von Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur
Träumen wir von der idealen Energieversorgung: Ohne Umweltverschmutzung, ohne gesundheitliche Risiken, kein Verbrauch von Rohstoffen, daher unerschöpflich, überall verfügbar kostenlos und frei für alle Menschen, dazu permanent vorhanden, 24 Stunden am Tag überall verfügbar und absolut technisch zuverlässig. Wäre das ein wunderschön Traum ?
Nein – Wir wachen auf und betrachten die harte Realität: Dies Energiequelle gibt es schon. Sie heißt Raumenergie, auch Vakuumenergie, freie Energie, Nullpunktsenergie, im Englischen zero-point-energy (ZPE). Und das Beste kommt erst noch: Es gibt sogar schon Motoren, die von ihr angetrieben werden.
Der einzige Nachteil der Raumenergie: Sie ist bisher kaum bekannt, und deshalb werden keine Raumenergie-Motoren nachgefragt. Und was am Markt nicht nachgefragt wird, wird nicht produziert. Die Lösung des Problems ist ganz einfach: Verbreiten Sie das Wissen über die Raumenergie, dann werden die Menschen sie nutzen wollen, und dann wird man Raumenergie-Motoren kaufen können. Nur die Motoren muss man kaufen, die Energie selbst kostet nichts, denn sie wird dem bloßen Raum entnommen.
Das klingt doch eigentlich alles viel zu schön, um wahr zu sein. Deshalb können es Viele nicht glauben. Deshalb möchte ich Ihnen aus der Vielzahl der Raumenergiemotoren kurz zwei Exemplare vorstellen:
Der Amerikanische „Interactive Magnetic Oscillator“ (Energy from Intermolecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate des TÜV-Rheinland und der angesehenen Underwriters Laboratories Inc. bestätigt. Er bringt eine Leistung im Bereich einiger hundert Watt.
Der Australische „lutec-converter“ (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au/ ), verfügt über Prüfung und Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA). Er leistet sogar schon einige Kilowatt. Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die Asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen (siehe http://www.alleinklang.tv/themen/neue-technologie/energierevolution-hong-kong.html ), mit dem Ziel einer Serienproduktion.
Eigentlich sollte es doch möglich sein, in Europa auch einen Raumenergie-Motor zu bauen. Immerhin ist die Existenz der Raumenergie schon seit Jahrzehnten in den Schulbüchern der Physik bekannt. Bereits in den 1920er und 1930er Jahren haben die Väter der Quantentheorie, Werner Heisenberg, Nils Bohr, Erwin Schrödinger die sog. „Nullpunktsenergie des harmonischen Oszillators“ nachgewiesen. Die muß man als Nichtphysiker nicht verstehen, sie soll uns nur sagen, dass es da im „Nichts“ noch ein „Etwas“ gibt, das man nicht sieht, aber das man nutzen kann. Das ist ähnlich wie die Luft. Die hat man im frühen Mittelalter auch nicht gesehen, aber Torricelli und Otto von Guericke haben sie im 17. Jahrhundert nachgewiesen. Das „Nichts“ der Quantenphysik (angewandt auf elektromagnetische Wellen im Vakuum) hat anno 1948 den theoretischen Physiker Hendrik Brught Gerhard Casimir dazu verleitet, etwas zu postulieren, was dem Experiment des Otto von Guericke erstaunlich ähnlich ist. Von Guericke sagt: Wenn man im Inneren eines Gefäßes die Luft abpumpt, dann wird das Gefäß von der Luft im Außenraum zusammengedrückt werden. Und Casimir sagt: Wenn man im Innenraum zwischen zwei Metallplatten die Nullpunktswellen des Quantenvakuums abpumpt, dann müssen diese Metallplatten von den Nullpunktswellen im Außenraum zusammengedrückt werden. 49 Jahre lang hat es gedauert, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreux von der amerikanischen Elite-Universität Yale den Casimir-Effekt im Experiment nachweisen konnte. Die Sache ist also sozusagen noch brandneu. Aber seit etwa anno 2005 ist die Miniaturisierung in der Computerindustrie so weit fortgeschritten, dass man bei der modernen Fertigungstechnologie von Mikrochips die Casimir-Kräfte aus dem „Etwas“ im „Nichts“ berücksichtigen muß.
