Georgien will nach Nato-Beitritt Russland aus „besetzten Gebieten“ vertreiben

Kommentar: Die Nordatlantische Terrororganisation NATO kann sich wohl bald der  Mitgliedschaft von Georgiens erfreuen, dessen Präsident Saakaschwili den verdienten Titel […]

Kommentar: Die Nordatlantische Terrororganisation NATO kann sich wohl bald der  Mitgliedschaft von Georgiens erfreuen, dessen Präsident Saakaschwili den verdienten Titel “Der Irre von Tiflis” trägt. Auch der georgische Vizepremier Georgi Baramidse scheint einen Sprung in der Schüssel zu haben. Aber recht besehen, sind sie dann in der NATO gut aufgehoben. Vielleicht wird  Saakaschwili dann NATO-Generalsekreträr. Anstelle von  Rassmusen, dem “Irren in der NATO“.

KIEW, 03. November (RIA Novosti).

Georgien, das sich seit Jahren um den Nato-Beitritt bewirbt, verspricht sich von der Mitgliedschaft laut Vizepremier Georgi Baramidse „neue Chancen“, um Russland aus den „okkupierten“ Regionen Südossetien und Abchasien zu verdrängen.

„Derzeit haben wir leider keine realistischen Perspektiven auf eine De-Okkupation dieser Territorien“, sagte Baramidse am Donnerstag während seines Arbeitsbesuchs in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.

„Wenn Georgien Nato-Mitglied wird – und wir werden es unbedingt – dann entstehen neue Möglichkeiten, neue Perspektiven für eine Regelung der Beziehungen mit Russland“, so Baramidse, der im georgischem Kabinett für die euroatlantische Integration zuständig ist. Er drückte die Hoffnung aus, dass Georgien und Russland „harmonische Beziehungen“ aufbauen werden.

Die Beziehungen zwischen Georgien und Russland haben sich nach Amtsantritt des georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili im Jahr 2004 dramatisch verschlechtert. Im August 2008 schickte Saakaschwili, der zuvor den Kurs auf einen Nato-Beitritt verkündet hatte, Truppen in die seit 1991 abtrünnige Republik Südossetien, um diese zurückzuerobern. Der Angriff, bei dem die südossetische Hauptstadt Zchinwali weitgehend zerstört und zahlreiche Zivilisten getötet wurden, konnte erst nach der Intervention russischer Truppen abgewehrt werden.

Nach dem Fünf-Tage-Krieg erkannte Russland Südossetien sowie den anderen De-facto-Staat in Georgien, Abchasien, als unabhängig an. Saakaschwili brach daraufhin die Beziehungen mit Moskau ab. Russland richtete in den beiden Regionen Militärstützpunkte ein (Fotostrecke >>).

Die Nato arbeitet seit 2006 mit Georgien im Rahmen des ID-Programms (Intensified Dialogue on Membership Issues) zusammen. 2008 bot das Bündnis Georgien das Nationale Jahresprogramm (ANP) an.

http://de.rian.ru/politics/20111103/261266925.html

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