Echte Energie-Alternative in Sicht — von Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur

von Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur Träumen wir von der idealen Energieversorgung: Ohne Umweltverschmutzung, ohne gesundheitliche Risiken, kein […]

von Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur

Träumen wir von der idealen Energieversorgung: Ohne Umweltverschmutzung, ohne gesundheitliche Risiken, kein Verbrauch von Rohstoffen, daher unerschöpflich, überall verfügbar kostenlos und frei für alle Menschen, dazu permanent vorhanden, 24 Stunden am Tag überall verfügbar und absolut technisch zuverlässig. Wäre das ein wunderschön Traum ?

Nein – Wir wachen auf und betrachten die harte Realität: Dies Energiequelle gibt es schon. Sie heißt Raumenergie, auch Vakuumenergie, freie Energie, Nullpunktsenergie, im Englischen zero-point-energy (ZPE). Und das Beste kommt erst noch: Es gibt sogar schon Motoren, die von ihr angetrieben werden.

Der einzige Nachteil der Raumenergie: Sie ist bisher kaum bekannt, und deshalb werden keine Raumenergie-Motoren nachgefragt. Und was am Markt nicht nachgefragt wird, wird nicht produziert. Die Lösung des Problems ist ganz einfach: Verbreiten Sie das Wissen über die Raumenergie, dann werden die Menschen sie nutzen wollen, und dann wird man Raumenergie-Motoren kaufen können. Nur die Motoren muss man kaufen, die Energie selbst kostet nichts, denn sie wird dem bloßen Raum entnommen.

Das klingt doch eigentlich alles viel zu schön, um wahr zu sein. Deshalb können es Viele nicht glauben. Deshalb möchte ich Ihnen aus der Vielzahl der Raumenergiemotoren kurz zwei Exemplare vorstellen:

Der Amerikanische „Interactive Magnetic Oscillator“ (Energy from Intermolecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate des TÜV-Rheinland und der angesehenen Underwriters Laboratories Inc. bestätigt. Er bringt eine Leistung im Bereich einiger hundert Watt.

Der Australische „lutec-converter“ (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au/ ), verfügt über Prüfung und Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA). Er leistet sogar schon einige Kilowatt. Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die Asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen (siehe http://www.alleinklang.tv/themen/neue-technologie/energierevolution-hong-kong.html ), mit dem Ziel einer Serienproduktion.

Eigentlich sollte es doch möglich sein, in Europa auch einen Raumenergie-Motor zu bauen. Immerhin ist die Existenz der Raumenergie schon seit Jahrzehnten in den Schulbüchern der Physik bekannt. Bereits in den 1920er und 1930er Jahren haben die Väter der Quantentheorie, Werner Heisenberg, Nils Bohr, Erwin Schrödinger die sog. „Nullpunktsenergie des harmonischen Oszillators“ nachgewiesen. Die muß man als Nichtphysiker nicht verstehen, sie soll uns nur sagen, dass es da im „Nichts“ noch ein „Etwas“ gibt, das man nicht sieht, aber das man nutzen kann. Das ist ähnlich wie die Luft. Die hat man im frühen Mittelalter auch nicht gesehen, aber Torricelli und Otto von Guericke haben sie im 17. Jahrhundert nachgewiesen. Das „Nichts“ der Quantenphysik (angewandt auf elektromagnetische Wellen im Vakuum) hat anno 1948 den theoretischen Physiker Hendrik Brught Gerhard Casimir dazu verleitet, etwas zu postulieren, was dem Experiment des Otto von Guericke erstaunlich ähnlich ist. Von Guericke sagt: Wenn man im Inneren eines Gefäßes die Luft abpumpt, dann wird das Gefäß von der Luft im Außenraum zusammengedrückt werden. Und Casimir sagt: Wenn man im Innenraum zwischen zwei Metallplatten die Nullpunktswellen des Quantenvakuums abpumpt, dann müssen diese Metallplatten von den Nullpunktswellen im Außenraum zusammengedrückt werden. 49 Jahre lang hat es gedauert, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreux von der amerikanischen Elite-Universität Yale den Casimir-Effekt im Experiment nachweisen konnte. Die Sache ist also sozusagen noch brandneu. Aber seit etwa anno 2005 ist die Miniaturisierung in der Computerindustrie so weit fortgeschritten, dass man bei der modernen Fertigungstechnologie von Mikrochips die Casimir-Kräfte aus dem „Etwas“ im „Nichts“ berücksichtigen muß.