Der Begründer der Quantenelektrodynamik, Richard Feynman hat in den 1940er Jahren die besagte Nullpunktsenergie des Quantenvakuums ins Teilchenbild der Physik übertragen. Der messtechnische Nachweis seiner „Vakuumpolarisation“ zählt heute zu den genauesten Messungen die die Menschheit je durchführte. So bekam Richard Feynman den Nobelpreis für seine Arbeiten am „Etwas“ im „Nichts“ des Vakuums.
Nachdem die Existenz der Raumenergie allgemein akzeptiert ist, wollen wir natürlich wissen, wie viel davon vorhanden ist. Die Frage ähnelt einer Luftdruckmessung. Nachdem Torricelli die Existenz der Luft nachgewiesen hatte, maß er ihren Druck mit 760 mm Quecksilbersäule. Heute benennt man die Einheit nach ihm und sagt 760 Torr. Die analoge Frage nach der Energiedichte der Nullpunktswellen des Quantenvakuums beantwortet das Standardmodell der Kosmologie. Aus Messungen der Astrophysik zur beschleunigten Expansion des Universums ist bekannt, daß unser Universum nur zu 5 % aus sichtbarer Materie besteht (Planeten, Sterne, Menschen, Gegenstände, etc.), zu 25-30 % aus unsichtbaren Elementarteilchen, und zu 65-70 % aus sog. dunkler Energie, das ist besagte Raumenergie, das „Etwas“ im Vakuum (siehe Bild 1). Nun wissen wir, daß die Raumenergie wahrhaft unerschöpflich ist. Die Bedeutung dieser Energie hat auch Albert Einstein erkannt und hat sie daher anhand der kosmologischen Konstante „Lambda“ in die Allgemeine Relativitätstheorie eingeführt.
Wir fassen zusammen: Allgemein anerkannt ist die Raumenergie, und funktionsfähige Motoren die von Raumenergie angetrieben werden, gibt es auch schon. Was hindert uns also daran, diese Raumenergie zu nutzen ?
Eigentlich sollte es keine Hindernisse geben, hat sich der Autor des vorliegenden Artikels gesagt, und hat als Grundlagenwissenschaftler und Physiker selbst daran gearbeitet, einen Raumenergie-Konverter zu bauen. Dies ist ihm auch gelungen, und er hat dessen Funktionsfähigkeit an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg zweifelsfrei nachweisen können, mit einem Wirkungsgrad von 5000 % im Bezug auf die Wandlung elektrischer Energie in mechanische Energie. Eine ideale klassische Maschine hat einen Wirkungsgrad von höchstens 100 %, sofern keine klassische Energie verloren gehen. Alles mehr an Energie im Konverter wird direkt aus der Raumenergie genommen. Bild 2 zeigt einen Blick ins Innere der Apparatur zum Nachweis der Wandlung von Raumenergie, die der Autor des hier vorliegenden Artikels als Forschungsgast an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg aufgebaut hat.
Der elektrische Verbrauch des Rotors (also der Energie-Input) beläuft sich auf 3 NanoWatt, wohingegen die erzeugte mechanische Leistung (also der Energie-Output) immerhin 150 Nanowatt beträgt. Das ist ein klares wissenschaftliches Grundlagenexperiment, aber leider ist eine Leistung von 150 nanoWatt = 0.000000150 Watt viel zu wenig für die großtechnische Energieversorgung.
Was wir brauchen, ist also eine massive Steigerung der erzeugten Leistung !
