Interview mit Sterling Allan — Wichtigste Entwicklungen in der Energietechnologie-Szene

Das originale Interview in Englisch hier zum Download: Interview Sterling Allan Joska 24.10. 12 Interview mit Sterling Allan von Peswiki, […]


Das originale Interview in Englisch hier zum Download: Interview Sterling Allan Joska 24.10. 12

Interview mit Sterling Allan von Peswiki, dem führenden Forschungsportal für exotische Energieformen. Sterling machte am Mittwoch den 24.10. 2012 bei Sophiyama in London Zwischenstation auf der Durchreise von West-England nach Salt Lake City, seiner Heimatstadt.

Editing, Übersetzung und Transkript Sophiyama, London (Vielen Dank dafür!)

Die Fragen für Sophiyama stellte Joska

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Joska: Hallo Sterling, Guten Morgen! Wie lange warst Du diesmal in Europa unterwegs?

Sterling Allan: Ja, Ich komme gerade in kurzer Folge zum Ende meines zweiten Trips nach Europa, die erstaunlich fruchtbar waren. Im letzten Monat war ich schon mal hier unterwegs. Die vergangenen zehn Tage verbrachte ich hier, in England, um mich exklusiv mit nur einem Erfinder zu treffen. Dieser ungewöhnliche Mann führt zugleich die Liste unserer Top fünf Kandidaten für marktreife Konzepte bei Pure Energy Systems (Peswiki) an. Gestern unterschrieben wir die Verträge, um seine Technologie der Allgemeinheit im ‘open source‘ -Verfahren zugänglich zu machen. Vorher müssen aber noch zwei Bedingungen erfüllt werden. Zum einen sollen zwei interessierte Investoren als Lizenzunternehmen gefunden werden, die die Herstellung und den Vertrieb übernehmen. Nachdem die finanziellen Grundlagen geregelt sind, geschieht folgendes:

Zwei Prototypen dieser Generatoren werden an die Investoren zur weiteren Nutzung und Entwicklung übergeben. Mit dem daraus erfolgten Geldtransfer können wir dann ein Entwicklungslabor für den Erfinder aufbauen, damit er endlich aus seiner kleinen Kammer herauskommen kann, die ihn in seiner Arbeit stark zu behindern beginnt. Er hat noch viele weiter Entwicklungsideen auf seinem Reißbrett auf Vorrat , wozu aber unbedingt bessere Räumlichkeiten gebraucht werden.

Joska: Kannst Du mir und den Zuhörern bitte sagen, um welche Art von Technologie es sich denn genau handelt?

Sterling Allan: Momentan ist die Vertraulichkeitsstufe des Projektes noch äußerst hoch, weshalb nur unmittelbar Betroffene Zugang zu den Informationen haben. Wenn Bewegung in die Sache kommt, wird es Zug um Zug schnell der Öffentlichkeit vorgestellt werden..

Wie dem auch sei, soviel kann jetzt schon gesagt werden: Bei der Technologie handelt es sich um ein auf mechanischer Kraft beruhendes Verstärkersystem, das vom Prinzip her so einfach und alt ist, dass sich nach der Veröffentlichung wohl viele Ingenieure fragen werden, warum das nicht schon vor ein paar Jahrhunderten erfunden wurde?

Joska: Gehe ich recht in der Annahme, das es sich meiner Vermutung nach hierbei um einen englischen Erfinder handeln könnte?

Gelächter, da wir schon etwas mehr wissen….

Sterling Allan: Ich darf nicht sagen, wer es ist, wo es ist, und worum es sich im Detail genau handelt, aber er lebt in Großbritannien.

Joska: Das heißt, es könnte sich dabei auch um einen Waliser, oder Schotten handeln.. ( Gelächter…)

Sterling Allan: Ja. Das war inzwischen schon in kurzer Folge der zweite Trip nach Europa. Auf meinem ersten Trip vor einem Monat sah ich fünf oder sechs Technologien, zusammen mit ein paar, die unter ‘Vermischtes’ laufen. In unserer Liste der Top-10-Liste der hoffnungsvollsten Technologien kommen, sage und schreibe, acht aus Europa. Das heißt sie basieren auf europäischen Wurzeln und zwei sind in den USA beheimatet.

Joska: Kannst Du, was die europäischen Technologien angeht, bitte etwas spezifischer sein?

Sterling Allan: Natürlich, sie zweite Position in unserer Top-10-Liste wird von Andrea Rossi‘s E-Cat (Kalte-Fusions-Technologie) gehalten. Kalte Fusion oder LENR -Technologie (Low Energy Nuclear Reaction), die in Bologna, Italien, beheimatet ist. Rossi arbeitet zwar die meiste Zeit in den Vereinigten Staaten, aber ein Großteil seiner Versuchsanordnungen und Demonstrationsanlagen befinden sich noch in Italien, weshalb ich es immer noch als italienische Erfindung und Entwicklung betrachte.

