MEXIKO-STADT, 25. April (RIA Novosti).
Venezuela und Japan haben ein Abkommen über die Gewährung eines Kredits in Höhe von einer Milliarde US-Dollar an Caracas für die Entwicklung der Erdölbranche unterzeichnet, teilt heute das staatliche venezolanische Erdölunternehmen PDVSA mit.
Das Dokument wurde nach einer Sitzung des Komitees für die Entwicklung der Zusammenarbeit im Energiebereich in Tokio vom venezolanischen Ölminister Rafael Ramirez und vom japanischen Wirtschafts- und Industrieminister Yukio Edano unterzeichnet.
Das Abkommen sieht vor, dass ungefähr 800 Millionen US-Dollar für die Entwicklung der Infrastruktur des Erdöl verarbeitenden Werkes El Palito und weitere 200 Millionen US-Dollar für den Erwerb von Ausrüstungen und Leistungen bereitgestellt werden.
Die Finanzmittel werden durch die staatliche Japan Bank for International Cooperation und andere japanische Bankeinrichtungen zur Verfügung gestellt.
Das ist bereits der zweite Kredit, den Japan innerhalb von weniger als einem Jahr an die venezolanische Seite für die Entwicklung des Erdölsektors gewährt hat. Im Juni vorigen Jahres haben acht Banken und zwei Unternehmen Japans der PDVSA bereits einen Kredit in Höhe von einer Milliarde US-Dollar für 15 Jahre zum Ausbau der Produktion in zwei Erdöl verarbeitenden Werken bereitgestellt.
Ramirez zufolge sind die gesamten zertifizierten Erdölvorräte in Venezuela die größten in der Welt und belaufen sich auf 297,6 Milliarden Barrel. Dabei werden die Vorräte des Erdöl führenden Gürtels Orinoco, der eines der reichsten Vorkommen in der Welt ist, auf 86,4 Milliarden Barrel geschätzt.
Ende März hat der venezolanische Präsident Hugo Chávez bekannt gegeben, die zertifizierten Erdölvorräte des Landes würden bereits 300 Milliarden Barrel betragen, was fast 25 Prozent der weltweiten Erdölvorräte ausmache.
http://de.rian.ru/business/20120425/263439949.html


Japan noch mal ??? :
Die sogenannte Bankenkrise im Aug.2007 traf zunächst lediglich die auf japanischen Krediten aufgebauten Finanzierungen.
Japan vergab bestehendes Geld (Yen-Kredite) gegen 0,5% Zins, wobei neu zu kreierendes Geld die Banken nach obigem Schema bis zu 3% (über dem jeweiligen Nationalbankzinssatz) gekostet hätte.
Die Banken umgingen die Geldkreierung der ‘Hochfinanz’ und liehen sich billiger ‚schon kreiertes Geld‘ als sie selbst ‚neues Geld‘ kreieren konnten. (Auch schlecht geführte Banken wie die Lehman Brothers, die eigentlich keine Sachkredite vergeben – sondern nur beim Investmentbanking mitmischen sollten, (denn sie konnten unendlich Geld kreieren) – fielen aber auf die Bankpraktik des borgens statt kreierens herein und liehen sich Geld, statt es einfach selbst zu kreieren – doch damit verstießen sie gegen den Kodex der Mafia und mussten daran glauben.
Dem hat die ‘Hochfinanz’ einen Riegel vorgeschoben indem sie einfach an der Wechselkursschraube gedreht hat und die Rückzahlung japanischer Kredite verteuerte.
Das Bankensystem war dadurch nie in Gefahr, doch es löste die Immobilienkrise aus, weil den Banken das Geld ausging und sie schnellstens diese Werte zu jedem Preis verflüssigen wollten. Das erst liess die Preise purzeln und zeigte der Welt den echten Wert.
Die ‘Hochfinanz’ hat die ursprünglich nur 900bln kreiertes Schuldgeld eingeschmolzen und die Spekulanten dabei verarmt, doch sie haben ihr eigentliches Schuldgeld-System voll erhalten.
Damit die Weltwirtschaft weitergeht, müssen sie immer nur die Zinsen für die 10bln Kreditgeld in der ‚realen Weltwirtschaft‘ nachfliesen lassen.
Wir wissen, dass unterschiedliche Medien unterschiedliche Schuldhöhen propagieren und der IMF heute von 2.2 Trillionen redet, damals im August 2007 war nur von 900 Bln die Rede.
Die Höhe ist vom Prinzip her uninteressant.
Tatsache ist, dass der reale Wert der Weltwirtschaft bei 10 Bln liegt, und dass die zuviel kreierten Gelder in dieser Schuldbilanz nun durch die ‘Hochfinanz’ bilanztechnisch mit SDRs ausgeglichen wird.
Alle Hamster in der Realwirtschaft hatten immer genug auf ihrem Teller, da die Realwirtschaft vom Einschmelzen der Werte weitgehend verschont wurde.
Bei dieser Bankenkrise handelt es sich um eine Entschuldung des Systems und Einschmelzung der zuviel kreierten Gelder.
Die Nationalstaaten die schon immer der ‘Hochfinanz’ gehörten, helfen als Erfüllungsgehilfen mit bei der Entschuldung der Banken und erhalten von der ‘Hochfinanz’ dafür ‘SDR’ (Special Drawing Rights) ausgestellt von dem IMF. D.h. ‘SDRs’ sind zinsfreie Geldgutscheine die in beliebiger Währungen wie Joker eingesetzt werden können und welche die Staaten und Syndikatsmitglieder entschulden.
Letztlich sind alles nur die kleinen Buchhaltungstricks das System der ‘Hochfinanz’ um dies am laufen zu halten.
MaxNews
die BOJ-Bank of Japan ist eine eigenständige Gelddruckerbank wie dei FED, sie kann drucken was sie will, daher die Kohle
daher geht es mit Japan auch bergab, weil bis dato meh Luftgeld gedruckt wurde, mehr als die Industrie (und die ist gigantisch) hergibt.
vielleicht auch weil sie wissen, dass das Papiergeld ohnehin baldigst verbrennt
Häähh? nur noch verwirrung überall.
erst ist japan sogut wie pleite, dann schickt japan 60 milliarden dollaran den IWF, dann wollen sie nicht mehr in dollar handeln, jetzt ein 1 milliarde dollar krediet an venezuela.
ich schnall ma gar nix mehr.
Genau genommen ist das traurig ! Ich kenne mich mit Venezuela sehr gut aus und kann nur sagen ,das es nicht lohnt ,auch nur einen Cent da zu investieren. 60 % derer die Arbeit haben ,arbeiten für den Staat zu Billigstlöhnen. Alles ist korrupt ,Kriminalität ist allgegenwärtig und sehr brutal. Da investiert jemand und erhofft sich was ohne die Lage zu kennen ,so nehme ich es an. Es kann hier nur darum gehen ,den Amis zu zeigen ,mit uns könnt ihr nicht so umspriongen ( in diesem Fall Japan ) ,aber das Geld ist schon weg.13 Jahre unter Chavez haben das Land verkommen lassen .Es hat sich 13 Jahre nichts bewegt und es wird so weitergehen. Das einzige was klar ist ,ist ,”die Dummheit der sogenannten Eliten ist wirklich grenzenlos”
Ach ja? Hättest wohl gerne das die Amis das Ruder da übernehmen,oder wie?