Obwohl an dem gezeigten System eine Leistungssteigerung möglich ist, ist aus physikalischen Gründen (siehe hierzu auch meine Internet-Seite: http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE) ein magnetisches Konverter-System für eine Leistungssteigerung wesentlich effizienter. Deshalb habe ich die Theorie der Raumenergie-Nutzung weiter entwickelt und ein Berechnungsverfahren für Raumenergie-Motoren erstellt, mit dessen Hilfe es mir gelungen ist, in der Theorie ein völlig neuartiges magnetisches System zu entwickeln, welches eine Leistungsdichte hat, ähnlich einem klassischen Elektromotor. Da die Größe des Systems frei skalierbar ist, könnte man zum Beispiel einen Motor mit den Abmessungen einer handelsüblichen Bohrmaschine konstruieren, die auch in etwa eine vergleichbare Leistung erzeugt. Der Vorteil gegenüber der handelsüblichen Bohrmaschine ist nur der, dass das Raumenergie-System kein Versorgungs-Stromkabel benötigt. Das System wird vollständig aus Raumenergie gespeist, und man könnte es zum Beispiel nutzen, um einen Stromgenerator anzutreiben, der dann wiederum einen elektrischen Automotor oder einen Haushalt versorgt. Eine einfache Skizze zur Andeutung des Prinzipaufbaus findet sich in Bild3.
Das gezeigte System trägt den Namen „Elektro-mechanischer Doppel-Resonanz” Konverter (EMDR). Eine Sammlung der wissenschaftlichen Publikationen, bis hin zu dem zu Grunde liegenden System inhomogener Differentialgleichungen mit variablen Koeffizienten findet sich unter:
Nun würde ich sehr gerne die hier in der Theorie entwickelte Konstruktion zur Nutzung von Vakuumenergie in die Praxis umsetzen, doch leider fehlen mir dazu die Möglichkeiten. Ich bin nicht der Einzige, der eine saubere Energiequelle in Europa entwickeln und zur Verfügung stellen möchte. Aber ich kann nicht daran arbeiten, weil ich keinerlei Unterstützung bekomme und keinerlei Möglichkeiten habe – weder ein Labor, noch helfende Köpfe und Hände, noch finanzielles Budget sind verfügbar. Ebenso fehlen Maschinen und Messeinrichtungen, vor allem aber fehlt mir die Zeit zur Bearbeitung der nötigen Aufgaben.
In Anbetracht meiner und ebenso der weltweit bekannte Erfolge in der Raumenergie-Nutzung, überrascht die abwartende Haltung auf deutscher Seite, die nichts weiter hervorbringt, als eine kontroverse Diskussion. Das verwundert um so mehr, als daß man in den Informationsmedien immer hört, es sei Ziel in unserem Lande, die Technologie einer sauberen Energieerzeugung weiter zu entwickeln.
Man fragt sich nach den Ursachen, warum weder die Politik noch die Wissenschaft hier aktiv wird:
- Sind es dogmatische Gründe, die Schwierigkeiten bei einem Paradigmenwechsel bereiten ?
- Sind es wirtschaftliche Interessen, die zu einem Verhalten verführen, welches von Philosophen manchmal als „geistige Selbstbeschränkung“ bezeichnet wird ?
Oder kommen gar beide Hemmnisse zusammen und bestärken einander ?
Seitens der Wissenschaften sprechen gewisse Argumente für dogmatische Hintergründe, erinnern wir uns nur an Worte der Urväter der Quantentheorie, wie z.B. Max Planck oder Werner Heisenberg, die heute zu den Größten der Naturwissenschaftler gezählt werden. Sie fanden Worte, die wohl nur jemand formulieren mag, der selbst unter dogmatischen Hemmnissen zu leiden hatte:
“Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.” – Max Planck: “Wissenschaftliche Selbstbiographie”, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948, S.22.
“Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam führen, . . . ” – Max Planck: “Vorträge und Erinnerungen”, 8. Auflage 1965, Seite 333 (siehe auch: http://de.wikiquote.org/wiki/Max_Planck )
Zum Thema “Raumenergie” sagte bereits Werner Heisenberg, es sollte möglich sein, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen, und er fügte hinzu: „Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht; das muss von Aussenseitern kommen“. (Werner Heisenberg
Wie deutlich die Dogmatik des Mittelalters sogar bis ins 20. Jahrhundert hinein reicht, erzählen auch die Geschichten von Galileo Galilei und Nikolai Kozyrev.