Eine weitere Neuigkeit kommt von STEORN in Irland. Es handelt sich dabei um eine Art Wärmetauscher-Technologie, die heißen Wasserdampf herstellt. Sie befinden sich schon in einer vertraglichen Bindung mit den zwei größten Firmen der Erde, die Heißwassergeräte für den Hausgebrauch herstellen und anbieten.

Beide Firmen teilen unter sich einen Weltmarktanteil von über 30% auf.

Joska: Sind das multinationale Firmen, oder haben die eine Heimatadresse?

Sterling Allan: Eine der Firmen kommt aus den Vereinigten Staaten, die andere befindet sich in Europa. Die Leute von STEORN wollen mindestens einen 30%igen Marktanteil garantiert haben, bevor sie sich überhaupt auf ein Gespräch über die Vermarktung ihrer Technologie einlassen.

Sie sind inzwischen vertraglich gebunden, so das man bald einen Durchlauferhitzer kaufen kann, der in etwa das gleiche Geld kostet, wie das alte Gerät, dabei aber lediglich nur ein Fünftel der bisher benötigten elektrischen Strommenge verbraucht. Der Grund liegt darin, dass dieses Gerät die elektrische Leistung auch aus dem Umfeld sozusagen heraussaugen kann. Es stellt somit auch eine Art der exotischen freien Energietechnologie dar. Sobald diese Geräte vermarktet werden, haben die Entwickler vor, diese Technologie auch auf andere Bereiche auszudehnen. Wenn sich dieses Prinzip durchzusetzen beginnt, sehen sie eine große Chance, es auch auf andere Anwendungsbereiche, wie der Elektrizitätsgewinnung, der Antriebs- und Fortbewegungstechnologie, der Aufladung von batteriebetriebenen Geräten (Handys, Computern) usw. auszuweiten.

Joska: Rossi sagte während einer seiner technischen Demonstrationen, das es bei der Elektrizitätsgewinnung mit dem E-Cat ein technisches Schwellenproblem bei der Temperatur der Dampferzeugung zu überwinden gäbe. Haben die Entwickler von STEORN dieses Problem gemeistert?

Sterling Allan: Absolut positiv! Sie haben während der letzten sechs Monate Riesenfortschritte gemacht. Sie (Rossi) haben einen ‘Hot-Cat‘ entwickelt und erreichen jetzt Dampftemperaturen in der Region von 1000 Grad Celsius…Mit der statischen Kalte-Fusions-Technik haben sie angefangen, aber man braucht mindestens 600 Grad Celsius Dampftemperatur,  damit der Prozess der Elektrizitätsgewinnung überhaupt begonnen werden kann. Nun sind sie inzwischen weit darüber hinaus.

Joska: Das ist wohl Andrea Rossi‘s letzter Entwicklungsstand, aber wenn wir uns nochmal kurz der irischen Firma STEORN zuwenden, verfügen sie über vergleichbare Technologien, um verdampftes Wasser zum Zweck der Elektrizitätsgewinnung ausnutzen können?

Sterling Allan: Ihre Verdampfer verwandeln das Wasser unmittelbar in sehr, sehr heißen Dampf. Es ist einfach, diesen in elektrischen Strom zu verwandeln. Aber momentan liegt ihr Schwerpunkt und ihre volle Aufmerksamkeit nur auf einer Anwendung und deren Vermarktung. Falls sich diese erfolgreich durchsetzen können, werden sie sicherlich den nächsten Schritt tun und dieses Prinzip auch auf andere Anwendungsbereiche im Markt ausdehnen.

Joska: Wie schätzt Du den derzeitigen Entwicklungsstand ein? Wann werden wir die ersten Heißwassergeräte dieser Art in unsere normalen Haushaltssysteme einbauen können?

Sterling Allan: Es dreht sich hier um ein Minimum von mindestens 18 Monaten, Entschuldigung, es sind nur noch 17, denn ich war ja schon letzten Monat bei ihnen. Die Verträge schreiben vor, dass die Geräte innerhalb eines Zeitraumes von mindestens drei Jahren am Markt sein müssen.

Joska: Hast Du denn schon funktionsfähige Geräte gesehen?

Sterling Allan: Ja ich habe sie sehen können. Eine Einheit war neben dem Spülbecken angebracht. Man bedient den Schalter und heißes Wasser strömt heraus. Man schaltet das Gerät ab und es schaltet sich auch wie ein gewöhnlicher Durchlauferhitzer ab. Mit diesem Gerät kann sogar der Heißwasserboiler abgeschafft werden, der heißes Wasser für das gesamte Haus aufbereitet.

