translation by: sophiyama
Die Landwirtschaftliche Sektion der Homepage der Bill und Melinda Gates Stiftung (BMGF) zu überfliegen, löst viele gute Gefühle aus. (1)
Afrikanische Bauern lachen einem da fröhlich von den Bildern entgegen, deren Textausführungen eindrücklich die Fortschritte im Kampf gegen Armut und Hunger der Ärmsten in Afrika darstellen. Dumm nur, dass Bioaktivisten aus Südafrika dieses, von der Gates-Stiftung finanzierte Programm, als ein ‘Trojanisches Pferd‘ der Agrogeschäftemacher bezeichnen, die mit ihren genetisch veränderten Pflanzen, vorneweg eine resistente Maissorte der angeblich eine Trockenheitsresistenz eingeimpft wurde , auf den Markt drängen. (Monsanto, USDA-Anerkennung in Kürze)
Das wassereffiziente Mais-Programm (WEMA, Water Efficient Maize for Africa) (2) wurde 2008 von den Mega-Milliardären Warren Buffet und Bill Gates mit 47 Millionen Dollar Stiftungsgeldern angeschoben. (3)
Das Programm (WEMA) gibt vor, die Bauern in mehreren afrikanischen Ländern mit Pflanzensorten unter die Arme zu greifen, die auch bei extrem trockenen Witterungsbedingungen mit höhreren Ernteerträgen aufwarten können. Allerdings hat ein Bericht des Afrikansichen Zentrums für Biosicherheit (4) im letzten Monat davor gewarnt das diese Sorten die Unabhängigkeit der afrikanischen Bauern bedrohe, und Tür und Tor aufgestossen würden, für Mulitnationale Agrofirmen wie Monsanto, die überall in neue Märkte hineindrängen wollen.
Die Gates Stiftung hat klipp und klar verdeutlicht, dass genetisch verändertes Pflanzengut und westliche Agrarmethoden die einzigen Möglichkeiten darstellen, die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung zu sichern, und insbesondere Programme wie WEMA den Hunger und die Armut in den Entwicklungsländern beenden können.
Kritisch denkende Menschen merken an, dass die Milliarden an Stiftungsgeldern der Gates Stiftung (BMGF) dafür verwandt werden, die globale Nahrungsagenda zu bestimmen und zu beeinflussen , und hinterfragten desweiteren, warum BMGF gerade erst vor Kurzem 27.6 Millionen Dollar in 500 000 Monsanto-Aktien investierte . (5)
Wasserknappheit hat in weiten Teilen Afrikas dazu geführt das die Agrofirmen weltweit den Markt für gentechnisch verändertes, ‘klimaverträgliches’ Pflanzenmaterial, mit einem angenommenen Wert von 2.7 Milliarden Dollar, entwickeln. Die führenden Firmen wie Monsanto, Bayer, Syngenta und Dow unternehmen gegenwärtig riesige Anstrengungen die ‘klimaverträglichen’ Pflanzensorten so zu entwickeln, dass sie auch unter Bedingungen der Klimaveränderung gut gedeihen können. Die Beteiligung am WEMA-Programm versetzt Monsanto in die vorteilhafte Lage, in fünf Ländern südlich der Sahara die regulatorischen Prozesse so zu ihren Gunsten zu beeinflussen, dass ihr transgenetisches Pflanzengut – aufgrund der Einschätzung des Zentrums für Biosicherheit nach den Zulassungsprüfungen gut aufgestellt – an den Verkaufststart gehen kann.
