Behauptungen von David Icke über Edward Heath als pädophilen Kindermörder bestätigt

Kommentar: Zur “Einstimmung” auf eine Reihe von Artikel über die Perversionen “unserer Herrscher” wärme ich nochmals unseren Artikel vom 23. […]

Kommentar: Zur “Einstimmung” auf eine Reihe von Artikel über die Perversionen “unserer Herrscher” wärme ich nochmals unseren Artikel vom 23. Januar 2013 auf. Es wird Zeit, dass wir die Verbrecher an den Galgen bringen. Sie können sich die Typen tagtäglich in der Glotze betrachten.

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Übersetzung von politaia.org

Was David Icke seit 1998 behauptet, nämlich dass der [Ex-]Premierminister Edward Heath [verstorben 2005] ein Pädophiler und Kindermörder war, wird nun durch den Rechtsanwalt Michael Shrimpton, einem Berater für Geheimdienste und Nationale Sicherheit, über dessen eigene Kontakte und Insiderwissen bestätigt.

Savile (links) und Premierminister Heath

von David Icke am 17. Januar 2013

Jim Savile in Haut de la Garenne.

Michael Shrimpton behauptet, dass Premierminister Heath (1916 – 2005) pädophil war und seine Opfer, junge Buben, ermordete oder von anderen ermorden ließ, oftmals, indem er sie ins Meer warf, nachdem er sie auf seiner Yacht mißbraucht hatte.

Der alle Rekorde brechende Pädophile und BBC-Star Jimmy Savile besorgte die Buben für Heath – viele von ihnen kamen mit Hilfe der Heimleitung aus dem Kinderheim Haut de la Garenne auf der Kanalinsel Jersey.

Jersey ist die größte und mit knapp 98.000 Einwohnern zugleich bevölkerungsreichste Insel der Kanalinseln. Sie liegt im Ärmelkanal in der Bucht von Saint-Malo, rund 160 km vor Großbritannien und etwa 20 km vor der Westküste der nordfranzösischen Halbinsel Cotentin. Jersey und die anderen Kanalinseln sind weder ein Teil des Vereinigten Königreiches noch eine Kronkolonie, sondern sind als Kronbesitz (englisch crown dependency) direkt der britischen Krone unterstellt. Sie sind gesonderte Rechtssubjekte und nicht Teil der Europäischen Union.

Savile und Hunt erhalten beide den päpstlichen Ritterschlag vom größten Pädophilennetzwerk auf der Erde – der römisch-katholischen Kirche

Diese Tatsachen wurden von dem Kabinettssekretär von Heath, dem  Baron of  Tanworth, John Hunt, gedeckt. Laut Shrimpton war dieser selbst pädophil. Hunt wurde von der Queen zum Companion und Knight Commander ernannt und erhielt das Knight Grand Cross of the British Order of Chivalry und ist somit Mitglied des  Badordens, dem die Queen vorsteht und in dem Prinz Charles der Großmeister ist. Hunt wurde von Papst Paul II. zum Ritter geschlagen – genauso wie Jimmy Savile, der auch von der Queen zum Ritter geschlagen wurde.

Jimmy Savile war seit den 1960er Jahren ein enger Freund von Lord Mountbatten, von Prinz Philip und von Prinz Charles und diese Freundschaft hielt Jahrzehnte nach der Aufdeckung  der Pädophilie und den Kindermorden von Heath in Tateinheit mit Savile.

Sie glauben, sie wussten es nicht? Darf man lachen? Der britische Geheimdienst soll das nicht gewusst haben?

Jimmy Savile mit Thatcher

Was gibt es noch zu sagen? Nach der Heath-Savile-Vertuschung wurde Savile zu solch einem engen Freund der Nachfolgerin von Heath, der Premierministerin Margaret Thatcher und ihres Mannes Denis, dass er über ein Jahrzehnt lange von diesen am Neujahrsabend eingeladen wurde.

