SCHWEIZ: REFERENDUM GEGEN DAS REVIDIERTE EPIDEMIENGESETZ — Update

REFERENDUM GEGEN DAS REVIDIERTE EPIDEMIENGESETZ Gegen totalitäre Machtkonzentration, Entmündigung, Impfzwang und Fichierung. Für die Bewahrung unserer Gesundheit, Freiheit und Souveränität. […]

REFERENDUM GEGEN DAS REVIDIERTE EPIDEMIENGESETZ

Gegen totalitäre Machtkonzentration, Entmündigung, Impfzwang und Fichierung.
Für die Bewahrung unserer Gesundheit, Freiheit und Souveränität.

Liebe Schweizerinnen und Schweizer,
liebe Freundinnen und Freunde aus dem Ausland

Wir sind in grosser Sorge um unser Land und unsere Freiheit. Es geht um die Totalevision des Epidemiengesetzes (EpG) (pdf, siehe auch parlament.ch). Das gültige EpG finden Sie auf admin.ch. Die Totalrevision des EpG ist die mit Abstand wichtigste politische Vorlage der letzten zehn Jahre.

Das EpG hat zwei Gesichter – ein freundlich fürsorgliches, das nur unser Wohl im Auge zu haben scheint – und ein düsteres im Verborgenen, das gegen unsere Gemeinschaft gerichtet ist. Das EpG verletzt unsere Verfassung, sprengt unsere direkt-demokratische Staatsordnung und hat auch für Sie und Ihre Familie gravierende Konsequenzen: Impfen wird obligatorisch. Immense Kompetenzen werden beim Bund und bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zentralisiert. Wir Bürger/innen werden praktisch entmündigt und fichiert.

1. Keine Gesundheitsdiktatur der Konzerne unter dem Vorwand des Bevölkerungsschutzes
Das revidierte Epidemiengesetz (EPG) soll den Ausbruch und die Verbreitung übertragbarer Krankheiten verhüten und bekämpfen. Dabei wird in unverantwortlicher Weise übers Ziel hinaus geschossen, indem die Interessen inter­nationaler Konzerne über jene der Allgemeinheit gestellt werden. Dagegen ergreifen wir das Referendum.

2. Soll der Bund eine bisher unvorstellbare Macht über uns Bürger/innen erhalten?
Beim Schutz vor übertragbaren Krankheiten hat sich der föderalistische Weg bestens bewährt: Die Eigenverant­wortung gut vernetzter Bürger/innen, Ärzte/innen, Gemeinden und Kantone schützt uns wirksamer vor Krankhei­ten, als es zentralistische Obrigkeiten jemals könnten. Stattdessen wollen die Befürworter des revidierten EPG in autoritärer Weise alle Macht an die Spitze zentralisierter Behörden verlagern (Art. 6-7). National und international eng verflochtene Konzerne und Behörden sollen totalitäre Macht über uns Bürger/innen erhalten. Wollen Sie das Risiko von Machtmissbrauch – gerechtfertigt durch eine profitorientierte «Pharma-Wissenschaft»– auf Kosten von uns Steuerzahlenden blind eingehen?

3. Wollen Sie zu einer Impfung gezwungen werden, wenn es die WHO befiehlt?
Gemäss revidiertem EPG soll die Weltgesundheitsorganisation WHO uns diktieren können, wann angeblich wieder eine neue Pandemie ausgebrochen sein soll (Art 6.1.b). Darüber hinaus verpflichtet sich der Bundesrat, die von der WHO bestimmten obligatorischen Massnahmen – Zwangsimpfungen – für «Risikogruppen» und «Personen in ge­wissen Berufen» – Pflegepersonal, Polizei, Armeeangehörige – in unserem Land durchzusetzen. Das heisst: die WHO stellt eine «besondere Lage» fest, und schon gehen weitreichende Kompetenzen an sie über! Hier fehlt jegli­che Gewaltentrennung. Interessenkonflikte mahnen zur Vorsicht. Zur Erinnerung: 2009 riefen die WHO und ihre teils von Impfstoff-Herstellern finanzierten Berater für die Schweinegrippe völlig unnötig die höchste Pandemie­stufe aus. Weltweit beschafften die Behörden für Milliarden an Steuergeldern Impfstoffe, die dann tonnenweise als Sondermüll entsorgt wurden. Zum Glück für die Bevölkerung gab es 2009 kein nationales Impfobligatorium.