Monsanto ging eine stratgische Partnerschaft mit BASF ein, um WEMA und ihren Partnerorganisationen technisches know how und transgenetische Technologie kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Samenfirmen und Forschergruppen wird die transgenetische Saat frei Haus zur Verfügung gestellt, und Kleinbauern dürfen die Saat im ersten Jahr, ohne die übliche Monsanto-Lizenzgebühr anbauen. Monsanto veräussert diese Saat gegenwärtig kostenfrei an die Landwirte, aber die Firma ist inzwischen hinlänglich bekannt dafür, mit brutalst-aggressiven Methoden ihre Patente zu verteidigen. Schon vor über 10 Jahren schleiften sie einen kanadischen Farmer vor ein Gericht in Saskatchewan, den sie des Patent-Diebstahls und anderer Vergehen bezichtigten, nur weil der Blütenstaub der teuflischen Monsanto-Saat sich nachweislich mit dem Pflanzengut des noch konventionell arbeitenden Bauern verbunden hatte. (6)
Monsanto und BASF entdeckten 2009 eine genetisches Sequenz in einem Bakterium, das angeblich, nachdem es in das Maisgen eingeschleust wurde, der Pflanze gute Trockenheitsresistente Eigenschaften vermittelte. Daraus entstand dann schnell die marktreife Pflanzensorte MON 87460. Fraglich bleibt dabei, ob MON 87460 besser ist als die ohnehin existierenden traditionellen trockenheitsresistenten hybriden Sorten. Mand kann aber davon ausgehen, das das US-Zulassungsbehörde (USDA) dieser Sorte noch im Juli ihre Zulassung aussprechen wird, damit Monsanto dann die Saat im Jahr 2012 an amerikanische Farmer ausliefern kann.
GMO-Pflanzensaat wie MON 87460 kann nur in Ländern getestet und zugelassen werden, die wie die USA, freundliche Beziehungen zu den Biotech-Giganten pflegen. WEMA‘s Zielgebiete befinden sich in Ländern wie Südafrika, Uganda, Tansania, Kenia und Mosambik. Das Zentrum für Biosicherheit führt weiterhin aus, das mit massiver und finanziell gut ausgekleideter Lobbyarbeit , die politischen Entscheidungsgremien der entsprechenden Länder mit Nachdruck dahingehend beeinflusst werden können, dass sie schlussendlich schwache Zulassungsbestimmungen für Einführung von GMO-Pflanzenmaterial beschliessen werden. Somit wird den GMO-Saaten und der mit ihr einhergenden Flut von Pestiziden unweigerlich der rote Willkommens-Teppich ausgerollt. Feldversuche mit MON 87460 sind inzwischen schon in Südafrika, wo Monsanto über einen grossen politischen Einfluss verfügt (7), im Gange, und die Länder wie Kenia, Tansania und Uganda wollen noch in diesem Jahr mit Feldversuchen einsteigen.
Die Agentur, die das WEMA-Programm beaufsichtigt , heisst Afrikanische Stiftung zur Entwicklung Agrikultureller Technologien (AATF), eine pro-Biotech-Gruppierung, die zu 100% vom US-Entwicklungshilfeministerium (USAID), der Britischen Regierung und den Stiftungen von Warren Buffet und Bill Gates unterhalten wird. AATF ist natürlich eine non- Profit-Hilfsorganisation, die die gezielte Lobbyarbeit in afrikanischen Regierungskreisen vorantreibt, um die Partnerschaft zwischen öffentlichen Körperschaften und privaten Firmen zu forcieren , damit diese Art landwirtschaftlicher Technologie in Afrika gezielt ihre weitere Ausbreitung findet. Das Zentrum für Biosicherheit bemängelt, dass die AATF lediglich als Strohmann dient, um im Sinne der US-Interessen und ihrer Entwicklungshilfeorganisation (USAID) einen direkten Einfluss auf afrikanische Politk zu ermöglichen, um dann – nach der Einführung schwacher Zulassungesbestimmungen zur Biosicherheit - den amerikanischen Biotechnologie-Firmen den Weg zu ebnen, ihre Produkte in diese Märkte zu drücken. (8)
WEMA und AATF schwimmen in einer Alphabet-Suppe ‘ myriadischer Begriffe’ (9) von NGO’s und weiteren non-Profit-Organisationen, die von westlichen Nationen und reichen Wohltätern aufgebaut und unterhalten werden. Sie bewerben alles, was mit Düngemitteln oder “verbesserten” Pflanzensorten zu tun hat, um damit “wunderbarerweise” das gesamte Welthungerproblem zu lösen.
Diese Gruppen verlangen gemeinsam nach einer zweiten grünen Revolution (10) und schieben so eine weltweite Debatte über die Zukunft der Nahrungsmittelproduktion an. Die Gates Stiftung hat inzwischen 1.7 Milliarden Dollar zu diesem Zweck investiert.