Joska: Kann das dann logischerweise auch als Boiler für die Zentralheizung eingesetzt werden?

Sterling Allan: Ja, auch dafür ist das System verwendbar.

Joska: Hast Du irgendeine Vorstellung davon wie viel das Ganze den Endverbraucher kosten würde?

Sterling Allan: Wie schon angemerkt, das Ganze wird nicht mehr kosten, als die Gerätschaften, die ersetzt werden.

Joska: Ok, das bedeutet im Grunde, das sich die Energiekosten um einen dramatischen Kostenfaktor reduzieren würden, um die gleiche Wärmeleistung aus dem System zu bekommen?

Sterling Allan: Genau, denn das Erhitzen von Wasser ist einer der größten Kosten- und Energie verbrauchenden Faktoren im normalen Haushaltsbudget.

Joska: Welche anderen Technologien hattest du Gelegenheit auf dieser Reise in Augenschein zu nehmen?

Sterling Allan: Die erste Sache, die mich nach Europa brachte war die E-Cat-Konferenz in Zürich. ( http://e-catsite.com/2012/09/07/e-cat-conference-commences-in-zurich/ ) Es handelte sich dabei um einen sehr intensiven zwei Tage-Event. Eine erstaunliche Anzahl sehr beeindruckender Personen nahmen an dieser Veranstaltung teil. Rossi gab eine Präsentation seiner neuen Hot-Cat-Technologie anhand seiner inzwischen unzähligen Testläufe und den Ergebnissen, die dabei zu verzeichnen waren. Sie legten anhand einer Grafik eine Vergleichsstudie vor, welche die Hot-Cat-Technologie mit anderen, konventionellen Energiegewinnungsverfahren verglich. (Rogen chart)

Sie werteten die Ergebnisse der Energie- und Kraftkonzentration aus und kamen zu folgendem Ergebnis. Am linken unteren Ende befinden sich demnach die Ausbeute bei mineralischen Brennstoffen, wie Kohle und Öl. Die Hot-Cat-Technologie fand sich aufgrund der Daten am oberen rechten Ende der Kurve an gleicher Stelle, wie die nukleare Energiegewinnung, aber ohne die ganzen schlimmen Nebeneffekte. Der Hot Cat-Prozess liegt somit sehr weit außerhalb des bisher bekannten Spektrums von auf chemischen Prozessen basierenden Techniken. http://www.e-catworld.com/2011/10/taken-at-face-value-rossis-october-6th-e-cat-event-demonstrates-nuclear-reaction/

Nach dieser Veranstaltung besuchte ich dann die EPFL Universität in Lausanne (EPFL | École Polytechnique Fédérale de Lausanne)

Dort sah ich den Tocomac-Reaktor . Auf dem selben Campus ist ein Mann namens Nicolas Chardin, der mit dem Kalte-Fusion-Erfinder Francesco Celani zusammenarbeitet.

Celani demonstrierte seine Erfindung während der NI-Woche in Austin in Texas und gleich danach auf der ICC (International Cold Fusion Conference) in Korea. Er stellte seine Generatoren zur Schau, die über einen Zeitraum von 4 Tagen für jeden komplett einsehbar und transparent ununterbrochen liefen. Im Kalten Fusionsprozess wurde hier weit mehr Energie produziert, als eingespeist  wurde. Die angeschlossenen Instrumente übermittelten für jedermann sichtbar alle relevanten Daten im Echtzeitverfahren.

Joska: Wie hoch lag dann die Eingangsleistung pro Kilowatt, die dabei produziert wurde?

Sterling Allan: Oh, das waren nur wenige Watt, so in etwa im Bereich zwischen 50-100 Watt…….Wenn sie überhaupt so hoch war, vielleicht sogar noch weniger, so um die 4 Watt…..

Aber Nicolas Chavin an der EPFL arbeitet seit 7 Jahren auf dem gleichen Campus, wo unter anderem Firmen wie CISCO , Peugeot und auf der anderen Straßenseite die Firma Logitech ihre Büros und Labors haben.

Ich hielt mich stundenlang in Chavin‘s Räumlichkeiten auf, wo er an einem Demonstration- und Forscherpaket arbeitet, das all die auf Celani’s Ideen beruhenden Ergebnisse in standardisierter Form überall reproduzieren kann und an Universitäten weltweit verkauft werden soll. Somit erhalten alle Universitäten die Gelegenheit, für sich selber zu demonstrieren, das die Kalte Fusion ein reales Phänomen ist, und keine ‘junk’-Wissenschaft. Die Demonstrations-/Forscherpacks sind inzwischen für 25 000 Dollar erhältlich, sie umfassen nicht nur den Bausatz, sondern auch alle Instrumente, um das Phänomen überprüfen und die Forschung weiter vorantreiben zu können.

