Christian Stolle
9. Januar 2013
Am 7. Januar geschah in den USA etwas absolut Außergewöhnliches. Alex Jones, der “King of Conspiracy”, wurde in die Mainstream-Medien eingeladen und konnte die Gelegenheit nutzen um reihenweise Themen anzusprechen, die dort ansonsten vollkommen ignoriert werden. In seiner bekannt leidenschaftlichen Art entfachte Alex ein wahres Feuerwerk, das die ohnehin kontroverse Waffendiskussion weiter anheizte. Die Reaktionen des Mainstreams auf dieses Interview sind geprägt von Lügen und einer Nichtbeachtung der von Alex erwähnten Sachverhalte, die auch von Piers Morgan im Interview nicht aufgegriffen oder gekontert wurden. Die Kritik an Alex konzentriert sich auf sein Temperament und sein lautstarkes Auftreten, wobei die Sachargumente vollkommen außer Acht gelassen werden.
So ist auch der gestern bei der Süddeutschen Zeitung erschienene Artikel über die Debatte bei CNN einer der Gründe, warum dem Mainstream-Journalismus immer mehr Leser davonlaufen. Tobias Dorfer schreibt dort, “Waffen, so Jones These, seien [...] lediglich Instrumente Krimineller”. Alex hätte es wohl kaum deutlicher sagen können, dass freie Menschen Waffen haben sollten, um sich selbst zu beschützen, und dass Tyrannen sich stets das Monopol auf Waffengewalt sichern wollen. Aber das ging an Tobias scheinbar vorbei, er schreibt, “[in] Rage schwadroniert Jones kaum mehr nachvollziehbar über Diktatoren: “Hitler nahm die Waffen. Stalin nahm die Waffen. Mao nahm die Waffen. Fidel Castro nahm die Waffen. Hugo Chávez nahm die Waffen”, ruft er.” Vermutlich hat Tobias diesen Artikel eher im Vorbeigehen geschrieben und auch nur das halbe Interview gesehen, denn er schreibt, “[in] den USA kämen die meisten Menschen durch Suizide ums Leben, brüllt [Alex Jones]“, obwohl Alex später im Interview klargestellt hat, dass er darauf anspielte, dass Selbstmord in den USA heute die häufigste unnatürliche Todesursache ist.
In der ganzen Debatte bringt Piers Morgan nur ein einziges Argument für das Verbot von Sturmgewehren, sie würden die Zahl der Amokläufe und die Zahl der Todesfälle durch Schusswaffen reduzieren. Alex kontert mit dem Gegenargument, dass mehr Waffen allgemein zu einer Senkung der Kriminalitätsrate und zu einer Abnahme der Mordfälle führen. Alex lieferte auch zahlreiche Beispiele, so ist die Verbrechensrate in New York angestiegen, nachdem Bürgermeister Bloomberg dort schärfere Waffengesetze eingeführt hat. In Mexiko ist es der Bevölkerung verboten, Feuerwaffen zu besitzen, trotzdem wurden dort in den letzten 5 Jahren fast 60.000 Menschen ermordet. Außerdem ist es eine Gemeinsamkeit von fast allen Amokläufen in den USA, dass die Täter psychiatrische Medikamente einnehmen, was von den Massenmedien bisher komplett ignoriert wurde.
Kein einziges Argument von Alex konnte von Piers entkräftet, kein einziges Beispiel widerlegt werden. Und Alex holte noch weiter aus, er sprach über die Tatsache, dass die US-Regierung Waffen nach Mexiko schmuggelte, um es dann den amerikanischen Bürgern in die Schuhe zu schieben und die Waffengesetze zu verschärfen. Dies ist ein dokumentierter Fakt und so geschehen unter Obama in der Operation Fast and Furious. Er erwähnte auch ähnliche Aktionen in Europa, die unter dem Namen Operation Gladio durchgeführt wurden. Außerdem wirft Alex die Frage auf, warum die amerikanische Regierung sich bis an die Zähne bewaffnet, während sie auf der anderen Seite bestrebt ist, den amerikanischen Bürgern ihre Waffen zu entreißen.