Schon die erste grüne Revolution zwischen 1950 und 1960 war alles andere als ‘grün’. Während die Weltbevölkerung immer weiter expandierte, drückten die multinationalen Konzerne westliche Anbaumethoden mit ihren auf Petrochemie basierenden Düngemitteln, Pestiziden und Bewässerungssystemen mitsamt ihrer treibstoffhungrigen Machinenparks in die Entwicklungsländer hinein. Historiker bemerken des öfteren, das all diese Praktiken nur dazu dienten, neben der Ausbreitung des eigenen Geschäfts, auch die Ausbreitung des sowjetischen Kommunismus zu verhindern. (11)
Die zweite ‘grüne’ Revolution, die sich auf Afrika konzentriert, schreibt sich auf die Fahnen, den Hungerproblemen mit Ausbildungs- und Unterichtsprogrammen, Biotechnologie, High-Tech -Züchtungen und anderen industriellen Anbaumethoden beizukommen. Das wird ja inzwischen weiträumig in den USA, Mexiko, Argentinien und Brasilien praktiziert.
Afrika findet sich im Zemtrum der globalen Debatte über Nahrungsmittelknappheit wieder, bei gleichzeitig expandierender Weltbevölkerung, die bis 2045 angeblich die 9 Milliarden-Grenze überschreiten soll. ‘Wie werden Bauern der Herausforderung in der Ernährungsfrage begegnen, insbesondere angesichts der sich ausbreitenden Bevölkerung in der dritten Welt?
Die Frontlinien innherhalb der Debatte zeichnen sich klar ab, mit den ‘grünen’ Revolutionären (Privatfirmen) auf der einen, und den Aktivisten und Forschern auf der anderen Seite, die ganz starke Zweifel äussern, ob die petrochemisch gesteuerte Ausbreitung agroindustrieller Anbaumethoden mit ihren bekannten negativen Effekten auf die natürliche Fruchtbarkeit der Ackerböden wirklich in der Lage ist, die Welbevölkerung nachhaltig zu ernähren.
Das Afrikanische Zentrum für Biosicherheit und ihre Mitstreiter weisen auf eine kürzlich erscheinen Studie einer Forschungsgruppe hin (IAASTD), die von der UN, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen mit diesem Thema befassten Gruppierungen Anerkennung fand.
Der IAASTD-Bericht befand das die Angaben zu einer höheren Ertragsausbeute in der agroindustriellen Landwirtschaft weltweit zwar richtig seien, merkten aber auch an das die Unfruchtbarkeit der Böden (environmental degradation) und ihre Erosion, sowohl, als auch das Verschwinden des Waldbestandes inzwischen alarmierende Ausmassse angenommen habe, die disproportional dazu eine grosse Anzahl von Kleinbauern und ärmere Länder belastet habe. Die grossflächige Anwendung von Pestiziden und Düngemitteln hat zum Beispiel in manchen Küstenregionen zu Todeszonen geführt.
Massive künstliche Bewässerungsprojekte entziehen inzwischen fast 70% der globalen Süsswasserreserven, und haben zu Folge, dass – global gesehen – inzwischen 1.6 Milliarden Menschen in ausgelaugten, wasserarmen Senken leben.
Die Erhöhung des Ernteertrages ist die einzige Messlatte für Gruppierungen wie der Gates-Stiftung, aber IAASTD schlägt vor, das Nachhaltigkeit das Ziel sein müsse. Der Bericht selber spricht sich nicht gegen die Biotech-Methoden an sich aus, sagt aber, dass die hochtechnologisierte Landwirtschaft nur eines der Werkzeuge der Zukunft darstellen kann. Der Bericht untertützt aktiv den Begriff der Agroökologie (12), mittels derer die auf petrochemischen Lösungen beruhenden landwirtschaftlichen Methoden ausgetauscht werden sollten, und zwar durch natürliche Methoden, deren Antworten direkt aus der Natur selbst bezogen werden könnten. (siehe Sepp Holzer Permakultur Vortrag bei Politaia ; d. Übers.)
Im März 2011 publizierte die UN einen Berich, der eindeutig darstellte, dass Kleinbauern ihre Erträge mit einfachen agroökologischen Methoden verdoppeln können. Diese Studie straft die Revolutionäre der zweiten agroindustriellen Revolution mit ihren Behauptungen zur Eindämmung des Hungers in der Welt als Lügner ab.