Joska: Das ganze Paket also…

Sterling Allan: Alles Inklusive! Alles was man braucht um die Versuche durchzuführen, die Ergebnisse zu überprüfen, und wenn das nun mannigfaltig wiederholt wird, kann sich das zu einem erdrutschartigen Paradigmenwechsel ausweiten. Die akademische Welt wird dann aufhören, die Sache klein zu reden.

Joska: Das ist eindeutig eine weitere Entwicklungsstufe aus den Tagen von Pons und Fleischman, die ja nach Entdeckung der Kalten Fusion in der Luft zerrissen wurden.

Sterling Allan: Genau.

Joska: Es gibt da ja auch den deutschen Professor Konstantin Meyl, der auch meines Wissens von Dir interviewt wurde und auch inzwischen ein Kit anbietet, um die Nullpunktsenergie spielerisch nachzuweisen . Da kommt in Form eines Spielzeugbootes, das unentwegt  in einer mit Wasser gefüllten Schüssel seine Kreise zieht.

Er meinte aber, er wüsste noch nicht genau, wie das Ganze sich auf eine größere Ausbeute skalieren lassen könnte, weshalb diese Neuigkeiten, von denen Du berichtest, wie zum Beispiel der Rossi E-Cat,  ja ungewöhnliche Konsequenzen haben werden. Wir reden dabei inzwischen schon über reproduzierbare Megawatt-Ausbeuten. Die können beispielsweise ja auch mit konkurrenzfähigen Ergebnissen gegen die Kernspaltungsprozesse der Nukleartechnik antreten.

Es scheint sich in der Entwicklung eine große Schere aufgetan zu haben, wobei einerseits die Prinzipien akademisch nachprüfbar auf der Mikroebene nachvollzogen werden können und andererseits sehen wir uns konfrontiert mit unglaublich leistungsstarken und funktionierenden Geräten (auf der Makroebene). Wobei sogar schon Zeitpläne existieren, wann die Geräte auf dem Markt erscheinen…..

Sterling Allan: Genau aus diesem Grund listen und updaten wir die Top-5-Entwicklungen auf unserer Seite. http://peswiki.com/index.php/Top_5_Exotic_Free_Energy_Technologies

Es gibt dutzende von Systemen, die wirklich arbeiten. Aber die Frage ist immer, wie praktisch die Technologie ist, und wie man sie im Markt platzieren kann.

Shaun McArthy von STEORN sagte, man könne die beste Idee in der Welt haben,aber wenn sie nicht in den Markt gelangt,  ist es unbrauchbar.

Joska: Genau, aber auf der anderen Seite der Medaille berührten wir ja schon im Vorgespräch das Thema, dass bestimmte Hebel in den Köpfen der Leute umgelegt werden müssen, bevor eine solche Energiewende auch auf breiter Ebene stattfinden kann. Insbesondere in den Physik- und Chemiefakultäten der Universitäten, in einer interdisziplinären Weise, da diese exotischen Energieformen ja meistens mehrere Spezialgebiete gleichzeitig berühren.

Deshalb könnten diese Forscher- und Testkits für Schulen und Universitäten ihre wichtige Rolle im Prozess der Veränderung des Denkens im Mainstream erfüllen.

In anderen Worten, wenn man sich ein solches Spielzeug anschaut, könnte man dazu verleitet werden zu denken, ‘ach wie niedlich’, aber wenn man bedenkt, das jede große Veränderung von kleinsten Richtungsänderungen ausgehen, dann bewegt sich das Ganze schon auf eine total andere Dimension und Größenordnung zu. Das könnte sich dann zu einer sprichwörtlichen ‘Flut’ entwickeln.

Sterling Allan: Einer der Hebel, die umgelegt werden müssen, ist die Abhängigkeit der Menschen von den Mainstream-Medien. Die Mainstream-Medien haben ein pathologisches Schweigen an den Tag gelegt, was alle Fragen exotischer Energiegewinnung angeht. Sie kommen immer wieder mit ihren Standarderklärungen, sie sei unmöglich, sie würde alle Gesetze der Physik auf den Kopf stellen. Die Professoren werden dazu benutzt, die Sachen abzuwiegeln. Man kann einem Studenten einen arbeitenden Prototypen zeigen, aber wenn sein Professor in der Uni sagt, das sei unmöglich, das könne nicht wahr sein, so glaubt man ihm, trotz gegenteiliger Faktenlage (Gallileo lässt grüßen ; d. Übers.).

Joska: Und wess’ Brot  isst dieser Uni Professor eigentlich?

