Kommentar: Hoffen wir, dass die Anklage in Dänemark nicht im Sande verläuft und der NATO-Chefterrorist auch für seine Libyen-Verbrechen vor ein Tribunal kommt und dort zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt wird. [Ende Kommentar]
Den heutigen Nato-Generalsekretär holt die Vergangenheit ein. Der ehemalige dänische Premier Anders Fogh Rasmussen soll, als die USA 2003 zum Krieg gegen Saddam Husseins bliesen, das Parlament getäuscht haben.
Rasmussen hatte einst dem Parlament versichert, dass Gefangene, für die dänische Truppen verantwortlich seien, nicht misshandelt würden. Falls er vom Gegenteil erfahre, werde er diese Information unverzüglich weitergeben. Jetzt deutet sich an, dass beides gelogen war. Ein dänischer Militärjurist berichtete schon 2004 von schwerer Folter an Gefangenen, die an die irakische Justiz übergeben worden waren. Doch in dem Rapport, den der zuständige Parlamentsausschuss erhielt, waren alle diskreditierenden Passagen geschwärzt.
So wurde erst jetzt bekannt, dass zumindest ein Gefangener, den die Dänen der irakischen Polizei übergaben, in deren Obhut ums Leben kam; dass anderen dort die Knochen gebrochen, die Zähne eingeschlagen und sie mit Zigaretten verbrannt wurden; und dass die dänische Aufsicht nicht nur hoffnungslos unterbesetzt war, sondern auch keine Chance bekam, mit Häftlingen ohne irakische Aufpasser zu sprechen.
Rasmussen droht Anklage
Dies geht aus einer Untersuchung hervor, über die Armeechef Knud Bartels Verteidigungsminister Nick Hækkerup informierte. Dass der Inhalt bekannt wurde, hat mit dem Machtwechsel im September zu tun: Bis dahin hatte die Mitte-rechts-Mehrheit sich Versuchen widersetzt, die Rechtsgrundlage der Kriegsteilnahme zu prüfen und Übergriffe zu untersuchen. Unter der Mitte-links-Regierung wird das heikle Thema nun aufgerollt.
Ex-Premier Rasmussen habe sich „grober Irreführung“ des Parlaments schuldig gemacht, sagt der neue Außenminister Villy Søvndahl. Kommt auch die Untersuchungskommission zu diesem Schluss, droht Rasmussen eine Anklage vor dem Sondergericht für Amtsmissbrauch.
(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 07.01.2012)















Ich wußte immer, das die Medien Gaddafi als Tyrannen darstellten um die Masse davon zu überzeugen, dass der Krieg der Amerikaner und der Nato gerechtfertigt sei. Umsomehr freut es mich echt riesig, dass man Muammar Gaddafi zum Helden der Menschenrechte gewählt hat. Es zeigt mir aber auch, dass die Menschen sich nicht mehr verarschen (Entschuldigung) lassen, weiter so!!!
Ich mag diesen Mann, weil er viele Dinge gesagt hat, die keiner ausprach aber wahr sind, egal ob es J.F. Kennedy oder den 11.9. betraf, er hatte den Mut, das zu sagen, was sich andere nicht mal zu denken wagen.
Ich will nicht glauben, dass er tot ist, denn solche Männer braucht die Welt!
einen ebensolchen mann ist auch der iranische präsident Mahmud Ahmadinedschad.ich wünsche mir, dass es eine macht gibt, die den krieg im iran zu verhindern weiß. dieser mann sagt ebenso wie m. gaddafi ganz klar was sache ist und er bringt die dinge auf den punkt.
vorallem die wahrheit die von dem ganzen gesindel unterdrückt wird.
Gaddafi zum Held der Menschenrechte gewählt
http://matrixchange.blogspot.com/2012/01/gaddafi-zum-held-der-menschenrechte.html
Esmlebe Gaddafi!
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wie geil ist das denn.
Zuchthaus ist etwas milde. Steinbruch wäre besser.
stimmt das wäre eine therapie auf lebenszeit.
ja die kabbale schlachtet so nach und nach ihre hörigen diener und marionetten um dann mit “neuen, ehrlichen” politikern aufwarten zu können.
man siehts ja wie grade überall das politpersonal gegen bankster ausgetauscht wird.
lasst euch nicht täuschen und seht genau hin, wer immer und wo auch als nachfloger positioniert wird.
Da hast du vollkommen recht. Nichts geschieht zufällig und wem nützt es?