Den Ergebnissen heutiger wissenschaftlicher Studien zufolge demonstriert die agroökologische Anbauweise in der Steigerung der Erträge im Vergleich zur konventionellen Anwbauweise eindeutig ihre Vorteile, den hungrigen Menschen, dort wo sie leben, eine ausreichende Ernährung zu gewährleisten. (Siehe auch die Einführung der ökologischen Landwirtschaft auf Kuba; d. Übers.).
”Das trifft insbesondere auf höchst unproduktive Gegenden zu”, sagt Oliver Schutter, ein UN-Berichterstatter des Berichts ”Das Recht auf Ernährung”. Er führt weiter aus: ”Malawi, ein Land, das vor ein paar Jahren noch ein massives chemisches Düngemittelprogramm in die Landwirtschaft einführte, hat sich nun auf agroökologische Prinzipien umorientiert, das inzwischen 1,3 Millionen ihrer ärmsten Mitbürger zugute kommt. Die Erträge konnten seither von einer Tonne pro Hektar Mais auf 2-3 Tonnen gesteigert werden”.
Dr. Schutter merkt an, dass Privatfirmen, wie zum Beispiel Monsanto und ihre Lobbygruppen, nicht in die Erforschung agroökologischer Anbauweisen investierten, da sie keine Türen zu neuen Märkten für ihre Biotechprodukte aufstossen würden. Von daher läge es an den Regierungen und der Öffentlichkeit, die Erforschung und Ausbreitung nachhaltiger Methoden in der Landwirtschaft auf der Basis agroökologischer Methoden zu unterstützen. Nachdem inzwischen schon über eine Milliarde Dollar seitens der Biotech-Branche investiert wurde, darf man annehmen, das die Aktivisten der zweiten Grünen Revolution nichts unversucht lassen werden, den Welternährungsmarkt in ihrem Sinne zu beeinflussen. Agroökologie gehört nicht zu ihren Anliegen. Nachhaltiggkeit bedeutet für sie privat ausnutzbare und profitable Erfindungen in die Enwicklungsländer zu bringen. Die Gates-Stiftung kann Milliarden im Kampf gegen den Hunger einsetzen, aber wenn private Unternehmen wie Monsanto davon profitieren, darf man getrost von einem ”Für-Profit” Motiv ausgehen.”
http://www.gatesfoundation.org/agriculturaldevelopment/Pages/default.aspx (1)
http://www.monsanto.com/ourcommitments/Pages/water-efficient-maize-for-africa.aspx (2)
http://www.gatesfoundation.org/leadership/Pages/warren-buffett.aspx (3)
http://www.biosafetyafrica.org.za/ (4)
http://seattletimes.nwsource.com/html/localnews/2012751169_gatesmonsanto29m.html (5)
http://www.percyschmeiser.com/conflict.htm (6)
http://www.cgiar.org/centers/bios.html (9)
http://www.bayer.com/en/second-green-revolution.aspx (10)
http://www.livinghistoryfarm.org/farminginthe50s/crops_13.html (11)
http://www.agroecology.org/ (12)
(Kleiner Einwurf des Übersetzers: Man sollte sich auch mal überlegen, ob die Computer-Softwareprogramme des oben angesprochenen Menschenfreundes nicht auch in gleicher Weise diesem Marktschema entsprechen. Der Übersetzer hat sich schon vor zwei Jahren von den Programmen der open source Gemeinde überzeugen lassen, und keine Bauchschmerzen mehr bei der Nennung des Namens dieser Sorte Menschenfreund, wenn er seinen Laptop zur Arbeit aufmacht. Gerade die letzte Version von Ubuntu 11.4 steht dem von Fenster 7 (windows) in keiner Weise nach. Der Unterschied liegt entsprechend des ökologisch nachhaltigen Softwareaufbaus darin, dass man mit Ubuntu die Dokumente in allen Softwareversionen abspeichern kann, ob Windows oder Apple, das macht keinen Unterschied. Ausserdem ist die Feuerwand unglaublich robust, und es scheinen kaum Viren in diesem Bereich herumzuschwirren. Also keine schlaflosen Nächte zwecks behufs dünner Feuerwände usw. Cloud computing wird auch inzwischen angeboten. Somit bleibt man seinen lieben Mitmenschen, mit einem Gänseblümchen im Knopfloch, und einem fröhlichen Grinsen auf dem Gesicht, auch weiterhin immer schön positiv elektronisch verbunden. So jetzt aber in den Garten! )








http://einarschlereth.blogspot.se/2012/03/indien-gmos-und-der-premierminister.html
Gentechnik und die Folgen (Indien)
Was soll eigentlich dieser ganze Quatsch, das man uns für dumm verkauft und Zusatzstoffe nicht angibt in Lebensmitteln. Wenn das wirklich zum Wohle der Menschheit wäre, na dann aber mal zügig ne transparente Lebensmittelkennzeichnung,aber das passiert nicht. Ganz ehrlich,das ganze ist einfach nur noch komplett bescheuert, mit Essen spielt man nicht, Essen ist Grundversorgung und man hat einen Anspruch auf vernünftiges Essen, allein schon das man sich jetzt so Gedanken über Grundnahrungsmittel machen muss zeigt auch, das diese Menschen,irgendwie es nicht ertragen können, das Kunde etwas realistisches Essen möchte und nicht etwas das man vielleicht im Museum ausstellen kann, aber nicht essen kann.
