Jahrelang haben Kritiker darauf hingewiesen, dass die EU langsam zu einen föderalen Superstaat transmutiert, der von ungewählten Bürokraten tyrannisiert wird. Die Chefbürokraten werden nach Maßgabe der City of London in ihre Ämter gehievt nach dem Motto “je unfähiger, desto besser und leichter zu steuern”. Europa wird zu einem Rothschild-Monsterstaat.
Der Milliardär und Rothschild-Pudel George Soros meint, dass die Welt eine zweite “Grosse Depression” erleben werde, wenn sich die europäischen Führer nicht zu einer politischen Union zusammenschließen würden, die auch ein europäisches Finanzministerium umfassen müsse. Soros argumentiert in einer Aufsatz für (Rothschild-)Reuters, “es scheint, dass die Regierungen mit ihrer Politik, das Problem vor sich herzuschieben, das Ende der Fahnenstange erreicht haben.” Eine weitere Integration Europas sei unvermeidlich, um eine katastrophale Finanzkrise abzuwenden.
Sobald ein europäisches Finanzministerium geschaffen sei, welches das Recht habe, Steuern zu erheben, könnte dieses die EZB gegen Risiken der Insolvenz absichern, meint Soros. Er warnt europäische Länder wie Deutschland, das es keine andere Wahl mehr habe, auch wenn Deutschland unglücklich sei, für die Schulden der südeuropäischen Länder aufkommen zu müssen. “Die deutsche Öffentlichkeit glaubt immer noch, sie habe die Wahl, den Euro zu unterstützen oder aufzugeben. Das ist ein Irrtum.”
Es ist schon seltsam, wieviele “Experten” geradezu verzweifelt die unsinnige These verbreiten, dass man dem Moloch in Bruessel weiter ausbauen müsse, um ein finanzielles Armageddon zu vermeiden. Auch Ex-Gelegenheitarbeiter und Riesenchamäleon Fischer musste dazu ein Interview in der BamS geben.
Was uns, dem Pöbel, mit solchen Stellungnahmen gesagt werden soll, ist folgendes: Wenn Ihr uns auf dem Weg zur EUdSSR aufhalten wollt, werden wir Euch ins Chaos stürzen. So gut wie alle Zentralbanken werden von der Finanzmafia gesteuert und zwar über die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel, der Zentralbank der Zentralbanker. Die Finanzmafia hat uns in diese Krise nicht nur mit der Absicht geführt, um ein Erpressungspotential aufzubauen. Sie hat die Derivatblase ins Leben gerufen, deren Folgen jetzt durch die betrügerischen Bilanzen der Großbanken noch weitgehend übertüncht werden. Da lagern noch so viele Billionen an faulen Papieren, dass diese gar nicht wertberichtigt werden können. Die Bankenaufsichtsbehörden wie die BaFin oder die SEC haben weggeschaut oder mitgemacht. Die Politiker haben die Bankenregulierungen abgeschafft. Alle stecken sie unter einer Decke! Und die Diebe schreien: “Haltet den Dieb”.
Wir haben eine Wahl!
Die ganze Euro-Hysterie lenkt von der Bombe mit Zeitverzögerungszünder der gehebelten Derivatschulden (und anderen Finanzbombenbomben) ab, die nur mit betrügerischen Bilanzierungsmethoden zu verstecken sind. Diese Bombe kann jederzeit zur Explosion gebracht werden, sobald die City of London die Zeit dafür reif hält. Explodieren wird sie auf jeden Fall, unabhängig davon, ob wir den faktischen Staatsstreich aus Bruessel nur zuschauen oder uns wehren.
Aber wenn wir uns jetzt wehren, haben wir zumindest die Chance, ein neues Finanzsystem ohne Parasiten aufzubauen. Denn ein neues Finanzsystem kommt so oder so. Wir haben die Wahl!