Natürlich kennt er die Antwort auf diese Frage, denn aus bestätigten internen Dokumenten der Sicherheitsbehörden geht hervor, dass die Sicherheitsdienste in den USA einen Krieg gegen die Bevölkerung planen. Zu diesem Zweck gibt es bereits Gefängniscamps und eine Infrastruktur, die darauf ausgerichtet ist, Kriegsrecht zu implementieren und durchzusetzen. Es ist ein geschichtlicher Fakt, dass Regierungen allein im 20. Jahrhundert mehr als 200 Millionen Menschen getötet haben, was deutlich zeigt, dass Menschen vor außer Kontrolle geratenen Regierungen auf der Hut sein müssen. Alex sprach auch darüber, dass die Anschläge des 11. September unter falscher Flagge stattfanden, um in andere Länder einzumarschieren bzw. um die eigene Bevölkerung zu versklaven, worauf Piers zwar eingegangen ist, aber nichts zur Widerlegung dieser Tatsache sagen konnte, was durchaus logisch ist, da es keine haltbaren Gegenargumente gibt.
Piers Morgan machte bereits zuvor in der Waffendiskussion keine gute Figur. In einer Unterhaltung über Twitter mit der Journalistin Carol Roth demonstrierte er nicht nur seine Ignoranz für die Gründungsgeschichte der USA, sondern auch seine eklatanten Schwächen beim Debattieren, die er auch im Interview mit Alex Jones unter Beweis stellte.
Piers Morgan: Als der zweite Verfassungszusatz geschrieben wurde, hatte man dabei Musketen im Sinn, keine leistungsfähigen Handfeuerwaffen und Sturmgewehre. Fakt.
Carol Roth: Er wurde von Menschen geschrieben, die dazu fähig sein wollten, sich gegen potentielle Angreifer mit ebenbürtigen Waffen zu beschützen.
Piers Morgan: Wo genau steht das in der Verfassung – ich muss es überlesen haben?
Carol Roth: Direkt neben “Musketen”.
Dies spielt natürlich darauf an, dass das Wort “Musketen” in der Verfassung nicht auftaucht. Für die Gründerväter der USA war das Recht auf Waffenbesitz von zentraler Wichtigkeit. Ohne den zweiten Verfassungszusatz hätte die Unabhängigkeit von der englischen Monarchie überhaupt nicht erreicht werden können, und den Gründervätern war auch klar, dass Schusswaffen die Versicherung der Bevölkerung sind, wenn es passieren sollte, dass die eigene Regierung sich irgendwann gegen einen richtet. Von George Washington, dem ersten Präsidenten der USA, stammt folgende Aussage:
“Feuerwaffen sind in ihrer Wichtigkeit gleichauf mit der Verfassung selbst. Für die Amerikaner sind sie die Zähne ihrer Freiheit und der Grundstein ihrer Unabhängigkeit. Von dem Tag, an dem die Pilger hier gelandet sind, bis heute zeigen Ereignisse, Zwischenfälle und Tendenzen, dass Gewehre und Pistolen unverzichtbar sind um die Sicherheit und das Glück zu beschützen. Die bloße Atmosphäre von Feuerwaffen hält böse Einmischungen überall zurück. Sie verdienen einen Ehrenplatz unter allem, was gut ist.”
Die zuvor erwähnten aktuellen Entwicklungen in den USA zeigen überdeutlich, wie wichtig es ist, dass die amerikanische Bevölkerung bewaffnet und wachsam bleibt, und freiheitsliebende Menschen überall auf der Welt sollten die Amerikaner darin unterstützen. Friedliebende Menschen sind mitunter geneigt anzunehmen, dass es sinnvoll wäre, seine Waffen abzugeben oder Waffenbesitz allgemein zu verbieten. Es gibt auch das Argument, dass Waffen nicht mit einem spirituellen Leben vereinbar sind. Aber zu einem spirituellen Leben und zur Ehrung des Friedens und der Freiheit gehört die Fähigkeit sich selbst verteidigen zu können. Freiwillig seine Verteidigung aufzugeben oder nicht alles zu tun, um seine Verteidigungsfähigkeit aufrechtzuerhalten ist in hohem Maße verantwortungslos. Friedlicher Widerstand bedeutet, nicht als erster zu den Waffen zu greifen. Aber wenn man angegriffen wird, ist Selbstverteidigung ein natürliches Recht. So schrieb Mahatma Gandhi in seinen Memoiren:
“Von den vielen Untaten unter der britischen Herrschaft in Indien wird die Geschichte den Akt, eine ganze Nation ihrer Waffen zu entledigen, als den schwärzesten ansehen.”
