus als Gefahr für das eigentliche Judentum. Den Staat Israel lehnen sie ab.
Frieden in Israel wird es erst geben, wenn Israel eine offene, multikulturelle Gesellschaft wird.
Das Hindernis für eine Lösung liegt nicht in der Aufteilung des Lands, sondern im Zionismus selbst. Solange Israel ein zionistischer Staat ist, werden seine Führer weder einen Staat noch zwei echte Staaten zulassen.
Shlomo Zand (Sand), Historiker an der Universität von Tel Aviv.
Sein Buch „Wann und Wie Wurde das jüdische Volk erfunden? (erschienen in Hebräisch und Französisch 2008) bringt die Grundlagen der zionistischen Bewegung ins Schwanken, ganz zu schweigen von den politischen Implikationen im so genannten „Nahostkonflikt”: Das „Existenzrecht” Israels seit 1948 fußt ja auch zu einem erheblichen Teil auf dem Mythos des Heiligen Landes, in das die Nachkommen der Diaspora endlich zurückkehren konnten, um ihre „nationale Heimstätte” (Balfour Declaration) zu beziehen. http://die-welt-der-reichen.over-blog.de/pages/Der_Zionismus-1657087.html
Hier ein umfassreicher nachvolge artikel der die ganze situation einbeziehht – englich – mag jemand 17 a 4 seiten übersetzen ?
Liebe Grüsse. Christof
http://nsnbc.wordpress.com/2012/07/13/middle-east-master-plan-towards-war-and-fascism-2/
strafanzeige gegen bundesregierung, bundestag und bundesrat
jeder kann mitmachen
http://stopesm.blogspot.de/2012/07/fuhrt-eine-strafanzeige-direkt-zur.html
Sehr interessante Hintergründe und Zusammenhänge. Es kristallisiert sich heraus, Wer “Mutter und Vater” der Terminologie und Umsetzung von “Endlösungen” und “Großreichen” sind… Wie schon kommentiert wurde…
Was Palästina angeht, so wird man Jordanien dafür auserkoren haben.
Da werden auch die Sälularisten über kurz oder lang rausgeschmissen und die Hamas installiert. An anderen Palästinensern hat man kein Interesse. Sonst würde man sich schon eher mit dem Problem befasst haben, daß die säkularen Palästinenser (zum Beispiel die Fatah) viel mehr unter der Hamas zu leiden haben, als unter Israel.
Sinn und Zweck der Umstrukturierungen in der gesamten Region ist die Errichtung willfähriger islamistischer Vasallenstaaten (allerdings ohne zu bedenken, daß diese eventuell auch nur Taqiya betreiben).
Das wird noch richtig eklig alles, wenn das alles so weitergeht.
An das Szenario glaube ich weniger, eher an das hier:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=27994
Und demnach wird Israel in die Grenzen von vor 1967 zurückverfrachtet.
Die ReGIERung in Israel ist ebenso israelfreundlich, wie die ReGIERung der Türkei türkeifreundlich ist.
Beide Länder werden zerfetzt werden, weil das den Oligarchen besser in den Krama passt. Ein starkes Israel ist ebenso wenig das Ziel, wie eine starke Türkei oder ein starkes Syrien etc.
So wie seinerzeit ein starkes Deutschland auch nicht Teil des Zieles war.
Ziel sind die Pfründe der Superreichen, sonst gar nichts.
Meine Meinung.
Ein sehr, sehr informativer Bericht! Zwischen den Zeilen wird deutlich, wie das Herumschieben und Schwächen der Völker durch die Eliten bewerkstelligt wird…
Richtig,doch wie kannst du diesen kranken Inzuchts-Haufen Elite nennen?
Was wär dein Vorschlag zur Benennung? Denn ich wollte nicht nur auf die Inzüchtler hinaus, sondern auch auf ihre Züchtiger und die “Powers that be”, in etwa.
Dreckspack oder REPTOS würde wahrscheinlich schon ganz gut passen – eben nur keinesfalls Elite
Deshalb klappt´s mit den Israelis und den Amis so gut;
Die Amis haben es vorgemacht – einen ganzen Kontinent mit Mann und Maus(Indianer) auszulöschen und dann übernehmen (dann aber andere Völker wie Deutschland solcher Taten (Genozid) beschuldigen) und die Israelis sind darin auch ganz gut.
Letztlich steckt ja die Anglosächsische Mörderbande (England)dahinter.
Das sSchlimmste daran ist dass es viele (Ottonormalos) leider nicht begreifen wollen.
sehr interessante ansicht, auch hier kann man nichts tun, oder ist da jemand anderer meinung?
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