Achtung, dies ist keine Rechtsberatung!
Wie Sie vermutlich aus der Presse wissen, lehnt der überwiegende Teil der deutschen Bevölkerung aber auch der Ärzteschaft die Einführung der neuen elektronischen Gesundheitskarte ab. Dennoch halten Industrie und Politik ungeachtet aller Proteste an dem geplanten Milliardenvorhaben fest. Hauptgründe für die Ablehnung sind neben dem eklatanten Missverhältnis von einerseits riesigen Kosten und andererseits fraglichem Nutzen für die Patienten vor allem die Sorge dass mit der Einführung der e-Card (eGK) intime Krankheitsdaten vor unberechtigten Zugriffen nicht mehr ausreichend geschützt werden können. Wem dient die e-Card, den Patienten oder der Industrie?
Da die Krankenkassen bis Ende des Jahres 2011 mindestens 10% ihrer Versicherten mit der neuen Karte ausstatten müssen, um empfindliche Strafzahlungen zu vermeiden, werden viele von Ihnen in den nächsten Wochen von ihrer Krankenkasse dazu aufgefordert werden, für die Erstellung der eGK ein aktuelles Passbild zur Verfügung zu stellen. Sofern Sie dies nicht wollen, finden Sie nachfolgend eine Anleitung, wie Sie ihren Widerstand gegen die eGK wirksam ausrichten können. Entwickelt wurde das hier aufgeführte dreistufige Widerspruchskonzept einem Rechtsanwalt, der unter anderem die erste derzeit laufende Klage gegen die eGK als Rechtsanwalt begleitet. Originaltext unter: Liste Neuanfang
Mit Widerspruch und Klage sich wehren
Dies ist eine Anleitung, wie man gegenüber der Krankenkasse seine Rechte vertreten kann. Der Ablauf, den diese Anleitung beschreibt, wird fast sechs Monate dauern. In der Zeit werden Sie dafür etwa zwei Stunden brauchen, wenn Sie nichts Überflüssiges tun. Es entstehen lediglich Portokosten. Risiken gehen Sie keine ein. Wenn alles schiefgeht: das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass Sie die eGK schlussendlich doch verwenden müssen und an die Telematik-Infrastruktur angeschlossen werden. Wenn Sie nichts gegen die neue eGK unternehmen, wird der Weg bis zur zunehmenden online Erfassung ihrer Gesundheitsdaten nicht mehr weit sein.
Die Krankenkassen haben zwar viele Leute beschäftigt, aber nicht für eine massenhafte politische und rechtliche Diskussion mit ihren Mitgliedern. Wenn nur ein Prozent der Betroffenen mit Widerspruch und Klage gegen die EGK vorgeht, muss allein dadurch bei den Verantwortlichen ein Umdenken stattfinden. Wir hoffen, dass viele sich die Zeit nehmen, unsere Texte etwas abzuwandeln. Jeder könnte das eine oder andere Detail anders ausgestalten und dadurch den Protesten eine individuelle Note geben.
Der 1. Brief der Krankenkasse
Sie haben einen Brief von Ihrer Krankenkasse bekommen. Die Kasse teilt Ihnen mit, dass Sie die Elektronische Gesundheitskarte bekommen sollen. Man bittet Sie, ein Bild einzuschicken, das auf die Karte soll.
Ihre Antwort
Sie schreiben an die Kasse (ersetzen Sie blau-kursiv gedruckte Texte bitte durch für Sie Zutreffendes):
Ihr Name und Ihre Anschrift
Versichertennummer: Ihre Versichertennummer bei Ihrer Krankenkasse
An Name und Anschrift Ihrer Krankenkasse
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihrem Schreiben an mich vom Datum des Schreibens der Kasse kündigen Sie an, dass ich die elektronische Gesundheitskarte (eGK) erhalten soll. Ich lehne diese Karte und die dahinter stehende Telematik-Infrastruktur ab und habe nicht die Absicht, die Karte zu benutzen. Die Karte und die Infrastruktur verstoßen gegen mein Recht auf Datenschutz. Ich beantrage hiermit, unbefristet weiterhin die Krankenversichertenkarte zu benutzen, bzw. ein neues Exemplar der alten Krankenversichertenkarte zugesendet zu bekommen. Wenn Sie der Auffassung sind, ich wäre verpflichtet, die eGK zu benutzen, senden Sie mir einen Bescheid, gegen den ich Widerspruch einlegen kann.