Zukunft: erdbeerjoghurt: Zu Risiken und Nebenwirkungen, fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Oder alle Angaben sind wie immer ohne Gewehr.
Wenn sie noch Fragen haben, wenden sie sich bitte an unsere Notfallhotline oder unser Beerdigungsinstitut, ein freier Mitarbeiter wird sich weiter um sie kümmern und schonmal einen Sarg für sie auswählen.
leider konnten wir aus technischen Gründen keinen Mitarbeiter erreichen, die Lebensmittelkennzeichung auf unseren lebensmitteln entspricht der allgemeinen biologischen und chemischen Kriegsführung, wir wünschen guten Appetit.
Man muss sich einfach dagegen wehren, das ist lebensmitteltechnische Kriegsführung. Was hat das mit freier oder sozialer Makrtwirtschaft zutun, wenn man so agiert. Warum ist der KOnzern nicht transparenter und ehrlicher, warum wird keine souveräne ehrliche Forschung betrieben? Nein, man sieht die Absichten, man muss sich dagegen wehren, es geht nicht darum den Hunger zubekämpfen, sondern es geht darum ganz klar Nahrungskrieg gegen die Völker zuführen, das erkennt man ganz leicht anhand unehrlicher Forschung und mangelnder Transparenz was Grundvoraussetzung wäre, wenn es wirklich zum Wohle der Menschen wäre. Gentechnick ist falsch und man kann das Zeug nicht essen, höchstens im Museum ausstellen lassen, das wäre okay, aber Die Natur verdrängen und anderen dieses Saatgut aufzwingen no way, fehlende und mangelnde Forschungsbasis.
Monsanto ist mein Liebling
http://www.radio-utopie.de/2011/12/01/fluch-der-karibik-monsantos-staatliche-sponsoren/
Monsanto versucht seinen Müll nun auch in Nepal zu “entsorgen”.
http://einarschlereth.blogspot.com/2011/12/monsanto-drangt-in-partnerschaft-mit.html
Vielleicht könnten ja wohlmeinende Hersteller unmanipulierten Saatguts, welches auch nach der Ernte wieder angebaut werden kann, sich
in einer WERBEWIRKSAMEN AKTION zusammentun und
den Menschen dort
kostenlos größere Chargen zur Verfügung stellen, sozusagen als gemeinsame Antwort auf diese Art der Kolonisation.
Wo die Äcker schon voll sind mit natürlichen Pflanzen, ist für genetisch verpfuschten Monsanto-Hybriden kein Platz mehr.
Hoffe, das wird als Anregung ´mal umgesetzt, bevor man den Haien komplett das Becken überlässt.
