CIA-Todesschwadronen nun auch in Algerien

Kommentar: Wenn er nicht so traurig wäre, könnte man über den Mummenschanz nur mehr lachen. Wird nun der Ölpreis wieder […]

Kommentar: Wenn er nicht so traurig wäre, könnte man über den Mummenschanz nur mehr lachen. Wird nun der Ölpreis wieder steigen? Die BRD hat übrigens eine Sahel-Task-Force eingerichtet und will für 10 Milliarden Euro Rüstungsgüter nach Algerien exportieren. Merkel und ihre Kumpane haben uns mitten ins zionistische Verbrecherlager integriert.

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Gut gekleidet und mit neuesten Waffen: US-CIAda in Algerien

Al-Kaida-Terroristen halten in Algerien 41 Geiseln gefangen

MOSKAU, 16. Januar (RIA Novosti).

Nach einem Überfall auf ein Ölfeld von British Petroleum, Sonatrach und Statoil im Südosten Algeriens halten die Al-Kaida-Terroristen 41 ausländische Geiseln gefangen.

Das berichtete das algerische Nachrichtenportal El Watan am Mittwoch unter Berufung auf Quellen in den Sicherheitskräften Algeriens. Es handle sich um Bürger der USA, Frankreichs, Großbritanniens und Japans. Zuvor hatten die algerischen Behörden bestätigt, dass bei dem Überfall im Raum der Stadt Amenas ein Ausländer ums Leben gekommen war. Zwei weitere Ausländer, zwei Militärs und zwei Wachkräfte seien verletzt worden.

Westlichen Medienberichten zufolge bezeichnen sich die Angreifer als Mitglieder des Terrornetzwerks Al-Kaida. Sie seien aus dem Norden von Mali gekommen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters wurde bei dem Überfall ein Franzose getötet. Algerische Medien berichten vom Tod zweier britischer Wachleute. Die Terroristen fordern den Abzug der französischen Truppen aus Mali, wo diese gemeinsam mit der malischen Armee gegen die Islamisten kämpfen. Diese hatten im Norden von Mali den Staat Azawad ausgerufen.

http://de.rian.ru/society/20130116/265334532.html

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