Mit freundlichen Grüßen, Datum, Ort, Unterschrift
Weitere Briefe der Krankenkasse
Eventuell erhalten Sie mehrfache Briefe der Krankenkasse
Ihre Antworten
Dann müssen Sie Ihre Antworten mehrfach wiederholen. Dies geht so lange, bis Sie ein Schreiben bekommen mit dem Betreff: “Anhörung gemäß § 24 Absatz 1 SGB X”.
Anhörung gemaß §24 Absatz 1 SGB X
Dies ist der letzte Brief vor dem sog. „Bescheid“. Die Krankenkasse muss Ihnen Gelegenheit zur Stellungnahme geben, bevor sie einen Bescheid erlässt.
Ihre Antwort
Sie können auf dieses Schreiben antworten, müssen es aber nicht.
Die Krankenkasse kann Ihnen sowieso nicht Recht geben. Sie darf sich nicht der Meinung anschließen, dass die gesetzlichen Vorschriften zur eGK gegen die Verfassung verstoßen. Dazu ist eine Verwaltungsbehörde nicht berechtigt. Auch für die Kosten der eGK und der Telematik-Infrastruktur ist keine einzelne Krankenkasse zuständig. Zwar sind ausführliche politische Diskussionen zwischen Versicherten und ihren Krankenkassen über die Kosten des Gesundheitswesens sicherlich grundsätzlich sinnvoll, für das Verfahren bringen sie juristisch nichts. Aber es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn man es trotzdem versucht. Schreiben Sie bitte ruhig mehr, als erforderlich ist, aber auf keinen Fall weniger.
Bescheid der Krankenkasse
Sie haben einen Bescheid erhalten. Das ist ein Schreiben Ihrer Krankenkasse, in dem Sie zwei Dinge finden:
Eine Aussage wie, “Sie sind verpflichtet, die elektronische Gesundheitskarte zu benutzen” oder “Ihr Antrag, die Krankenversichertenkarte weiterhin zu benutzen, wird abgelehnt”, und eine Zwischenüberschrift:
“Rechtsbehelfsbelehrung” oder “Rechtsmittelbelehrung”, und darunter Text wie:
“Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats Widerspruch eingelegt werden” oder “… können Sie innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen”.
Es kommt nicht auf die Formulierung an. Wichtig sind zwei Dinge, die eindeutige Aussage der Kasse, und die Rechtsmittelbelehrung. Sie muss die Frist für Ihren Widerspruch enthalten. Das erste Etappenziel ist erreicht!
Ihre Antwort
Achtung: Widerspruchsfrist beachten!
Jetzt müssen Sie fristgemäß Widerspruch einlegen! Bitte unbedingt die Frist beachten. Sie schreiben an die Kasse (kursiv gedruckte Texte bitte ersetzen):
Ihr Name und Ihre Anschrift
Versichertennummer: Ihre Versichertennummer bei Ihrer Krankenkasse
Aktenzeichen: Aktenzeichen des Bescheids der Krankenkasse
An Name und Anschrift Ihrer Krankenkasse
Sehr geehrte Damen und Herren,
gegen Ihren Bescheid vom Datum des Bescheids der Krankenkasse lege ich Widerspruch ein.
Begründung
Die Elektronische Gesundheitskarte (EGK) und die Telematik-Infrastruktur (TI) in ihrer jetzigen Form verletzen mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Es besteht keine ausreichende Kontrolle, die sichert, daß meine Gesundheitsdaten auf keinen Fall in die falschen Hände kommen. Die Gematik GmbH und die Kassenärztlichen Vereinigungen verdienen nicht mein Vertrauen als Versicherter. Sie können die Datenverarbeitung in der Praxis meines Arztes weitgehend steuern.
Die gesetzlichen Bestimmungen, auf denen die EGK und TI beruhen, halte ich für verfassungswidrig.
Mit freundlichen Grüßen, Datum, Ort, Unterschrift
Zur Begründung können Sie viele andere Argumente vorbringen. Bedienen Sie sich zum Beispiel aus der Musterklage
(zur Musterklage) oder aus den Veröffentlichungen der Aktion: Stoppt die e-Card!
Einladung zur Widerspruchsverhandlung – Teilnahme freiwillig
Nach dem rechtzeitigen Widerspruch ist noch eine Widerspruchsverhandlung zu bestehen. Sie werden eingeladen zur Sitzung des Widerspruchsausschusses.
