Kissinger fordert Bodeninvasion in Libyen – infowars.com

Kissinger shock and awe Kissinger fordert Bodeninvasion in Libyen – infowars.com

Trotz der Tatsache, dass die USA bereits in drei größere Konflikte involviert sind und ihre Schuldenlast kaum mehr bedienen können und trotz der Tatsache, dass die USA bald ihr Triple-A-Rating verlieren werden, erzählte der Chefglobalist und frühere US-Staatssekretär Henry Kissinger seinen Globalistenkumpanen auf drei Konferenzen, dass die USA eine Bodeninvasion in Libyen durchführen müssten und den Krieg noch mindestens für ein Jahr am Laufen halten müssten.

Laut Aussage des alten  Bilderberger-Journalisten Jim Tucker, dessen Quellen aus den Elitentreffen sich im Laufe der Zeit immer wieder als richtig erwiesen haben, hielt Kissinger im Laufe der vergangenen zwei Wochen die beinahe gleich Rede auf drei verschiedenen Konferenzen:

An der George Washington University’s Elliot School of International Affairs vom 8. – 10 April 2011.

An den Aspen-Institut-Sitzungen zu  “Werten und Diplomatie”” (National Cathedral) .

und an der Bretton Woods II Konferenz in New Hampshire.

Tucker schreibt: “Ein sichtlich depressiver Kissinger gab einer verlässigen Quelle zufolge eine Begründung für den Krieg in Libyen, den die Trilaterale Kommission und ihre Schwestergesellschaft, die Bilderberger-Gruppe, am Laufen halten wollen. Beide Gruppen wollen den Krieg über das Jahr 2012 hinaus ausdehnen, um Unruhen im ganzen Mittleren Osten zu provozieren und um die USA im Interesse Israels zu einem Angriff auf den Iran zu zwingen. Das würde auch große Kriegsprofite ermöglichen.”

Vor dem Hintergrund, dass Präsident Obama durch  Einsatz von Drohnen die heimliche Eskalation (“mission creep“)  intensiviert, führte Kissinger aus, dass die letztendliche Intention die Bodeninvasion Libyens ist. Genau das hat Obama ausgeschlossen.

Die Forderung Kissingers nach einer Invasion in Libyen ist symptomatisch für die Art und Weise, wie die Globalisten ihre Vorgaben und Ziele mit Hilfe des Pentagons und auf Kosten der Steuerzahler durchzusetzen versuchen, während die USA selbst daran sterben. Die Regierungen der Bundesstaaten sagen jetzt, dass Feuerwehrleute und Polizei nicht mehr bezahlt werden können und die lokalen Verwaltungen machen dicht. Wie will die Obama-Administration da Milliarden von neuen Kriegkosten in Libyen rechtfertigen?

Zusätzlich missbilligte Kissinger die Tatsache, dass gewisse Medien die Neuigkeiten über die Beteiligung von Al Kaida-Terroristen am Aufstand in Libyen veröffentlichten. Auf diese Medien konnten sich die Globalisten sonst immer verlassen. Diese Information, “die in die nationale Presse gedrückt wurde, macht es schwieriger” die Invasion zu verkaufen, sagte Kissinger den Angaben Tuckers zufolge…..

Die Ausweitung des Krieges in Libyen wird ohne Zweifel eine große Rolle auf dem kommenden Treffen der Bilderberger in St. Moritz spielen, das vom 9. – 12. Juni stattfindet.

Quelle:

http://www.infowars.com/kissinger-calls-for-us-ground-invasion-of-libya/

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Webster Tarpley
Die gekauften Revolutionen

Eben noch war er ein honoriger Präsident, Chef einer angesehenen Regierung, ein Stabilitätsfaktor in der gesamten Region, ein Garant des Friedens und Freund des Westens. Doch über Nacht mutierte er zum Diktator, seine Regierung zum Regime, das das Volk unterdrückt, den Frieden bedroht und gegen das sich die Menschen nun im Kampf um ihre Freiheitsrechte berechtigt erheben. Wie schnell man vom Freund und Vasallen der USA zum Schurke werden kann, hat Mubarak in Ägypten erlebt.

Ben Ali hatte in Tunesien seit 23 Jahren regiert. In Ägypten herrschte Präsident Mubarak seit fast 30 Jahren. Auch der Assad-Clan in Syrien ist seit rund 30 Jahren an der Macht und in Libyen bringt es Oberst Gaddafi auf fast 40 Jahre.

Natürlich sind ernsthafte politische und wirtschaftliche Reformen in den Ländern des arabischen Gürtels dringend nötig. Doch die gegenwärtige Welle von Destabilisierungen, die die CIA dort betrieb und betreibt, hat mit positiver Veränderung, mit Demokratie, Freiheit und Menschenrechten nichts zu tun.

Warum ist das offizielle Washington so besessen von der Idee, diese Regierungen zu stürzen und durch eine neue Generation instabiler »demokratischer« Demagogen von Washingtons Gnaden zu ersetzen?

Webster Tarpley, einer der profundesten und kritischsten Kenner der US-Außen- und Aggressionspolitik, findet in einem brisanten Gespräch mit Michael Vogt Antworten auf diese Fragen und erläutert den geo- und militärpolitischen Hintergrund.
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