Sterling Allan: Genau, ja, der Uniprofessor wird von der Heißen Fusions-Industrie bezahlt, die in einem Zeitraum von 40 Jahren Milliarden von Dollars für einen Reaktor ausgegeben hat, der noch nicht einmal die geringste Leistung abgegeben hat. Nun denken sie, dass sie vielleicht in fünf Jahren soweit sein werden.

Und dann werden sie  weitere 15 Jahren brauchen, um ihn kommerziell zur Marktreife zu entwickeln.

Billionen von Dollars für ein internationales Projekt …

Und das alles, wenn man jetzt schon einen Kalte-Fusions-Reaktor mit einer Leistung von einem Megawatt bekommen kann, der gerade mal 1,5 Millionen Dollar kosten wird.

Joska: Dieses alte Modell der Dollarberge hört sich meines Erachtens nach einer Geldwaschanlage an, die im Grunde genommen die eigentliche Definition einer ‘Junk’-Wissenschaft bestätigt.

Diese Wissenschaft sieht im Vergleich richtig ärmlich aus gegenüber derjenigen, bei der die Forscher und Wissenschaftler mit einer echten Vision ins Feld gezogen sind, um wie die Biber daran zu arbeiteten und jetzt alle mit Resultaten aufzuwarten haben. Dann finden sie sich am Pranger der ‘junk’-Wissenschaften wieder. Das lehrte uns ja die Geschichte von Pons und Fleischman. Ihre ganze Arbeit wurde ja systematisch zerstört und kaputt geredet.

Sterling Allan: Das Etikett und Urteil über ihre Arbeit als ‘Junk’-Wissenschaft wurde meiner Meinung nach in krimineller Weise angewandt. Es waren keine wissenschaftlichen Prinzipien im Spiel, als ihre Arbeit von allen Seiten kritisiert wurde. Sie wurden politisch so kalt gestellt, dass jedweder Wissenschaftler, der sich ihrer Gedankenwelt auch nur im geringsten näherte, sofort akademischen Selbstmord beging. Es war eine bewusste Strategie, die Kalte Fusion derartig niederzumachen und gleich von Anfang an als ‘Junk’-Wissenschaft zu etikettieren, um sie noch vor ihrer Entwicklung am Aufstieg zu hindern. So wurde diese Technologie vor ihrem Entstehen erfolgreich in die hinterste Ecke des Laborregals verfrachtet. Aber jetzt kommen inzwischen so viele Erfinder und Wissenschaftler auf den Plan, das insgesamt die Entwicklung im Bereich exotischer Energiegewinnung nicht mehr gestoppt werden kann.

Die Tore stehen jetzt weit offen. Die Geräte erreichen jetzt schon in einer Leistungsgröße von einem Megawatt den Marktplatz. Daraus wird genug Elektrizität gewonnen, um eine Lokomotive zu betreiben (oder 200 x 5 kW Haushalte; d.Übers.). Das ist jetzt schon am Markt und ist schon gekauft worden. Die Haushaltsgeräte brauchen noch etwa 12-18 Monate, bevor sie am Markt erscheinen werden. Der Hot-Cat, der im industriellen Bereich fähig ist, kleine Gewerbebetriebe zu versorgen, wird wohl schon eher erhältlich sein. E-Cat ist nur eine unter mindestens einem Dutzend Firmen, die sehr , sehr ernsthaft und mit Nachdruck daran arbeiten, ähnliche Produkte in Kürze im Markt zu lancieren. Kalte Fusion ist wahrscheinlich gar nicht der richtige Ausdruck für die Vorgänge im Innern.

Es handelt sich wohl eher um eine Transmutation, als um eine Fusion. Das Wasserstoff- und Nickelatom fusionieren nicht, um Kupfer entstehen zu lassen, sondern der Wasserstoff verwandelt sich zu Helium oder Deuterium, und das Kupferatom bewegt sich in einer Serie von Reaktionen in Richtung Nickel …..Es ist ein nuklearer Prozess, aber keine Fusion. Deshalb ist der Ausdruck Kalte Fusion unglücklich gewählt. Es sollte besser ‘LENR‘ (Low Energy Nuclear Reaction) heißen (Geringe Energie…ausgelöste.. Nukleare Reaktion). Es ist eine nukleare Reaktion, die mit geringsten Mengen an Input-Energie angestoßen wird.