Der Begründer der Quantenelektrodynamik, Richard Feynman hat in den 1940er Jahren die besagte Nullpunktsenergie des Quantenvakuums ins Teilchenbild der Physik übertragen. Der messtechnische Nachweis seiner „Vakuumpolarisation“ zählt heute zu den genauesten Messungen die die Menschheit je durchführte. So bekam Richard Feynman den Nobelpreis für seine Arbeiten am „Etwas“ im „Nichts“ des Vakuums.

Nachdem die Existenz der Raumenergie allgemein akzeptiert ist, wollen wir natürlich wissen, wie viel davon vorhanden ist. Die Frage ähnelt einer Luftdruckmessung. Nachdem Torricelli die Existenz der Luft nachgewiesen hatte, maß er ihren Druck mit 760 mm Quecksilbersäule. Heute benennt man die Einheit nach ihm und sagt 760 Torr. Die analoge Frage nach der Energiedichte der Nullpunktswellen des Quantenvakuums beantwortet das Standardmodell der Kosmologie. Aus Messungen der Astrophysik zur beschleunigten Expansion des Universums ist bekannt, daß unser Universum nur zu 5 % aus sichtbarer Materie besteht (Planeten, Sterne, Menschen, Gegenstände, etc.), zu 25-30 % aus unsichtbaren Elementarteilchen, und zu 65-70 % aus sog. dunkler Energie, das ist besagte Raumenergie, das „Etwas“ im Vakuum (siehe Bild 1). Nun wissen wir, daß die Raumenergie wahrhaft unerschöpflich ist. Die Bedeutung dieser Energie hat auch Albert Einstein erkannt und hat sie daher anhand der kosmologischen Konstante „Lambda“ in die Allgemeine Relativitätstheorie eingeführt.

Wir fassen zusammen: Allgemein anerkannt ist die Raumenergie, und funktionsfähige Motoren die von Raumenergie angetrieben werden, gibt es auch schon. Was hindert uns also daran, diese Raumenergie zu nutzen ?

Eigentlich sollte es keine Hindernisse geben, hat sich der Autor des vorliegenden Artikels gesagt, und hat als Grundlagenwissenschaftler und Physiker selbst daran gearbeitet, einen Raumenergie-Konverter zu bauen. Dies ist ihm auch gelungen, und er hat dessen Funktionsfähigkeit an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg zweifelsfrei nachweisen können, mit einem Wirkungsgrad von 5000 % im Bezug auf die Wandlung elektrischer Energie in mechanische Energie. Eine ideale klassische Maschine hat einen Wirkungsgrad von höchstens 100 %, sofern keine klassische Energie verloren gehen. Alles mehr an Energie im Konverter wird direkt aus der Raumenergie genommen. Bild 2 zeigt einen Blick ins Innere der Apparatur zum Nachweis der Wandlung von Raumenergie, die der Autor des hier vorliegenden Artikels als Forschungsgast an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg aufgebaut hat.

Der elektrische Verbrauch des Rotors (also der Energie-Input) beläuft sich auf 3 NanoWatt, wohingegen die erzeugte mechanische Leistung (also der Energie-Output) immerhin 150 Nanowatt beträgt. Das ist ein klares wissenschaftliches Grundlagenexperiment, aber leider ist eine Leistung von 150 nanoWatt = 0.000000150 Watt viel zu wenig für die großtechnische Energieversorgung.

Was wir brauchen, ist also eine massive Steigerung der erzeugten Leistung !

Obwohl an dem gezeigten System eine Leistungssteigerung möglich ist, ist aus physikalischen Gründen (siehe hierzu auch meine Internet-Seite: http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE) ein magnetisches Konverter-System für eine Leistungssteigerung wesentlich effizienter. Deshalb habe ich die Theorie der Raumenergie-Nutzung weiter entwickelt und ein Berechnungsverfahren für Raumenergie-Motoren erstellt, mit dessen Hilfe es mir gelungen ist, in der Theorie ein völlig neuartiges magnetisches System zu entwickeln, welches eine Leistungsdichte hat, ähnlich einem klassischen Elektromotor. Da die Größe des Systems frei skalierbar ist, könnte man zum Beispiel einen Motor mit den Abmessungen einer handelsüblichen Bohrmaschine konstruieren, die auch in etwa eine vergleichbare Leistung erzeugt. Der Vorteil gegenüber der handelsüblichen Bohrmaschine ist nur der, dass das Raumenergie-System kein Versorgungs-Stromkabel benötigt. Das System wird vollständig aus Raumenergie gespeist, und man könnte es zum Beispiel nutzen, um einen Stromgenerator anzutreiben, der dann wiederum einen elektrischen Automotor oder einen Haushalt versorgt. Eine einfache Skizze zur Andeutung des Prinzipaufbaus findet sich in Bild3.