Quellen:




Hier die offiziellen Absichten für die BRD-Sklaven
-oder sterben für Eliten
Motivationspillen für die Volksseele 15.09.2011
BERLIN (Eigener Bericht) – In einer offiziösen deutschen Publikation werden Mittel und Methoden zur Erzeugung von Kriegsbereitschaft in der Bevölkerung diskutiert. Die Autoren, die hochrangige Funktionen in Staatsverwaltung, Bundeswehr, Wissenschaft und Medien bekleiden, äußern unter anderem die Auffassung, Bilder von „blutrünstigen Diktatoren“ oder „verhungernden Kindern“ dienten als „moralisches Schwungrad für einen militärischen Einsatz“. Auch die Fernsehaufnahmen vom Einsturz des World Trade Center in New York am 11. September 2001 hätten wie „Motivationspillen“ für den Krieg gegen Afghanistan gewirkt. Dabei unterscheiden die Autoren klar zwischen Massenpropaganda für den „Mann auf der Straße“ und einer ebenfalls von ihnen angemahnten „sicherheitspolitischen Debatte“. Letztere sei eine „Domäne der Eliten“, heißt es: Insbesondere die „außen- und sicherheitspolitisch ernst zu nehmenden Bundestagsfraktionen“ müssten lernen, „Entscheidungen ohne falsche Rücksicht auf die öffentliche Akzeptanz zu treffen“.
Bewährungsproben einer Nation
In einer unlängst erschienenen Publikation des Berliner Verlages Duncker und Humblot werden Mittel und Methoden zur Erzeugung von Kriegsbereitschaft diskutiert. Das Buch trägt den Titel „Bewährungsproben einer Nation“ und befasst sich mit der „Entsendung der Bundeswehr ins Ausland“. Die Autoren bekleiden hochrangige Funktionen in Staatsverwaltung, Militär, Wissenschaft und Medien; zu ihnen zählen der ZDF-Redakteur Mathis Feldhoff und der NATO-Mitarbeiter Michael Rühle ebenso wie Vizeadmiral Ulrich Weisser und Claus Kreß, Professor für Völkerrecht an der Universität Köln. Insbesondere der Journalist Feldhoff entwickelt in seinem Beitrag eine ausgefeilte Feindbildpropaganda: „Verhungernde Kinder, marodierende Banden, blutrünstige Diktatoren, das sind die Bilder, die als moralisches Schwungrad für einen militärischen Einsatz dienen können. Sie wirken auf die Volksseele“.[1]
Vorbereitende Berichterstattung
Wie Feldhoff in seinem Beitrag weiter ausführt, bedürften nicht zuletzt die aktuellen Kriegsoperationen der Bundeswehr einer „vorbereitende(n) Berichterstattung“. Zum Beleg verweist er auf die Medienreporte über die Anschläge vom 11. September 2001 in New York: „2001 wirkten die tausendfach wiederholten Fernsehbilder vom Einsturz der Twin Towers wie Motivationspillen für die Bereitschaft der westlichen Gesellschaften, ihre Regierungen beim Feldzug in Afghanistan zu unterstützen.“ Heute indes verschwimme die „Zuordnung von ‘Gut und Böse’“ bei der medialen Wahrnehmung des Afghanistan-Krieges, moniert Feldhoff: „Nur wenige Beiträge wie der Bericht des Time-Magazins über eine junge Afghanin, der Peiniger die Nase abschnitten, geben eine Vorstellung davon, dass ein zu schneller Abzug der NATO für viele Afghanen (…) in einer humanitären Katastrophe enden könnte.“[2]
Gerechter Krieg
Laut Feldhoff verlangt die deutsche Bevölkerung „klare Argumente dafür, dass ein Auslandseinsatz (…) moralisch gut begründet ist“: „Das Volk will den gerechten Krieg oder keinen.“ Demgegenüber sei eine Berichterstattung, die auf klare Schuldzuweisungen und Feindbilder verzichte, auch für die in Afghanistan eingesetzten deutschen Soldaten von Nachteil, erklärt der ZDF-Redakteur – schließlich handele es sich bei den Massenmedien um ein zentrales „Mittel, um zu bewirken, dass das ‘freundliche Desinteresse’ an der Heimatfront durch Respekt und Anerkennung abgelöst wird“.[3] Feldhoff selbst hat diese Auffassung bereits mehrfach in die Tat umgesetzt: Zuletzt porträtierte er den ehemaligen Chef der deutschen Besatzungstruppen im afghanischen Kunduz, Oberst Georg Klein, als „Menschen mit hohen ethischen Maßstäben“ (german-foreign-policy.com berichtete [4]). Klein ist verantwortlich für das Bombardement zweier von afghanischen Aufständischen geraubter Tanklaster, bei dem mehr als hundert unbeteiligte Zivilisten zu Tode kamen.
