MEXIKO-STADT, 11. Dezember (RIA Novosti)
Venezuelas Präsident Hugo Chavez, in dessen Körper erneut bösartige Zellen festgestellt worden waren, hat laut dem in den USA lebenden venezolanischen Arzt Jose Rafael Marquina nur noch wenige Monate zu leben. Das tragische Ende sei spätestens im April 2013 zu erwarten, wie Marquina in einem Interview mit dem kolumbianischen Radiosender RCN sagte.
Der Arzt ist für Gesundheitsprognosen für den venezolanischen Präsidenten bekannt und mit Personen bekannt, die den Ärztebrigaden, die Chavez in Havanna und in Caracas betreuen, nahe stehen.
„Der Präsident hat noch zwei bis drei Monate zu leben. Bedauerlicherweise wird das fatale Ende im April erfolgen“, so Marquina.
Der Mediziner führt die kürzliche eilige Abreise von Chavez nach Kuba auf ernste Komplikationen zurück. „Die Krankheit hat wieder eine aggressive Form angenommen. Es gibt Metastasen im der Beckengegend. Im Beckenbereich der Wirbelsäule ist eine Nervenkompression vorhanden, was eine Lähmung zur Folge haben kann“, so Marquina. Er fügte hinzu, dass die in Havanna geplante Operation selbst kaum ein Gesundheitsrisiko für Chavez darstelle. Doch in den nachfolgenden 72 Stunden könne es zu ernsten Komplikationen kommen, so Marquina.
Chavez war in der Nacht zum Montag nach Kuba gereist. Am vergangenen Samstag hatte der venezolanische Staatschef im nationalen Fernsehen mitgeteilt, er brauche eine weitere Operation. Chavez äußerte Zuversicht in den Erfolg der bevorstehenden Therapie. Für den Fall, dass mit ihm dennoch etwas passieren sollte, kürte Chavez Vize-Präsident Nicolas Maduro zu seinem Nachfolger.
http://de.rian.ru/lifestyle/20121211/265119940.html


Krebserkrankungen sind doch keine zufällig auftretenden Erkrankungen, sondern ganz gezielt erzeugte. Wer im Weg steht und ein Hindernis darstellt, bekommt seine “Strafe”.
Das meinte Wonderboy doch auch, odrrr? Und dem schließe ich mich an… Vielleicht sollte man “verkrebsfallt” sagen… Ich wünsche Hugo an dieser Stelle alles Gute, noch ist er schließlich am Leben!
Bitter, gaaaanz bitter und traurig. Chavez halte ich für einen großartigen Mann.
Kann jemand etwas zu Herrn Maduro sagen? Chavez ebenbürtig zu ersetzen wird sehr wahrscheinlich unmöglich.
Ich bete für Venezuela das der Nachfolger ein ebenso widerstandsfähiger Mann ist der den Imperialisten standhält.
Ja, ich kann dem grundsätzlich nur zustimmen – wer von den “nicht mainstream” Kandidaten der NWO nicht “verunfallt” oder sonstwie totzukriegen ist stirbt dann halt eben an Krebs. Die Urheber sollen sich allerdings an einem hoffentlich potenten Nachfolger weiterhin ihre Zähne ausbeissen…