Bitte weitersagen
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/24518.html
07.10.2011 | permalink
Biopiraterie: Indien will Monsanto verklagen
Monsanto Quit India – Bild Landwirten, Organisationen und Sozialarbeitern nahmen an Protestaktionen gegen Gentechnik-Anbau in Indien unter dem Motto “Monsanto Quit India” statt. Bild: The Hindu
Indien will Klage gegen den multinationalen Konzern Monsanto wegen Biopiraterie erheben. Erstmals wehrt sich damit ein Staat gegen die Aneignung von Pflanzen-Sorten, die über Generationen hinweg im eigenen Land entwickelt wurden. Indien ist eines der artenreichsten Länder der Welt mit ca. 2500 verschiedenen Sorten Auberginen. Monsanto versucht schön länger, auf den wichtigen indischen Markt zu drängen und hat dafür die gentechnisch veränderte Bt-Aubergine entwickelt. Gentechnisch veränderte Baumwolle wächst in Indien bereits großflächig. Aber es regt sich Widerstand:
Nicht akzeptieren – wie denn? Es steht nirgens mehr wo drauf, beim Kauf von Kartoffeln oder anderen Lebensmitteln, dass es sich um Produkte handelt die Genmanipuliert sind. Codex Alimentarius ein Beitrag bei Alpenparlament.tv
Und wenn ich arm bin – und immer am verhungern – und es kommt von irgendwo eine Möglichkeit zum Überleben daher – So kann ich mir nicht vorstellen, dass das abgelehnt wird. Da hilft nicht einmal die Aufklärung. Weil es zu verlockend erscheint, was die Werbung verspricht.! Ich wünsche mir und allen Menschen, dass natürliche Nahrung für unsere Weiterentwicklung an 1.Stelle gestellt wird. Und dass die Patente auf Lebensmittel verschwinden.
Die Lügen, die auf Lügen aufbauen…
http://www.youtube.com/watch?v=3TkgqWvcTyU&feature=related
@ Erdling
Nichtakzeptanz deklarieren durch Verzicht, sowohl als Anbauer als auch durch den Verbraucher, der es ja auch nicht haben will.
Umso wichtiger ist die Information darüber.
Also, in Afrika wird das selbe induziert und abgezogen, wie mit den Bauern in Indien. Ich habe schon mal davon berichtet. Dass, den Bauern über Werbung von Mosanto suggeriert wird, dass man sich selbstständigmachen kann. Mit Krediten von Mosanto und Saatgut und Pestiziten und Dünger und natürlich alles von Mosanto. Man lässt die Bauern in die Schuldenfalle laufen, denn durch Ernteausfälle durch Wassermangel und ressisten Schädlingen kann der Bauer seine Geldforderungen nicht nachkommen. In Indien bringen sich deshalb jährlich 6000 Menschen um. Sie trinken die Pestizide und sterben einen unschönen Tod. Oder haben die Afrikanischen Menschen das Spiel mit dem Geld noch nicht erfahren. ? Was lässt sich da machen? Wie kann man sowas verhindern.!
Angelina, bereit sein zu handeln und das Ausmass an Angst nicht genug beleuchtet zu haben, schließen sich nicht aus. Die Wirkung von Angst sollten wir nicht im geringsten unterschätzen. Angst ist der entscheidende vernebelnde Faktor, schwächt und schwächt, und wir sind nicht in der Lage, die vielzahl der Aspekte in der richtigen Weise zusammenzusetzen. Man stelle sich das mal in der Musik vor, ein Komponist will unbedingt etwas so oder so…….. wie würde sich das anhören??? Ein Komponist widersetzt sich nicht Inspiration, wenn er nicht zu den Kleinen gehört. Er nimmt sie auf, er fängt auf die Harmonie der Welt.
Übrigens: Herde. Das gehört in die Tierwelt. Wir sind weder Säuge-Tiere noch sonstwas. Wir sind in tiefster Wahrheit Eins. Herde braucht ein Leittier, Hüter. Wir sollten jeder unser eigener Hüter werden. Wissen ist gemeinschaftlich, das braucht kein Leittier. Wissen ist auch ein Ganzes, und je nach Reife nehmen wir teil. Vorher haben wir je eine eigen-sinnige Betrachtungsweise. Die ‘hohen Tiere’ ist aus dieser Denkkultur entlehnt, den satanischen Prinzipien. Sind wir so weit, dass wir über diese Dinge des freien Seins innerlich verfügen und genau nur danach handeln? Wenn wir da einigermaßen angekommen sind, dass wir innerlich das Einssein erfahren, gibt es nur Miteinander, jeder Beitrag ist geschätzter Bestandteil und Hilfe für den Weg.