Selbstverständlich strebt jeder friedliebende Mensch danach in einer Gesellschaft ohne Waffengewalt zu leben. Aber um dies zu erreichen, muss sich das Bewusstsein der Menschen weiterentwickeln, dann werden Schusswaffen möglicherweise irgendwann an Bedeutung verlieren. Bis dahin ist es für jeden freien Menschen sinnvoll und erstrebenswert, in der Lage zu sein sich selbst und seine Mitmenschen zu verteidigen. Viele fürchten sich vor dem Szenario, dass Menschen um einen herum Waffen haben und vergessen dabei die Tatsache, dass kaum jemand vollkommen unbesonnen um sich schießen würde, ganz einfach deswegen weil diese Person dann damit rechnen müsste, selbst sehr schnell erschossen zu werden. Die Amokläufe in den USA finden fast immer in Zonen mit Waffenverbot statt, wo der Täter weiß, dass die Opfer sich nicht wehren können. Wenn alle Menschen mit dem Willen zum Frieden ihre Waffen abgeben, bevor es einen echten und nachhaltigen Bewusstseinswandel gegeben hat, werden sie wehrlos sein, wenn die Tyrannen ihre Waffen behalten. So schrieb ein weiterer Gründervater der Vereinigten Staaten, Thomas Jefferson:
“Diejenigen, die ihre Waffen zu Pflugscharen machen, werden für die pflügen, die es nicht tun.”
Also hat Alex Jones in dieser Debatte alles richtig gemacht? Immerhin hat er Fakten wie vom Fließband geliefert. Aber sowohl im Mainstream als auch in der alternativen Medienwelt gibt es eine beträchtliche Zahl von Menschen, die Anstoß an seiner hitzigen Sprechweise nehmen. Für die einen deutet das auf einen jähzornigen Charakter oder auch Respektlosigkeit hin, für die anderen auf die pure Leidenschaft für die Freiheit, wobei dann kritisiert wird, dass Alex mehr Menschen im Mainstream erreichen könnte, wenn er sein Auftreten etwas mehr an die Sehgewohnheiten der Zuschauer des Mainstreams anpassen würde. Fakt ist, dass dieses Interview mitsamt der darin erwähnten Informationen weltweit seine Runden macht. Man kann Alex vielleicht vorwerfen, nicht besonders abgebrüht zu sein, aber seine Leidenschaft für die Freiheit ist alles andere als geisteskrank und bedrohlich ist sie nur für die, die individuelle Freiheit als bedrohlich erachten.
Es ist der Bevölkerung weltweit quasi eingeimpft worden, dass jegliches Anzeichen von Erregtheit und Leidenschaft ein Anzeichen von Gefahr ist und möglicherweise auf einen psychopathischen Volksverhetzer hinweist. Aber an dieser Stelle sei jeder aufgefordert selbst herauszufinden, welche Botschaft Alex Jones in seiner Sendung verbreitet und wie er bisher durch Taten gesprochen hat. Als jemand, der seine Arbeit seit vielen Jahren verfolgt, kann ich sagen, dass es in meinen Augen kaum einen zweiten gibt, der in den alternativen Medien mehr für das globale Erwachen der Menschheit getan hat. Ich fühlte mich durch seine Art und seine Botschaften nie verängstigt, einfach weil es meine Art ist, Gefahren ins Auge sehen zu wollen um angemessen reagieren zu können. In diesem Sinne finde ich Alex nicht angsteinflößend, sondern inspirierend, da er auf viele echte Gefahren aufmerksam macht. Bedrohlich ist in meinen Augen nicht Alex Jones, sondern eher jemand wie Piers Morgan, der mit sanfter Stimme die Entwaffnung der Bürger fordert.
“Die blasse Harmlosigkeit, die sich leider oft mit Erfolg für Sanftmut ausgibt, soll niemand für eine christliche Tugend halten.” – Thomas von Aquin
Morgans Kumpel Barack Obama ist verantwortlich für die Unterzeichnung vom National Defense Authorization Act, der es dem Militär in den USA erlaubt, amerikanische Staatsbürger unbegründet und unbefristet gefangenzuhalten, zu foltern und umzubringen. Die von Obama gebilligten Drohnenangriffe haben in zahlreichen Ländern bereits hunderte Kinder getötet, aber trotzdem ist es Alex Jones, den Piers Morgan als “beängstigend” beschreibt, nicht Barack Obama. Der Faschismus und der Totalitarismus des 21. Jahrhunderts kommt nicht mit Hitlerbärtchen, lautem Geschrei, braunen Uniformen und Springerstiefeln, sondern auf Samtpfoten als Hipster und Trendy, politisch korrekt und geformt von PR-Agenturen und findigen Sozialingenieuren.