Ihre Reaktion
Ob Sie dorthin gehen oder nicht, ist Ihre Entscheidung. Es ist natürlich immer besser, die offene Diskussion zu suchen. Für diesen Ratgeber hängt allerdings nichts davon ab. Wir gehen davon aus, dass Ihr Widerspruch abgelehnt wird. Egal ob Sie dort erscheinen oder nicht.
Der schriftliche Bescheid
Nach der Widerspruchsverhandlung werden Sie wieder einen schriftlichen Bescheid erhalten. Sie erkennen ihn an der Zwischenüberschrift “Widerspruchsbescheid” und an der am Ende stehenden Rechtsmittelbelehrung. Darin steht, wo und bis wann Sie Klage erheben müssen. Die Adresse des für Sie zuständigen Sozialgerichts, bei dem Sie Ihre Klage einreichen müssen, wird im Bescheid genannt.
Ihre Klage vor dem Sozialgericht
Jetzt können Sie kostenlos klagen
Das Verfahren vor dem Sozialgericht ist kostenfrei. Sie brauchen auch keinen Rechtsanwalt! Klagen dürfen Sie selbst. Reichen Sie jetzt bitte unbedingt rechtzeitig Ihre Klage beim Sozialgericht ein. Also innerhalb der Frist, die im Widerspruchsbescheid genannt ist. Eine ausführliche Argumentation finden sie in der Musterklage
Ungefähr so sieht die Klage aus, die bereits anhängig ist. Aber viele Klagen sind deutlich besser als eine.
Viele Initiativen und einzelne Bürgerinnen und Bürger helfen zusammen, um die elektronische E-Card zu verhindern. Machen auch Sie mit!












Heute ist Dienstag. Und warum waren die Menschen nicht zum Brückentag???
Dienstag ist Brückentag!!!
So protestiert man heutzutage. Wer nicht daran teilnimmt, muß später seinen Kindern und Enkeln erklären, warum er oder sie nichts gegen dieses System getan hat. Ob sich die Menschen hier über diesen Fakt überhaupt im Klaren sind? Jeder ist schuld, wenn er nichts dagegen tut.
http://www.dem-deutschen-volke.blogspot.com/p/aktionen_02.html
Hallo zusammen, schön und gut die Anleitung, aber ich habe da ein Problem, welches nicht geschildert wurde. Meine Freundin hat eine neue “e-card” zugeschickt bekommen mit Bild, aber wurde NIE aufgefordert ein Bild zur Krankenkasse zu senden bzw. wurde auch nicht über diese neue Karte informiert. Nach Überprüfung der Bilder, ahndelt es sich um ein mehr als 5 Jahre altes Bild aus dem Personalausweis. Haben die sich das über die Behörde geholt??? Kann ich die Karte zurücksenden und ebenfalls Widerspruch einreichen? Danke.& Gruß
Es gibt viel zu tun!!!
Dienstag ist Brückentag…Weitersagen
Wir sind viele und es werden immer mehr.
Fragen? Antwort gibts von hier: Info@Dem-deutschen-Volke.de
Krankenkassen machen krank. Ich habe gekündigt. Wollten sie nicht akzeptieren, ist mir aber egal. Über dem Bundesrecht steht das Völkerrecht, z.B. UN-Konvention 217 A (III). Dort steht in Artikel 20 (2): “Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören”. Abgesehen davon ist meine Ex-Krankenkasse nichtmal in der Lage, ihre eigenen Rechtsfähigkeit nachzuweisen.
Habe ihr mit Hilfe des Deutschen Amts für Menschenrechte ein Zustellverbot ausgestellt. Seitdem geht auch immer alles “An Absender zurück”. Dafür haben sie mich doch glatt in Erzwingungshaft stecken lassen und so die Zahlung der Beiträge erpresst.
Jetzt versuche ich, den Auftraggeber dieser Schutzgelderpressung in Haftung zu nehmen – den Vorstand meiner Ex-Krankenkasse (BKK Mobil Oil). Mal sehen, was daraus wird.
Danke @ admin
für diese rechtsberatende Unterstützung… genauso werde ich es angehen, falls noch ein Schreiben von der KK kommt. Bisher hatte die Kasse mehrfach um ein Foto gebeten, das habe ich ignoriert.