Gute Wünsche
http://www.youtube.com/watch?v=8ogU0QpkZbA&feature=related
Fragt man 100 Menschen, sind mehr als 80% dagegen. Der Mensch hat einen natürlichen Instinkt dafür, was geht und was man lieber lassen sollte.
Bei der geplanten Einführung des Euro war es ähnlich, und trotzdem wurde es gemacht.
Übertragen auf Chemtrails wird es genauso sein, aber wir werden nicht gefragt:
Demokratie?
Die Kulisse zerbröckelt, und dahinter ist Teufels Küche…
Es gab mal einen Film mit Louis de Funes, aber mir fällt der Titel nicht ein..als Restaurant-Tester.
Moin Zusammen,
http://www.youtube.com/watch?v=K-PSoPHByrw
..denn sie wissen nicht, was sie tun…
Ich habe keine Angst Helga, im Gegenteil, ich bin bereit, für alles was da kommen mag und ich werde nicht abwarten und alles auf mich zukommen lassen. Alles hinnehmen und garnichts tun entspricht nicht meiner Natur!
Wer sich wehrt, der wird geehrt und wer sich duckt, der wird angespuckt!
Du lebst nach Deiner Vorstellung und ich nach meiner! Leben und leben lassen, das ist oberstes Gesetz, trotzdem hoffe ich, dass mehr Menschen erkennen, was hinter dem Vorhang abläuft und wir irgendwann eine große Herde werden, die sich nicht mehr alles gefallen läßt, sondern für unsere Werte eintritt!!
I believe
Herr Gates fördert seit 3-4 Jahren ja auch Genmanipulation von der Anopheles-Mücke zur Bekämpung von Malaria und dem Dengue-Fieber.
Kann da jemand einen Zusammenhang zu diesem Artikel erkennen?
Bitte lesen: –> http://www.golem.de/0810/63136.html
http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article204924/Deutsche_Mueckenfalle_von_Gates_Stiftung_ausgezeichnet.html
Angelina, eine ausführliche Betrachtung, wie Du sie mitgeteilt hast, enthält Zweifel – an sich selbst. Das bewirkt, dass die Macht, die jeder wahrlich hat, zerteilt wird und damit machtlos. Wir sollten lernen, strukturierter zu denken. Fakt ist Fakt. In dieser Weise zu denken, und einen erkannten Fakt nicht zu einer verwickelten Überlegung zu machen, ist besser. Das führt zu Konzentration und Zielkraft. Das eigene unsichere Analysieren macht nur schwach. Universale Regeln und Wissen anwenden.
Wir wissen, es gibt alte Pläne. Inzwischen kein Zweifel mehr. Und hier die Information von politaia ist sehr brauchbar. Wenn eine Erkenntnis da ist, weiter, um die nächste für sich zu öffnen. Die Dinge sprechen irgendwann von selbst, wenn wir sie nüchtern annehmen, stehen lassen, sammeln, ohne die Einmischung unserer engen Denkkonzepte.
Gaaanz wichtig bei allem, die eigenen inneren Dinge erkennen, nicht nur die äußeren. Wenn wir das nicht tun, stellen uns die verdrängten inneren Dinge laufend ein Bein und wir können nicht klar sein. So wie wir nach innen blind oder halbblind sind, werden wir es nach außen sein. Wir kriegen die Augen erst ganz auf, wenn wir nicht mehr fürchten, das eigene zu sehen.
Wie im Kleinen so im Großen.
Angst hält uns eng; und es ist ein grenzenlos weiter Raum für uns da mit wunderbaren Möglichkeiten und Kräften, in dem die Angst nur ganz klein und in ihrer Ursache erkannt ist.
Ja, wir sind bestens “versorgt”, vom ersten bis zum letzten Atemzug.
Das schlimmste ist, das in den natürlichen Bauplänen ´rum-gepfuscht wird. Die Nebenwirkungen sind gar nicht absehbar, weil seriöse Langzeitstudien nicht verfügbar sind. -Wie auch, denn diese Technik ist neu.