Dadurch wird dann eine vielfache Menge an Energie freigesetzt. (over-unity)

(Für weniger Eingeweihte sei hier angemerkt, das der Zironensäurezyklus auch teilweise über katalytische Reaktionen abläuft, und das klassische chemische Erklärungsmodell der ”Schlüssel und Schloss” Rezeptor-Interaktionen die Vorgänge in seiner Breitenwirkung mathematisch gesehen nicht zu erklären in der Lage ist. Da kommt eher das Modell des Menschen als Flüssigkristall mit all seinen energetischen Konsequenzen zum Tragen, noch bevor es seinen chemischen Ausdruck findet. Deshalb darf man im Bereich der LENR-Reaktionen auch auf eine Phänomenologie mit ähnlich gewirkten Reaktionsschritten gefasst sein; d. Übers.)

Joska: Es ist interessant das NASA vor kurzem in der Arena dieser Diskussion auftauchte und sich dafür stark machte, diese Prozesse eingehend zu untersuchen.

Sterling Allan: Das war genau vor 18 Monaten als sie eine Konferenz über LENR veranstalteten und ihre Präsentationen gaben. Sie haben dabei kleinlaut eingestehen müssen, das diese physikalich-chemischen Vorgänge kein leeres Wunschdenken einiger durchgeknallter Träumer darstellt, sondern es sich eher um wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse handelt..

Joska: Wie schätzt du Du jetzt die Entwicklung ein, wo stehen wir, und wohin wird es gehen, wenn man es durch die Augen der PESWIKI-Lupe betrachtet? Wer wird denn nun der Erste am Marktplatz sein?

Sterling Allan: Wie gesagt die unbestreitbare Nummer eins auf unserer Liste ist der Erfinder, den ich gerade besucht habe. Wenn wir damit ‘open source’ gehen können, ….

Joska: Der namenlose Engländer???

Sterling Allan: Es ist etwas Revolutionäres. Wenn wir die Pläne für alle zugänglich ins Netz stellen, können sie von jedermann heruntergeladen werden. Man ist dann in der realen Lage, sich selber ein Gerät für den Hausgebrauch herzustellen und hat somit eine eigene 5-KW-Anlage in der Wohnung stehen.

Wenn man geschickt ist, kann man sie auch für die Nachbarn bauen, und es erübrigen sich sogar alle gewöhnlichen Sicherheits-Prüfverfahren. Es kann als wissenschaftliches Spielzeug deklariert werden oder als Notstromaggregat  oder was auch immer, dem Einfallsreichtum sollten da keine Grenzen gesetzt werden. Grundlegend erlaubt es den Menschen, die sich auf der untersten Sprosse der Leiter befinden, in Selbstverantwortung seine Energiefragen/Bedürfnisse anders anzugehen.

In der Nachbarschaftsstruktur könnten viele neue Arbeitsplätze und Kleinbetriebe in Selbstverwaltung entstehen.

Joska: Welche Leistung haben denn diese Geräte?

Sterling Allan: Wie schon gesagt, sie liegen etwa im Bereich so um die 5 KW.

Joska: Das stellt dann wohl eine realistische Leistung für den Hausgebrauch dar, oder nicht?

Sterling Allan: Ja, genau! Bei Geräten , die wir unter Lizenz herstellen lassen wollen, handelt es sich um Geräte, die eine Leistung von etwa 1 MW herzustellen in der Lage sind.

Joska: Das heißt in Effekt redest Du von einer Zukunft mit einer dezentralisierten Energieversorgung, ohne das riesige Stromnetz. Das hieße, dass in einer Stadt wie London möglicherweise alle paar Straßen eine 1 MW Einheit arbeitet und gleichzeitig hunderte Haushalte versorgen kann. Das wäre unglaublich vorteilhaft, was die Haushalte angeht. Aber was mich hier auch interessiert, ist, wie die öffentlichen Verkehrsmittel, wie zum Beispiel die U-Bahn-Linien, umgerüstet werden könnten?

Sterling Allan: Diese Technologien ermöglichen das Ende aller Kabelverbindungen für solche Transportmittel, denn man kann den Strom direkt am Ort des Verbrauchs herstellen. Also ein Zug der auf den Gleisen hin und her fährt, hat all die Dinge an Bord, die es für den Antrieb braucht.

Joska: Das stellt natürlich einen total eleganten Vorschlag für die zukünftigen Technologien dar.

Sterling Allan: Nicht nur wird damit der Strom anders verteilt. Es entstehen gleichzeitig damit viele Herstellungsorte mit unzähligen neuen Arbeitsplätzen.

Joska: Wie kann man das vergleichen mit dem, was wir über Keshe‘s Technologien in Nineuve in Belgien inzwischen wissen? Er meint doch, das er die gleichen Anwendungsgebiete und darüber hinaus noch weit mehr abdeckt? Die Maglev-Generatoren können ja auch an die vier Ecken eines Autos geschraubt werden, woraufhin die Kiste in Nanosekunden überall hin schweben kann.