Falsche Rücksicht auf Akzeptanz
Während sich der Fernsehjournalist Feldhoff in seinem Beitrag mit massenmedial zu vermittelnder Kriegspropaganda befasst, widmet sich ein anderer Autor des Bandes der Lancierung einer „sicherheitspolitische(n) Debatte“. Diese müsse „lang dauernde Stabilisierungsmissionen“ und „Kampfeinsätze“ wie in Afghanistan „als unmittelbar relevant für die eigene nationale Sicherheit (…) vermitteln“, erklärt Michael Rühle, Leiter des „Referats für Energiesicherheit“ bei der NATO. Die „Zielgruppe“ des zu entwickelnden Diskurses sei dabei allerdings „nicht in erster Linie der ‘Mann auf der Straße’“: „Ungeachtet von Meinungsumfragen war und bleibt Sicherheitspolitik eine Domäne der Eliten.“ Gefordert ist laut Rühle „ein sicherheitspolitisches Selbstbewusstsein der deutschen politischen Klasse, das gefestigt genug ist, um wichtige Entscheidungen parteiunabhängig und ohne falsche Rücksicht auf die öffentliche Akzeptanz zu treffen“. Konkret geht es dem NATO-Bürokraten um das „Einverständnis, Waffengewalt umfassender einzusetzen, als dies die überkommenen Vorstellungen von Selbstverteidigung nahe legen“ – etwa zum „Schutz kritischer Energie-Infrastruktur“.[5]
Keine Schuldkomplexe!
Der Wunsch nach einer entsprechenden militärpolitischen „Diskussionskultur“ wird auch von anderen Autoren des Buches geäußert. Dass eine solche bislang nicht existiere, leiten sie aus der jüngsten deutschen Vergangenheit ab: „Deutschland ist zu einer realistischen Bedrohungswahrnehmung kaum in der Lage, weil es die größte Bedrohung nach 1945 in sich selbst sah“, meint etwa Vizeadmiral a. D. Ulrich Weisser. Seiner Ansicht nach verstellt das „Denken in Schuldkomplexen“ den Blick für mögliche „Gefahren“ ebenso wie für die „Chance“, als „gestaltende Kraft“ in Europa die „Führung zu übernehmen“.[6] Eine ähnliche Position vertritt auch Bastian Giegerich vom Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr (SoWi): „Das Glück, weder an Entkolonialisierungskriegen noch an Kriegen wie jenen in Korea oder Vietnam beteiligt gewesen zu sein, entfremdete die Deutschen von der Vorstellung, dass politische Ziele, die über die reine Territorialverteidigung hinausreichen, mit dem Einsatz des Militärs erreicht werden können. Die Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs verschärften vielfach die Skepsis, dass sich Militäreinsätze überhaupt rechtlich und moralisch legitimieren ließen.“[7]
Keine Hemmungen!
Hier wiederum knüpft der Kölner Völkerrechtler Claus Kreß an. Seiner Auffassung nach sollte die „Entscheidung über völkerrechtlich erlaubte Auslandseinsätze“ nicht vom durch die Erfahrung des Nationalsozialismus geprägten Grundgesetz abhängen: „Der deutschen Politik ist die erforderliche Urteilskraft 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ebenso zuzutrauen wie der deutschen Bevölkerung.“ Damit einhergehend verlangt Kreß nicht nur die „vorbeugende Inhaftierung gegnerischer Kämpfer“ im Rahmen von Kriegsoperationen, sondern äußert zudem Verständnis für die Tötung von Unbeteiligten: „Der Angriff auf ein militärisches Ziel (ist) nicht bereits deshalb verboten, weil abzusehen ist, dass er zivile Begleitschäden nach sich ziehen wird.“[8]
Eine Rezension des von Christoph Schwegmann herausgegebenen Bandes „Bewährungsproben einer Nation“ finden Sie hier.
[1], [2], [3] Mathis Feldhoff: Die Medien, die Politik und der Krieg. In: Christoph Schwegmann (Hg.): Bewährungsproben einer Nation. Die Entsendung der Bundeswehr ins Ausland. Berlin 2011
[4] s. dazu Im Sinne der Soldaten
[5] Michael Rühle: In was für einer Welt leben wir? Sicherheitspolitische Folgerungen aus einer globalisierten Welt. In: Schwegmann (Hg.): Bewährungsproben einer Nation. Berlin 2011
[6] Ulrich Weisser: Die Rolle Deutschlands in der Welt. In: Schwegmann (Hg.): Bewährungsproben einer Nation. Berlin 2011
[7] Bastian Giegerich: Was Militär leisten kann: Die Bundeswehr als Instrument der Sicherheitspolitik. In: Schwegmann (Hg.): Bewährungsproben einer Nation. Berlin 2011
[8] Claus Kreß: Zu den Rechtsgrundlagen von Auslandseinsätzen der Bundeswehr. In: Schwegmann (Hg.): Bewährungsproben einer Nation. Berlin 2011
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58146/print
Timmy, wir haben die Illusionen, jetzt. Und wir haben die Wahl, aus ihnen auszusteigen. Es ist so einfach, dass Du nicht drauf kommst?