Ich bin eine, die das mitnichten möchte, wir sind hinreichend gläsern.
@U.L.
Dies ist keine Rechtsberatung!
admin
Natürlich kann es nicht sein, dass jedermann, Hunz und Kunz (ARGE, Ämter, Arbeitgeber, x-beliebige interessierte Firmen, etc.) nach Belieben auf die Daten zugreifen und verwerten können.
ABER…..
Ich will mal die gefühlte Wirklichkeit hier darstellen.
Aber es ist schon richtig , dass bei bestimmten Personengruppen: Asylanten, islamisten, Migranten (hier insbesondere Türken und Arabermischpoke, Westafrikaner) die sofortige Kontrolle in der ärztlichen Praxis oder im Krankenhaus sinnvoll ist, da MISSBRAUCH und Sozialbetrug ohne Ende getrieben wird.
Da lassen dann EIN Krankenversicherungsteilnehmer das ganze Dorf aus Hinteranatolien auf EINER Karte auf Kosten und zu Schaden der deutschen Krankenversicherung behandeln!!!
Da werden Herrscharen von Türken in Billigflieger gesetzt, um sich mit einer “gefälschten” DEUTSCHEN Versicherungskarte in deutsche Krankenhäuser behandeln zu lassen. Alles auf Kosten der Deutschen Leistungserbringer. Persönlich kenne ich Freundinnen, die in Praxen und bei der Krankenkasse arbeiten und dem das kriminelle Treiben überhaupt nicht fremd ist, ganz im Gegenteil eher “normal” ist.
Von diesen Irrsinn des bilateralen Versicherungsabkommen mit der TR ganz zu schweigen.
Das sind dann nicht bedauerliche “Einzelfälle”, sondern es sind MRD-Beträge. Der Verband der Krankenkassen hat diesen Schaden auf über
8 MRD !!!! per Anno beziffert.
Soviel SOZIALBETRUG schaffen selbst die Gesamtheit ALLER deutschen Hartz-4-Empfänger und Arbeitslosen und deutschen Versicherungseinzahler nicht!!!
Es ist also im Sinne der deutschen Steuerzahler, dass man anfängt diesen gigantischen Betrug das Wasser abzugraben.
Hallo Freunde, warum diesen ganzen Verwaltungskram mitmachen ?!
Ich schicke denen ihre Post bei der in eh schon weiß was drin steht, mit einem kleinen Aufkleber versehen zurück.
Darauf steht -zurück an den Absender- !!
Grüße an alle, eure Omi !
ich habe meiner kasse vor 3 wochen mitgeteilt, dass ich diese card nicht will, ansonsten steige ich aus – ich bin frei undbasta! und daten übermeine person werden auch nur über mich herausgegeben! antwort habe ich natürlich keine erhalten
Die neue Versichertenkarte gibt es mit der sog. Testphase bei ausgesuchten Arztpraxen schon seit einigen Jahren. Auch ich wurde vor Jahren von der Kasse gebeten mich freiwillig zu beteiligen, was ich selbstverständlich ablehnte. Der tatsächlichen Einführung der Karte darf man mit Gelassenheit entgegensehen, auch wg. der gerade nachzulesenden guten Tipps, was dagegen zu machen ist. xD
Es gibt viele Gründe die Karte nicht anzunehmen, der für mich entscheidende ist, dass meine gesundheitliche Versorgung damit wahrscheinlich nicht besser werden wird. Nach allen Erfahrungen, die man mit der Staatsmedizin (Kassen, Apotheken, Gesundheitsamt, Krankenhäuser, ärztliche Gutachter der DRV u.a.) und mit diversen Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen bisher machen musste, ist das für mich sicher. Nicht alle (wie vorstehend aufgeführt) sind schlecht, aber immer weniger taugen wirklich was. Viele stehen dem Apparat selbst hilflos gegenüber und sind einem darum nicht immer auch eine Hilfe. Und leider sind Ärzte und Einrichtungen zunehmend weniger in der Lage zutreffende Auskünfte zu geben oder ihre Entscheidungen vernünftig zu begründen und über strittige Fragen im Gespräch normal zu diskutieren.