4. Entmündigung und Kriminalisierung souveräner Bürger/innen
Wollen wir als souveräne Bürger/innen jedoch die «besondere Lage» überprüfen und führen ohne behördliche Be­willigung in einem unabhängigem Labor eine mikrobiologische Untersuchung zur «Erkennung übertragbarer Krankheiten» durch, werden wir (bzw. das Labor, welches keine Bewilligung zur Durchführung der Tests hat) mit Busse bestraft (Art. 16+83). Sollen die Impfstoffhersteller uns via WHO be­fehlen können, wann und womit wir Schweizer/innen uns impfen lassen müssen? Die regelmässig von den Medien ge­schürte Angst vor Pandemien ist kein Grund, fremden Mächten totalitäre Befehlsgewalt über uns zu geben. Be­wahren wir unsere verfassungsmässigen Grundrechte auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit!

5. Gesetzlich festgeschriebene Verantwortungslosigkeit von Pharmaindustrie und Ärzteschaft
Mit unseren Steuergeldern soll der Bund Gesundheitsschäden infolge von Zwangsimpfungen übernehmen, doch nur bis maximal Fr. 70’000 pro geschädigte Person (Art. 65) – die Kosten für die langjährige Betreuung einer de­menten Person können in die Millionen gehen. Fehlende Verantwortlichkeit schafft bei den Herstellern Anreize, un­zureichend getestete Impfstoffe abzugeben – mit erhöhtem Risiko von Impfschäden. Da viele Impfstoffe toxische Zusätze enthalten, möchten auch Impfbefürworter selbst entscheiden, wann und was geimpft wird. Unter dem Link Epidemiengesetz-Achtung.ch finden Sie Hinweise, wie Sie bedenkliche Präparate erkennen. Niemand soll Ihnen unter Androhung von Sanktionen befehlen können, sich Gifte wie Quecksilber/Thiomersal (Nervengift), Alumini­umhydroxid (Hirnschäden), Natriumglutamat (Gehirnzerstörer), Formaldehyd (Krebs), Polysorbat (Unfruchtbar­keit), GMO (bösartige Tumore), Nanopartikel (ungeklärte Wirkungen) etc. spritzen zu lassen. Unsere Gesundheit soll nicht behördlich verordnet zugunsten von Machtinteressen und Pharmaprofiten aufs Spiel gesetzt werden!

6. Sollen Ihre Gesundheitsdaten und Ihre Reisegewohnheiten fichiert und weltweit verbreitet werden?
Soll eine nationale Gesundheitsdatenbank Ihre Daten auch an ausländische Behörden weitergeben können? Nach dem Bankgeheimnis kommt nun auch das Arztgeheimnis international unter die Räder. Als unbescholtene Bür­ger/innen können Sie aufgrund von – eventuell falschen – medizinischen Daten an einem ausländischen Zoll fest­gehalten, in Quarantäne genommen oder einer medizinischen Zwangsbehandlung unterzogen werden etc.

7. Weitere Argumente und Video-Dokumentationen:
http://epidemiengesetz-achtung.ch/argumentarium

Soll die WHO über uns Schweizer/innen das Kommando erhalten?
Wollen Sie sich medizinisch zwangsbehandeln lassen wenn die WHO es befiehlt?
Sie schütteln ungläubig den Kopf? Bitte LESEN SIE das revidierte Epidemiengesetz!