Sterling Allan: Wir alle lieben Keshe‘s Technologie…so lange wie wir auch die Ergebnisse als real ansehen können. Nichtsdestoweniger, als ich im letzten Monat dort war, zeigte er mir etwas , dass nicht unbedingt zu dieser großen Form auflief, aber immerhin, es war interessant…

Joska: War das die Stablampe?

Sterling Allan: Ja, die kleine Taschenlampe…

Joska: Ich habe sie auch gesehen. Aber es existiert momentan nichts, was irgendwie darüber hinaus geht, außer –  und das muss ich hier ganz klar sagen –  seine Videos über die medizinischen Anwendungen. Die waren im Kontrast zur Schulmedizin unglaublich eindrucksvoll! Menschen mit ALS sterben meist innerhalb von zwei Jahren; Menschen, die 5 Jahre behindert und unfähig zu gehen, im Bett gelegen haben und sich wieder unter die Gruppe der Aufrechtgehenden mischen können. Man sieht, dass er da im Lazarus-Stil an Wunder grenzende Erfolge zu verzeichnen hat. Das ist zusammen mit der Taschenlampe alles, was bisher ersichtlich ist.

Er kündigte doch an, das schon bis Mitte Dezember seine ersten Geräte auf dem Markt erscheinen würden?

Sterling Allan: Genau das kündigte er auf seiner Konferenz Ende September in Belgien an und vor zwei Tagen  veröffentlichte er die Nachricht, das seine Technologie mithilfe eines von der Regierung unterstützten Programms an der Universität von Sierra Leone offiziell eingeführt wird.

Joska: Und sein Raumfahrtprogramm…

Sterling Allan: Genau, Sierra Leone wird somit zum ersten Land Afrikas mit einem offiziellen Raunfahrtprogramm. Das wurde sogar in ihren offiziellen Fernsehkanälen landesweit verkündet.

Joska: Respekt! All das baut sich zu einem soliden Eindruck auf. Du hast darüber hinaus auf all deinen Reisen schon viel mehr sehen dürfen, als Mr. Kesche zum Beispiel zu diesem Zeitpunkt zu zeigen bereit ist. Von seiner Art, über den Stand seiner Entwicklungen zu reden, nehme ich an , dass er eine große Anzahl weiterer Entwicklungen auf dem Reißbrett hat, oder zumindest in seiner ‘Rückhand’ hält…

Sterling Allan: Wo wir gerade von der ‘Rückhand’ reden, als ich im vergangenen Jahr dort war, zeigte er mir alle gerichtsrelevanten Dokumente , die mit der Konfiszierung all seiner Entwicklungen durch die belgische Polizei in Zusammenhang standen. Er hatte eine Demonstration seiner Technologien vor großem Publikum anberaumt, jedoch einen Tag vor der Veranstaltung schaute plötzlich die Polizei vorbei, und nahm alles mit. Er zeigte mir den ganzen Stapel der Dokumente einschließlich des Polizeiberichtes, was den Vorgang schlüssig belegte.

Joska: Nachdem ich schon länger mein Auge auf ihm habe, bin ich der festen Ansicht, das er sehr glaubwürdig ist. Er scheint mir ein äußerst gewissenhafter und ehrlicher Mensch zu sein, bei all den Dingen, die er erfunden und vorgestellt hat. Wenn er der sprichwörtliche Scharlatan wäre, wie ihn der Mainstream gerne hinstellt, dann wäre er vor Jahren schon aufgeflogen.

Er wäre vor allem gar nicht damit befasst, mit Regierungen anderer Länder ins Geschäft zu kommen, die er ja eingeladen hatte.

Aber bisher war eben vieles bei ihm eher auf der theoretischen Seite gelagert. Zudem weiß ich, das Belgien als Land aus verschieden Gründen äußerst korrupt ist…..

Sterling Allan: ….und das ist genau der Grund warum er keine Einbürgerung in diesem Land beantragt hat….

Joska: Ich glaube, es war seine belgische Ehefrau, die ein Machtwort gewprochen hat, das er jetzt dort arbeitet.

Sterling, wir kommen jetzt zum Ende unseres Interviews, da schon eine Weile länger gelaufen ist, als ursprünglich geplant. Ich danke Dir für Deine Bereitschaft Deine Informationen so frei mit uns zu teilen. Ich wünsche dir alles Gute für die weitere Arbeit und allem, was sich aus PESWIKI weiter entwickeln wird.

Sterling Allan: Ich möchte den Erfindern in Europa gratulieren, schon so weit in diesem Feld vorangekommen zu sein. Und das mit weitem Abstand zum ganzen Rest unserer Erde.

Acht Technologien unserer Top-10-Liste werden von europäischen Entwicklungen besetzt.

