Der Anschlag von Luxor und der 11. September

Veröffentlicht am 07.12.2012 Ein Video über den neu erschienenen Roman ” Das Sonnenschiff “, in dem Claudia Wädlich neben einer […]

Veröffentlicht am 07.12.2012

Ein Video über den neu erschienenen Roman ” Das Sonnenschiff “, in dem Claudia Wädlich neben einer Kreuzfahrt auf dem Nil, basierend auf der Nachtfahrt des altägyptischen Sonnengottes, den Anschlag von Luxor beschreibt, der Hinweise auf eine CIA- Urheberschaft lieferte.

In ihrem Roman analysiert sie neben den Ereignissen, die ihren Schatten auf den 11. September warfen, auch die Rolle Mubaraks und die Unruhen auf dem Tahrirplatz von 2011 und 2012. Die nur richtig eingeordnet werden können, wenn man die Entwicklung in Ägypten bis heute mit seinem verdeckten Hintergrund nachvollzogen hat. Deshalb kann sie in ihrem Roman Antworten auf die Rolle Mursis geben.

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Der Tempel der Hatschepsut

Wikipedia: Der Anschlag von Luxor fand am 17. November 1997 in Deir el-Bahari, einer archäologischen Ausgrabungsstätte in der Nähe des Nils in Ägypten, statt. Der Totentempel der Hatschepsut in Deir el-Bahari ist eine der bekanntesten ägyptischen Touristen-Attraktionen.

Im Laufe des Morgens griffen sechs mit automatischen Waffen und Messern ausgerüstete Terroristen der Gruppe Al-Dschamaʿa al-islamiyya eine Touristengruppe an, die sich zu dieser Zeit auf der zweiten Empore des Tempels aufhielt.

68 Personen wurden bei diesem Anschlag getötet, darunter: 36 Schweizer, zehn Japaner, fünf Engländer, vier Deutsche, ein Franzose, ein Kolumbianer sowie jeweils ein Besucher mit bulgarischer und englischer Staatsbürgerschaft. Außerdem wurden vier Ägypter getötet, davon drei Polizisten und ein Reiseführer. Zwölf Schweizer, zwei Japaner, zwei Deutsche, ein Franzose und neun Ägypter wurden verwundet. Die Angreifer wurden bei einem späteren Gefecht mit der Polizei getötet oder begingen Selbstmord.

Die Tourismusindustrie in Ägypten wurde durch diesen Anschlag über mehrere Jahre stark geschwächt. Heute sind bei den meisten Sehenswürdigkeiten oder öffentlichen Plätzen Beamte der Tourism-Police mit automatischen Waffen oft in gepanzerten Unterständen oder mit Stahlschilden stationiert.

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