Die Zeit drängt! Handeln Sie JETZT! Sammeln Sie mit uns gemeinsam Unterschriften.

Achtung: Bitte Unterschriftenlisten direkt an die Gemeinden senden oder übergeben und nur noch bereits bescheinigte Listen bis spätestens 15.01.2013 ans Komitee weiterleiten (lassen), sonst ist es zu spät! Die Referendumsfrist läuft am 17.01.2013 ab. Wir brauchen einen Dominoeffekt. Aktivieren Sie soviele Personen wie möglich und bitten Sie sie, ebenfalls zu sammeln. Bitte denken Sie daran: es geht hier noch nicht um eine Entscheidung, sondern lediglich darum, dass die Stimmberechtigten über diese äusserst wichtige Vorlage das letzte Wort haben können. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

PDF-Dokumente unter den roten Links mit rechter Maustaste anklicken, am gewünschten Ort speichern und ausdrucken:

UNTERSCHRIFTENLISTE mit Argumentarium (pdf)

Für engagierte Sammler, die mehrere Listen einsenden:
Unterschriftenquittung und Begleitbrief (pdf)

Sammeltipps für Unterschriftensammler/innen:
http://epidemiengesetz-achtung.ch/sammeltipps
Sammeltipps – Adressen Stimmregisterzentralen – Rechtsgrundlage (pdf)

Gemeindeadressen und Unterschriftenlisten in der Referendums-Datenbank abfragen:
http://epidemiengesetz-achtung.ch/true-democracy-app

Wahre Demokratie: Mit Kontrollcode und Referendums-Datenbank den Willen der Stimmberechtigten wahren:
http://epidemiengesetz-achtung.ch/wahre-demokratie

Für das Komitee

Roger Burkhardt
Mitglied des Abstimmungskomitees gegen das Tierseuchengesetz
Mitglied des Gemeinderats Dittingen BL (parteifrei)
Wirtschaftsinformatiker mit eidg. FA

File:

Update: Wichtig: Die Unterschriftenlisten müssen direkt auf den Gemeinden abgegeben werden, sonst reicht die Zeit nicht mehr (Bemerkung fehlt in der Vorversion). Der Text ist auf der Referendums-Website online. Wenn er beim Weiterleiten per eMail zerhackt wurde, dann einfach die sauber formatierte Version der Nachricht auf der Website mit der Maus markieren, kopieren und in ein neues eMail einfügen:
http://epidemiengesetz-achtung.ch/willkommen

Für das Posten auf Facebook hier die direkten Links zu den pdf-Dokumenten:
http://epidemiengesetz-achtung.ch/sites/default/files/Referendum-EPG-Unterschriftenliste-mit-Argumentarium-de.pdf
http://epidemiengesetz-achtung.ch/sites/default/files/Referendum-EPG-Unterschriftenquittung-und-Begleitbrief-de.pdf
http://epidemiengesetz-achtung.ch/sites/default/files/Referendum-EPG-Sammeltipps-Stimmregister-Rechtsgrundlage-de.pdf

Zusatz von politaia:

Das revidierte Epidemiengesetz eröffnet die Möglichkeit eines Staatsstreichs mit als Impfstoffen und Desinfektionsmitteln getarnten Biowaffen:
http://epidemiengesetz-achtung.ch/argumentarium

Es ist wichtig, dass wir vor allem das medizinische Pflegepersonal (Kantinen öffentlicher Spitäler und Pflegeheime), komplementärmedizinische Therapeuten/Praxen, Polizei und Armeeangehörige unaufdringlich mit Unterschriftenlisten samt Argumentarium eindecken – insbesondere auch mit Blick auf die EpG-Abstimmungskampagne. Bitte geben Sie mir Bescheid, falls Sie erfahren, wann und wo Verbündete aktiv werden:
http://epidemiengesetz-achtung.ch/sammeltipps

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