Denn die Tyrannen haben dazugelernt — haben wir es auch?



Ich bin kein Freund von Alex, und stimme auch nicht mit allen seiner Theorien überein. Aber in diesem Falle stimme ich ihm zu. Jeder soll ein Recht haben zu tun was er will, solange er niemandem schadet. Das schliesst Waffenbesitz ein. Schon aus dem Argument heraus, dass man sich gegen Despotien schützen kann.
Seine Taktik in dem Interview ist sicher richtig. Es sieht zwar ruppig aus, aber sich nicht auf die Taktik des MSM Interviewers einzulassen ist die einzig richtige Strategie. Man sagt, was man zu sagen hat, ohne Unterlass, damit die nichts gut schneiden können. Ansonsten wird man in den MSM “verarscht”.
Noch ein Bericht unter info.kopp : ” Prominenter Schusswaffenhersteller kommt bei mysteriösem Autounfall ums Leben – nur wenige Tage, nachdem er Informationen über den Zusammenhang zwischen Psychopharmaka und Schießereien in Schulen ins Internet gestellt hatte ”
Betreffend ” Sandy Hook ” gibt es etliche Ungereimtheiten und “Zufälle” und ob der mutmassliche Täter unter Psychopharmaka stand?
“Eine mir nahestehende Person”…. nahm aufgrund gesundheitlicher Probleme… “Beruhigungspillen” ( Benzodiapezine, kein Psychopharmaka aber teilweise auch mit Psychopharmaka, weil man das Problem in die Psychocke stellte, ein Person mit zwei Hochschul-Studienabschlüssen ) Habe dann einmal die Packungsbeilage gelesen…. Kann Abhängig machen ( es macht ), Verwirrtheit, Sehstörungen, Wahrnehmungsstörungen und etliches mehr, u.a., es könne zu Suizidgedanken und Handlung kommen… Die Handlung geschah dann auch tatsächlich…!
Wieder ein Verschreiber ( Chemtraisls scheinen Wirkung zu entfalten … ) Benzodiazepine ist der Name.
Gab sogar noch ein paar andere Verschreiber… So, habe jetzt diese paar Worte drei Mal durchgelesen. Ok, Post ab.
Mensch, Leute, quatscht doch nicht einfach nach dem unsinnigen “Personal”-Stil rum. Lernt doch mal selber die Grundsätze, wendet sie klug an wie die Rechenarten und macht Euch doch mal auf den Weg zu Selbsterkenntnis! Das ist die erste Disziplin, wenn wir weiter wollen …. Nur danach oder auch parallel dazu geht es weiter, sonst siehe Descartes: Der Mensch hat die Neigung, sich im Kreis zu bewegen.
Und welchen Blumentopf kann man mit der Selbsterkenntnis abholen, wenn rundherum das Chaos ausbricht? Tolle Aussicht für Diszipline. Wahrscheinlich ein Verschnitt von Bologna / Bachelor und sonstigem Sekten- und Psychoschrott.
zivilisiert ………………….. Icke hat ein Gegenüber, das ihn ausreden läßt.
“Gibt es eine Antwort, außer in einer konkreten Situation?” Hier wird ein Mann kritisiert, der sich volle Pulle ins Zeug legt, engagiert … Jones. Zuerst natürlich! für sich. Aber wir haben auch richtig was davon!
Es kommt auf den Inhalt der Mitteilung an, die Brisanz, das eigene Temperament – auf den Gesprächspartner! – auf die Möglichkeit, viele erreichen zu können. Inhalt!
Äußerlichkeiten werden wahrgenommen ohne Überblick, und das wichtigste, offensichtlich ohne Selbsterkenntnis. Denn nur dann ist man frei für Überblick und das Ganze. Ich vermisse das sehr, auch hier. Wichtig und unwichtig, Ursache und Folgen, können sehr wenige erkennen.
Ich fühle Sauerkeit aufkommen, wenn ich die teilweise richtig doofe Kritik lese. Aber ich muss nicht sauer werden … Registrieren ist meine Übung.