Das gezeigte System trägt den Namen „Elektro-mechanischer Doppel-Resonanz” Konverter (EMDR). Eine Sammlung der wissenschaftlichen Publikationen, bis hin zu dem zu Grunde liegenden System inhomogener Differentialgleichungen mit variablen Koeffizienten findet sich unter:

http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/DownloadVerzeichnis/Serie-deutsch-5Artikel.pdf

Nun würde ich sehr gerne die hier in der Theorie entwickelte Konstruktion zur Nutzung von Vakuumenergie in die Praxis umsetzen, doch leider fehlen mir dazu die Möglichkeiten. Ich bin nicht der Einzige, der eine saubere Energiequelle in Europa entwickeln und zur Verfügung stellen möchte. Aber ich kann nicht daran arbeiten, weil ich keinerlei Unterstützung bekomme und keinerlei Möglichkeiten habe – weder ein Labor, noch helfende Köpfe und Hände, noch finanzielles Budget sind verfügbar. Ebenso fehlen Maschinen und Messeinrichtungen, vor allem aber fehlt mir die Zeit zur Bearbeitung der nötigen Aufgaben.

In Anbetracht meiner und ebenso der weltweit bekannte Erfolge in der Raumenergie-Nutzung, überrascht die abwartende Haltung auf deutscher Seite, die nichts weiter hervorbringt, als eine kontroverse Diskussion. Das verwundert um so mehr, als daß man in den Informationsmedien immer hört, es sei Ziel in unserem Lande, die Technologie einer sauberen Energieerzeugung weiter zu entwickeln.

Man fragt sich nach den Ursachen, warum weder die Politik noch die Wissenschaft hier aktiv wird:

– Sind es dogmatische Gründe, die Schwierigkeiten bei einem Paradigmenwechsel bereiten ?

– Sind es wirtschaftliche Interessen, die zu einem Verhalten verführen, welches von Philosophen manchmal als „geistige Selbstbeschränkung“ bezeichnet wird ?

Oder kommen gar beide Hemmnisse zusammen und bestärken einander ?

Seitens der Wissenschaften sprechen gewisse Argumente für dogmatische Hintergründe, erinnern wir uns nur an Worte der Urväter der Quantentheorie, wie z.B. Max Planck oder Werner Heisenberg, die heute zu den Größten der Naturwissenschaftler gezählt werden. Sie fanden Worte, die wohl nur jemand formulieren mag, der selbst unter dogmatischen Hemmnissen zu leiden hatte:

“Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.” – Max Planck: “Wissenschaftliche Selbstbiographie”, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948, S.22.

“Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam führen, . . . ” – Max Planck: “Vorträge und Erinnerungen”, 8. Auflage 1965, Seite 333    (siehe auch: http://de.wikiquote.org/wiki/Max_Planck )

Zum Thema “Raumenergie” sagte bereits Werner Heisenberg, es sollte möglich sein, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen, und er fügte hinzu: „Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht; das muss von Aussenseitern kommen“.   (Werner Heisenberg

Wie deutlich die Dogmatik des Mittelalters sogar bis ins 20. Jahrhundert hinein reicht, erzählen auch die Geschichten von Galileo Galilei und Nikolai Kozyrev.

Wir beginnen die Erzählung ihre Erlebnisse mit Christiaan Huygens (*14. April 1629, † 8. Juli 1695), der als erster leistungsfähige Fernrohre im heutigen Sinne gebaut hat. Mit einem Exemplar davon beobachtete der italienische Naturwissenschaftler Galileo Galilei (Professor in Padua, *15. Februar 1564, † 8. Januar 1642) unter anderem auch die Oberfläche des Mondes, und entdeckte dort Landschaften mit Bergen, Tälern und Kratern. Daraus folgert er, dass einige der Himmelskörper ähnliche Objekte sein müssen, wie unsere Erde. Begeistert von seiner Erfindung, lud er seine Fachkollegen ein, durch sein Fernrohr zu schauen, doch man weigerte sich aus dogmatischen Gründen, seiner Einladung zu folgen. Vielmehr wurde Galileo Galilei für diese und eine Reihe weiterer Leistungen eingesperrt (unter Hausarrest).

