Udo Ulfkottes letzter Artikel: Beschuldigte er Peter Struck der…..?

Veröffentlicht am 30.01.2017 Video übernommen von: Trau keinem Promi Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/ Bacha bazi, auch Baccha […]

Veröffentlicht am 30.01.2017

Video übernommen von: Trau keinem Promi
Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Bacha bazi, auch Baccha baazi, aus bacha, „Kind; Junge, Knabe“ und bazi, „Spiel“, also „Knabenspiel“, eigentlich „Spiel mit Kind“; Bacha baz, „[Erwachsener,] der mit Knaben spielt“, andere Umschriften bacabozi, baacha bazee und bacha birish („bartloser Junge“), ist eine bis Anfang des 20. Jahrhunderts in Zentralasien verbreitete und heute noch in einigen Regionen Afghanistans praktizierte Form der Kinderprostitution mit vielfältigen Formen. Während der Herrschaft der Taliban von 1996 bis 2001 wurde Bacha bazi streng bestraft und verschwand aus der Öffentlichkeit. Beim namensgebenden „Knabenspiel“ tanzt und singt ein Junge (Bacha) in Frauenkleidern vor einer Gruppe von Männern. Der Junge zeigt sich den Männern mit Zärtlichkeiten gefällig, in vielen Fällen kommt es zu sexuellen Handlungen. Bachas, die meist zwischen zwölf und 16 Jahre alt sind, müssen meist verheirateten Männern dienen und sie sexuell befriedigen. Sie wohnen überwiegend in ihrer Familie und zeigen sich möglichst oft in der Umgebung eines Mannes von gehobener sozialer Stellung, von dem sie Geschenke und Geld erhalten. Für die Männer stellt ihr Bacha ein Statussymbol dar; für die meist aus armen Familien stammenden Jungen bedeutet die Beziehung zu einem Mann in erster Linie die einzige Einkommensquelle.

Daneben gibt es Jungen, die ihren Eltern abgekauft werden und die sklavenähnlich bei einem Zuhälter leben. Bachas in diesem kriminellen Milieu werden zur gewerbsmäßigen Kinderprostitution an bestimmten Orten angehalten.

Päderastie ist in Afghanistan verboten; der mehr oder weniger heimliche Umgang mit den Bachas im Pubertätsalter erscheint jedoch nach den überkommenen Moralvorstellungen der Stammestradition für manche Männer als tolerabel und als Teil der gesellschaftlichen Norm, im Unterschied zu den verpönten sexuellen Handlungen unter gleichgeschlechtlichen Erwachsenen, über die nicht öffentlich gesprochen wird.

Halekon und Ashna („Geliebte/r“, Hindi aashna) sind andere alte Bezeichnungen für sexuell verfügbare „Lustknaben“ in der paschtunischen Gesellschaft. Die Schönheit der häufig mit Kohl geschminkten Halekon wird in Gedichten gepriesen. Das historische Chorasan in Zentralasien einschließlich Afghanistan galt seit der Zeit der Abbasiden (ab Mitte des 8. Jahrhunderts) in der islamischen Tradition als Herkunftsregion der Päderastie.

Quelle: Wikipedia

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