Hier liefert David Icke ein Beispiel dafür, wie man “zivilisierter” im Mainstream-TV auftreten kann.
http://www.youtube.com/watch?v=MzRSowNg7aA
Durchaus angenehm, aber welcher Auftritt war jetzt effektiver? Different strokes for different folks. Gut, dass es Leute wie David UND Alex gibt.
Diese ganze Geschichte ist ein Ablenkungsmanöver. Grundsätzlich geht es doch garnicht um Waffen, sondern um die Einflussnahme auf Individuen durch permanente geistige Kontrolle und um das Umsetzen des NWO – Programms um jeden Preis.
Es ist doch nicht die Waffe die tötet, sondern immer noch der Schütze der den Abzug drückt !
Solange man Menschen in einem Staat ständig in Angst und Schrecken versetzt und gleichzeitig Attentäter programmiert, die gezielt und beauftragt als Killer in öffentlichen Einrichtungen auftreten und Menschen niedermähen wird sich an der ganzen Problematik doch nichts ändern !
Das Recht der Selbstverteidigung sollte jedem Menschen zustehen – da gebe ich Alex Jones absolut recht – eine Versachlichung der Diskussion ist m.E. nicht möglich, da es einfach zu offensichtlich ist, welche Ziele man hier seitens der US Regierung verfolgt.
Ich kann nur hoffen, daß es zu diesem Thema drüben nicht noch gewaltsame Auseinandersetzungen gibt…
Es wird diese gewaltsamen Auseinandersetzungen geben. Das ist zumindest sehr wahrscheinlich. Und genau aus diesem Grund macht es für die NWO-Protagonisten einen erheblichen Unterschied, ob ihre Erfüllungsgehilfen einen wehrhaften (bewaffneten) oder wehrlosen (unbewaffneten) Volk gegenüberstehen.
Das steht ja auch in keinem Widerspruch zur angesprochenen Taktik, das Volk mittels Gehirnwäsche zu kontrollieren. Die faulen “Argumente”, die eine Entwaffnung rechtfertigen sollen, sind ja Teil dieser Konditionierung.
Alex Jones: Ihr seid in Gefahr!
http://www.youtube.com/watch?v=2igPnveZ7Kk&feature=em-uploademail
In der CH ereignete sich vor einigen Tagen ein Tötungsdelikt. Drei Frauen wurden erschossen, ein Mann, Ehepartner einer der drei getöteten Frauen ( zwei Kinder ), wurde schwer verletzt. Tragisch! Der Irre wird jetzt von der Politik zum Anlass genommen, ein weiteres Mal das Gesetz betreffend Waffen verschärfen zu wollen. Also, die Politik springt jeweils auf den Zug auf wenn sich diesbezüglich etwas ereignet um vordergründig für die Sicherheit der Bürger einzustehen. Hintergrundmässig läuft das Szenario, die Bevölkerung zu entwaffnen, dann wäre sie dem Staatsterror, in US schon sehr ausgeprägt, schutzlos ausgeliefert. Dreckpolitik.
Ein typischer Auftritt der Marke Alex Jones: Emotionale Leidenschaft, gespickt mit faktenreicher Argumentation. Und das bei CNN. Einerseits ist er den Bauernfängern (den Sozialingenieuren im Hintergrund) voll ins Messer gelaufen. Denn genau so haben sie sich das psychologische Design der Kontroverse vorgestellt. Alex hat sie nicht mit diplomatischer Rhetorik (Zurückhaltung inbegriffen) überrascht. Insofern schade. Andererseits glaube ich aber nicht, dass die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung, die diesen Auftritt miterlebte, die Botschaft im Kern nicht verstanden hätte. Somit also eher ein Eigentor von CNN und Co, die sich ihrer Sache meiner Meinung nach zu sicher sind. Die Räder der Propaganda-Maschine beginnen zu knirschen und mehr und mehr Menschen nehmen die Misstöne zur Kenntnis.