Joska: Kannst Du vielleicht zum Abschluss nochmal ganz schnell zusammenfassen, welch andere Dinge du zu sehen bekamst, während Du dich hier in Europa aufgehalten hast? Die Dinge, die noch nicht zur Sprache kamen?

Sterling Allan: Ok, im Schnelldurchlauf…Die Nummer drei auf unserer Liste ist ein Motor, der sich im Selbstkreislauf – durch ein kleineres Aggregat angeworfen –  auf viel stärkere Leistungen und Kraftentfaltung hochdreht. Der Grund dafür liegt in der resultierenden Umschaltung aus der Phase, so dass er sich von den Energien aus dem Nullpunktsfeld speisen kann.

Nummer vier ist STEORN.

Nummer Fünf ist Brillouin, die gerade mit der Forschungsabteilung der Stanford Universität zusammenarbeiten und (ihre Technik) weiterentwickeln.

Nummer sechs ist M.T. Kesche in Belgien.

Nummer sieben , ich habe es nicht gerade vor mir liegen, da sie aus Russland stammen, also Asien oder Europa

Sie haben eine Schau-Villa an einem vertraulichen Platz irgendwo in Europa ausgebaut, die in Bezug auf die Energieversorgung total autark arbeitet. Du brauchst mindestens eine Million Dollar, um überhaupt mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Joska: Die ganz Sache hört sich auf einmal verdammt elitär an….

Sterling Allan: Die wollen einfach auf Nummer Sicher gehen, dass das ganze Konzept auch realistischerweise umgesetzt werden kann.

Und dann ist da noch ‘Luxury Sea‘ in Frankreich mit ihrer Jacht, die nur von reinem Meerwasser angetrieben schon überall in französischen Küstengewässern herumschippert.

Ach übrigens, Defkalion (Griechenland) die sind wieder an dritter Stelle. In einem Monat werden sie nach Vancouver übersiedeln, da niemand in eine in Griechenland ansässige Firma investieren wollte. Sie publizierten gerade ihre Ergebnisse , die von einem NASA-Spezialisten begutachtet wurden, allerdings nicht auf Geheiß der Raumfahrtbehörde.

Die Ergebnisse sind auch solide und zeigen ein Minimum an 3-facher Überleistung zur eingespeisten Energiemenge. Sie können den Prozess gut regulieren und waren ja zweimal schon in der Führungsposition, wurden aber herabgestuft, da sie zeitweilig ihre Ergebnisse nicht veröffentlichen wollten.

Das ist es im Großen und Ganzen, wenn Ihr Euch bei Top5energy.com einklinkt, kommt Ihr direkt zur Liste und allen relevanten Informationen dazu….

Joska: Ok, nochmals ganz herzlichen Dank für dieses unglaublich spannende Gespräch und Sterling, ich muß Dich jetzt unbedingt zum Flughafen bringen. Gute Reise zurück nach Salt Lake City…..


Top 5: Nuclear > Cold Fusion >
Andrea A. Rossi Cold Fusion Energy Catalyzer (E-Cat) – Italian inventor, Andrea Rossi’s E-Cat produces useful power from a fusion process involving cheap and ubiquitous hydrogen and nickel at relatively low temperatures and pressures, with no residual radiation. In October, 2011 they commenced commercial sales of a 1 MW plant. Severalother companies are close behind. (PESWiki; [updated October 5, 2012)

Featured / Top 5: Electromagnetic >
Motor-Generator Self-Looped with Usable Energy Left Over – Featuring a number of systems in which a motor turns a larger output generator, and the generator is producing enough energy to keep the motor running, as well as enough left over to power other things. A starter motor, temporarily, gets it going; then it stays going until turned off. Energy source could have something to do with phase angle harvesting vacuum energy. (PESWiki; September 5, 2012)

Featured: Electromagnetic / Thermal Electric > Steorn >
Steorn Definitely Not Dead — Free Energy Technology Coming – Steorn is under contract with the two largest corporations in the electric hot water heating market worldwide. One HephaHeat product will cost about as much as the electric water heater it’s replacing, but will consume 1/5 as much electricity. With this marketplace vindication in as little as 18 months from now, they will then open the technology to other applications. (PESN; September 22, 2012)

Featured / Best Exotic FE: Nuclear > Cold Fusion > Defkalion >
Defkalion Posts Independent Data Showing 3x Overunity; NASA Blushes – Defkalion has released data from an independent test of their low energy nuclear reaction (LENR, colloquially called “cold fusion”, though it’s probably transmutation) technology that is controllable. Though the tester is employed by NASA, he was not acting on their behalf in this case. (PESWiki; October 22, 2012)

http://peswiki.com/index.php/Top_5_Exotic_Free_Energy_Technologies

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