– das ist ein Wort von Jesu und meint den Nebel, den sie für uns permanent schaffen, dass wir auf das nahliegenste nicht kommen
. Die echte Möglichkeit ist immer da, nur, wir können sie nicht sehen…..
Das liegt am Nebel der Komplexität
Siehe was Tiffany1961 sagt. Doch zu diesem klaren Bezug zu GOTT zu kommen, ist schon ein bißchen was nötig…. Ein innerer Befreiungsweg, der nicht so nebenbei zu erreichen ist. Ein äußerst guter Begleiter dafür ist das Buch Ein Kurs in Wundern.
Sie haben Waffen, HAARP, Geoengeniering, beobachtet die Wetterkarte, Erdbebenstatistik. Das einzige was uns wirklich helfen kann ist ein festern Glauben an Gott. 2.Timotheus3:1-4,1213; Matthäus 24:26-30 Letzteres ist Jesu prophetische Verheißung.
ausserdem könnte ich traktor fahren und das wäre cool.
das einzige was ich mir vorstellen kann womit man sich wehren kann ist eine kleine gemeinschaft die sich selbst versorgen kann und intern ihre probleme selbst regeln kann.ich sehe sonnst nur den untergang.wir haben doch genug platz ,wir haben felder,wiesen, bäche alles ist da wir müssen nur endlich mal erkennen das wir am arsch sind und neue wege einschlagen.
alles kleiner und übersichtlicher halten.
ich frage mich, wie sollen wir uns wehren…. Mit was und gegen wen.
Wir haben nur die Illusion und eine Wahl gibt es nicht.
Klar gibt es eine Wahl.
Du kannst das Finanzsystem und den Konsumwahn boykottieren.
Geld vom Konto holen, selbstständiger Leben, keine Kredite nehmen.
Das Volk wird irgendwann aufwachen, wenn der Wohlstand spürbar abnimmt.
Bis dahin sollte man sich um sich selber kümmern.
… und noch GANZ WICHTIG:
KEINE Lebensversicherung abschließen bzw. “ansparen” bzw. INSBESONDERE ALLE “SPARANLAGEN” meiden, die das Geld in STAATSANLEIHEN investierten, am besten alles “PAPIER” meiden !
Johannes von Jerusalem (1042–1119) :
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Lehnsherren ohne Glauben herrschen
Sie werden den unschuldigen und untätigen Menschenmengen gebieten
Sie werden ihre Gesichter verbergen und ihre Namen geheimhalten
Und ihre festen Burgen werden sich in den Wäldern verlieren.
Doch sie werden über das Schicksal von allem und jedem entscheiden
Niemand wird an den Versammlungen ihrer Ordnung teilnehmen
Jeder wird in Wirklichkeit ein Leibeigener sein und glauben, ein freier Mann und Ritter zu sein
Allein werden sich die aus den wilden Dörfern und mit ketzerischem Glauben erheben
Doch sie werden zuerst besiegt und lebendig verbrannt werden.
http://www.j-lorber.de/proph/seher/johannes-von-jerusalem.htm
Was dabei rauskommt, wenn dumme Politiker auf die Ratschläge der Finanzhaie hören
Schon grotesk, wenn Soros zum einen als aktiver Spieler auf der Spekulanten-Seite für die Krise verantwortlich gemacht wird, und jetzt Tipps zur Lösung derselben gibt. Was geht ihn die Politik in Europa an?
Und alles nur, weil Kissinger zur Vereinfachung der US-Außenpolitik nur einen einzigen europäischen Staat möchte..
Dazu: Doku: “water makes money”; “Berliner Wassertisch”
Ich verstehe gar nicht warum sich alle so hysterisch verhalten, wenn das gegenwärtige Finanzsystem kollabieren sollte???
Voll vor die Wand, die alte TÜV-Abgelaufene Kiste und fertig. Nach einem Ende beginnt auch wieder ein Anfang, war schon immer so…
Alles andere, was die Menschen brauchen, ist doch noch vorhanden, oder fressen alle nur Papierlappen???.” Scheiss Matrix” !!!