Wir beginnen die Erzählung ihre Erlebnisse mit Christiaan Huygens (*14. April 1629, † 8. Juli 1695), der als erster leistungsfähige Fernrohre im heutigen Sinne gebaut hat. Mit einem Exemplar davon beobachtete der italienische Naturwissenschaftler Galileo Galilei (Professor in Padua, *15. Februar 1564, † 8. Januar 1642) unter anderem auch die Oberfläche des Mondes, und entdeckte dort Landschaften mit Bergen, Tälern und Kratern. Daraus folgert er, dass einige der Himmelskörper ähnliche Objekte sein müssen, wie unsere Erde. Begeistert von seiner Erfindung, lud er seine Fachkollegen ein, durch sein Fernrohr zu schauen, doch man weigerte sich aus dogmatischen Gründen, seiner Einladung zu folgen. Vielmehr wurde Galileo Galilei für diese und eine Reihe weiterer Leistungen eingesperrt (unter Hausarrest).
Nun sollte man meinen, im 20. Jahrhundert sei die Toleranz größer. Aber das Verhalten des menschlichen Geistes scheint ein zeitloses Phänomen zu sein. Dem russischen Forscher Nikolai Aleksandrovich Kozyrev (*2. Sept. 1908, †27. Feb. 1983) standen im Pulkovo Oberservatorium (das zur Leningrader Staatsuniversität gehörte) die besten Teleskope seiner Zeit zur Verfügung. Damit entdeckte er auf dem Mond aktiven Vulkanismus, was zu seiner Zeit eine große Überraschung war, da es die Ansicht des „Toten Modes“ (als erkaltetem Himmelskörper) widerlegte. Kozyrev lud seine Kollegen zur Beobachtung ein, jedoch: Kozyrev wurde zum Tode durch Erschießen verurteilt, aber seine Strafe wurde von einem anderen Gericht abgemildert in eine Verbannung in ein sibirisches Lager, die er als einer der Wenigen in seinem Lager überlebt hat. Und wie sieht man die moderne Toleranz ? Im Unterschied zu Galileo Galilei, der erst nach seinem Tode rehabilitiert wurde, hat Kozyrev seine Rehabilitation noch erlebt und wurde wieder in sein Amt als Professor eingesetzt. Deshalb konnte er sogar eine Familie gründen, so dass mir sein Sohn, Fyodor Kozyrev die Geschichte seines Vaters erzählen konnte. Nikolai Kozyrev hat noch viele weitere beeindruckende Forschungsergebnisse erzielt, deren Untersuchung noch heute nach Aussagen seines Sohnes unterdrückt wird.
Wer nach wirtschaftlichen Gründen für die Hemmnisse der Raumenergie-Forschung fragen will, möge die Internet-Seite http://peswiki.com/index.php/Directory:Suppression besuchen, auf der unter anderem eine Statistik zu finden ist, in der nicht nur von 5000 unter Geheimhaltung gestellten Patenten berichtet wird. Beteiligen möchte ich mich persönlich weder an wirtschaftlich, noch an politisch motivierten Diskussionen. Trotzdem werde ich den Eindruck nicht los, dass sich eine Paradigmen-Beschränkung seitens der Wissenschaften und eine wirtschaftlich motivierte Begrenzung seitens anderer Stellen sehr wirkungsvoll gegenseitig ergänzen und verstärken.
In der Zwischenzeit habe ich konkrete Pläne für den praktischen Bau von Raumenergie-Motoren publiziert (http://www.philica.com/display_article.php?article_id=239), einschließlich erster Ansätze zu technischen Zeichnungen. Die experimentelle Verifikation und der praktische Bau eines Prototypen ist mir allerdings nicht möglich, weil ich keine geeignete Unterstützung dafür bekomme.
Ausgesprochen erfreulich ist die Tatsache, dass in den allerletzen Wochen und Monaten immer mehr und mehr Menschen anfangen, von der Raumenergie zu hören. Da die Raumenergie-Nutzung nur Vorteile hat, aber keine Nachteile, wollen immer mehr Menschen sie auch nutzen, sobald sie von ihr hören.