An den grundsätzlichen Problemen von Krankwerdung, Kranksein und Heilbarkeit kann die Karte sowieso nichts ändern, es ist auch sonst nicht vorgesehen, dass sich für das gemeine Volk etwas wesentlich zum Besseren ändert. Der Imperialismus (Kapitalismus) ist die Krankheit schlechthin, er macht Jeden (irgendwann) krank, und darum braucht man sich von kosmetischen Korrekturen im Gesundheitswesen auch rein gar nichts versprechen, besonders wenn sie dann so fadenscheinig daherkommen wie die neue Gesundheitskarte.
Man sollte zusehen, dass man sich dem System so weit es geht entzieht und ihm partiell Widerstand entgegensetzt. Wo das mit wenig Aufwand und ganz gefahrlos möglich ist, stellt sich die Frage doch eigentlich gar nicht erst.
Also – nicht Mitmachen!
@ Admin. Danke für Artikel.
Was wäre wenn, wie der der “Chaos Computer Club” mehrfach bewiesen hat und in sich der Praxis schon mehrfach bestätigte, es
überhaupt keine elektronische Form der Datenverarbeitung und .Speicherung gibt, die “sicher” ist und jede Form dieser Handhabung
GESETZWIDRIG ist? Es lässt das Tor weit offen für Missbrauch, egal wer diese persönlichen Informations-Profile anzapft.
Allein schon deswegen
DARF
es nicht legal sein.
Also:
Bankdaten, BRD-Ausweis-für den gar keine Verpflichtung besteht , diesen zu besitzen oder ständig mit sich zu führen
- Patienten-Daten auf Krankenkarte ect. mittels elektronischer Medien zu speichern.
Einen absolut sicheren DATENTRANSFER gibt es es auch nicht.
Das System lädt im Gegenteil geradezu dazu ein, missbraucht zu werden.
Kinder Kinder, ihr habt mich nicht verstanden. Einfach in keine Krankenkasse einzahlen.
Unnötiges Missverständnis.
Gut, für viele ist das aber gar nicht so einfach und mit einer Menge Ärger verbunden, besonders wenn sie die Leistungen des Systms in Anspruch nehmen.
Die Einführung der e-card ist ein Schritt in die totale Überwachung der Bürger durch den Staat, und der “große Bruder” hat da noch ganz andere Ideen.
Hier ein Beispiel: http://www.wired.com/dangerroom/2012/01/social-radar-sees-minds/
Ich weiß… Aber sind wir nicht schon in der totalen überwachung? Wegen den Karten geht’s doch weiter. Außer es gehen ALLE mal auf die Straße. Bis das nicht passiert wird es so weitergehen. Macht euch nicht so verrückt, wenn die menschheit soweit ist dann wird es passieren, wie lange es dauert weiß ich nicht, aber wir sind schon sehr weit.
Ich versteh das jetzt noch nicht ganz. Klar kostet diese Karte einen Haufen Geld. Es wie vieles rausgeschmissenes Geld. Was bitte gibt es noch für Probleme mit der Karte, außer das Daten darauf sind. Ich bin, wie meine Familie, richtig gesund und bleiben das auch. Was für Daten wollen die dann haben. Klar kann ein ortungschip drin sein….. Ja und. Ist in meinem Telefon auch. Die kennen mich. Die wissen wo ich wohne, die wissen wo ich im Urlaub bin. Ja und?????
…einfach mal HIRN EINSCHALTEN UND ENDLICH ANFANGEN ZU D E N K E N…
Beleidigung macht Spaß? Das ist lächerlich. Das zeugt von wahrem verstand…. Lol
Genau… Ja und???…fragt die Kuh und wird geschlachtet!
Kopfschütteln….
Vielleicht muss man ja “gesund” sein um die Logik zu verstehen
Und dir schreib ich nichts weil du nur nachblabberst.
Wenn Du braver Bürger damit so einverstanden bist, dass es sich bei all dem vielen unsinnig rausgeschmissenen Geld auch um Deines handelt, dann ist ja alles in Ordnung. Sicherlich bezahlst Du auch gerne für all die völkerrechtswidrigen Angriffskriegeriege, die auch mit Deinem Geld finanziert werden, weil sie Friedenseinsätze genannt werden.
Die sogenannte e-card zwangsweise einzuführen ist völlig überflüssig. Die betrügerische Weitergabe der Krankenkassenkarte an unberechtigte Dritte ließe sich durch die gemeinsame Vorlage mit Ausweispapieren der Versicherten beim Arztbesuch, ohne jeden Kostenaufwand, unterbinden.
Dank an POLITAIA für die Veröffentlichung der einfachen Anleitung.