Natürlich – wie nicht anders zu erwarten – hat eines der übelsten Käseblätter im (noch) deutschsprachigem Raum dieses Ereignis aufgegriffen, und heftig mit geschwungener Psychokeule zum Dämonentanz eingeladen. Thomas Schmoll, den Namen muss man sich merken. Sollten sich die Dinge irgendwann einmal in gesunder Weise entwickeln, wird ein legitimes Tribunal ihm die verdiente “Ehre” erweisen. Eine Medaille wird es dann wohl nicht sein, die man ihm um den Hals legen wird. Da bin ich mir ziemlich sicher.
http://www.stern.de/politik/ausland/alex-jones-vs-piers-morgan-der-waffen-narr-1952510.html
Obwohl Jones ‘rüberkommt wie der sprichwörtliche “lunatic”, sollte man wissen daß Morgan ebenfalls diesen Umgangston “pflegt”. Insbesondere mit Leuten, denen er keine Argumente entgegensetzen kann. Einfach auf ytube ein paar Clips anschauen, dann weiß man warum er aus England rausgeworfen wurde. Alex gab ihm lediglich seine eigene Medizin zu schmecken – was ihm zugegebenermaßen leicht fällt. Wer seine Radioshow kennt, weiß wovon ich spreche.
Hinter den Kulissen scheint es auch hoch hergegangen zu sein. Die infowars nightly news am Folgetag berichten darüber. So sollte noch ein drittes Segment hinzukommen, mit Alan Dershowitz. Jones scheint ihn mit den Worten “Hey Alan, I enjoyed reading your torture memo” oder so ähnlich, begrüßt zu haben.
Dann war’s aus…
Die “Click-Zahlen” bei yt verstehe ich auch als Indikator , wie groß das Interesse der Öffentlichkeit an einem Thema ist. Dieser Clip hat in der englischen Originalaufnahme bei mehr als 3Millionen Clicks gelegen, innerhalb von Stunden nach dem Einstellen. Die deutsche Version habe ich mir 2 Mal angeschaut und daher die Seite aktualisiert. Komischerweise blieben die Clickzahlen stundenlang konstant bei 909. Das ist unglaubwürdig, aber wir wissen ja, wem der Kanal mittlerweile gehört
Es gibt bei YouTube durchaus das Phänomen, dass es manchmal Stunden dauert, bis der Counter aktualisiert wird. Komischerweise gings bei Kony alles viel besser. Wer weiß, ob den wirklich so viele gesehen haben, oder ob da auch manipuliert wurden?
Wer glaubt, dass die Klickzahlen bei TheAlexJonesChannel echt sind, der ist echt mit dem Klammerbeutel gepudert. Er ist ein Gigant und YouTube benutzt die Macht der Klick-Manipulation, damit wir nicht sehen, wie viele wir eigentlich sind. Das ist glasklar für jeden mit ein bisschen Urteilsvermögen.
Jetzt wo er an Glaubwürdigkeit einbüst, kommt er auf CNN ?,hmm. Na gut iss wie es iss. Man kann Ihm zuhören oder nich recht hat er wohl mit dem Waffengesetz und das die Regierung Angst davor hat eine Diktatur offen zu verkünden (insgeheim ist sie ja schon errichtet) während alle vom Volk Bewaffnet sind, ist nicht sehr Gesund möglicherweise für Regierungen. Viel wichtiger ist das Gesetz zum Federal Reserve Akt der nicht nur Verfassungswiedrig sondern auch Schädlich für das eigene Volk, wieso wird das nicht abgeschaftt wird ist mir eher ein Rätsel (oder auch nicht) sonst wird man eventuell gekennediet. Und was das Amerikanische Volk vom Rest der Welt hält sieht man ja das seit dem Bretten Woods Abkommen der FED Dollar als Weltwährung etabliert wurde. Um die Welt zu Schuldsklaven zu machen. Wieso dieses (Freie) Volk, sollte man laut Freiheitstatue meinen, diesen 16 Verfassungszusatz nicht ändert oder das FED akt nicht Revidiert. Der mittlerweile die ganze Welt betrifft, nicht beseitigt.
Ach noch etwas, alle Welt darf keinen Handel mit Iran treiben (UNO Embargo), und jetzt Ratet mal welche Firmen sich dafür die Geschäfte unter den Nagel Reissen…(wahrscheinlich kommt ihr selber drauff, und wenn nicht schlaf lieber weiter…)
Wow…. der geht ja ab!
Man mag von Alex halten was man will… der redet oft gut Klartext!
UND es fand beim Feind statt, CNN… Darf man nicht unterschätzen.
Eben!… Der hat den Fuzzy garnicht zu Wort kommen lassen… sehr geil!
Es waren 3 Redeabschnitte geplant. Nach dem 2. wurde abgebrochen und Jones “rausgeschmissen”.
Im Prinzip reichts schon, was er in den 2 Abdchnitten sagte und auch wenn er nicht alles sagt…