Diese Leute erkennen natürlich auch die Notwendigkeit der Forschung, da ohne eine Erforschung die Nutzung der Raumenergie nicht möglich ist. Wenn sich diese brandaktuelle Entwicklung noch eine Weile fortsetzt, dann wird es bald auch in Europa und in Deutschland eine eigene Raumenergie-Forschung geben. Wenn Raumenergie-Forschung unterstützt und damit ermöglich werden wird, dann werde auch ich meine theoretische Konstruktion eines Raumenergie-Motors in einen praktischen Prototypen umsetzen können. Dafür wird eine professionelle Unterstützung einer Forschungseinrichtung benötigt. Einige Hobby-Bastler oder interessierte Kleingruppen werden das nicht schaffen. Mit professioneller Unterstützung können die Voraussetzungen für eine Serienproduktion von Raumenergie-Motoren geschaffen werden, die nötig sein wird, damit wir sagen können „FREIE ENERGIE FÜR ALLE !“.
Natürlich ist die tatsächliche Unterstützung und Ermöglichung der Raumenergie-Forschung in Europa noch eine Zukunfts-Vision. Auch werden die erforderlichen Entwicklungsarbeiten aufgrund ihres Umfangs wohl einige Jahre in Anspruch nehmen. Aber wir können diesen Rückstand gegenüber dem in Amerika, Australien und Asien bereits vorhandenen Know-how nur aufholen, wenn wir überhaupt mit der Forschung beginnen – anstatt uns wie bisher auf eine kontroverse Diskussion zu beschränken. Wenn viele Menschen mithelfen, dann wird die Raumenergie-Forschung in Europa möglich werden. Dann wird Umweltverschmutzung aufgrund der Energiewirtschaft ebenso der Vergangenheit angehören, wie Benzinrechnungen sowie Strom- und Heizkosten.
Artikel_Raumenergie-Politaia als PDF zum herunterladen.






Herzlichen Dank für ihre Forschung,
ja wir müssen diesen Wissen verbreiten Jetzt ist die Zeit.
Sehr tolle Informationen.
Ich beschäftige mich mit der Thematik seit längerem und muss leider immer wieder feststellen, dass vielversprechende Projekte in der Versenkung verschwinden.
So auch die in diesem Artikel erwähnten:
Die Seite von http://www.lutec.com.au ist down. Angeblich haben die Ihre Patente and die chinesische Evergreen verkauft. Leider scheint auch diese Firma nicht mehr zu existieren, wie der im Artikel verlinkten Seite http://www.alleinklang.tv/themen/neue-technologie/energierevolution-hong-kong.html zu entnehmen ist.
Die Gründe, warum diese Entwicklungen nicht fortgeführt und einer breiten Masse publik gemacht werden, geben viel Raum für Spekulation und werden gerne in diversen Verschwörungstheorien aufgegriffen.
Bleibt zu hoffen, dass diese Technologien sich eines Tages durchsetzen werden.
Ich wünschen Ihnen, Herr Turtur, viel Erfolg bei Ihrer weiteren Arbeit.
Da braucht man nicht viel spekulieren, warum derlei “zum Verschwinden gebracht” wird, das ist einfach eine Sache der Geschäftsmöglichkeiten. Wenn es sich so organisieren läßt, daß ein paar Personen richtig viel Geld machen und es eine Pyramide bildet=Umschwenken; wenn es sich nur so organisieren laäßt, daß viele untere Einzelpersonen ein bißchen Gewinn davon haben = Einkassieren. – Neben den kriegerischen Auseinandersetzungen. Das hier sind die “üblichen, friedlichen”.
http://www.youtube.com/watch?v=PBeCPCxavdM&feature=related
Sorry aber der Beitrag ist ein Witz.
Wie wäre es denn mit einer Recherche bzw fundierten Fakten anstatt Behauptungen?
Beispiel: “interactive magnetic ozillator”
Zitat: “Der Amerikanische „Interactive Magnetic Oscillator“ (Energy from Intermolecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate des TÜV-Rheinland und der angesehenen Underwriters Laboratories Inc. bestätigt.”