Thatchers Regierung und der Kreis ihrer Mitarbeiter und Helfer wimmelte von Pädophilen; einer davon war der Parlamentsabgeordnete von Chester, Peter Morrison, ein enger Mitarbeiter von Thatcher von 1975 bis 1990. Er war ein notorischer Pädophiler, den Medien und Kollegen wohlbekannt. Und trotzdem taten Thatcher und ihr Kabinett und ihr innerer Kreis nichts, während dieser in den Kinderheimen von Nord-Wales und anderswo Buben mißbrauchte. Jeder in diesem Kreis mußte Bescheid gewußt haben. Die Thatcher-Ministerin Edwina Currie schrieb in ihren Tagebüchern:

“Eine Ernennung in der kürzlich stattgefundenen Regierungsumbildung erregte eine Menge Klatsch und kann sehr gefährlich werden:
Peter Morrison wurde zum Parlaments-Privatsekretär der Premierministerin ernannt. Nun ist er aber ein bekannter Päderast, mit einer Vorliebe für junge Knaben; er hat das gegenüber Norman Tebbit [Vorsitzender der Konservativen Partei] zugegeben, als er Stellvertreter des Parteivorsitzenden wurde, aber er hat hinzugefügt: “Aber ich bin sehr diskret”. Und das muss er auch! Sie [Thatcher] weiß es entweder und geht das Risiko ein, oder sie weiß es nicht; wie auch immer, es ist wirklich eine Dummheit.

Morrison mit Thatcher

[Das Parlamentsmitglied der Konservativen] Teresa Gorman erzählte mir heute Abend (auf der Rückfahrt in einem Taxi von einigen Drinks bei einer BBC -Party), dass sie Morrisons (weibliche) Mitarbeiterin übernommen habe; diese behauptete, dass man ihr Geld angeboten habe, damit sie über seine Aktivitäten Stillschweigen bewahre. Das jagt mir Angst ein, weil die ganze Presse Bescheid weiß und weil mit näherrückenden Wahlen jemand Schwierigkeiten machen wird, der ihr sehr nahe steht.”

In meinem Buch The Biggest Secret habe ich Edward Heath als einen Pädophilen und Serien-Kindermörder bezeichnet; es wurde erstmals 1998 veröffentlicht – sieben Jahre vor seinem Tod. Ich bezeichnete ihn und seinem Schatzkanzler Anthony Barber als praktizierende Satanisten, so wie ich das auch bei den führenden Mitgliedern der königlichen Familie getan habe. Tage nach der Veröffentlichung …. wurde Heath vorgelesen, was ich behauptet hatte und er tat nichts, weil in diesem Falle die Wahrheit vor Gericht ans Licht gekommen wäre – daselbe gilt auch  jetzt  für jeden aus der Thatcher-Kloake, der sich rührt.  Michael Shrimpton erwähnt in seinem Interview Barber; er soll mit Heath und Kabinettsekretär Hunt unter einer Decke gesteckt haben.

 

Falls die Operation Fairbank – die polizeiliche Untersuchung in Sachen Pädophilie in Politik und höchsten Kreisen – keine Festnahmen von namhaften Personen aus Politik und der königlichen Familie nach sich zieht, so dass diese ordnungsgemäß verhört werden können, dann müssen wir  davon ausgehen, dass angesichts des Berges von Beweisen wieder einmal eine Vertuschung stattfindet.

Michael Shrimpton redet in nachfolgendem Interview über die Vorgänge bei der Entführung der kleinen Madeleine McCann, über die Ermordung von Prinzessin Diana, die Ermordung des Waffenexperten David Kelly, der die Lügen Blairs zur Rechtfertigung des Irak-Kriegs aufdecken hätte können, und über das, was es mit der Ermordung des britischen Außenministers Robin Cook auf sich hat.

Ich kann nicht bestätigen, was er über Madeleine oder Cook sagt, aber sicherlich alles, was er in Bezug auf Heath, Savile und die konservative Partei und die Regierung sagt. Auch stimme ich nicht mit all seinen Annahmen überein, was hinter dem Ganzen steckt und sicherlich nicht damit, dass der britische Geheimdienst “die Guten” sind. Trotzdem sehr interessante Informationen.

Michael Shrimpton ist der Autor des Buches Spyhunter, offensichtlich hat er Probleme, es in Großbritannien zu veröffentlichen.
http://www.davidicke.com/headlines/78362-what-david-icke-has-said-since-1998-about-paedophile-and-child-killing-prime-minister-ted-heath-is-backed-up-here-by-barrister-michael-shrimpton-an-intelligence-and-national-security-consultant-and-former-immigration-judge-from-his-own-contacts-and-insi

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