Geld, die dümmste Erfindung seit es die Menschheit gibt ……………….
venceremos
Hey Hermann, so langsam kommst du in die Gänge! Schön zu lesen, aber wie stellst du es dir denn eigentlich selbst vor?
[Aber wenn wir uns jetzt wehren, haben wir zumindest die Chance, ein neues Finanzsystem ohne Parasiten aufzubauen. Denn ein neues Finanzsystem kommt so oder so. Wir haben die Wahl!]
Was wäre also die Alternative? Regionale Währungen? Chiemgauer und Wörgl? – Deine Meinung dazu würde mich wirklich sehr interessieren, wenn wir wirklich die Wahl haben sollten. Danke schon vorab…
Herzliche Grüsse vom lang verschollenenen
Banana
Vielleicht besser als zentralisierte Alternativ-Währungen: Minuto-Zeitgutscheine.de – “Gefährten sucht der Schaffende”
dafür gebraucht werden: Fähigkeit zur qualitativen Leistung, zwei Bürgen m/w, man muß erreichbar sein, Drucker, Stift, Stempel – los geht’s
Solange nicht genug Helle evolutionieren regiert die geistig unterentwickelte Mafia am Schulhof der Evolution, weil geistige Beschränktheit Scham- und Gewissenlos Mittel verwendet die Intelligentere aus unbegreiflichen Gründen scheuen. „Warum nicht bombardieren und stehlen wenn es geht“ und berufen sich auf pathologische Gottesinterviewerfindungen der Bronzezeit.
Erst wenn die Mehrheit die Wurzel der primitiven Geburtszinssklaverei merkt, friedlich gegen den Zins streikt stehen die Vampire im Licht und alle verweigern ihr Blut, den Zins.
(Spart jedem Geborenen ein Viertel der Sklavensteuer an den Überfluss)
„Nehmt auch von den Fremden keinen Zins“ INRI
Die wahren Sieger werden geliebt und keine eingebildeten Mafiosis. Brauchen kein Geheimnis, keinen Verrat, keinen Mord, keinen Rassismus, keinen Zins – ABER GENUG MÜSSEN HINSEHEN
Ja, es ist GENUG. Jeder der Zentralbankgeld oder Derivate davon verwendet dient den Beziehern leistungslosen Kapitaleinkommens.
Was ist eigentlich mit den Reichsdeutschen die im 2.Weltkrieg abgehauen sind mit ihren Flugtassen und auch die US-Armee aus der Antarktis vertrieben haben und dann selbst nochmal abgehauen sind nach Patagonien/Anden bzw. nach XYZ?
Die waren technisch überlegen und die haben definitiv eigene Siedlungen aufgebaut – das ist Fakt – kein Mythos!
Aber was machen die die ganze Zeit? Positionieren und taktieren sie für den einen entscheidenden Gegenschlag?
Nichts ist verloren – aber die EU-Diktatur sollte dennoch aufgehalten werden…
Hast du dafür Dokumente oder sonstige Beweise? Liest sich ja schön, aber bitte nicht ohne Beweise solche Behauptungen aufstellen.
Bin für news gerne zu haben, YT user joggler66. Bin gespannt
träum weiter vom Messias.
Die Lösung der Zinskrise ist die radikale Zinsächtung sagte schon der hellere Experte:
„Nehmt auch von den Fremden keinen Zins“ INRI
Die Statthalter des Weltwuchers können das noch nicht wirklich begreifen und müssen darum strikt um ihr Leben lügen:
„mehr Zins an den feudalen Überfluss“ von den Geburtszinssklaven ist alternativ los zur Lösung der Krise
Das Problem ist, daß sich der Zins nicht verbieten lässt, weder rechtlich nich sozial. Die Geschichte der Urchristen zeigt das. Der Zins kann nur unschädlich gemacht werden. Durch eine Nutzungsgebühr welche Geld unter Angebotsdruck setzt und zu Waren äquivalent macht. Die Makroökonomie kann nicht kontrolliert werden, aber muß reguliert sein.
Haltet euch mal an Peter Fitzek, er hat hier in Deutschland, übers Grundgesetz, das Recht erkämpft eine eigene Bank zu eröffnen und eine eigene Währung, unabhängig vom Euro, herauszugeben. Neudeutschland Wittenberg, ich habe dort schon kräftig investiert, in ein zinsloses Geldsystem, bei dem niemand verliert.
beziehungsWEISE (Sekamur)
Traurig das der Herr Fitzek eine Art Guru ist.