Nun sollte man meinen, im 20. Jahrhundert sei die Toleranz größer. Aber das Verhalten des menschlichen Geistes scheint ein zeitloses Phänomen zu sein. Dem russischen Forscher Nikolai Aleksandrovich Kozyrev (*2. Sept. 1908, †27. Feb. 1983) standen im Pulkovo Oberservatorium (das zur Leningrader Staatsuniversität gehörte) die besten Teleskope seiner Zeit zur Verfügung. Damit entdeckte er auf dem Mond aktiven Vulkanismus, was zu seiner Zeit eine große Überraschung war, da es die Ansicht des „Toten Modes“ (als erkaltetem Himmelskörper) widerlegte. Kozyrev lud seine Kollegen zur Beobachtung ein, jedoch: Kozyrev wurde zum Tode durch Erschießen verurteilt, aber seine Strafe wurde von einem anderen Gericht abgemildert in eine Verbannung in ein sibirisches Lager, die er als einer der Wenigen in seinem Lager überlebt hat. Und wie sieht man die moderne Toleranz ? Im Unterschied zu Galileo Galilei, der erst nach seinem Tode rehabilitiert wurde, hat Kozyrev seine Rehabilitation noch erlebt und wurde wieder in sein Amt als Professor eingesetzt. Deshalb konnte er sogar eine Familie gründen, so dass mir sein Sohn, Fyodor Kozyrev die Geschichte seines Vaters erzählen konnte. Nikolai Kozyrev hat noch viele weitere beeindruckende Forschungsergebnisse erzielt, deren Untersuchung noch heute nach Aussagen seines Sohnes unterdrückt wird.

Wer nach wirtschaftlichen Gründen für die Hemmnisse der Raumenergie-Forschung fragen will, möge die Internet-Seite http://peswiki.com/index.php/Directory:Suppression besuchen, auf der unter anderem eine Statistik zu finden ist, in der nicht nur von 5000 unter Geheimhaltung gestellten Patenten berichtet wird. Beteiligen möchte ich mich persönlich weder an wirtschaftlich, noch an politisch motivierten Diskussionen. Trotzdem werde ich den Eindruck nicht los, dass sich eine Paradigmen-Beschränkung seitens der Wissenschaften und eine wirtschaftlich motivierte Begrenzung seitens anderer Stellen sehr wirkungsvoll gegenseitig ergänzen und verstärken.

In der Zwischenzeit habe ich konkrete Pläne für den praktischen Bau von Raumenergie-Motoren publiziert (http://www.philica.com/display_article.php?article_id=239), einschließlich erster Ansätze zu technischen Zeichnungen. Die experimentelle Verifikation und der praktische Bau eines Prototypen ist mir allerdings nicht möglich, weil ich keine geeignete Unterstützung dafür bekomme.

Ausgesprochen erfreulich ist die Tatsache, dass in den allerletzen Wochen und Monaten immer mehr und mehr Menschen anfangen, von der Raumenergie zu hören. Da die Raumenergie-Nutzung nur Vorteile hat, aber keine Nachteile, wollen immer mehr Menschen sie auch nutzen, sobald sie von ihr hören.

Diese Leute erkennen natürlich auch die Notwendigkeit der Forschung, da ohne eine Erforschung die Nutzung der Raumenergie nicht möglich ist. Wenn sich diese brandaktuelle Entwicklung noch eine Weile fortsetzt, dann wird es bald auch in Europa und in Deutschland eine eigene Raumenergie-Forschung geben. Wenn Raumenergie-Forschung unterstützt und damit ermöglich werden wird, dann werde auch ich meine theoretische Konstruktion eines Raumenergie-Motors in einen praktischen Prototypen umsetzen können. Dafür wird eine professionelle Unterstützung einer Forschungseinrichtung benötigt. Einige Hobby-Bastler oder interessierte Kleingruppen werden das nicht schaffen. Mit professioneller Unterstützung können die Voraussetzungen für eine Serienproduktion von Raumenergie-Motoren geschaffen werden, die nötig sein wird, damit wir sagen können „FREIE ENERGIE FÜR ALLE !“.

Natürlich ist die tatsächliche Unterstützung und Ermöglichung der Raumenergie-Forschung in Europa noch eine Zukunfts-Vision. Auch werden die erforderlichen Entwicklungsarbeiten aufgrund ihres Umfangs wohl einige Jahre in Anspruch nehmen. Aber wir können diesen Rückstand gegenüber dem in Amerika, Australien und Asien bereits vorhandenen Know-how nur aufholen, wenn wir überhaupt mit der Forschung beginnen – anstatt uns wie bisher auf eine kontroverse Diskussion zu beschränken. Wenn viele Menschen mithelfen, dann wird die Raumenergie-Forschung in Europa möglich werden. Dann wird Umweltverschmutzung aufgrund der Energiewirtschaft ebenso der Vergangenheit angehören, wie Benzinrechnungen sowie Strom- und Heizkosten.

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