Schuss in den Fuß: lediglich das Drehmoment und die Frequenz wurde gemessen, nicht aber woher die Leistung kommt
In dem Stil ist quasie der ganze Beitrag verfasst zudem wurden Begrifflichkeiten in einen Topf geworfen
“intermolecular forces = Vakuumnullpunktenergie = freie energie”
Btw: Es gibt derzeit keine Vakuumenergie-Maschine die über 1 Watt kommmt!
Darüberhinaus gibt es zich “quasie freie energie”-Maschienen welche im Kilowattbereich arbeiten z.b. Sonnenkollektoren, Solarconcentrator (Megawatt), Solarzellen.
Besonders die Solarzelle wird man was ökologische Aspekte betrifft nicht wesentlich unterbieten können. Die Rohstoffe für die Solarzelle gibt es wie “Sand am Meer” und nach 2 Jahren hat sie den Strom und damit das CO2 welches bei der Produktion entstanden ist selbst erbracht und wurde daher quasie zur “freien energie maschine”. Eine Solarzelle überdauert in der Regel 30 Jahre und liefert dann immer noch 80% der Nennleistung.
Eine wirkliche Lösung muss also nicht nur Strom aus dem “nichts” zaubern sondern auch Ökologisch neutral und in ausreichender Menge zu produzieren sein. Was bringt es für die Gewinnung von Öl, Gas, Eisen und andere Rohstoffe die Natur zu zerstören wenn man dann zwar jede Menge Plastik-kram und “freien” Strom hat aber in einer Wüste sitzt?
Warum müssen Leute immer am letzten Scheiß forschen obwohl die lösungen schon da sind.
In dem Sinne – viel spass beim nicht veröffentlichen!
mfg drmiwa
@J€$\/$ siehe hier:
http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE
Ich wohne direkt um die Ecke von Magdeburg, habe selbst an dieser Uni studiert. Leider konnte ich keine Infos über diese bahnbrechende Entwicklung auf deren Seiten finden. Wenn sie mir etwas liefern können, das einer solchartigen Quelle entstammt, so werde ich mein bestes tun, diese Technologie publik zu machen und die Menschen in meiner Stadt darüber informieren.
Hm… Du meinst, das isn Fake?
Sehr geehrter Herr Turtur,
haben Sie Ihre Ausführungen auf Philica auch in deutscher Sprache?
Hochachtungsvoll, R.H.
Viele lieben Dank für die Frage:
Alle Texte stehen in deutscher Sprache auch auf meiner Internet-Seite:
http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE
Dort steht auch noch viel mehr, sogar Lichtbilder-Vorträge, die man hören kann wie Hörbücher.
Herzliche Grüße von Claus Turtur
es gäbe etliche Möglichkeiten
Jean Ziegler hat es passend auf den Punkt gebracht – Imperium der Schande
Das oben beschriebene ist eine von sehr vielen Möglichkeiten. Es gibt kaum eine Idee, die so intensiv bekämpft wird vom Establishment, wie der Gedanke, die Menschen könnten sich autark versorgen, ohne ihre heimlichen Chefs vorher zu fragen und entsprechenden Tribut/Steuer dafür zu zahlen. Das könnte das gesamte Kontrollsystem (über Glauben und Geld) der herrschenden Klasse zum Einsturz bringen.
Wollen wird das? Auch gibt es gute Gründe zu der Annahme das genügend Öl und Gas für die nächsten Jahrhunderte zur Verfügung stehen, weil sich die Lager immer wieder auffüllen, wie vielfach beobachtet aber nicht an die große Glocke gehängt wurde.
Ich habe mich auch eine ganze Weile mit einiger dieser Techniken befasst, um sicher zu sein das es prinzipiell geht. Aber was wäre damit wirklich gewonnen? Ob es für die uns umgebende Natur wirklich besser wäre, da bin ich mir nicht so sicher, weil wir die Risiken (Strahlung?) noch nicht kennen. Der Hauptantrieb dürfte sein, der Kontrolle durch Monopole (Tributzahlung) zu entkommen. Aber das ist in Wirklichkeit ein Gesellschaftliches, kein natürliches Problem.
Was ist dadurch besser geworden auf unserer Erde:
(Am 02. November 1992 wurde Galileo Galilei formal von der Kirche rehabilitiert. Papst Johannes Paul II beauftragte 1979 die Päpstliche Akademie der Wissenschaften den Fall aufzuarbeiten und am 31. Oktober wurde der Kommissionsbericht an den Papst Johannes Paul II übergeben.)