Dass hier 100% durchgängig Diktatur herrscht ist augenfällig fpr den der genau hinsieht.
Wo gegen den den breiten Mehrheitswillen Krieg und Euro über gebügelt wird kann wohl kaum von Demokratie gesprochen werden.
Das ist genau gleich absurd wie wie das ganze Lügengebäude des Weltwuchers um die Welt mit Luft zinsversklaven an den religiösen Rassismus – Die primitivgeistige Mafia.
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Diktatur? dazu auch:
http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/09/16/das-weltbild-der-meisten-menschen-manipulationen-und-falschinformationen%E2%80%A6/
Wir haben keine Wahl ! Nicht mal annähernd ! Es wird so laufen wie DIE es wollen, wehren wir uns wird es höchstens eine kleine Verzögerung geben mit vielen Toten, mehr nicht. Wir haben schon lange verloren und rennen einer Illusion nach, nur merkt das kaum jemand. Wartet darauf was passiert das System zerstört sich selbst, mit Nichtstun beschleunigen wir nur den Kollapps. Denkt euch nur mal eine Weltwährung !!!!!
Das hat doch schon mit dem EURO nicht geklappt, lasst die NWO Deppen ihr Experiment wagen,,, es wird scheitern. Noch Fragen ?
Abwarten, in der Versenkung verschwinden unsere Zeit kommt noch.
mfg
Steck mal weiter deinen Kopf in den Sand, und trink noch ein Täs`chen Tee…. bla bla bla…….
Wer viel wartet, den bestraft das Leben…sorry
Genau so ist es. Der Zug ist schon lange abgefahren. Die Dinge werden so kommen und es muß wohl so sein. Leider. Wer die Augen nicht zum Sehen benutzt, wird sie zum Weinen brauchen.
- “melken und schlachten”? Die “Freilandhaltung” kann beendet werden.
- Das ist kein Irrtum. Jeder hat die Wahl, nicht nur die Deutschen. Die Indizien sind so unglaublich; noch wiegen, für die meisten, die Konsequenzen schwerer und dauernde Konfrontation mit Desinformation und Ablenkungen tun ihr übriges klare Gedanken und Worte zu verhindern.
- Jeder Soros ist ersetzbar.
5 Punkte für ein Parteiprogramm, die dem Übel an die Wurzel gehen:
1. Erlassjahr – alle Schulden streichen (incl. der dazugehörigen Guthaben)
2. Geldmonopol aufheben – Annahmezwang von Zentralbankgeld abschaffen
3. Geldstreikmonopol beenden – Zentralbankgeld durch eine Nutzungsgebühr von 2%/Quartal unter Angebotsdruck setzen
4. Boden und Ressourcenmonopol unschädlich machen – Die Natur ist Allgemeingut. Infrastruktur ist Allgemeingut. Alle Monopol-Einkommen aus Pacht, Miete, Netznutzung als Elterngeld um verteilen.
5. Der z.Z. rechtlosen Natur zu Ihrem Recht verhelfen – Besteuerung der Nutzung von Rohstoffen als einzige Steuer.
Soros, dieser armseelige kleine Wicht sollte lieber sein Schandmaul halten, ehe seine kleine Existenz von einem gut trainiertem Killerkommando beendet wird!
Die Deutschen glauben, sie haben eine Wahl. Das ist ein Irrtum. – Ja das ist so – weil irren ist menschlich – wir können Gruppierungen (Parteien) bilden so viel wir wollen – und wählen können wir auch – aber die gewählten Gruppierungen richten sich schön nach dem Diktat, das wir ihnen vorgeben mit unseren Zielen – und bei guter (Durch) Führung – unterstützen wir die Gruppenführer mit Lob oder Tadel – siehe Medien und Zeitungen – und Werbungen – an jeder Ecke.
Tja, wenn es um Ihre erpresserischen Tendenzen geht sind sie fleißig wie Blattschneider-Ameisen.
Ich empfinde Aussagen von Barroso, Soros, Obama und die Anreise des amerikanischen Finanzministers als offene Drohungen.
Am Ende wird trotzdem das Unvermeidliche eintreten, womöglich soll der Ballon noch ´mal so richtig aufgeblasen werden.
Erst noch ´mal melken und dann schlachten.
DIE wollen ALLES.
Sicher deine Anführung von T. Geithner am G7 ist sehr richtig. EUROBONDS wollen die Amis für uns, das es noch schneller bergab geht…