EUdSSR greift nach der totalen Macht

Die EU-Bankster-Hofschranzen werden von Tag zu Tag dreister: Diese lächerlichen, aber extrem gefährlichen Figuren lassen sich den Nobelpreis verleihen und […]

Die EU-Bankster-Hofschranzen werden von Tag zu Tag dreister: Diese lächerlichen, aber extrem gefährlichen Figuren lassen sich den Nobelpreis verleihen und sehen sich als Zeichen der Hoffnung. Wann baut man einen stalinistischen Personenkult auf? Den Vogel hat der Poet Van Rompuy abgeschossen. Er will den nationalen Parlamenten an den Kragen. Die Zeit ist günstig, denn genau zu diesem Zwecke hat man die “Finanzkrise” hervorgerufen.

Zu den Überlegungen (die nebenbei bemerkt nicht die Wurzel des Problems ansprechen), den Präsidenten der “Kommission” und den EUdSSR-Ratspräsidenten bei den Europawahlen im Mai 2014 direkt wählen zu lassen, maßte sich die Witzfigur Rompuy an zu sagen, dass diese ganzen Bemühungen zum Scheitern verurteilt seien, bis nicht „der Kommission selbst mehr Macht gegenüber den Mitgliedsländern gegeben werde“. Wenn nicht, „vergessen Sie es“, fügte Van Rompuy hinzu. Ah ja.

Die “Kommission” will, dass jeder Staat einen verbindlichen Vertrag mit der EUdSSR unterschreiben muss, in dem er sich auf bestimmte Vorgaben verpflichtet.  Die nationalen Parlamente, die von der Oligarchie genauso kontrolliert sind, wie der Brüsseler Saustall selbst, sollen ihrer Abschaffung selbst zustimmen, indem sie den Vertrag zur Selbstaufgabe formal unterzeichnen. Das sieht besser aus und verschleiert, dass der Teufel mit den Belzebuben schon längst gemeinsame Sache macht.

Dass  die korrupte Muppetsshow in Berlin keine Probleme machen wird, dürfte sich – siehe Beispiel ESM - von selbst verstehen. Es sei denn, die Bürger würden dem Scheinparlament dieses Scheinstaates Probleme machen. Und danach sieht es nicht aus.

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