Vorher war die Erde für die Kirche und ihre Schäfchen eine Scheibe. Und jetzt ist Galileio rehabilitiert. Was ist dadurch anders geworden?
Zu jeder Zeit konnten Menschen bei Sinnen, jederzeit feststellen das die Erde eine Wölbung hat und nicht flach war. Jedes Kind am Meer beobachtet, das zuerste die Mastspitzen und erst später der Rumpf eines Schiffes sichtbart werden. Und der Erddurchmesser wurde im alten Ägypten schon vor mehreren Tausend Jahren ziemlich präzise gemessen und daraus berechnet mittels, zweier Brunnen und dem Sonnenstand.
Wir werden also konditioniert durch Glaubenssätze, auch wenn sie der Beobachtung völlig zuwider laufen.
Was also wäre gewonnen mit “freier Energie”, wobei auch die angeblich “fossile” Energie genaugenommen eine freie Energie ist.
Deshalb habe ich alles wieder in die Schublade gepackt und verwende mehr Energie darauf, Glaubenssätze zu überprüfen.
Herrschaft ist Psychologie in erster Linie. Und ein Sklave wird mit “freier” Energie deshalb noch nicht frei.
.
Es ist sehr schade, daß Du es wieder in die Schublade gepackt hast
. Es stimmt schon, in dem Sinne hat sich (scheinbar) durch Galileos Rehabilitation nicht viel geändert. Auch liegt es an jedem selber, wieviel man dieser kirchlichen Erkenntnis Bedeutung beimißt.
Dennoch glaube ich, daß die Menschen sehr wohl auch innerlich freier werden durch die Freie Energie. Durchs Galileos gnädige kirchliche Rehabilitation konnte sich deshalb nicht wirklich etwas für alle Menschen verändern, weil die Abhängigkeits- und Machtstrukturen die Gleichen blieben. Durch die Freie Energie würden jedoch die Menschen nicht nur geistig, sondern ganz tatsächlich diesen Abhängigkeitskreis durchbrechen können. Dadurch, daß sie nicht mehr so sehr viel ihrer Energie, gedanklich, wie auch körperlich, darauf verwenden müßten, wie sie sich und ihre Familien versorgen können und müssen, könnte viel Energie für andere Dinge und auch Gedanken freigesetzt werden. Und DAS ist sehr bedrohlich für die derzeit herrschenden Kreise. Lies, was in den Protokollen steht, wovor sie am meisten Angst haben, was ihre Pläne durchkreuzen kann. Das sind informierte Menschen und daß die Menschen zur Ruhe kommen. Denn dann haben sie auch Zeit und Nerv nachzudenken.
Bei der Freien Energie geht es um sehr viel für die Rothschilds und die anderen Psychopaten. Sie gefährdet definitiv ihre Ziele, vor denen sie so kurz zu stehen glauben. Auch deshalb wurde Greenpiß von ihnen geschaffen, um den Leuten etwas vorzugaukeln und Energien zu kanalisieren. Doch sie glauben vermutlich, sie brauchen diesen Verein nicht mehr. Deshalb konnte er inzwischen wieder in den Tiefen der Bedeutungslosigkeit verschwinden.
Es mag sein, daß viele Menschen die politische Brisanz der Freien Energie nicht erfassen (wollen oder können). Aber der eigene Geldbeutel ist für die meisten wichtiger als alles, selbst als ihre Gesundheit. Und wenn die Menschen durch Information über die Freie Energie dort zu packen sind und dadurch auch eine Veränderung bewirkt werden kann, warum nicht auch diesen Weg gehen?