Mach mal langsam, tust so als kennst du mich und steckst mich in einen Topf.
Das diese Karte und andere Dinge so passieren völliger Unfug und geldrausschmiss ist ist mir klar…. Ich sage das man KEINE Krankenkasse braucht. Anstatt darüber mal nachzudenken, diskutiert man und beleidigt. Gaaaaanz toll und wirklich effektiv.
Ich habe keine Krankenkasse, ich habe kein Auto, und bin Selbstversorger, und und und. Und ja ich bin brav.
Also Liebe jugendliche, Bälle flach halten. Schönen Sonntag und viel Spaß beim bezahlen der Krankenkassen beiträge, und das gaaaanz brav.
Du schreibst eine Haufen Scheiße und hältst Dich dabei noch für toll, oder Opa?
In D kannst Du Dich einer Krankenversicherung nur illegal entziehen.
Man braucht Dich nicht zu kennen um Deine seichten Beiträge zu entlarven.
Macht es dir eigentlich Spaß Leute zu beleidigen und woher willst du Wissen das er so alt ist schließlich gibt es auch junge Leute die Selbstversoger sind.
Bist Du der O G ?
Wenn nicht, dann halte Dich raus, er kann sich selbst verteidigen, wenn er will.
Übrigens hat er selbst andere als “Jugendliche” bezeichnet ohne sie zu kennen.
Gelegentlich macht es mir Freude auf dem Niveau meiner Vorredner zu antworten.
Du sprichst von Niveau? Jemand der an Reinkarnation glaubt? also um an so eine Sch**** zu Glauben muss man erstmal ordentlich ein weg haben aber naja viel Spaß in deine 2 Leben als Kakerlake.
Dem universum ist es egal an wen oder was man glaubt-und wenn man sich so sicher ist, so gelebt zu haben, dass man kein 2tes braucht, dann ist es auch gut. jedenfalls ändert das nichts am grossen und ganzen, dem “grossen geheimnis” des lebens. allerdings, bezogen auf die “kleinen geheimnisse” ist das recht auf “privatsphäre” ein hohes kulturgut, durchaus europäisch und man sollte das nicht nur respektieren, sondern sogar kultivieren. geh-heim-nisse schützen den inneren kreis eines jeden individuums, also sein innerstes. im grossen stil, also gesellschaftlich ist es doch albern, wenn einige wenige, alles über alle anderen wissen, nur weil die denken nichts zu verbergen zu haben….fragen sich nicht die vielen dann auch, welche “geh-heim-nisse” die wenigen vor den vielen haben? das soll dann ok sein? unausgewogenheit ist immer verbunden mit “naturgesetzen” welche sie ausgewogen machen, sprich alles hat seine folgen. wenn wenige also vor allen anderen geheimnisse haben und trotzdem noch alles von den anderen wissen wollen, bekommen sie ein problem….es ist nicht die frage des systems, ob KK oder nix, es ist die haltung dem system gegenüber, will sagen, selbst wenn es verschwindet, das system, was irgendwann geschieht, bleibt die roheit und unkultiviertheit der haltung gegenüber sich selbst und somit anderen.
Wie soll es Weltfrieden geben, wenn Ihr euch nicht einmal im kleinen versteht. Ihr solltet Euch schaemen fuer Euer Verhalten. Ich finde dieses Forum sehr gut doch leider lassen ein grossteil der kommentare zu wuenschen uebrig. – Und- wenn man wirklich etwas veraendern will dann kann man das auch- aber- nicht mit Reden schwingen. Ich bin vor 12 Jahren ausgewandert, weil mir das System nicht mehr gefallen hat, dazu brauchte es etwas Mut, aber ich habe es nie bereut.
Der Krankenkasse sich entziehen ist illegal. ICH MACH WENIGSTENS WAS DAMIT ICH DIESES SYSTEM NICHT UNTERSTÜTZE UND DU LABBERST HIER NUR RUM WIE VIELE ANDERE AUCH ….TRAU DICH DOCH MAL…MACH WAS…. NICHT NUR SCHIMPFEN.
UND ich bin kein Opa, dich wird es sicher wundern wenn ich noch jünger bin als du. Wir wohnen hier in einer Gemeinschaft und unter dem Namen O G verbirgt sich nicht nur einer sondern mehrere.
Sei gegrüsst und lass es Dir gutgehen.