Der größte Teil der Informationen zum Thema stammt von den Unternehmen selbst…tja, dann viel Gück.
http://www.eaec-de.org/Genetisch_veraendert4.html
Tja, es ist oberstes Ziel einer gewissen Elite, die Menschheit zu reduzieren und ich glaube, das geht am besten über die Nahrung! Man kann Kriege mit Waffen oder eben mit Lebensmittel führen. Nebenbei verdient man mit den Patenen ein Vermögen, denn wenn es so weiter geht, dann hat Monsanto bald alle Patente über Saaatgut, die es gibt! Man stelle sich das mal vor, Patente auf Pflanzen, ein wahnsinn! Gleichzeitig werden immer mehr Heilkräuter vorboten, denn die kleinen Firmen können die hohen Lizenzen nicht bezahlen, was ja gewollt ist! Unsere Nahrung wird immer mehr von Lebensmitteln zu Totenmitteln umgewandelt und wir werden weiterhin mit Chemo und Bestrahlung bei Krebs behandelt!!
Entschuldigt, ich habe die Chemtrails vergessen und das Fluor im Trinkwasser, das in vielen Ländern ( nicht in Deutschland ) zugesetzt wird. Wir allerdings kaufen Salz mit Fluor und Jod, Zahncremes, Gurgelwasser, Zahnseide etc…..
Was ich damit sagen will, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir im Renteneintrittsalter den Löffel abgeben und sollten wir dennoch ein paar Jahre zu leben haben, dann kassiert die Pharma noch kräfig mit deren Behandlungsmethoden für die sog. gesellschaftlichen Krankheiten, wie Krebs, Herzinfakt, Schlaganfall ab, dann aber rasch in die Kiste, nur keine Rente mehr beziehen.
Manche Länder werden wegen Ihrer Rohstoffe ausgebeutet, wir Deutschen wegen unserer Arbeitskraft! Ich wage es sogar zu behaupten, das es gewollt war, dass der Verrückte in Deutschland seine Verbrechen durchführte, denn kein anderes Land dieser Erde hätte soviel an Zahlungen leisten können und wird es noch viele Jahre tun!! Ich glaube, dass der 2. Weltkrieg ein Plan gewisser Organisationen war, denn die Voraussetzungen waren perfekt dafür gegeben!
Die Elite nennt uns gerne, die nutzlosen Esser! Ich frage mich immer, was essen die, wenn wir nur noch GVO´s anbauen? Die wissen doch bestimmt, das dieses Saatgut nicht gut sein kann! Haben die andere Quellen, woher Sie Ihre Lebensmittel beziehen? Denken wir nur mal an Familie Rothschild, die beherrschen das Bankensystem seit Jahrzenten, haben Kriege überdauert und sind immer noch einer der 8 reichsten Familien des Finanzsystems! Man hört nie etwas über die, aber sie sind die Reichsten! Wieso tauchen die nie in der Forbes-Liste auf?
Fakt ist, wenn wir nicht endlich alle kapieren und erkennen, dass Wir, das Volk, die Macht haben, alles zu ändern, dann werden wir bald erkennen, dass es zu spät ist. Wir haben nicht mehr viel Zeit, denn die Uhr läuft! Viele Menschen wurden einfach beseitigt, weil Sie die Menschen warnen oder über die Wahrheit informieren wollten, die Geschichte ist voll davon.
Ich lese Meinstream-Nachrichten und alternive Nachrichten und vesuche dann die Wahrheit zu erkennen, was nicht leicht ist! Vielleicht täusche ich mich oft, aber ich höre nicht auf damit, mir so meine Meinung zu bilden. Ich würde mich freuen, wenn mehr Menschen auch so denken würden, denn in meiner Nacharschaft gibt es nur Menschen, die an Fernsehen, Radio und den herkömmlichen Zeitungen glauben. Wenn ich versuche, Sie zum Hinterfragen zu bringen, dann halten die mich meistes für einen Spinner.
Ich wollte das einfach mal schreiben, denn ich zitiere gerne Faust: ” Der Worte sind genug geredet, lasst uns Taten sehen!”
Gute Nacht und schlaft gut, und denkt über die Macht der Gedanken nach, wir können etwas bewegen, wenn wir nur Alle für eine Sache sind, nämlich das Leben und die Freiheit für ALLE.
I believe
Die nachwachsenden Rohstoffe landen nicht beim Vieh, sondern in den Biokraftwerken. Das trägt masgeblich zu preiserhöhungen bei Getreide und anderen Rohstoffen bei.
danke admin, guter bericht!
würden wir die meisten erträge nicht an vieh verfüttern müsste auch kein mensch hunger leiden…