@lilith
Die Hauptwaffe der Psychopathen ist ihre Fähigkeit Lügenmärchen unter das Volk zu bringen, überall und zu jeder Zeit. Darin besteht die ganze Versklavung aus meiner Sicht. Sie können täuschen und tricksen ohne irgendwelche Skrupel. Wer nicht lernt mit dem Herzen zu denken, ist ihnen mit dem reinen Intellekt/”Verstand” schutzlos ausgeliefert. Mit dem Internet und der Medienkontrolle kann ein unglaubliches Lügengebäude erzeugt werden. Was nützt uns da über sehr viel Energie zu verfügen, wenn wir als Marionetten im Kopf gelenkt sind? Die Gefahr wird damit nur viel größer, aus meiner Sicht.
Es ist nicht nur das, es ist einfach, das Gut und Schlecht von verschiedenen Standpunkten aus sehr unterschiedlich aussehen können.
Die Rehabilitation von Galilei hatte keine direkten Auswirkungen, weil die kath. Kirche keine direkte Macht mehr hat.
Die Entdeckung des Fernrohres und der Mondkrater hat “unsere Weltanschauung” aber wesentlich beeinflusst und geändert.
Auch wenn es unendlich viel Öl gäbe, die Föderung ist dreckig und die Handels-Notwendigkeit ist eine Grundlage von Ausbeutung und Unterdrückung.
Die Freie Energie wird nicht ernst genommen, weil die “Elite der Wissenschaft” heute das ist, was der Vatikan dereinst war. Freie Energie-Generatoren würden sie der Lüge überführen. Nichts Schlimmeres fürchten und fürchteten die Lügner!
Wenn wir “von der Fernrohr-Story lernen” wollen bedeutet das: Freie-Energie-Generatoren bauen und nutzen. Man wird feststellen, dass die Wissenschaft heute im Gegensatz zum Klerus ziemlich schnell den Fehler einsehen wird.
Aber bis es soweit ist, wird sich kein Investor finden, da jeder mit Geld sich an die Glaubenssätze seiner Geld-Religionsführer hält.
Der Autor und Erbauer des NanoWatt-Generators könnte – wäre er enthusiastisch genug – eine Fangemeinde gründen und Spenden sammeln. In sinnvollem Rahmen eingebettet, könnte dann genug zusammen kommen, um das Projekt zu verwirklichen.
Ich denke zudem, Länder wie Cuba oder Nord-Vietnam könnten auch begeisterte Sponsoren werden. Verfügbare Energie ist heute der Schlüssel zur Ernährung der Menschheit und Erhalt der naturnahen und natürlichen Lebensräume.
Und selbst wenn sich zeigen sollte, dass die “Hügel und Täler” doch in Wirklichkeit von Gott aufgemalte Flecken auf der kristallnen Spähre sind, ist der Erkenntnisgewinn trotzdem beträchtlich…
Gruß
David
Wie David schon anmerkte, ist die Förderung von Öl, Gas und Kohle aber “dreckig” (das “brunnenvergiftende” Fracking, z.B.). Aber auch die Verwendung, durch den Russ und Dreck, der bei der Verbrennung in die Umwelt gelangt.
“Das könnte das gesamte Kontrollsystem (über Glauben und Geld) der herrschenden Klasse zum Einsturz bringen. Wollen wird das?”
Wollen sie lieber weiter mittels Geld und Lügen beherrscht werden? Dann konvertieren sie zum fundamentalistischen Judentum, die teilen ihre Werte. Oder dienen sie bereits als zionistischer Lohntroll?
Das Geld werden wir noch bis an unser Lebensende beibehalten, in welcher Form auch immer, aber da kannst Du dich drauf verlassen…
Das hab ich mich bei “Nullpunkt-Energie” auch gefragt: was kostet es? Nicht in Geld, sondern in Entwicklungschancen und derlei. Ist es besser, ist es schlechter? Du sagst, es gäbe noch genug Öl, weil Lager unbekannten Ausmaßes.Hm. Sollen wir umstellen, oder nicht? Die Windmühlentechnik war schon mehrfach “im Schwange”, aber wie organisiert man “freie Energie/Nullpunktenergie”? Ich sehe das auch so, es ist letztlich die Frage, wie das gesellschaftlich-geschäftlich-poltisch aufgebaut wird. Denn egal welche Energie, so völlig ohne Gerät und Leitung wird sie erstmal nicht auskommen. Also müssen Austausch udn Zwischenmenschlichkeit eine Form bekommen.